Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 7 (7.1850)
- Date
- 1850-07-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Mtig ist^Wd da «| mehr als sonst «Hth ihm, daß Wik UM zu Vereinen, wie dieser ist, verbinden, um das heilige Evangelium zu vertheidigen und zu befördern. Ueberdies wünsche ich ZhWy Glüch zu dem gegenwärtigen Zustande der Gesellschaft, zu der Vermehrung ihrer EitMyfte, zu dem Fortschritte der MMy außerhalb und zu dem verbesserten Systeme der Verwaltung. Zch darf mit einiger Empfehlung von diesen Verbesserungen sprechen, Mil ich, ich bedaure dies aussprechen zu müssen, in keiner Weise Weil an der Bewerkstelljgung derselben gehabt h-be, indeyi ich zu sehr mit andern Dingen beschäftigt gewesen bin. Zch bin nicht im Stande gewesen, den Angelegenheiten dieser Gesellschaft pirl Aufmerksamkeit zu schenken; aber ich bin dessenungeachtet ohne Kesorgniß gewesen, da ich zu denen, welchen Sie die Verwaltung Zhrer Fonds anvertraut haben, das größte Vertrauen habe, und iq diesem Vertrauen bin ich gerechtfertigt- Glauben Sje daher nicht, daß ich irgendwie aus Mangel an Eifxr jn der Sache tzie verschiedenen und mannigfaltigen Versammlungen, jn denen die Angelegenheiten der Gesellschaft beralhen und aufgeführt wurden, Nicht besucht habe, Zch Märe Zhnen fchrüchst, daß ich mich Mich und Mündlich heue und w?M ich sage Zch, ft Wschicht das nicht im Geiste des Egoismus, sondern ich rede von mir M dem V«trtttr, wie ich glaube, vieler Tausende ich sage, daß ich mich mehr und mehr freue über das Vestehey pnd, wie ich hoffe und vertraue« guch über die Bermchruqg solcher OMschO M« wie diese ist, welche einen bestimmten Md Zweck haben, und welch? schon durch ihr Bestehen und ihre Veschassenheit gegW MmeiMn kirchlichen und iheologMe,, Meinungen proiesti, reu, welche jetzt dies Reich m Vewkgung setzen Ufld welchewenn stk nicht durch Gottes Gnade überwunden und entfernt werden, in einem Bruche unsrer theurey Kirche enden müssey' Harum tzOch ich Gm für eine solche Versammlum, wi? die gegeywär? tigk ist, weil ich sie für einen Beweis des zunehmenden Eifers halte; Wh ich hoffe, daß Sie dich Versammlung qir dem Borfttze Mlaffeu werd/M, Mre HystreugWAeu zur Beförderung dichr Wsi« Wh cheiltzM Sache zu verdoppehi, und daß Sie stch M