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Ben Chananja · 1865-04-05 · 14 (5.4.1865) · page 8

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
8 (1865)
Issue
14 (5.4.1865)
Date
1865-04-05
Page
– (sequence 8)
Language
German
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239 240 3um Schlosse fand ich nicht umhin. meio B,fremd,» darüber au-drücke», daß Herr St. im literärischen kolbo Nr. 7. S. 123 vor wriß. wa« Herr Rabbiner Weiße im kochbe Zizchak I. S. 81 ט btt Mose« Zfferl« uvd die mit ihm io Verbindung gebrachte ominöse Zahl 33 sagt, nicht aber weine kritische Bemerkung hierüber im kochbe Zitchak 21, S. 20 ,c. wo alle«, «a« Herr R. St. gegen die Angabe des erster» vorbringt, nebst noch manchem andern Beweise gegen die« selb, bereitangeführt ist. ja daß selbst im 1"l2. woraus Herr Rabbioer Weiße in Betreff de« dreifach e o 33 sich beruft, von einer 33jährigeu Lebenszeit Zfferl« kein Sterbenswörtchen steht: andererseits aber nach Beujakob das Zeugniß M. Kerner« angeführt wird, daß derselbe iw Jahre של״ב alt und betagt gestorben.' Es besremdet uns di, Außerachtlassuug des letztgenannten Heftedekochbe Jizchak von Herrn A. St. um so mehr, als von ihm selbst in demselben sich ein schöne« ״licht- und freudenvolle« Gedicht" findet. Pir-ling. M. <5. Lohn. BezirkSrabbioer. Fragen von Mitarbeitern des ״S. CH."*) 1. Zst r« Zufall, oder har e« einen historischen Grund, daß in der ganzen talmudischen und midraschischen Literatur nicht zwei Per. sonen genannt werden, welche von dem Bande besonderer Freundschaft umschlungen gewesen wären, wie die« z. B. in der biblischen Zeit bei David und Zouathan der Fall war? 2. Das in allen Synagogen an gewissen Tagen übliche Sammein von Spenden zu verschiedenen wohlthätigen Zwecken ist weder im Talmud, noch in den Kasuisten vorgeschrieben. Wer könnte über den Ursprung dieser Gepflogenheit Auskunft geben? Fragesteller weiß nicht, ob dieselbe auch in den sefardischen Synagogen üblich sei. 3. Das Schlußwort des 126. Psalms wird im Midrasch mit עולמי יעולמותי erläutert; was bedeuten diese Worte? 4. Bei welchem Kasuisten kommt der Ausdruck □רחוב היהודי zuerst vor? 5. In Betreff de« Genusses des Bieneuhouigs (Zore Dea 114, 5) hat c,n Rabbiner folgende merkwürdige nach allen Seilen in gleicher Weise zu leseude Antwort erthrilt: פרשנו רעבתן ש ב ר ב ש נ ת ב ע ר ונשרף Wer kennt den Urheber diese« Kunststück,«? Berichtignngeu. S. 1 Kol. 2 der vorigen Nummer muß der Schluß de« ersten Absätze« lauten: als ob uns Jahrhunderte, und oicht nur räumliche Entfernung von einander trennen würden. I. Zeile von unten ist nicht gewahrt, sondern ״gewährt" zu lesen. Bemerkungen. Herrn Lehrer R. iu Pest. Zn der nächsten Nummer. Herrn Rabbiner Dr. Schm. Ich danke herzlich. Herrn P. io W. Die Szegedinrr Adresse an Munk und Munk'« Antwort erscheinen in der nächsten Nummer. •) Antworten auf dies, Frage» können uu« uufraukirt zugrsrodet werden. Dasselbe können Gelehrte thuu. welche fich dieser Rubrik de« diene» wollen. Die Frage» bitte« wir, so kurz als möglich zu formulire». Red. Inserate. Konkurs. (33־) Zn der hiesigen israelitischen kultuSgemeiode sind zwei Lehrerstellen, und zwar die Stelle de« ersten. der ein geprüfter Hauptschullehrer sein muß, mit einem jährlichen Gehalte von 500 stö. W. und die Stelle eine« zweiten, der auch ein geprüfter Lehrer sei» muß, mit einem jährlichen Gehalte von 400 fl. ö. W. mit dem 1. Mai d. I. zu besetzen. Hierauf Rrflektirende, di, der ungarischen, deutschen und hebräi. scheu Sprache mächtig find, haben ihre Gesuche sammt Zeugnissen bi« 10. April d. I. portofrei tinzusroden all dt» Alt-Becse, iw März 1865. Aultus-Vorjlanä in Alt-Becse im Bacser komitat. Konkurs. (1-3) In der hiesigen isr. kultuSgemcinde ist dir Stelle eine- Dajjan oder NabbinatS-AffefforS zu besetzen, mir welcher ein ZakreSgehalt von 400 fl. ö. W. und freie Wohnung verbunden ist. Bewerber haben ihre ׳התרת הוראה ihre sonstigen Zeugnisse, sowie den Ausweis über ihr Alter, ihre kenntniß der ungarischen Sprache und ihre Familieuverhältuisse ihrem Gesuche beizulegen. und bis zum 10- Augnst!865 an den gefertigten Borstanb portofrei einzuseuden. Szegedio, 3. April 1865. Der Vorjkittul äcr i(r. ButtusZemeinäe. Im Selbstverläge des Verfassers ist erichienen» iu Pest durch die vsterlamm'sche Buchhandlung zu beziehen: מר,ךאי ק.ךש Bibliai olvaamdnyok izrdelita iskoläk 68 csalddok szdmära. Ixta Ärvai Jözeef kdpezdei igazgatö közreruükÖd686vol Rosenmeyer Iszäk, izraelita mi nta-fö tanitö S. A. Ujhelyon. Preis nett broschürt LLS» Nkr., bei direkter Bestellung beim Verfasser 25 Prrc. Rabbat, auch werden auf Berlangen Probeeremplare grati« erpedirt. (6—6) Wir beehren un« hiermit zur allgemeinen kenntniß zu bringe», da« vom I. März da« hebräisch-deutsche Wörterbuch von Z. L. Bensen, 4. Auflage, vermehrt und verbessert von Dr. I. Letteris von 6 fl. auf 5 fl. ö. W. herabgesetzt wird, und da« Cremplar iu den österreichischen kronländeru bei Einsendung de« Betrage« bro« schirt portofrei versendet wird. Jedoch gilt die« nur so langt. al« der Dorrath dieser Auslage reicht, indem bereit« die fünfte in Angriff geuommr» ist. Knöpjlmacher & Lohne, sZakod Knöpflmacher.) (3—3) Buchhändler in Wien. Seitenställeugaffr Nr. 4 neu- Tzegedin, Srldstvrrlag brr Urbakli«». Leipzig, stommislioasvrrlag von Frau! Ulagnrr. Druck von Sigmund Burger iu Szegedi».

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