Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 8 (8.1850)
- Date
- 1850-08-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 97% known words query
- IRI
…/2554541-2554612-2554621--01286-2557117- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
128 Herrlichkeit, und der Herrlichkeit des Vaters und der heilige» Engel, damit ihr mit euren Vätern Abraham, Zsaak und Zakob beim Hochzeltmahle des Lammes zu Tische sitzen wöget; wo dann das bekehrte jüdische Volk, wo eine vollkommene fürstliche-Kirche, wo die Bewohner der Welt, wo das ganze Weltall bekennen und sagen werden: „der Ausspruch des Engels hat nun seine ganze Erfüllung erreicht". „Er wird groß sein", und er wird groß sein immer und ewiglich. Hiemit endete der alte ehrwürdige Herr seine Rede an die Kinder und nachdem diese entlassen und der Bericht verlesen worden war, begannen die eigentlichen Verhandlungen. Zunächst trat Sir R. H. Znglis auf und stellte den Antrag, daß der Bericht angenommen und unter der Leitung des Comites gedruckt werden möchte; und daß die Versammlung dem allmächtigen Gott die Ehre gebe für die Erfolge der Gesellschaft im verflossenen Zahre. Zn seiner Rede, womit er diesen Anttag begründete, sagte er: My Lord Ashley, ich wünsche Eurer Herrlichkeit Glück zu diesem Berichte — und ich wünsche auch dieser großen Versammlung Glück zu dem Berichte, den wir die Freude hatten, vorlesen zu hören; und damit auch Andere Theil an dieser Freude haben mögen,, so beantrage ich, daß dieser Bericht gedruckt werde. Aber ehe ich diesen Antrag in seiner Form stelle und damit schließe, wage ich es die Aufmerksamkeit Eurer Herrlichkeit und die diescr großen Versammlung auf einige der Hauptpunkte zu richten, auf welche der Bericht Bezug nimmt. Zunächst begann und endete der Bericht mit Worten der Schrift. Laßt dies die Regel unserS ganzen Lebens sein — mit dem Worte Gottes anfangen und enden. Der Bericht enthält auch einiges Statistisches, das für uns alle vom größten Znteresse ist. Aber laßt uns nicht entmu- . thigt fühlen, selbst dann nicht, wenn der Erfolg unsrer Missionsarbeit unter den Juden geringer wäre, als er ist. Sobald wir im rechten Geiste den verlornen Schafen aus dem Hause Israels Gutes zu thun wünschen, werden wir einen Segen für unsre eigenen Seelen erlangen. Zch habe schon seit langer Zeit >bei