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Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Jüdisch-Liberaler Jugendvereine Deutschlands · 1922-01-01 · Heft 1-3 (Januar 1922) · p. Seite 26

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Journal
Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Jüdisch-Liberaler Jugendvereine Deutschlands
Volume
1922
Issue
Heft 1-3 (Januar 1922)
Date
1922-01-01
Page
Seite 26 (sequence 26)
Language
German
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— 26 ~ 1922 wird durch den Arbeitsausschuß festgesetzt, sobald der an die Liberale Vereinigung zu leistende Beitrag für das Zentralorgan feststeht. Punkt 3: Aussprache über die Arbeitsprogramme der Vereine, Propaganda, Neugründungen. Ster)n-Berlin ,gibt einen eingehenden Überblick über die Möglichkeiten von Neugründungen in den einzelnen Provinzen und empfiehlt persönliche Fühlungnahme, insbesondere mit den Herren Rabbinern und Lehrern, anläßlich der Tagung der Hauptvereinigung. Salomonski-Frankfurt a. O. ergänzt die Ausführungen von Stern. Berger-Breslau bespricht insbesondere die Notwendigkeit einer intensiven Organisationsarbeit in allen Iiis. Woyda-Berlin bemängelt die Teilnahmslosigkeit der Mehrzahl der liberalen Rabbiner. Punkt 4: Streichung von Vertrauensleuten. — Beschluß: Sämtliche Vertrauensleute dringend an ihre Pflichten zu erinnern. Punkt 5: Delegiertentag. — Beschluß: Der nächste Delegiertentag wird im Januar 1923 anläßlich des 10. Stiftungsfestes des Breslauer Iii in Breslau abgehalten. Die Tagesordnung wird vom Arbeitsausschuß festgesetzt. Herr Bayer schließt um 1 Uhr die Sitzung mit besonderen Dankesworten an Herrn Rechtsanwalt Stern für die gewährte Gastfreundschaft. Spender-Liste. Iii-Frankfurt a. M* 2. Rate 1921 ...... 800.— Mk. Iii-Breslau, 1. Rate 1922 .......... 1000.— „ Aus Breslau: Fritz Stoll dankt für die Glückwünsche anläßlich seiner Vermählung . , . . . . . . 100.— Mk. Egon Diekmann, anläßlich seiner Verlobung mit Fräulein Eva Meyerstein . . . . . ' . 30.— „ Schnucki für freundliche Aufnahme im Vei> . bandsbüro ........... 5— ,r Dem launigen Dichter zu Königshütte—Loreley 5.— „ Lucie Jacobson, um sich beim Kassenwart ein einigermaßen freundliches Gedenken zu sichern.......... . . . 20»,—' „ Lucie Jacobson, zurzeit Berlin, dankt Max Vogelstein für prompte Erledigung des Telephongesprächs........10.— „ Alfred Berger dankt Frau Adam und seinem lieben Freunde Hans Adam-Berlin herzlichst für die gastliche Aufnahme . . . 50.— „ N. N................20.— „

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