Mannheim
Compact Memory

Ben Chananja · 1865-12-20 · 51 (20.12.1865) · page 1

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
8 (1865)
Issue
51 (20.12.1865)
Date
1865-12-20
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2542917-2543219-2543271--4524-2548510
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

M 51■ 6-ezebi», üeit 20. Nezemker 1865. Jede» Mittwoch erscheint ei, S^gr». PrLnrunorLvonspr«!» Ganzjähng 7 S-.—4 Tblr. 20 Sgr.,balbj.Zft. SV kr.. 2 Tblr. 10 Sgr., vierletj. 2 st. öst. W. Einzelne Nummern 15 kr. Man aboonirt bei aNea Post» äwtern n. Duchbandluogende« Zn« >1 »d Auslande«. jm Vochenölalt für jüdische Theologie. Herausgeber und Redakteur: 1r^I8:«SV»«VL.W» IL,Ö^Ä׳V. Oberrabbiner zu Szrgedin. Inserate find an die Redaktion in S!e gevm. an Herrn Mit JUitUn in Xran&fat( » N. oder a» Herrn.3{jna{ Stdoner (kleine Ankerzaffe Nr. 10) io Me»;11 senden. Die Apailige Petitzeile wird mit tONkr.—2Sgr. berechnet. Einladung zur Pränumeration auf den neunten Janrgans deS Ln dfframmjit“ lliorfjciilifnlt für MWe EljEofogic. Mit ßefonöcreu Ijoiilifelifrijcn, didaktische» unb wissenschasltich lasmiiüische»!!eikige». Prannniorationslmdin^nisse: Man pränumerirt bei allen Postämtern und bei allen soliden Buchhandlungen (in Wien bei Herren Herz selb und Bauer, in Leipzig bei Herrn Franz Wagner.) Ganzjährig mit .8 fl.=5 Tblr. 10 Sgr. Halbjährig.4 fl.—2 Lhlr. 20 Sgr. Vierteljährig.2 fl.—1 Thlr. 10 Sgr. für Rabbiner, Lehrer und Kantoren ist der Preis ans 6 fl. ö. W. crinäfiiget. Die Pränumerationögebühr »vird franko cingescndet. Wer bis Ende Iäner bei der Redaktion ganzjährig pränumerirt, erhält auf Verlangen den ersten oder zweiten Jahrgang deS ״Ben Chananja" gratis. Briese und Pakete wolle man gefälligst adressiren an (He Jelllllltion de5 Ben Cliananja in Szegedin. Zur Beachtung. Wir werden die Namen der verehrten Mitglieder deö wissenschaftlich.talinudjschen Vereins später mit« theilen. Vorläufig nur io viel, daß die Gründung deS Ver» eins auch unter den Gelehrten deS AnSlandrS Ai.klang und Theilnahme gesunden. Munk und Tilbrrt Lohn in Paris , Dr. Grüntiianm in Landau und Dr. Hochstädtcr in Bad EmS sind demselben bereits beigelreten. Ein Freund der Wissenschaft in Paris, der nnS jedoch seinen Namen nicht nennet. har dem Vereine auf drei Jahre eine jähr, liche Unterstützung von 100 Franks gesichert. Unser gelehrter und verehrter Freund, Herr Albert Eohn, schreibt unö un« term 10. d. M.: ״So möge die Vorsehung Sie in Ihrem der Wissenschaft und dem Indenlhume gewidmeten Wirken kräftig unterstützen. Mögen Sie bei den Gelehrten Anklang, bei den Reichen Beistand, und im Volke jene Stimmung vorfiudcn, die der wahre Lohn eines ähnlichen UnternehkneuS ist." Unser verehrter Freund wird eS nnS zu Gute halten, daß wir seine Worte der Oeffentlichkeit übergeben, um ihm für seine unS sehr ehrende und aufmunternde Sympathie unsern wärmsten Dank auözudrücken. Szeged in, 15. Dezember 1865. L ö w. Liiu'ge,fric&cnsworle Des «Rcöafilcurs Des ״Ren Lljlmaiijli" au 1)16 MMer Der RM'nerverfaimiifmiQ zn tfag1j־Mlj5׳if1j.!שובו נא אל תהי עולה 30b 6, 29. Ehrwürdige, lehr geehrte Herren! Ich erfüllte nur meine Pflicht, indem ich Ihnen und Ihren geehrte» GesinnungSgenofien gerecht zu werden beflissen war. Ihre Versammlungen, Bestrebungen und Eingaben gehören der Geschichte der Gegenwart an; ein der jüdischen Theologie und den jüdischen Interessen gewidmetes, zumal in Ungarn erscheinendes, Wochenblatt durste, so lange eS sich seiner Aufgabe und Mission bewußt blieb, dieselben nicht unbeachtet lassen. Davon waren auch meine ehrenwerthen Mitarbeiter und Korrespondenten im nördlichen Ungarn durchdrungen. Sie bemühten sich daher mit auerkennenSwerthem Eifer, mich von Ihren Jutettlionen und Unternehmungen, geehrteste Herren, prompt und genau zu unterrichten. Solchergestalt war ich in der angenehmen Lage, die Telegramme, welche Sic Ende März v. I. von Nyiregyhäza aus mit einem Ihrer Getreuen in Pest wechselten, schon in der ersten April-Nummer deS ״Ben Chan." erscheinen zu lassen, und Ihre antiseminaristlschen Eingaben mit diplomatischer Treue der Oeffentlichkeit zu übergeben. Zu meinem licssten Bedauern mußte die Fortsetzung dieser höchst interessanten Publikation in Folg e eines polizeilichen Verboteeine Zeitlang unterbrochen we rden. Da ich an dieser Maßregel ganz unschuldig war, so glaubte ich voraussetzen zu dürfen, daß Sie meinen gute» Willen für die Thal nehmen werden, waS ohne Zweifel auch wirklich geschehen ist. So sehr ich inoeß darauf rechnete. mein Vorgehe» von Ihrer Seite freundlich anerkannt und gewürdigt zu sehen, so hat eS mich dennoch höchst angenehm überrascht, zu erfahren, daß Sie die Güte hatten, den ״Ben Chananja* in Ihrer, vor Kurzem zu Nagy-Mih'lly abgehaktenen Partikular-Syuode zum Gegenstände einer eigene»<Vö?handlllNg und Beralhung zu machen. So ein freunmcheS Msgege» kommen habe ich Wirklich nicht zu erwarten'^ gewägr.' Sie kennen, meine Herren, die vier^ iwrAfedeneu JahreSaufänge, von denen die Mischna spricht.^"'Sw finde»

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.