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Ben Chananja · 1867-02-01 · 3 (1.2.1867) · page 20

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
10 (1867)
Issue
3 (1.2.1867)
Date
1867-02-01
Page
– (sequence 20)
Language
German
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183 184 י ׳*■™!ימיי-;, ~י־'ז ־־־ י"י" '־־־’ 2mydvt) (b. j. 2. 20/ 6; vita 37) Überein. Dieser Ort war nach vita 6. 51. 20 Stadien von Grabara entfernt und gehört nach b. j. 4. 1, 1 zu Ober-Gaulanitis. Derselbe erscheint auch in einem Epigraph zu einem saraaritanischen Pentateuchkodex (Mdmoire de l’Acad. des Inscriptions tom. 49) קניה זזיייןח רתורה הקדושה סמוך קהלה ודרכון קהלה וים ״) והככואה ובינתהMeer des Wissens“) רעתה וידעותה וריטורה(^ ז׳^) ובאור ארהותא(אורייתא־) קדישאה ושוסט זבני׳ אבו הסל״ח בן . אבי חנה משלמה דכובני סגיאנה ... ..... Schwarz 5. 160 verzeichnet in der Nähe von Gisch ala einen Ort Sagan. Eine Baraitha, die ebenfalls über Weingegenden handelt, stpllen wir in den beiden auf uns gekommenen Rezensionen neben einander b. Ab. sara 31, a. בראשונה היו אומריבם ייז של עין כושי אסור מפני בירה סריקה ושל ברקתה st סור מפני כפר פרש^י ושר זגדור אסור מפני כפר שלם׳ j. Ab. 8. I, 4. בראשונה היו אומריכם •י™ של קונדור למה הוא אסור מפני כפר פגש ושל בורגתה מ®, בית סוריקה ושל עין כושית«פני כפר שלם Von allen diesen Namen fährt Schwarz nur עין כושית an (S. 127); er• identifizirt es mit En-Suchar (Menachot 64, a), wie er auch in אזכרות שבבעל (Ber. r. c. 98) dieselbe Ortschaft findet. Er übersetzt das Wort ״Mohrenquell“, indem er dessen Namen von einem hier getriebenen Götzendienste herleitet. Diese Identität vorausgesetzt, wäre, da עין סוכר schon von Reland mit JSt‘>%ctQ (Joh. 4, 5) verglichen wird und dort Jesus bekanntlich das Begegniss mit der Samaritanerin hatte, עין ״ כושיתSamariterquell“ zu übersetzen, der Name כותים wird zuweilen כושים geschrieben (vgl. Ohol. 18, 7; Nidda 7, 4 mit Tos. Nid. c. 6, B. Pesachim 8, a und Pesikta r. c. 18 לפי שהיו המצרים קוברים בתוך בתיהם). Doch beruht diese Annahme auf schwachem Grunde. Der Name des Ortes kömmt in etwas verändexter Form auch anderswo vor. Tos. Schob, c. 3; j. Schob. 5, 5 א״ר חור י מעשה שהיינו בעין כוש־ין• Ich vermuthe, dass En-ICuschit das *ovfin Judith 7, 18 ist. Dort heisst es nämlich: mi dveßr/aav viol 3Harn xni oiviol Afi^oiv xcti nuQtvißaXov h> zf( dQsivrj. . . dnivavn 'ExQt'ßrjl 0 idn nltjffw £ 0 ו) <,* (al. )fovffei), tf. itrziv &n1 rov %uf1KQQ0v M0%110vq. Der letztere Passus heisst in der Peschittbo לוקכל עקר ביח דלוקבל כוש רעל נחלא דפצור Akraba lag nicht weit von 'עין כוש (vgl. Schwarz a. a. 0.); die Leseart Beth-Araba der Yulg. hat geringere Autorität. Die Identität von %0$q und עין כושית ist um so sicherer, als das עין in der Adjektivbildung dieses Namens wegfällt vgl. Tos. Menach. c. 9 * יין אליסטק והכושי והבוריק ״ der Fluss Mochmur ist schwer zu bestimmen. Die Leseart des Syrers Hesse sich wol auf den Wady Ferehi deuten, oder man könnte unter Supposition einer geographischen oder stylistisehen Ungenauigkeit annehmen, dass M6%110vq aus ירמוך verschrieben ist, doch alles dies ist bodenlos. Bet-Soreka oder Bira-Soreka hat wahrscheinlich seinen Namen von שורק Rebe. Kaphar-Sorech, das nach Hieronymus (onom. s. v. Sorech) nördlich von Eleutheropolis (Hebron) lag und Richter 16 , 4 Nachal-Sorek heisst, hat mit Bet-Soreka nur einen Theil und vielleicht auch die Veranlassung des Namens gemein. ברקתא (al. בורגתא) ist gewiss derselbe Ort, dessen Weine Sabb. 147, b. חמו־א פרונייתא heisst. Das Adjektiv lautet ב וריק (Tos; Menachot 1. c.). In Waj. r. c. 5; bam. r. c. 10 wird derselbe Ort פלוגחא genannt. Jos. 18, 28 Ubersetzt die Peschittbo האלף mit גבירה*, dies könnte zu einer Vermuthung über בורגתא verleiten, da sie aber auch 1 Ohr. 11, 36 dem Namen אליפל בן אור die Apposition דמן בנרתן zugiebt, so sieht man, dass sie es nur auf die wörtliche Übersetzung des Stammes אלף absah*). Vielleicht ist Burgeta ,Avoyctd ß0Qxiag, das •nach •Jos. b. j. 3. 3, 5 ein Grenzort Judäas gegen Samarien gewesen ist. ,Avovdd ist wol ein aramäisches Apellativ, aus חניתא entstanden, welches Tos. Scheb. c. 4, j. Demoi 2, 1 (vgl. Rapoport E. M. p. 251) als geographische Terminus gebraucht ץ wird .חניתא עוליתא וחני תא ארעיחא כסר פגש (in Babli ist Kefar-Fidschai zu lesen, indem die Variante aus der Pronuntiation des ג wie arabisches Gjim entstand) heisst in Waj. r. c. 5: bam. r. c. 10. פתוגתא. Oestlieh von Szafet in Wady Schaban liegt noch *) Vgl. den Namen ,בגר im aramäischen besonders בוגרת•

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