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Dibre Emeth · 1850-12-01 · 12 (12.1850) · page 11

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
6 (1850)
Issue
12 (12.1850)
Date
1850-12-01
Page
– (sequence 11)
Language
German
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MM büß eWe M-ttt gegen stinr RechtgläubigM WgwM hOtett, and ihn mir Mir Md Mißtrauen behandelten. Er ist eintzr det tüchtigsten und ge- WAndtestW Menschenmit denen ich im Osten zusammen gekommen bin; er ist durch und durch mit den rabbinlschck Schrkften bMNnt Und hat auch eine tiefe KenntnH det heiligen Schrift. August 27.^ Ehachack Raphael, der Oberrabbi, sandte feinen Dienet zu mit und ließ sich ein Exemplar aller unsrer Traktate ausbitten. Ich gab dem Mann ein Exemplar von Mt Kbrtewofür sich der Rabbi später sehr dankbar äußerte. Mir später erzählt wurde, ist er Mit Verfertigung eines Schristchens gtzgen das EhristenthuM beschäftigt, und liest dieft Tractate, NM sich Mir Unfern Lehren Wohl bekannt zu machen. Zch flchr zuM Herrn, daß diese stillen Boten die Botschaft des Evangeliums von det Gnade Gottes in sein steinernes Herz bringen mögen. Srptb?. 2. v— Heute kamen Mehrere von den Rabbinern und Häuptern der Juden in meinen Laden. Zch wußte, daß ein kühner Anfang eines Gesprächs über Religion ihre Feindschaft anstacheln würdedaher ich sehr MückhÄltend war, womit ich ihre HeftiM't rntwaffnete. Sie vermochten jedoch Nicht ihre feindseligen Gefühle gänzlich zu unterdrücken, und ergingen sich daher in sarkastischen Md beißenden Bemerkungen, denen ich mit Freundlichkeit und Höflichkeit begegnete. Ekü'tt von ihnen nahm dann das neue Testament in die Hand, und ich las ihnen mm Römer 8, 1. vor. Er Mstanb augenscheinkich die WdM nicht, daher ich fte ihm so deutlich Und scharf als möglich Mäm. Darauf bemerkte et denn, dH es fthr ungerecht sch die Macht Gottes in der Berzechung und Brrgebüng der Sündsn zu beschränken. Zch Mrte chm zu Gemüchtzdich obschon Gott barmhftM sei und die Seligkitdes ga«M Mmschengeschlechrs wolle, er zur Wen Zeit auch gerecht sei und den Schuldigen nicht ungestraft freifprechsü könne; und da das MM Allein Vergebung bewirken Wnne> brachte er selbst uns -Heil in dem MeffiSs, welcher am «ftrer Missethai willen «arwnndÄ M> um unstrerSünden willen 'zttschlügtn worden ist. Me wnvden nun Mklrgen mW wechselten Micke, welche deustich chm

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