Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 9 (1853)
- Issue
- 3-4 (1853)
- Date
- 1853-01-01
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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M RMss MotW-schnen und.-darW heim. : Dennleuchteterft das Mt hGEpangeliums Michel hell.Md M M der tieft gestmkWen Wd ftmsterM Kirche-dds Morgenlandes, : Md fangen die Todtengebtzine JstMsan -sich zu regen im heiligen -Land? Md irr her heiligen Stadt^dgnnMin Mir hoffen Md glaOenj daß: zum zweiten MM eMK wechxn wird/der Ausspruch des Propheten (Jeft S, 3): Von ZwNiWirddasMM ausgehen und das Wort des Herrn von Jeruw.-: •:; . : : r- - MW-ttsrtttchpDtett. Lott-on. Wir lassen dieser Mittheilung aus Jerusalem eine andere aus ^ochon folgen, welche der Misstonsprediger Ewald in seinem Berichte vom Monat. November macht., worin es sich recht deutlich > zeigt, wie sehr dem wahrhaft gläubigen Proselyten besonders das g^iMche Wohl seines Volkes am Herzen, liegt, und: wie er darum auch, keine Mühe Md . Kosten scheut, dieses Wohl zu befördern. Wenn es nur erst recht Viele solcher Proselyten gäbe, daraus würde dann auch für die Christen ein Segen erwachsen. Herr Ewald schreibt: .. V-; : „Vor einigen Wochen trat ein junger Israelit in meine Stube mit: den Worten: » Wie ich gehört habe kann -man hier Unterricht in der christlichen Religion erhalten.^ Ich antwortete mit Ja, indem ich Omfagte, daß ich jeden Morgen,um 3 Uhr Unterricht im Christeythume ertheile, Er kam dann regelmäßig und besuchte auch unsere Gottesdienste. . Eines Tages kam er zu mir: und erzählte mir: „ Ich biq aus Rußland und im Begriff in jenes Land zurück zu kehren. Schonseit Jahren hin -ich in der Protestantischefl Kirche getauft worden; würden . Sie wohl die Güte haben, mir einige hebräische Mneiate M unseke .BrKder mitzugeben, denn in Rußland können wir nichts der Art , erhalten. , Ka kein Missionar daselbst ist^ so treten oft Viele zu gleicher Zeit in die griechische Kirche über." Ich gab ihm, was er zu . haben wünschte, und stagte ihn, was ihn nach England gebracht hätte? Hierauf erwiederte er: „Ich habe. hier, einen Onkel, welcher Christ Md schon fest vielen Jahren