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Dibre Emeth · 1849-03-01 · 3 (3.1849) · page 12

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
5 (1849)
Issue
3 (3.1849)
Date
1849-03-01
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Nach mchrWchM Bemühm, von der türkifchm Regierung die Erlaübuiß zur Anlegung eines uwzäuntm Begräbnißplatzes zu erhalten, ist eSuns endlich durch die Bemühung des brittischen General-Consuls, Obrist Rose,, und unsers Consuls hier, des HerrnFinn gelungen, diese Erlaubniß zu erlangen, und im Frühjahre dieses Zahres kaufte ich am südlichen Abhange des Berges Zioo, einige Schritte südwest von dem Grabe Davids, ein geräumiges Feld zu diesem Zwecke, welches nun mit einer dauerhaften Mauer umgeben wird, und wenn ste vollendet sein wird, so wird unser Gottesacker ein glänzender sein, sowohl wegen seiner klassischen, imponirenden und doch stillen Lage, als auch wegen feiner Größe und Form, so daß unsere Wohnung für die Todten einigermaßen unserm Hause für-die Lebendigen, der Christ Church (Christus-Kirche) entsprechen wird. Doch ich sehe, daß dieser Brief, der, wie ich beabsichtigte, ein freundschaftlicher sein sollte, um eine christliche Verbindung mit unsern gläubigen Brüdern in der Ferne aufrecht zu erhalten, die Größe und Form eines Berichts erhalten hat, dem ich noch hinzufügen möchte, daß ich mehrere Gesuche erhielt, an verschiedenen Orten biblische Schulen für das Heranwachsende Geschlecht zu gründen; allein ich muß auf die nöthigen Mittel dazu warten und noch mehr auf geeignete Männer, die als Lehrer angestellt werden können und in diesem Lande sehr selten sind. Die Schule, die wem Bibel-Borleser vergangenes Zahr zu Sekt (Ramath Gilead) eröffnete, wird fortwährend gut besucht, ich habe jedoch keine Gelegenheit, mich von den Fortschritten der Kinder zu überzeugen. Doch ich muß zu einem der Hauptgegenstände dieses Briefes eilen, nämllch dazu, allen christlichen Freunden, welche während dieses Zahres unsere Hände durch ihre Gebete und reichliche Liebesgaben gestärkt haben, meinen aufrichtigsten Dank abzüstatten. Mein wärmster Dank gebührt dem Comite der Gesellschaft für Israel für die unermüdliche Sorge und thätige Aufmerksamkeit, die es der Mission im allgemeinen erwiesen, für die Verbesserung, die von ihm im Hospital eingeführt worden, für die reichlichen Beiträge zu der Diöcesan-Schule, und vor allem für die Bewilligung

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