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Nachrichtendienst · 1925-07-01 · Heft 3 (Juli 1925) · p. Seite 9

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Journal
Nachrichtendienst
Volume
1925
Issue
Heft 3 (Juli 1925)
Date
1925-07-01
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Vereins; Leipzig: Kindergarten; Frankfurt ä. M.: . Mädchenklub. c) Statistik über die Gründe der Einweisung in die halbofsenen Einrichtungen. VI. G e s ch l o s s e n e Iugendwohlfahrt: 3) Regionale Verteilung der Anstalten, b) Darstellung aus einigen charakteristischen Heimen:-' Berlin: Ahawah (Emigrantenkiirder). . Berlin-Pankow: Waisenhaus (Schulkinder und > Lehrlinge). - Eßlingen: Rotschildsches Heim (Landheim). Frankfurt a. M.: Kleinkinderheim. •" . ' e) Statistik über die Zusammensetzung der irr beit An- . statten befindlichen Kinder. - cl) Erziehungsmethoden: Darstellungen aus einem Heim .. mit modernen Erziehun gsform en, Selbstverwaltung; — Gegenüberstellung der allen Erziehungsmethoden bei aus anderen Heimen. . bo III. Luberkul 0 fe - Fürf 0 rge: Zunahme der Erkrankungen. Bestehende Einrichtungen in Nordrach und Soden, Wyck a. Föhr.. . , Irren für sorge: Erziehungsanstalt für geistig zurückgebliebene Kinder, Beelitz. ' Kuranstalt für Geisteskranke in Sayn- Schwesternorganisationen: Schwesternheime, Schwesternausbildung, Verwendung der Schwestern- C. Beteiligung der Juden a» interkonfesfioueUen ' Wohlfahrtseinrichtunge». D. Ge- und So in auster deutschen Ländern, dargestellt durch die Gesellschaft „Ose". Genfer Kinderwohlfahrtskongrest. Die Vorarbeiten für eine Denkschrift über den Stand jüdischen Jugendwohlfahrtspflege in Deutschland finb. in em Gange. Die Denkschrift wird enthalten: e) Fürsorge für Gefährdete: Neu-Isenburg, Cöpenick, Repzin, Zufluchtsheim-Berlin. VII. Berufs für sorge: 3) Darstellung einiger charakteristischer Einrichtungen. Ahlcm-Gartenbauschule. Halbe: Siedlung (Berussumschichtung). Magdeburg und Berlin: Lehrwerkstätten. Frankfurt a. M.: Haushaltungsschule. Köln: Lehrlingsheim. Lehnitz: Erholungsheim für -berufstätige Frauen, und Mädchen. b) Darstellung des Zentralverbandes jüdischer Handwerker Deutschlands: Wieviel jüdische Lehrlinge find seit Bestehen des Vereins ausgebildet worden, in welchen Berufen und was ist aus ihnen geworden? c) Arbeitsnachweis und Berufsberatungsstellen: organisatorischer Aufbau und Leistungen. (Schabbesfreie Stellen!) ck) Arbeitsvermittlung der Ostjuden feit ihrer Einschleppung nach Teutjchtand durch die Militärbehörden, e) Berussverieilnng der jüdischen Frauen. VIII. W i rl sch a fts fü rsor ge: 3) Altersfürsorge. Darstellung des Anstaltswesens in ganz Deutschland und einiger Heime im besonderen: Altersheim der Logen, Lehrerinnenheim-Berlin, Altersheim in Sontheim. b) Statistik über die Zunahme der Kleinrentner unter den Juden. c) Mittelstandsfürsorge und Wirtschaftsfürsorge in Leipzig und Frankfurt a. M. d) Pensionsverhältnisse der Angestellten und Schwestern.^ e) Historische Darstellung des Anstalts- und Stiftungs-. Vermögens vor dem Kriege. 6. Gesundheitsfürsorge — Ge. I. Kranken- und Siechen Häuser, regionale Verteilung, Belegung, wieviel Nichtjuden werden in jüdischen Krankenhäusern verpflegt? Pflegekosten, Lüstlingen. Darstellung einiger charakteristischer Anstalten. II. Erholungsfürsorge: Zentralisierung, Darstellung des Wachstums ln den letzten Jahren. .Darstellung von Heilstätten und Heimen: Kreuznach, Wolfratshausen, Norderney, Miersdorf. I. Organisation: 3) Beziehungen der jüdischen Jugendwohlfahrt zur allgemeinen jüdischen Jugendwohlfahrtspflege; Bearbeiterin: Dr. Käthe Mende. b) Jüdische Organisation der Jugendwohlfahrt: Bearbeiterin: Dr. Käthe Mende. II. Rechtliche (Stellung des jüdischen Kindes: 3) des deutschen; Bearbeiterin: Dr. Margarete Bereut. b)des ausländischen; Bearbeiterin: Dr. Margarete . Bereut. . III. Adoptions- und V0rmun dschaftswesen: 3) Adoptionswesen; Bearbeiter: Dr. Mendelsohn. B) Vormundschaftswesen; Bearbeiter: Dr. Lamm. IV. S ä u g l i n g s - u n d K l ei n ki n d e r f ür s 0 r g e: ' 3) Anstalten; Beacheiterjn: Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden. b) Halboffene Fürsorge; Bearbeiterin: Zentralwohl- - fahrtsstelle der deutschen Juden. c) Offene Fürsorge; Bearbeiter: Jüdische Kinderhilfe . und Frauenrerein Ruth, Leipzig. . V. Sch u l kin derf ür s 0r g e: - 3) Anstalten; Bearbeiterin: Zentralwohlfahrtsstelle der, . ' . deutschen Juden. -b) Halboffene Schulkinderfürsorge; Bearbeiterin: Zen- ' tralwöhlfahrtsstelle der deutschen Juden. > ' c) Offene Schulpflege; Bearbeiterin: Edith Cohn. VI. Berufs für sorge; Bearbeiterin: Frau Prochownik. VII. Jugendpflege und Jugendbewegung; Bearbeiterin: Hilde Ottenheimer. Sondergebiete: A. Gesundheitsfürsorge: Darstellung der Erholungsfürsorge; Bearbeiter: Dr. Stahl, Edith Cohn. B. Gefährdetenfürsorge. Bearbeiterin: Paula Ollendorff, Breslau. C. Evtl.: Unsere Beziehungen zum Auslande. Bearbeiterin: Frieda Weinreich. Die Arbeit erhält ganz besonderen Wert, wenn man bedenkt, daß hier zum ersten Mal der Versuch gemacht wird, , eine wissenschaftlich zuverlässige Darstellung der einzelnen Zweige der jüdischen Jugendwohlfahrtspslege in Deutschland zu geben. Das so gewonnene Material wird zweifellos für die zukünftigen Arbeiten der Zentralwohlfahrtsstelle von größter Wichtigkeit werden, weil es die Lücken. aufdeckt, die 9

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