Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- Heft 8 (August 1846)
- Date
- 1846-08-01
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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voll Seite 13 abzuschreiben. Sie lautet: „Einaber haben wie aus diesem Gebetbuche gelernt. Das "Gebet des Pharisäers, das uns im Evangelio Lucä, 18, 11. 12. *) mitgecheilt wird, ist uns aus dm Gebetm der Rrformsteunde um Vieles verständlicher gewordm. Diese bildm eine« fortlaufendm Kommmtar zu dem Ge? bete jmes Mannes, der nichts zu beichim, nichts zu bitten , nur zu dankm hatte, und zwar nicht für Gottes Gnade, sondem für seine felbsteigene Vortrefflichkeit." Wir habm weiter nichts mehr hinzuzufügm, als dm Wunsch, daß das Schristchen von recht viel Christm zunächst selbst gelesen und dann von ihnen auch unter die Juden gebracht werde; es wird von keinem ohne Segen aus den Händm gelegt werden. Es chvt gewiß noch, dem großen Häufen von Zuden, die gar keine Zdee von dem Ziele haben, zu dem die Reformbestrebungen der umern Zuden führm, darüber hie Augen zu öffnen, damit sie vor gänzlichem Abfall von dem Worte Gottes bewahret werdem *) Ich dankt Dir, Gott, daß ich nicht bin, wie andere Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, öder auch wie dieser Zöllner; ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zchuten von allem, das ich habe. Dies Blatt erscheint monatlich in einem Boqen und kostet der Jahrgang 18 Sgr. Bestellungen nehmen, außer dem Herausgeber selbst, alle Buchhandlungen an. Sürnttt «ad in Commission bei Trowixsch «ad Sohn in Franksuet«. d. V.