Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 3 (1860)
- Issue
- 7 (1860)
- Date
- 1860-01-01
- Page
- Seite 368 (sequence 52)
- Language
- German
- Belongs to
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368 <&f das Entsprechendste gezeichnet. Sette 156. F. 63. ». "אבדיר rrm א£י׳ לדבר heißt es: Es ist Mlenchtend, daß der Miesgsdanke am geeignetsten ist, den Menschen zur Tugend M Vringöü. Dazu beMeckt Räba, das der Mensch nicht nur an Gott denke stet Wien Wecken, sondern er soll den Gedanken auf Gott haben, chie MM er M Begriffe stehet ״Sünde zu begehen und er wird g'ewist die böse That nicht ausführen." Was zwang den Verfasser geWüngen zit sein? Der einfache Sinn des Satzes ist offenbar der, dciß man selbst in solchen Fällen, wo selbst die Religion die Begehung einer Sünde erlanbt, wie z. B.)יעבוד ואל ידד die Siitlichketts- oder die religiöse Idee nicht aus den Augen zn verlieren. —- Der Müni gestattet mir nicht fortzusetzea. Der Fleiß des VWsäffer's ist üKigens unverkennbar und find wir zN erwaMN sMchWt, daß die wetterü Lieferungen än Gediegenheit E GÄe die erste Mit Mrrtreffen werden.*) Bon Ägn. Leich. 3. Heft, Pest, Bucsänsky, 1860. Dieses Heft, das den Schlußstein des I. Bandes ״Äeth-El" bildet, reiht stch würdig den Porausgegangenen an. Wieder eine gefällige Abwechslung an Schilderungen; aus jeder derselben schimmert irgend eine Glanzseite des Jpdenthums hervor, die dein Leser gleichsam als eine Leuchte der Nachahmung erscheint. W führt zu der erhebenden Wahrnehmung, daß es so viele ausgezeichnete Persönlichkeiten im ung. Israel gibt, — und es kann «ns nur eine Freude sein, berichten zu können, daß die Zähl der wüvdigen Genossen der ״verdienten Israeliten" Ungarns bei w'e!- tem noch nicht erschöpft ist. Auf biografischem Gebiete ist das Sammeln schon an und für stch ein Verdienst, denn es erheischt Hingebung und Ausdauer; erblicken wir in der Vertheilung und Bearbeitung des mühsam Gesammelten auch noch Begeisterung für die erleuchteten Träger des Glaubens und der Ehre der Nation, eine schwungreiche Dikzion, Fleiß, Kenntniß, gesundes Urtheil und feinen Takt, so ist ein derartiges Werk der lebhaftesten Theilnahme und Aufmunternng aller Freunde der heimatlichen jüd. Literatur vollkommen würdig. Wir wünschen dem strebsamen Verfasser, daß ihm die Fortsetzung seines schönen Unternehmens in Bälde ermöglicht werde. ..., L. M. Bauer. *J Aber auch dieses 1. Heft gestatte ich mir, de» Freunden Wissenschaftlich-thalmndischer Forschung angelegentlich zu empfehlen. L.