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Ben Chananja · 1867-01-01 · 1 (1.1.1867) · page 1

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
10 (1867)
Issue
1 (1.1.1867)
Date
1867-01-01
Page
– (sequence 1)
Language
German
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*?ך** * Zehnter Jahrgang. Nr. 1. SzegediiL, den 1. Jäner 1867׳. Erscheint am 1. und 15./1 eines jeden Monats 3' Bögen stark. Ganzjährig 8 fl. 7^8 Thlr. Hgr., viertelj./2 fl/L/W,/F11r Rabbiners Lehrer und Kantoren ganzjährig 6 Whalbjähr. 3 fl. Inserate werden billigst berechnet. Gemeinden, welche ganz!, pränunteriren, zahlen für 1-»naligc Insertion ihrer Konkurse nicht. Zeitschrift für jiid. in Gemeinde, Synagoge und I, Hera er und Redakteur^ ■K ]LJElOPOlLll! Oberrabbiner zu Szegdditt. ' . Man niionnixt , , im Inland bei allen Postämtern; ׳ " ' '!./im Auslände Lei Herrn Franz -! ^igncr 'in Leipzig; in. Wiest .? Ler * f,' f; ׳ Hastpt-ZöikuNgS-. ‘.''״ \־ ׳'Expedition';' in Prag.bei.Hrtt. '\'i Kcnders und Sran-eks. > - *.< 44< ז ׳!׳ <Die genannten Buchhandlung' >>- ׳ 'י',׳.":׳gen nehmen auch Jnserate/füv p- ,.A י״ - ur. 0י“,,*’״ T- */*4r$1־ v>- w Diejenigen!». t. Herren, welche auf den Jahrgang nicht aboirniren, werden er- MDA die ihnen zugesandte «. Nuinnrer zurückzWA^Miejenigen, die diese Nummer nicht zurnÄsenden, wertzen als halbjährige Abon- ,teÄen vorgemerkt und ersrrcht, , die Pranumerationsgebühr bald einzusenden. ־- :1-:׳ , » Vernimm, lieber Le.ser, an der Schwelle des; Jahres unserer Bekanntschaft, zuvörderst einen kurzen D i a- //SS® log! Keinen i:. i/! ׳ ׳ auf den. V , ,]'■ '*״ Die׳ Prän 11 m e־r at i onS-Be d.-iMM^fWs sind an der Spitze des Blattes zu lesen. : 1.'!׳->״ Gemeinden, tvelche ärif-den ״B. CH." abonniren, haben für L-malrge Jnsettion der^ von ihnen eingesendeteMAnseHtel^keine׳ InsertrbnsgebWr'^rtDnDWMR:W:"-׳ י י * f J*; l * r| fc f i־ f I Die Jahrgänge 1858,, 1809,, sind um, .s-e.ch S./G u l d e n 50 kr., 1863, 1864, 1865/(so weit der? Borrath .reicht) um sreben Gulden, 1866* um-gch-f-G.,.ul׳den, zu beziehen. ״.׳-״׳. - ■'Pranumeratiynsgelder- WMkeMNM^nindMnsertionsauftrage, wolle man gefalligst.-ah^sslri^ ‘ ־ läfr י * 1 י > .< ..״ - MiMKMW_... . j 1 i;p '־• .; ד, ■י / ׳i ' t S* r י ׳ r ׳ ׳י י! ’, y : : •י ח נ גילח;;־■ ־1..” .v^ י£י ז \ i <\ \ (f י 1 , :'־ ־ ־פן'!חננוה~;031עי.יהיי'חקרי חכמים.־, ״ *T• v'k 5v* .׳י‘ ,?.**- T •י י 1י״ז '•׳שית זמ1רה בלי מוראיחהפיץ־ בתמים־ ־ vm. ״ T ד 5 י rT '.r T .־•׳! . אט ורה כמעט פהיחי סמרד י,‘; י־.י־;!^י.ן|^־^^;י-־:־^'י,,ג;ד: ׳־: “..;י?“:y׳;י'::׳:T-T.;.־־ ־ י•tzz,ל^ת.כ!ץ לחי■ ינץ־ב׳בור:ןהדר•: י.׳'־ .יוסף הלוי׳ימאדריאנופולי י .־■׳•‘ v ,.־■-,■j'P[: M■! ■ .ז: oder Cicero dem L. CrassuS und. M. Antonius, feine Lieblingsgedanken in ..den Mund legt;; sondern einen Dialog' der ־ in der mitgetheilten Form wirklich.gehalten wurtse.. Auch keinen D.ialog, wie er, etM iin,-diefem-8lngenblicke ׳zwischein-den Freu«-- den der:'AM und PAorthodorie׳.über׳, d.ie schwere Frage.׳:g?5> ' führtwird,wie ״ maw der Zeitströmung׳, .'öinen Damm ',setz.^ welche reakti-närtzH;Tendssnzeneben-nicht .zu . begünstigen scheint; sonderrr e!neHHla.l^g - qus. alterlängst^etttschwEdener Zeit/. der aber^llew Anscheine mach..noch länge.;ge-, eignet bleiben wird-, - 'dwUeiden',Han^richtungen!׳auft chem- HMAder^ nW־Wm;--letztM 3flßxhunde.rt '׳:׳des - zweiten-jüdischen Stats> lebens war es-idem,.irjgorosely׳Hanse Schammai's gelungen, dtz'ReligionsgesM.mit. einer.-gaitzfu. Reihe prohib.iti-v.ernind. verschärfender Sahungen-zu.vermehren. Das ,milde?H.a.us Hillel, welches/Einsp.rache,׳׳dagegen erhob,- wurde-sogar mit Anwendunggewaltsamer-Maßregeln majoristrt. Die. Satznngen selbst, über welche die Ueberlieferung theilweisekschwaukch! ־ -. lasten wir bei Seite liegen. Hier interessirt uns .nur der Gedankenaustausch, der ,ungefähr e.in. Jah.un.dert, später, dar-- über stattgefunden undMwachstehendem Zwiegespräche-ndagnaten Ausdruck, erlangt hat. 91 El i e z e r b. .H y rkan o.s: - An״ jenem ׳Tage, — wo die Schammajaner .die- Sanktiow. ihrer - Beschränkungendurchsetzten,/7—- ha.b.en, ste das ,Maß ־vn,.l l: g:e m.a cht. - R. Josua b. Chananja: An jenem.Tage haben sie das M.aß g e st ri ch em!; ... ׳ - . ,f.) R. E. b. H.: Stehe, das Maß war noch nicht voll, und sie haben es ergänzt. Vortrefflich! Eine Tonne, die mit Nüssen gefüllt ist, wird. trotzdem' so. viele Sesamkörnleiu, als', du immer in dieselbe schüttest, zu fassen vermögen. ' : N. I. b. CH.: Siehe, bas Maß war voll, sie haben- ׳ es aber vermindert. Ist dies billig-?-/״-Gieße ׳ Wasser •" in ׳ eine mit Oel gefüllte Tonne, und die Tonne wird an Oel so viel verlieren, als sie an Wasser gewinnt,')/׳. AA ') Tost. Sabb. I. jer. das, i, 4. B.was, ,IM, k. m^Mcischi dasi Nach Niss. im Mast. 54, b. und Amch oä. 'Land. 929. hat, der, Dialog an dem Tage stattgefnnden, wo N. Gamal. II.' abgesetzt wurde (Bei28 .׳, a,)״. , / 1q»''T1*1!.i1r*>>lj;!y1|■ ■י Kf>J'

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