Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 4 (1848)
- Issue
- 12 (12.1848)
- Date
- 1848-12-01
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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tiWßchch»^:4Er.-cchhMtt»-;ch».-!id«rMW ckechrschmqKtwllftmtLmd EchwstBchM»/Dod,- abrk7di«si8statzL> tWtM« Ursache, wmuM-dst allmächtige Gott ein Kind und von einem.Weibe geboten wurdy Mr chWß-'M. MiMcheMM E--M ßf MsreMpden zu Aiffhen, dH-die Me WeMguyg erfiUst wstden -Mchst,: yäMch O»s HO MM Schsange den .KM MMy; ÄM«S«. geschah: M M Zesus, - odschon er £, ■ M;M tW Gott gekonnt hätte, : doch seine Kreuzigung: nicht ypr^ htNMe. ' UnserGespräch schieneincn günstigenEindruckNuf den Rabbi gemacht zu haben: Als er weg ging sagte er, -daß er Niemals das Christenthum in einer so klarm Weise erläutert gehört hätte. ' /Den 7, gingen wir in den Bazar, wo wir Gelegenheit hatten über die Morst i« zweite» Malch zu sprech»,; ,,-KW/d?n Gohp^ damit st . . Der Muktaii-dst Juden, dessen- Sohks in uiiserm^Hauso ist und llütetricht von uns erhält, wurde vor das jüdische. Gericht gefstdertziwo er aufgNDrdert avyrde--seinen Sohn zM ZurücSehr stl -dm Juden zp brwegen> und wo ihm im Fall dsr Wejgemng mit kBeriust stioes Amtes urw Gehalts gedroht wurde.: :Dst altt SUann gab ihuen.die -BstfichewNg, - daßer ebenso um die Rüch sthr soines Srchnes in den Schooß der jüdischen Kirche, besorgt sei «che -sie, daßüeS aber nicht in seiner Macht stehe, .fie zu bewirken, und daß er brrett sei MeK,, was. ihnen: nur immer mit ihm zu thun cheliebst, ru-erdalLen, obschon st es nicht verdientst.: Diese Untwort. hatte mne gkistig^Wirkung auf die Pharisäische Berfammluag^: und der nrme Muktar wurde johne Berlust srines Pmiee «nd dhoe stgend einem! Banne oder sönstigM Berdrüsse üntorwov- Hen-.zu MMden, entlaffen.: .Werschjcdene andere Juden, welche utis häufig besuchst, sind .auch vpr einigcn. Tagen vorgefordert wvrdev^ pw ^SMAschqtz d0N.sich,M-gebe»; einige von Hnen sagten Wptdaß sie M Unrecht besangen hätten, zu Kenten: M.setzen Mltzst dgh Gesetz fMM Wch sich die Mühe geben,. eS ihyM bstzMA-uO sie? dflsi»: kstnnststichstn! andste dagegen «Wdeneiw- MLüchM-»nd siMst gegenwärtig O,: uns z» besuchen, .Go-toben M, MWi ^ewst vstttaney, dgßnnser Merk von G« ist,: Mh hoffen, daß sie «ns kein Unrecht werden zufügen kön»e»noch hütsey.. Dies Blatt krfcheiritmonatlich in einem Böge«. .und kostet der Aahrgavg ~ r " Hfr-uSgeber selb A alle Beffel^rMN nehmen,, außsix J 14]i fWir*}*;■ *' . - ■" ' p Buchbandiunaen am C-iöt§ÄÜön'vtt Lrorvitz^ch Sohn in Frankfurt a. d.'Lb;