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Dibre Emeth · 1850-07-01 · 7 (7.1850) · page 13

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
6 (1850)
Issue
7 (7.1850)
Date
1850-07-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Jahre und die Aussichten des kommenden Jahres zu machen, und dünn sich gemeinschaftlich über ein einheitliches Wirkennamentlich darüber, welche Gegenden ihres Distriktes bereist werde» solle», und ob von einzelne» oder mehrere» Missionaren zusammen, zu brrachen, und -endlich einen möglichst genauen Ueberschlag der Kosten für Missionsreisen zu machen. Tie Verhandlungen dieser Conferenzen, welche von dem ältesten Mitgliede derselben als dem Präsidenten, mit Gebet und einer Ansprache über das Werk der Mission eröffnet werden sollen, müssen protokollirt und das Protokoll dann dem Count« in London sofort eingereicht werden. Sind alle Gegenstände erledigt, so wird die Conferenz dann wieder mit Gebet oder einem kurzen Gottesdienste geschloffen. Möchte es dem treuen Herrn und Bundes-Gotte Israels gefallen, einen reichen Segen auf die Einrichtungen und Anordnungen der Gesellschaft zu legen und dadurch eine wahre Einheit in das Wirken der Mission zu bringen. Wir gehen nun dazu über, unfern Lesern einiges aus den Reden, die bei dieser großen Jahresversammlung gehalten wurden, mitzutheilen, und beginnen mit der Ansprache des Präsidenten an die Versammlung. Diese Ansprache des edlen Lords Ashley lautet also: Meine Herrn und Damen, da mich Amtsgeschäfte nöthigen, den Präsidentenfiühl bald wieder zu verlassen, so will ich Ihre Aufmerksamkeit nicht mit längeren einleitenden Bemerkungen in Anspruch nehmen; und ich halte es auch in der That für die Pflicht eines Präsidenten, bei solchen Gelegenheiten wie diese die Verhandlungen nur zu eröffnen, aber nicht die Zeit mit seinen eigenen Bemerkungen auszufüllen. Jedoch kann ich diese Versammlung nicht eröffnen ohne einen Ausdruck des Glückwunsches und der Freude von meiner Seite darüber, Sie in unverringerter Zahl und mit unvermindertem Eifer hier versammelt zu sehen, wie ich hoffe, zur Förderung dieser großen und wichtigen Angelegenheit. Man muß sich zwar stets über Erscheinungen wie diese freuen, aber wir werden ganz besonders heute dazu ermuthigt, und wir jauchzen, da wir wissen, daß der Feind jetzt mehr als gewöhnlich

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