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Ben Chananja · 1858-01-01 · 12 (1858) · p. Seite 567

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
1 (1858)
Issue
12 (1858)
Date
1858-01-01
Page
Seite 567 (sequence 35)
Language
German
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— 567 — K araitische Aphör i s m t«. inh-?; :ri!u;1 ''''׳•: ' ־• ■'■־ V0tt - '״י'-'׳ -י i-n '״-־■ Josef Eöwy in Gr.-Kansscha. 1;,.׳^,ןז; ,jh■ (Fortsetzung) *). 1 2>. Da der Karaism erst in der Mitte des 8. Jahrhunderts hervortrat, so sollte man erwarten,-daß?die karaitische Liturgie! mit׳ der rahbanitischen,: Wereu einzelne Bestandtheile schon-znjener Zeit beinahe eist Jahrtausend alt?waren, inannigfaltigß Berührnngspnnkte darbieten?würde;! :Dies? ist aber durchaus, nicht der AE Außer-der gemeiuschastlichen hebMschen Sprache und noch einigen wenigen Momenten ist die karaitische. Gebeteordnung von per; .rabhaMscheu durchaus -verschieden. ,?!-!??:ש ur!K*>;:;׳?־ 3; ו:׳!.; Unsere- — die rabbauitische — Gebeteordnung ist. bekanntlich das Krzeugniß mehrerer; .Jahrhunderte. Die?wesentlichen:?Stücke derselhenn veypauIen ihren Ursprung den Männern der großen^ Versammlung,,! den; Mannaiien -und den Anioräern ').Dieältesten? Bestandtheile - der:?Liturgie dLeuBerachpth oder BenediktioNen, wurden schon frühzeitig als unantastbar angesehen-?). Die!Redaktion unseres Gebetbuches ist das Werk der geonäischen Zeitc-^SMLer kamen die.religiösen Poesien oder Pijjutim hipzu, derest MMehaltuyg^irl Ms^rer Zeit Gegenstand einer Mch.uichtSeschkoffeneu Kontroverse.ist.: MgesMpenselbA^hiwiMungsgang. uwhm wie Liturgie ,der? Karger. Den GMh W.)reHlheH^legtM ohne..HwMel'Pie ersten karaitischen -Lehrer: Aüan, Hanl, :Wajn^MWa.,M Hanicha.,Die?Redaktionwes uns vorliegenden,?Gebetbuches,wipp? aus.Asnst Heu Loses zurückgesührt. ...... .:;r;;::Ardn ledte? in der? zweiten.Hälfte!des: 13.1־ Jahrhunderts)als Arzi׳in Constant.inop׳eHz:die Schristforschnnguwar? das LiMingsgeschäsi?-ftinescher- Mrrsgenden,? an zmannigsaltigen.KenntnUeNi reichen Geistes.?::In.seinem erege!- tischen Werke -?Mibchav! zeigt/Lnstch?den rabbanitischen/Forschern /gegenüder viel unbefangener nnh Williger als seine Vorgänger.: Jhnukostete-?es -dahrdicmP/FeLtte *) S. oben S. 615. (J. ,^;,ה ז) Ein Laie fragte uns, warum das stille Modim מולי' לרבנן genannt werde. Wir verwiesen ihn aus Sota 40, u., wo berichtet wird, daß dieses rGebrtMck׳,?von sp ät e rn Meistern ׳uO//nicht/Wff Per. großen - Synode herrühre. .׳/, ׳/«./ /׳!::■rש//"-:״ "׳ 2־) Berach 40, b. Rücks. d. Thestlla s. Manhig bei Beth Josef O. Chajj. 122. T. Zah. das. Nro. 2. O. Chajj. 591, 7. Um so auffallender ist es uns, daß unser rühmlich bekannter Rabbiner Hr. Fasset, welcher stets der Fahne des Sch. A. folgt, nach dem Vorgänge einiger deutschen Rabbinen das alte ולמלשינים in das moderne ולמלשינוח verwandelte. 36*

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