Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 2 (2.1849)
- Date
- 1849-02-01
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Wir offner Brief des Bischofs von Jerusalem. : O^Wschos Gobathat auchin diesem Zähre wieder ein Schreiben an'die gläubigen Christen, besonders aber an Alle, denen das Heil Israels am Herzen liegt, gerichtet. Dies in wahrhcsst apostolischem Geiste verfaßte Schreiben, das im Januarhefte de-lernst» InteNixvnvv mitgetheilt wird, enthält viel Interessantes über die religiösen Zustände sowohl der verschiedenen christlichen Kirchen als auch des Zudenthums im Morgenlande, und verdient von allen wahren Christen beherzigt zu werden. Wir beabsichtigten anfangs den Lesern dieses Blattes nur einige Stellen aus demselben mitzutheilen; allein es scheint uns als ob wir ihnen damit einen Segen entziehen würden, und lassen es daher in seiner ganzen Länge folgen. Es lautet also: Die zahlreichen Beweise christlicher Liebe und Güte, die ich als Erwiederung auf meinen Brief vom vorigen Jahre erhalte» habe, ermuthigen mich wieder zu Euch in der Liebe unfers gemeinsamen Herrn und Erlösers zu reden, und unser Werk unter Juden und-Nichtjuden, und unsre junge Kirche, Eurem Andenken und Emm gläubigen Gebeten zu empfehlen, besonders am 2l. Januar, dem siebenten Jahrestage des Einzuges des ersten protestantischen Bischofs in diese Stadt, die Stadt des großm Königs. : Bon diesem entlegenen und während dieses Jahres sehr begünstigten Orte aus, haben wir die schrecklichen (awfal) Ereignisse betrachtet, die in Europa vorgefallen sind; und in Erwartung all der Nebel, die nochwendig aus der Erhebung der sich von Gott losgeriffenen Massen, und entschieden antichristischer Grundsätze zur Herrschaft hervorgehen müssen, können wir nur mit unfern christlichen Brüdern , mitfühleu und für sie beten, daß Gott ihnen Geduld geben möge, die Prüfungen, denen sie, wenn sie tteue Zeugen für die volle Wahrheit Gottes find, ausgesetzt sein müssen, zu ertragen, und'Weisheit, Nutzen für sich daraus zu ziehen. And während wir Gott demüchig dasiir danken, daß er England bewahret und gesegnet hat, ttauern wir darüber zu vernehmen, daß so Biele, besonders an den beide» äußersten Enden des soeialen Lebens, ihre Hände ausstrecken nach dem Becher, der andere Böb>