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Dibre Emeth · 1846-06-01 · Heft 6 (Juni 1846) · page 12

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Journal
Dibre Emeth
Volume
2 (1846)
Issue
Heft 6 (Juni 1846)
Date
1846-06-01
Page
– (sequence 12)
Language
German
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104 gMrtzM Me fteuen. Ws^uoGeistz» der -mMchrdigsten BegehftchMt aus seinem ftU»M W«, pitHMNi-O köunW, die nicht Me.GitMssr .geleW-MrheN dyOen. DG MGG'dxs ^pHfdsd: ^z^WKonon entWt folgende Nachricht darübeyz > f /MM ZechMl Stern {in der Taufe Esing er hi? Na? WW MasmiliW ChristM Heinrich) ist wie sein -MW Micher Thalmudichrer - in Pr ag, Stra kpni und Bamb erg war, ein große? Thalmudist. Zn Wem achtzehnten Jahre hatte sich he? reit^rinesolche Kcnutniß des Thalmuds und der rabbinischen Literatur erworben, daß der Oberrabbinex zu Bamberg,. Ioseph Geesfold« ihn mit dem Dettordiplome bechm, , Md ihm sd das Wcht Mlieh, RM genannt zu werden. Dies geschah im Iah« M7. Ngchdem er nachchen Gesetze» Ba ierns, in welchem,Lande «-gebaren ist, seine Studien vollendet hatte, wurde er von der Regierung als Lehrer in Höchberg angestellt, und zwei Jahre spä? Wonach Keidmgsfrld versetzt. Im Jahre W30, berief ihn die RWew,rg, junge Männer für das Schullehrerfemmar vorzuberei, tm, m welches von nun an kein junger Israelit aus dem BezirkedEervorgesetzt war-. aufMommen werden kdnnte, der nicht «d» Jeugniß von ihm atlfjuweisen hatte, , daß er feine Schule wenig? stems-hreiZahre hesucht und gute iFortschriite gemacht hatte. Zur IahrM838 wurde ihm auch der Mligionsunterrichr dieser,fnngen Leute Mvertraut, und er war von der Zeit an verpachtet, sonn? abeudlich lin der-Synagoge öffentlich religiöse Borträge zu hältcu. i Dmchi Gottes Gnade gelangte er schon in seiner Jugend zur Einsicht, daß der Thalmud und die rabbinischetrSchriften, mit deren Studium er sich bereits so manches Arhr beschäfttgt Hattoirwegm de? zahlreichen Irrthümer und falschen Ansichten, nicht göttlichen Ursprungs sein könnten. Dies-führte ihn zur Erkennmiß der NothwendjgMdaß 4t, und nicht nur rH sonder» gam ZSrcG^hirse Dornhecke, uneingedrnk der Schmerzen, welche ihm dadurch verursacht werden möchten, durchbrechen- und zur Luelle des lebeodigen Wassers, zu ddm Worte Gottes zurückkehren müsse, am zch erfah? «mpchistA der'MmM ftktz werden Onn^ So-MlÄiM röMhiNdäs hMtze Wort Göttis fleißiger zu lesen und 'nachdeffem-Sinne

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