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Ben Chananja · 1862-07-25 · 30 (25.7.1862) · page 1

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
5 (1862)
Issue
30 (25.7.1862)
Date
1862-07-25
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Szegediil, de» 25, Juli Mr. 30 Ws!en (Chanatp. ,.fr IArische The };■׳ Per Inliitjaitj. «Jicratisgeßer uni) ג aeur: L. Löw, flßerraößiner zu 5zegel)ln. 1862. Jeden Freitag erscheint ein ganzer Bogen. Prnnuinerationspreisi! Ganzjährig 7 st., halbjährig 3 fl. 50 fr., j vicrcljährig 2 fl. österr. Wäbr. , Man abonnirt bei allen Postämtern nnd Bnch- Handlungen des In- und Auslandes. Mnnlisltriptc sind an die Rcdafüon zu senden. Inserate sind an die Redaktion in Szegedin oder an Hrn. Franz Wagner in Leipzig zn senden. Die zweispaltige Pctitzeile wird mit 10 Nkr. 2 Sgr. berechnet. Inhalt. Brief des Borst, der Alliance Jsraelite in Paris an den Ncdaktcncr des ״B. CH." — Sammlungen und Spenden f. d. verunglückten Belgrader. — Ehercchtliche Studien. — Büsten und Bilder. Bon Dr. E. Carmoly. -- Korrespondenz. Komorn, Rendek, Venedig, Lätoralja-Ujhely, Papa, Szegcdin, Preßbnrg, Pest, Lemberg. — Pe16-uwI6 iittorairo. Von Chalil. — Literarische A»)kigeu: Nom und Jernsalem. B. Heß. Acspr. v. Herausgeber. — lieber Blücher'S ״Marphe lcschon aramith.“ 311 ~ ״ ' " kr M!pöer Ucrmijjföifitcii. VIII. Brief des Vorstandes der Alliance Jsraelite in Paris an den Redakteur des ״B. CH." Paris, am 16. Juli 1862. Herr Oberrabbiner! Wir haben in Ihrem geschätzten Journale die Fragen, welche wir in unserm Schreiben vom 9-ten dieses Monats an Sie zu richten die Ehre hatten, beantwortet gefnnden.*) Wir wurden von den herzzerreißenden Einzelnheiten, welche Sie veröffentlicht haben, aufs Tiefste bewegt. In Folge dessen haben wir nns, um dem uns von Ihnen vorgeschlagenen Vorgehen den vollständigsten Erfolg zu sichern, beeilt, Ihren Aufruf, von dem nnsrigen aufs Beste unterstützt, dem Zentral-Konsistorium der französischen Israeliten zu übersenden, welches sich ohne Zweifel für diese Angelegenheit interessiren wird. Wir haben allen Grund zu Hoffen, daß unsere gemeinschaftliche Intervention nicht ohne Erfolg bleiben wird. Inzwischen beeilen wir uns, um nnseren Serbischen Brüdern einen Beweis unserer Simpathie zu geben, die beiliegenden 50 fl. mit der Bitte zn übersenden, diesen Betrag denselben zu übermachen. *) I» Folge der zufällig verspäteten Anlnnst der Nro 27. d. ״B. CH." in Paris waren d. H. H. Vorsteher der Alliance am t). d. M. über die Vorgänge in Belgrad noch nicht genau unterrichtet. Red. Wir danken Ihnen im voraus dafür, und bitten Sie, Herr Oberrabbiner, den Ausdruck unserer Hochachtung genehmigen zu wollen. Der Sekretärs-Adjunkt: Der Vizepräsident: L. Nordmanu. A. Crähange. Neue Spen-en: An die Red. d. ״B. Eh." schickte ein Ungenannter auS Pest 10 fl. Ferner spendeten: Die Gemeinde zu Groß-Kanischa 50, Hr. Leop. Klein in Petroväcz 6, Hr. Mor. Lazko in Wien 20, Hr. Alerander Stern in Baja 5 fl.; die Gemeinde zu Padua 100 Franks. Eherechtliche Stuftic 11. 11. Die Mischehe. (Fortsetzung.') C. Das Gesetz über die Kriegsgefangene. Eine scheinbare Ausnahme von den epigamischen Verboten der Thora macht das Gesetz über die Schließung der Ehe mit einer Kriegsgefangenen. Dasselbe lautet: ״Wenn du znm Streite auöziehst wider deine Feinde, und der Ewige, dein Gott, gibt sie in deine Hand, daß du ihre Gefangene wegführft; und flehest unter den Gefangenen ein Weib von schöner Gestalt, und hast Lust zu ihr, daß du sie zum Weibe nehmest; so führe^AxE mitten in dein 29854219

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