Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 10 (1854)
- Issue
- 7-8 (1854)
- Date
- 1854-01-01
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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mchtniedersetzen,weil ich glaubeich würde nicht gerecht gegen die Gesellschaft sein, wenn ich nicht auf die Thatsache hinwiese, daß der Antrag das'Gefühl des Comite's athmet, daß, während dasselbe zu Gott, der das Werk im vergangenen Jahre hat gedeihen lassen, mit Dank für die Erwiederung, die es in den Herzen der protestantischen Engländer und Engländerinnen in Silber und Gold gefunden hat, aufblickt, es tief und immer tiefer davon durchdrungen ist, daß es das bedarf, was köstlicher ist, als alle Geldunterstützungen, — es bedarf d i e Missionare, welche Gott allein geben kann , und es bedarf die Gnade des heiligen Geistes, welche nicht mit Geld erkauft werden kann. My Lord, ich halte es für eins der herrlichsten Zeichen der Zeit, daß sich in unfern öffentlichen Versammlungen und auf unfern 'Kanzeln und in unfern Comite-Zimmern ein wachsendes und tieferes Gefühl der Abhängigkeit von der allgenugsämen Gnade des heiligen Geistes Gottes kund giebt; und ich glaube in der That, daß der Vorwurf, welcher vor wenig Jahren auf uns lastete, daß die dritte Person der heiligen Dreieinigkeit in einem großen Maße, wenigstens verhältnißmäßig, in unfern Aemtern und Anstrengungen vernachläßigt und mißachtet wurde, uns jetzt nicht mehr trifft. Ich' glaube, daß wir während derletzten wenigen Jahre in unfern religiösen Gesellschaften, und in unfern Ansprachen von der Kanzel, und in allen Anstrengungen in unfern Parochien und Versammlungen für diese wesentliche und heilige Wahrheit mächtiglich erweckt worden sind. Dieser Antrag konnte gewiß auf keiner Platform besser geltend gemacht werden, als auf der der Gesellschaft für die Juden. Ich sehe auf dieser Platform in diesem Augenblicke zwei von unsem verehrten Brüdern, welche vielleicht mehr als irgend Jemand in diesem Lande die Aufmerksamkeit auf diesen Gegenstand gelenkt haben — habe ich erst nöthig den ehrwürdigen Herrn Stewart und den ehrwürdigen Dr. Marsh zu nennen? Da ich weiß, daß diese Männer dies Werk betrieben haben im Geiste des Glaubens und im Geiste des Gebets, so haben sie uns, die wir im Vergleich mit solchen Veteranen nur wie unerfahrne Rekruten sind, ein Beispiel gegeben, das uns durch,Gottes Gnade Weisheit und Kraft verleihen kann, ihnen nachzufolgen j nicht allein, daß wir unsere Hände an