Nachrichtendienst
- Journal
- Nachrichtendienst
- Volume
- 1928
- Issue
- Heft 6 (August 1928)
- Date
- 1928-08-01
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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11 Wirtfchaftssürforge und sozialpolitische Grenzgebiete. Der jüdische Mittelstand, von Paul Goldmann, Hannover. Der jüdische Handwerker, Juli-Ausgabe 1928. Die jüdische Kreditgenossenschaft in Osteuropa, von Dr. Werner Senator. Jüdische Arbeits- und Wanderfürsorge», Jahrgang 2, Heft 1/2. Gesetzlicher Sabbathschutz einst und jetzt. Deutsche Israelitische Zeitung. 5. 7. 28. 45. Jahrgang, Nr. 11. Zur Frage der jüdischen Hausangestellten. Blätter des Jüdischen Frauenbundes, Juli 1928, 4. Jahrgang, Nr. 7. Die Einstellung der jüdischen Mädchen zu den Hausberufen. Jüdische Arbeits- und Wanderfürsorge, Jahrg. 2, Heft 1/2. Die Achawa, von Gut. Gemeindeblatt Frankfurt a. M., Juli 1928, Nr. 11. Sonnabend-Arbeit und Arbeitslosenversicherung. Jüdische Arbeits- und Wandersürsorge, 2. Jahrgang, Nr. 1/2. Die Stellung der Ausländer im neuen Strafgesetzentwurf, von Rechtsanwalt Dr. W. Fraustädter, Berlin. Das jüdische Volksblatt, 6. 7. 28. Jüdische Rechtsschutzstellen und Schiedsgerichte, von Rechtsanwalt und Notar Foerder, Breslau. Jüdische Arbeits¬ und Wanderfürsorge, 1. Jahrgang, Nr. 12. Rechtsschutzstelle für unsere Bämrstigen, von Marie Thilo, Breslauer jüdisches Gemeindeblatt, August 1928, Nr. 8. Jugend- und Gefahrdetenfürsorge. Formen der Waisenerziehung, von Sally Neuburger, Berlin. Gemeindeblatt der Synagogengemeinde zu Aachen und Umgebung, 16. 6. 28, 3. Jahrgang, Nr. 2. Von Kischinew über Pankow nach Alaska, von Dr. Felix M. Katar, Philadelphia. Jüdisches Gemeindeblatt, Berlin, Juli 1928, 18. Jahrgang, Nr. 7. Zur Gründung des jüdischen Erziehungsheims für schwer erziehbare Kinder in Marburg a. L. Von CH. Witt, Leiter des Heimes. Blätter für Erziehung und Unterricht, 5.7.28, Nr. 27. Gedanken zur Gefangenenfürsorge, von Rabbiner Dr. Martin Josef, Berlin. Jüdische Arbeits- und Wanderfürsorge, 1. Jahrgang, Nr. 12. Jugendpflege und Jugendbewegung. Die jüdische Sportbewegung in Deutschland, von W. Birnbaum, Wiesbaden. Jüdische Wochenzeitung für Wiesbaden mrd Umgebung. 2. Jahrgang, 27. 7./3. 8. 28, Nr. 28, 29. Die jüdische Welt und das Berufsleben des Jugendlichen. Der Israelit, Frankfurt a. M. 12. 7. 28, Nr. 28. Zur Hygiene des Manderns, von Sanitätsrat Dr. Ries, Stuttgart. Gemeindezeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs, 16. 8. 28, Nr. 10. Pädagogik, Psychologie, Sozialpädagogik. Landerholungsheim, Landerziehungsheim, Schullandheim, von Robert Hirschfeld. Jüdisch-liberale Zeitung, Berlin. 22.6.28, 8. Jahrgang, Nr. 25. Bemerkungen zu einem jüdischen Landerziehungsheim, von Studienrat Wolfs-Köln. Israelitisches Gemeindeblatt, Mannheim-Ludwigshafen, 18. 7. 28, 6. Jahrgang, Nr. 7. Der jüdische Schüler. Versuch einer Strukturpsychologie, von Dr. Otto Tacke, Stettin. Israelitisches Gemeindeblatt Mannheim und Ludwigshafen. 18. 7. 28, 6. Jahrgang. Nr. 7. Die jüdischen Schulen, von Mendel Singer, Wien. Das jüdische Volksblatt, Leipzig, 17. 8. 28. Nr. 13. Die Frauenschule des Philantropins in Frankfurt a. M., von Studiendirektor Dr. Otto Driesen. Israelitisches'Gemeindeblatt, Mannheim-Ludwigshafen, 18. 7. 28. 6. Jahrgang, Nr. 7. Zurück zur Natur! Zum 150. Todestag Jean Jacques Rousseaus. Von Dr. Hugo Spiegeler. Wochenblatt für den Synagogenbezirk Halle. 13. 7. 28, 2. Jahrgang, Nr. 18. Sigismund Stern, der Reformator, als Pädagoge, von Du. A. Galliner. Mitteilungen der jüdischen ReformgemeindL 1. 8. 28, Nr. 4. i . Deutsch-jüdische Arbeitswoche. Ein Beitrag zur Erwachsenenbildung, von Theodor Marcus . Von deutsch-jüdischer Jugend, 23. 6. 28, Jahrgang 4, Nr. 5/6. Etwas vom Erziehungs- und Unterrichtswesen in Palästina, von M. Abraham, Berlin. Israelitisches Familienblatt, Blätter für Erziehung und Unterricht. 2. 8. 28, Nr. 31. Vevolkerungsfragen. Jüdische Eigenart und moderne Biologie (Probleme der Biologie und Pathologie der Juden), von Dr. med. M. I. Guttmann. Ose-Rundschau, Juni 1928. 3. Jahrgang, Nr. 6. Die Sexualhygiene in der Medizin des Maimonides, von Dr. Kroner, Oberdorf-Bopfingen. Ose-Rundschau. Juni 1928, 3. Jahrgang, Nr. 6. Die Hygiene in der Bibel, von Dr. Salomon Mintz, Warschau. Jüdische Schulzeitung, 15. 7. 28. 4. Jahrgang, Nr. 7. Zur Frage über die Verbreitung der Geschlechtskrankheiten unter der städtischen jüdischen Jugend, von M. Berkowitsch. Ose-Rundschau, Juli 1928, Nr. 7. Gibt es eine besondere Eignung der Juden für bestimmte Krankheiten? Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs, 1. 8. 28, 5. Jahrgang, Nr. 9. Sprechende Zahlen. Die öffentlich-jüdische Volksschule in der Statistik, von Julius Stern, Berlin. Jüdische Zeitung, Breslau, 22. 6. 28, Nr. 25. Stand und Bewegung der Juden in Deutschland, von Herbert Philippsthal, Berlin. Archiv für soziale Hygiene und Demographie, III. Band 1928, Heft 3. Die Juden Breslaus in der Statistik, von Dr. Fritz Foerder, Breslau. Jüdische Zeitung, Breslau, 20. 7. 28, Nr. 29. Der Jüdische Frauenbund läßt zum 3. Mal seinen Kunstkalender erscheinen, der schon durch feine äußere Form beweist, daß die Herausgeber ständig darauf bedacht sind, immer neuen Verbesserungen und Anregungen Raum zu geben. Die neugewählte Form des Umlegekalenders ermöglicht es, neben dem Kalendarium und Text das Kunstblatt die Woche über vor Augen zu haben und die Reproduktionen am Ende des Jahres gesammelt zu besitzen. Das — ebenfalls neu üeigefügte — Bilderverzeichnis läßt erkennen, daß wiederum die neuesten Werke jüdischer Künstler und Künstlerinnen der verschiedenen Länder ausgewählt wurden und einen lebendigen Eindruck in ihre Schaffenswelt vermitteln. Zum 1. Mal wurden auch Reproduttionen von Plastiken ausgenommen. Der künstlerische Teil des Kalenders wurde von dem Kustos der Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Dr. Karl Schwarz, mitbearbeitet und übertrifft in seiner Geschlossenheit und seiner sorgfälttgen Auswahl die Kalender der ersten Jahre. Für den Textteil haben Mitarbeiter und Freunde des Jüdischen Frauenbundes Aussprüche geliefert, die sich auf das erste Vierteljahrhundert jüdischer Frauenarbeit — der Jüdische Frauenbund begeht im Jahre 1929 fein 25 jähriges Jubiläum — beziehen. Stellen des Schrifttums wurden zu diesem Anlaß ausgewählt und gedeutet, eigene Gedanken in Form gebracht. Ueber den Kreis des Jüdischen Frauenbundes hinaus wird gerade dieser Textteil den jüdischen Familien, der Heranwachsenden weiblichen Jugend und der jüdischen Gemeinschaft wertvolle Einblicke vermitteln in den Jdeenkreis der jüdischen Frau: in ihr Wesen und Tun, ihr Wollen und ihre Bestimmung. Die Ausstattung des Kalenders ist vorzüglich. Er ist zum Preise von Mk. 2,75 (excl. Porto und Verpackung) von der Geschäftsstelle des J.F.B. zu beziehen. Seine Anschaffung kann aufs wärmste empfohlen werden. Wir beschränken uns im Augenblick auf diese Mitteilung, behalten uns aber eine weitere Besprechung vom Standpunkt der jüdischen Wohlfahrtspflege aus vor. Leitfaden der Wohlfahrtspflege. Von Alice Salomon. Unter Mitwirkung von B. Harms, M. Bereut, S. Wronsky, S. Götze. 3. Ausl. (VIII u. 196 S.). 1928. ^Verlag B. G. Teubner, Berlin und Leipzig. In Ganzleinen Mk. 4,80. (Besprechung behalten wir uns vor.) Bibliographie der Wohlfahrtspflege für 1927. Herausgegeben vom Archiv für Wohlfahrtspflege, Berlin. Bearbeitet von Sofie Götze. Carl Heymann's Verlag, Berlin. 247 S. Preis Mk. 5,—. (Besprechung Vorbehalten.) Wohlfahrtspflege. Literaturführer, herausgegeben von der Deutschen Frauenbuchhandlung, Berlin-Charlottenburg. Zu