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Ben Chananja · 1863-12-16 · 50 (16.12.1863) · page 8

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
6 (1863)
Issue
50 (16.12.1863)
Date
1863-12-16
Page
– (sequence 8)
Language
German
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932 931 Knitenplao hat im abgelauscneo Jahre ,in, glück» n Ihren geschätzten Lesern rühmlichst bekannten , »»d durch da« »ahegklegenr stlsarienbad, da- Jesitze einet jüdischen Hospital» u»d Golte-hanse« eine Aussicht eröffnet. dir sein Einkommen um;ircti sollte. wenigstenwärt rr scheu durch dra ,igt. daß drr dortige Spital- und BethauSversiaud .ie oslmaligcn Predigten. tu־ sich, nfbcubti gciagt, rfrrutrn, al» auch für dir Bcaussichligung dcitcr! und Bersprechungen überhäufte»-. schließlich saut : zum Phantom >׳crab. — 6s muß diese- Bor- »m so 1»rl׳r bedauert werte», als es gerate Neil» kreise» rrnciuinirlr, liechst achlbarc Persönlich!׳»! ,ein zur .tdräfiigung und Hebung drr Julercsseu winncn.!Lrischrr Loldo 0^2). XVII. ״d geistvolle Dukesagt in Nr. öl) dieser Blatte- Der ewige Jude aber!st vem Ausaug an rinr V .!rbcn. und u׳ird iiuiucr se bleibe». Der ewige Jude! :; : Juleuihumc selbst uirlnS zu ll׳u» ». >. w. Diese! - der Sage vom ewige» Inte» lasse» wir wohl . , g׳ itt iZlnistenil'UUieS gegenüber gelten: anderjedoch . 1!...: :,er Sage bei de» Araber». Pen llesen wird der 1 ׳. aSvcr. ncei׳ Nariaphil. seutcrn '.'ll HadirnElias V!.׳ .! und dir Ursache dieser Bencnnnng aber bat IN!":1 . ::•.;וו Scbrisllhumc zu suchen. Bekauntlich baden die Vi1 :ז r dir vieles aus dein ralmiid und Midrasch ansge- 1u'n:;1u:•. r ganze Koran zur Genüge beweist. Da »»» nach t>, : EliaS ewig lebt und aus seine» stete» uuaufhör- 1;,!ו!,י *y .״rch die Welt den AuScrwählieu und Bevorzugte« >» un ׳>,!• . gstcu bestalle» und Metamorphose» sich zeigt svrgl. Ui. '.,la**.. oset Elias IN der Legende" in Fraiilels Monat- ן!: r'.t:) u leine,» Zweifel, laß die Araber sich die Sage zu '.'!»zlen gunatbl u: o in Elias dem Proicteu de» ewigen Juden gefunden bade». Dem 1 ■ ■' ינ־er de- J-lamist demnach der ewige Jude nicht der Geäibieie, n:.u der zur ewigen Strafe und Pcrdainmniß Pcrur- Heilte, seuderu!., in hohem Grade BerchrungSwürdlge, dcr Glück. Heil und Segen Duugeudc, drr Genius des Frieden-, dcr Milde, dcr Li.be und d.s N-e l.wolle»-, wir ja Liese Eigenschaften de!» Prosetrn 01u» vorz,1gsu-.i׳e!iigeschricbeu werde» fvrgl. Edujoth 8, 7.) Deuicrken-- wer 11׳ ist auch die arabische NelenSart: Al Hadiru uiaahu watadun. Der Hatir ist im vergleich mit ihm rin Pflock. welche von eiiicm vagabuucireule» und nustätcn Menschen gcbraucht wird, und de» Gedanken austrückl, das! ibm gegenüber sogar dcr ewige Jude noch als fest und uiibewegliel׳ gelten darf. Eist diese RedcnSart in EaSpariS gelehrter arabischer Grammatik S. 2li8 angeführt. Dir Quelle jrdcch. welcher dies.lbe entncinmc», vermögen wir m diesem Augeublicke nicht anzugebeu. Eiwancwitz. Leop. Eisler. XVIII. I» drr anzichcudcn und lehrreichrn Brsprechung der Willheimrr. scheu Nebcrsctzung dcr Arba Kosoth sNr. 41. d. B. v. d. I.) wird unter andrrm gesagt: An einzelnen Stellen hat sogar der christliche llebersetzer den hebräischen Autor besser verstanden, alder jüdische: so gleich im Anfänge: rTH2 עיני Delitzsch. Der Buhlin schamlos, Sugen. Willhcimer liest עיני u. s. tr. Nach unstrem Dafürhalten jedoch ist hier Delitzsch enlschitten im Jrrthum und »ich: Willheimer. Nach jenem müßte der Plural מאנן al« auf עיני sich beziehend stehen,? währcnd e» in unseren Ausgabe» der Arba Kosotb □מאנה לני heißt.?? 0a ist also evident, daß "עיני* zu lesen ist. »»d t>, Stell, muß dah,r übersetzt werden: Nur das A»ae der Nachicule, so wie das meinize, ist wldrrsveustig. wikcrstrebt dem Schlafe £ביאנה ילנו gleichsam eine Ap» Position zu Wen» serncr in der rrwähulcu Nummer gesagt wird: י נ—יל welcheans da- Land Gebal Ps. 83, 8. auspielt und daher als Fcmiiiiuiim gebraucht wird, so lönne» wir »inauch da- .nit nicht einverstandcu rrllärcn, indci» eS in den Ausgaben nicht נבל• scudern נבול רשעה heißt, das in Malachi 1, 3. sich findet. Leop. EiSIrr. Inserat. Konkurs. 1-3 A» der hiesigen isr. Lcbraustalt ist z»1» Beginne deneuen Se׳ nietlerS 18<J4 die Stelle des Lehrers der 3. Klasse mik dem jährliche» Gehalte von ä»0 fl. ö. SU. zu besetzen. Die Koinpelcuieu »lüssc» geprüfte Lehrer sei,!, die scheu au einer öffentlichen Schule ihre Fähigkeile» zum lliiierrichie 1», hebräischen. ungarischen «nt׳ leulschen Fache bewährt habe», und sich luich Zeugnisse über ihre» religiöse» und moralischen Lebenswandel aus > eisen. Diijenigen, lie im Staude sind, das Gemcindr-Nolariat zu führe», haben eine» jähllichen Zuschuß von 100 st. zu erwarte». Perhciraleic Koulurrlnleii, deren Frauen eine Jutustiieschulc zu gründe» geeignet sind, haben die augcuehmc Aussichi, sich hier eine schöne Eristcuz zu schaffen. Die Koinpelknieu-G.such, fa 1111111 gestempelte» Beilagen sind portofrci zu richten au den Lultus-Vorsiau-. Nechnitz, Eiseiiburger Kumiiat ii» Dezember 1803. Konkurs. 2-3 I» der Szegediner isr. Hauplschule ist mit Beginn de« 2. SemcsterS 1864 die Stelle eine- HaiiptschiillehrerS zu besetzen, mit w,lchcr ein JahreSgehalt von 60V fl. ö. W. verbunden ist. Geprüfte Hauptschullehrer, welche sich um dirfe Stell, bewerbrn. haben ihre mit den crjorderlichcn Zeuguiffeu und ihr, bisherige Der» Wendung, sowie über unladelhaiten moralischen nud religiösen Leben«- Wandel belegten Gesuche mit Angabe de« Alter- und Stande« bi« läng» steil- 20. Februar 1861 an Len gefertigten Borstand eiuzusrudro. Szegedin, im Novrmber 1864. Der S)kgkdinrr isr. Lullns - Gtliirin-tvorsland. Semrrkung. Der Schluß drS Artikels ״dis nrurste Geschichte der Kabbala" erscheint in der nächsten Nummer. 2;egedln, Sellchverlaz drr Nrdalrlls». Leipjig, Lommistion,-Verlag von Franz Wagner. Druck von Sigmund Burger in Szegedi».

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