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Dibre Emeth · 1846-08-01 · Heft 8 (August 1846) · page 10

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Journal
Dibre Emeth
Volume
2 (1846)
Issue
Heft 8 (August 1846)
Date
1846-08-01
Page
– (sequence 10)
Language
German
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134 zufichMm; wiobMm Sie au^fnt unäp kteB, H<H wir mögm ickwer Möhr und mchr wachse» in der GnckddundGrkeMünißZesu Ehwsth ünd seinem Bilde Ähnlich werdm. Und da wir jetzt wisse», «M er Kr uns gethan hm, so sollte unsere Liebe zu ihm schr groß -L- {ent, so daß unsere Herzm und unsere Seele ocfüllt sein müßte von seurem Lobe -immerdar, zur Ehre feines Namens. Lieber Herr Prediger, wir reisten von Warschau nach Lodz, wo wir »och findürä> auch oft Gelegenheit haben mit Juden zu sprechen, und besonders mit FrischmanuS Schwager, der hier bei eichm evam grlifchm Schneider arbeitet. — Erst wMe er mW von uns hören, jetzt k)mmt er jedoch oft und Lest unsere Bücher, und wir haben ihn von vielen Dingen überzeugt, «ach der Kraft, die under Herr Jesus gegeben hat. Er hat -keine Ruhe mehr, er will nach Warschau gehen im Namen Gottes. Aber da ist hier ein Anderer, mit dem wir auch oft gesprochen Haben, der nun soweit ist, daß er Religionsunterricht verlangt. Daher, lieber Herr Prediger, thun Sie uns den Gefallen und lassen uns wissen, ob Sie Platz haben in der Anstalt, und ob Sie geneigt sind, wen« sich viele finden sollten, die wir schicken könnten, dieselben üustouehmenr Wir werden jedoch keine schicken, ehe wir wissen, daß fie es anfrichstg Meinen. Dieser Israel Grünbaum ist lange bei uns gewesen, und wir hüben Ursache zu hoffen, daß er standhaft bleiben und dm Unterricht mit demWigem Geiste annehmen wi^ Er reist dm 9. März M« Lodz nach Warschau, und wir Mten Sie, dH Sie so gütigsei« werden, ihn in das Institut avsMnchmm. Wir habm-hier noch einen andern, der auch gmeigt ist, Christ zu wycdm, Mr er hat noch ein kleines Erbtheil von 368 Guldm bei feiner Schwester, und er bemüht sich, dieses erst zu bekommen, ehe er Christ wird, sonst, sagt er, wich er es vchlierm. — Ich Benjamin F ri schmann habe Heute, währmd wir hier dieftn Brief schreibm, meine liebe Mutter bü mir, und ich stme mich schr und bin glücklich, sagen zu können, daß fie mir Nicht widerspricht. Wir hoffe« durch die Made Golws, daß auch fie mvch gewonnen werden wird mit ihrer Tochter, meiner Schwester, mi welcher fie mit vieler Liebe hävA -MrHew Zefilch -MDMibAdz

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