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Nahalat tsevi · 1937-01-01 · Heft 4-6 (Januar 1937) · p. Seite 140

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Journal
Nahalat tsevi
Volume
VII (5697) 1936/37
Issue
Heft 4-6 (Januar 1937)
Date
1937-01-01
Page
Seite 140 (sequence 54)
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140 nach seiner ,בר מצוד im Besitz der Befugnis רב in ישראל zu sein. Im darauffolgenden Jahre, also in seinem siebzehnten Lebensjahre, Mitglied des בית דין in Wodislaw in dem an großen Gelehrten so reichen Polen des 18. Jahrhunderts, Kurz darauf Vorsitzender dieses Kollegiums. Im zwanzigsten Lebensjahre רב in Piliza. Mit vierundzwanzig Jahren betitelt ihn der נודע ביהודה als ״גאון״♦ Mit 28 Jahren hat er den ersten Teil seines Werkes שמן רוקח druckfertig und übergibt es zwei Jahre später der Öffentlichkeit. Zu gleicher Zeit entsteht seine erste n^Yl-Sammlung, die aber erst acht Jahre später im Drucke erscheint. In die Zeit von Piliza fällt auch die Abfassung des Werkes אורחות משפט über den חושן משפט, welches der ש״ר als sein größtes Werk bezeichnet hat, das aber bei einem großen Brand vernichtet, aus dem Gedächtnis niedergeschrieben, ein zweites Mal Opfer der Flammen wurde. Als er es in späteren Jahren noch einmal rekonstruieren wollte, bemerkte der Nikolsburger Landrabbiner, der Gaon Babb. Mordechai Benet זצ״ל, der inzwischen sein מחותן geworden war: ״Es scheint, daß es nicht מן השמים ist“. Der ש״ר folgte dem Winke, das Werk wurde nicht wieder geschrieben. Auch einem anderen Werke, הלכה פסוקה zum אורח חיים, erging es ähnlich. Sein מחותן tröstete ihn: ״Vielleicht sollte es nicht sein, daß Ihr Werk, das die Vorgänger schon berücksichtigt, diese verdrängt“. Nach 22jähriger Tätigkeit in Piliza kam der Schemen Bokeach nach Triesch. Im Jahre 1800 reiste er nämlich nach Wien, um seine Schriften תורה חסד und זר זהב auf das ספר מקח וממכר drucken zu lassen. Auf dieser Keise wurde er mit E. Mordechai Benet bekannt. B. Mordechai empfahl ihn der Gemeinde Triesch mit folgenden Worten: ״בקי בש״ס ופוסקים בתלמוד בבלי וירושלמי ספרא ספרי ותוספתא וכולה גמרא. (Bewandert in Talmud und Dezisoren, im baby- Ionischen und jerusalemischen Talmud, im Sifra, im Sifre, in der Tosefta und in der ganzen Lehre.). In Triesch wirkte er mit kurzer Unterbrechung 21 Jahre. Er war 1812 in den größeren Bezirk Pilsen-Klatten gekommen, kehrte aber nach drei Jahren, als ihm die Gemeinde Triesch die Möglichkeit bot, eine Jeschiwah zu führen, dorthin zurück. Bis 1821 blieb er dort. In diese Zeit fällt die Veröffentlichung seiner größten Werke: ,שב שמעתתא ,שמן רוקח חלק ב, auch שערי חכמה genannt. Die kleinere Arbeit זר זהב zum ריטב״א auf קידושין, das Werk שמן רוקח auf ברכות פסחים ביצה. Dann יבין שמועה auf die תורה; der erste Teil seines Sefer שערי דעה auf den יורה דעה. In die Zeit seiner Wirksamkeit in Ungarn, in L. Sz. Miklos

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