Nahalat tsevi
- Journal
- Nahalat tsevi
- Volume
- I (5691) 1930/31
- Issue
- Heft 8 (Juni 1931)
- Date
- 1931-06-01
- Page
- Seite 252 (sequence 4)
- Belongs to
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252 nicht!daran, irgendwelche selbständige halachische Entscheidüngen zu treffen, sondern werde nur versuchen, die Ansichten der גדולי ההידאה in einem hebr. Anhang in möglichster Vollständigkeit zu bringen, damit jeder die Ueberzeugung gewinne, daß unsere נחלים nicht die lebens- und weltfremden Stubengelehrten sind, als die man sie in modernen jüdischen Kreisen gerne gelten lassen möchte, um ihr Urteil in diesen Fragen von vornherein zu diskreditieren. Unseren גדולים waren und sind die Probleme bekannt, und ihre Entscheidungen basieren auf den unverrückbaren Fundamenten der הורה, die für alle Ewigkeit gesprochen hat Wir beginnen mit den Worten unseres großen Lehrers Rabbiner Hirsch וצ״ל in seinem ״ .חורגAlle Geschöpfe von der Pflanze aufwärts hat Gott in Geschlechter geteilt, also, daß das eine Geschlecht Vater, das andere Mutter werde. Auch den Menschen teilte Gott in zwei Geschlechter, in Mann und Weib; segnete den Mann mit der heiligen Bestimmung Vater zu )werden und das Weib mit der heiligen Bestimmung zur Mutter;!und sprach zu beiden: einigt euch und werdet Gatte und Gattin, auf daß ihr Vater werdet und Mutter; dann gebe ich Segen, daß um euch Familie erblühe und ihr ein Haus gründet,!Grundlage aller Menschen-Erziehung und Gesittung und somit Grundlage aller Menschenglückseligkeit. Aber nur zu diesem Zwecke, als Gatte und Gattin Vater und Mutter zu werden und Familie und Haus zu gründen und gemeinschäftlieh Haus und Familie zu erziehen zu Nachkommen, die Awrohoms Segen forttragen und Jißroels Bestimmung erfüllen, nur zu diesem Zwecke legte Gott das Streben der Einigung in die Geschlechter!und verlieh dem Weibe Mutterkräfte und dem Manne Kräfte des Vaters. Diesem hohen Menschenzwecke sind daher Vater- und Mutterkräfte heilig, und ihm heilig halte der Mann seine Vaterkräfte, heilig das Weib seineMutterkräfte. Jede Einigung der Geschlechter, die nicht zu diesem Zwecke geschieht, ist Mißbrauch der verliehenen Kräfte, ist Entwürdigung des Menschen zum Tiere — ja unter das Tier“. Und fügen wir hinzu. Vergeudung der dem Manne verliehenen Kräfte ist eine der schwersten עבירות. Im Anschluß an; das Wort der Weisen in .כל המוציא ש:בת ורע :נדה יני לבעלה הייב מיתה שנ׳ וירע כעיני ד׳ אשר עשה וימת גם אותו ח יצחק ור׳ אמי אמרי כאילו שופך דמים שנ׳ הנחמים באלים תחת כל עץ רענן שוחטי הילדים בנחלים תחת סעיפי הסלעים אל תקרי שוחטי אלא קוחעי!