Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 8 (1865)
- Issue
- 29 (19.7.1865)
- Date
- 1865-07-19
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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611 sua »ach bl» fraglich» iAWung E Wtt S. Zftx #5B»nn ח״ם di» Lands,»»_ימים_מתים nennt. grschirht di,« ganz i». Q1W der SHrLischka Sprai-',. all Änalogoa d»r Benennung d,« Quell, vafftr» wi» O'N WV, lebrobrm Waff,r.7. HM. vpa!K. Mos!« dir r-ubf/^ümich GVg^katze'pk't^a »Msia? Mstiv'- ät/ ladt» Sätttt brztichurt. so ttfirb»... »r nur bewies,n haben, baß er von der hierauf brzögtlWg'ar' tftbid Brgrijs R. Mose« jotrat» ade» dies» Holacha« srbe genau! Seat», wi» Meisel und Na, toues, brauchen srriltch weder dit Misch«» Traktat Para. Noch den Mali vronidischrn Traktat Para Aduma gelesen ju haben, »bet gk. Mose» Safer! Diesen muß ich gegen di, Znmuihung solcher Zgnoranj nach, drücklich io Schutz nehmen. Zch thur die« uw so brreilwilliger, al« ich weit?Ulf,rot bin, in di» unsinnig« Apothrosr eiuzufiimwen, mit welcher hier ,in Nabbiner gloristzirt wird, dessen Schul» ,n Ungarn bi« auf den heutigen Tag jedem Fortschiittt׳ und Aufschwung», aller Bildung nad •Kultur bindernd in den Weg tritt. Dir Apologie R. Mose» Sofrr'«, welch» dir vorliegende Schrift zum Gegenstand, hat, beschrLnkt sich auf einen einzigen Punkt, und ist so vollständig verunglückt, daß fie den Helden, dem fl» gewidmet ist, schwer kowpromiltirt, statt dessen -Ehre zu retten, und daß ich seinen unwissenden Derehrrrn gegenüber eine Lanze für sein talmudischr» Wissen brechen mußte! Wie steht e« nun mit den übrigen Bestandtheilrn de« gelehrten und gristvolleu Opu«? E. 12 wird eine ziemlich lange Steste au« einem Brief» zitirt, welchen Dr. Meii'el an den Kommrrzirnralh Heyman ln Berlin ge» schritden haben soll. Herr Dr. Meisel erzählt, H. hätte fich bei ihm über mich erkundigt, und er, Dr. Meisel, hätte eia furchtbar abschrrcken, des Bild von mir entworfen. Ich bin nicht nur ״wild", sondern ich speise mit den Händen, und schreibe mit Messern und Gabeln!! Zch halte diese ganze Erzählung für eine poetische Liceoz von Seite de« Herrn Dr«. Meisel. Wenn derselbe ober wirklich im Stande ist, dieft! weine Meinung durch einen Berliner Origiaatbrief zu widerlegen, so [ wird er damit nur beweisen, daß seine Aulkunft über mich in Berlitt j nur sehr leicht in dir Wagschalr fie». Demi eben der k. preußische Kom» ן werzienrath und Gemeindevorsteher Karl Heymaon machte mir un, » term IS. Zänrr 1861 den förmlichea Antrag, da« fragliche Rabbinat I anzunehme». Zn diesem Briese heißt e« unter Andrem: »$ie pekuniären j Berhälinisse aulangend. so wiffru dir Geweindeglieder und deren Ber» i trete, Gelehrsamkeit und Charakter zu würdigen.* Zedenfoll« Hot ffch also Herr Dr. M. durch die Mitlheilung sein,« BriefauSzuge« sehr s blamirt! ן Nach unzähligen Schmähungen sagt da« Pamphlet S. 22.: J | hart straft Golt da« jüdische Bolk nicht, daß sein größter, weisester, I gelehrtester Rabbiner, »in bedeutende« geistliche« Oberhaupt, empörend« ן Absurditäten gelehrt haben sollte.- Dieser Bestimmtheit gegenüber br, 1 Haupte ich, R. Mosehat «ine empörend» Absurdität niederg», § schrieben; und jeder Leser würde diese« bestätigen, wenn ich wich ent« schließen könnte, diese Stelle zu zitiren. Wer aber, wie ich, durch di» Schuir bitterer Verfolgung gegangen ist. weiß fich auch in der Hrtz» der Polemik zu mäßigen. ,Daher darf ich auch mit den aus diese Per, folgung 'bezüglichen Aktenstücken nicht herausrücken, um den Erpektora« tionru ineintr Gegner 'rotürytnzlltrrt'kh, die '״« S. 8 unverhoten au«, drücken, daß ich 'wegen Weiner titeränschen Thängkeit »in Permanenz veriolgtzu werden verdiene. FreUich! Allein: ir& Sdnza'forza säbllo 1 60 amorza,. . .״b ״.. iS. 31 'wird 'wir eine faliche, sprachwidrig, Eregese vorgeworfen, , und soll sch nur »in Arwüih-zeügnlß über die Kenniniß de« Hebräischen .1 ausgestellt haben. Da« eorpus ckellotk ist folgende Uebersetzung: »Wer Antwort gibt, ehe er eine Frage vernommen, dem gereicht die« zur Lhorhrit und zur Schande.- (Spr. 18, 13.) Dieser Uebersetzung setzen die grlehrttU vibelsorfchrr solgrudr al« einzig richtige entgegen: »Wer,inen Gegenstand widerlegt» bevor »r ihn verstanden, dem gereicht sein Der« fahren zur Thorheit und Schaube.-, Die!» Uebersetzung ist aber o ffen, kuadig falsch? השיב ch'ißl iw biplischrn Hrbräi-su« gar׳ nicht vidertegru.'Äiso auch dir Kenotniß der Hebräischen wollen wir die guten Leut» >adsptk'chk»! Al« ich 1830 vöU Wolf Maier'in Prag «in Lehr,rzrugniß-über da« hebräisch, Fach derkäugir. ließ '»r fich in ' latkLAdyche Dilsussisnen mit mir r«n. dit er sehr »ubte. Zusrftb«, mit ' meiner Pilvolisttschen Gewandtheit fragt er wich, wir,, mich hebräisch prüft» solle. Legen Sir wir, sagt» ich, eia deutsche« Gedicht p«r, ich 512 baSsesb» ltti: Hrbiäischr ü^chttt. Et tzäb wir Schiller« »Hoff, oungzu übe,setzen..Meine Arbeit defestdigte ihn so sehr, »aß-«ich bim Zvspektor M. Z. Landau al« «inen »merkwürdigen Bachurvor» stellt», und wich nicht nur durch ,in sehr rühmliche« Zeug^iß, sondern auch durch eia eigenhändige« Briefchen auszeichnet^ Ünd di» aut»• Leut« wollen mich 16SS hrlehreu, wa« 21 דצרVN bedeutet! Der bi,«malig» Feldzug gegen vru »B. Tb.- ist mithin b,N Herren vollständig mißlungen. Vorläufig dürft, ,« für dielelbr, noch nöthig sein, von »B. Eh.- zu lernen, statt die stumpf,» WaKen br« Ignoranz und der Bornirthrlt gegen ihn zu richten. Ezegedin, 16. Zuli 1865. L S w. Anmerkungen. •) G. Nr. 27. — IS. das. dir Anm. — *) Vrgk. zu *0. ®. Mrz. 108, a. Moim. Schechen. 12. S.R. Mo,,« b,dient fich de« Thor, te« in dcmseldcn Sinne in der ongef. St. Para 8, 8. Maim. Parä Adnma 6. 11.:ושאר וזימים ככיעיין Inserate. Konkurs. (1-31 Zur Erweiterung dr« hrbräitchrn Sprachunterrichtehat die h. kön. Land,«brhörde die Bestellung noch eine« Lehrer« an der birstgru kön. israelitischen Musterhauvtfchule genehmigt und Unter Zahl 4L,582 vom 20. Zuui ha, drr hochl. k. ung. SiaUhaltrrrirath den Kontur« au-geschrirben. Bewerber hoben ihre an den hochl: k. ung. Statthalterrirath ge« richtet,» Gesuche bei der Großwardrinrr kön. Stiidien-Oberbirektiou bi« 5. August d. I. einzudringen und Belege über ihr Aller, i'hrra Stand, ihre Befähigung al« Religionslrhrrr und Lehrer de« hebräische» Sprachfache«, sowie ihre Befähigung al« Hanvtschullehrer beizusügeu. Gehalt: S2S fl. Trwr-var, 12. Zuli 1665. Der Vorstand der isr. KnUuszemeinde: 85MI161 80LLIMLM. Koukurs. 1*-3> An der hirfigen öffentlichen isr. Kultu-gcmrindr-Schulr find zwei Lrhrerstrllen und zwar die Stelle des erstt:n, der ein geprüfter Haupt» schuUehrrr sein muß, mit einem jährlichen Gehalte von 500 fl. und di» Stelle de« zweiten, der auch ein geprüfter Lehrer sein muß, mit einem jährlichen Gehallt von 400 fl, mit drm nächsten Kurs, ans drei Probe, jahre zu besetzen. Hierauf Restrltirende, dir d»r nngarischr« al« Unterricht«,, der deutschen und hebräischen Sprach, mächtig find, haben ibre Gesuch» sammt Zeugnissen bi« 20. August l I portofrei einzusroven and«• ÄnllusvorstanL. Alt'Decse, (Bacftd Komitat), im Zuli 1865. All die?. T. Herren Abomielttcn ans חמשה הומשי תורה Mit dem Kommentare ח&י überseht voll Siobti Julius Dessau(?!1 tu Ne«-Pest. Di» gefertigte Btriagshnchhandluug erlaubt fich hiermit bru?. Herren Abonnenten und Subskribrnwu de« obbruannteü Bibel» werke« d,e rrgedenste Anzeige zu geben, baß bereit« brr zwrit» The» ODV D 1bi, Presse verlassen ׳hat. nnb durch Herrn Iofes Fittte«» stliiv Heu Herren Abonuinkra uud Gubskrideat»» zugeflellr wirb; bi, folg,ub,n Bäube erscheine» ׳rasch •ocheiuaab«». Die Präsumerotion diese« Werke« grbund»» L 7 fl.'50fr.!bhlbt nur noch di« ä.Zäner 1866 offtn, baün tritt drr rthöhte LobtNprri« rin. Pest. im Zuui 186». , M. A. -SLwy's Gvhn B u ch h a « b l n ug. KönigSgoffr' in 'Ptß. Druck von Sigmund Burg», m'Sz»grbiN.