Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 6 (6.1850)
- Date
- 1850-06-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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ihnen besucht untz würde nur, wie geivöhnlich , mit Hochachtung von ihnen ausgenommen. Solche Aufnahme von Juden ist in der Thar sehr ermuthigend und läßt mich Hoffen, daß Gott meine Arbeit der Liebe segnen wird also, daß ich die Juden in Cairo werde meine Brüder nennen können, meine Bruder nicht nur nach dem Fleische, sondern auch meine Brüder in Christo. Amen. Volk der Wahl, geehrte Heetde, Die einst Gottes Hand geführt, " Zu der sich Sein Stecken kehrte. Die Sein Sceptcr stets regiert; Du stand'st da im Purpurlichte, Phar'os Wuth, sie ward zu nichte, Als das Meer ihn schnell verschlang. Als dein Mund voll Jubel sang. In der Wolk- und Feuersäule Führte dich dein Zebaoth: Sprach: Zu deiner Hilf Ich eile. Mache deine Feind' zu Spott. Er , ließ Manna täglich regnen, Wollk in Lieb' dir stets begegnen; Wie der Adler schützt die Brut So ihat Gott, und macht' dir Muth. Dort lag Canaans Gefilde Zn der Soüne goldnem Licht, Wenn nach Wetter sie so milde Durch der Wolken Schleier bricht. Deme Reise war geendet, Wüsten staub nun weggewrndel, Unkt Weinstock, Feigenbaum Brach dir an manch' goldner Tram.. Doch wie Träume ist vergangen Deiner Siege Herrlichkeit — An der Weid' dir Harfen hangen Dich deckt Leid und Traurigkett! M, dH du doch möchtest .fragen Nach dem Glanz in frühem Tagen! Tochter Zion frag' utid fleh': Wumm kommt mir, Hm! dies Weh?