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Der Israelit · 1937-10-21 · Heft 42 (21.10.1937) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 42 (21.10.1937)
Date
1937-10-21
Page
– (sequence 11)
Language
German
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21^0kUeVi^ .dD.« I 1 i <?J Nr. 42 Seite 11 , *» Die Frankfurter .Woche. Amtliche Bekanntmachungen, der Jüdischen m '' Winterhilfe. [ t *„...... (PostsbheÄontö Nr, 66600' Franzilirt (M^) fei/ 43.703 Geschäftsstelle; Quinckestf; '26.) 1, B e i t*-a ge e i s t u ri g e lf.:" c ' JV ' , Leider sind ilrptz .der erfolgten seh'riftiiclien; Mahnung noch eine große Anzahl ,der >Qemeindemitglieder unserer Gemeinden mit der Zeichnung ihrer monatlichen Beiträge für die Jüdische Winterhilfe im Rückstand. Wir .bitten hierdurch .noch ein.rn.al-.,.'4x. i n& - liehstdie' vori^üns erwähnten ErlÖarungeh u'mr geherid%abzugeben.., , : . \-- ' 2/ A b f ühr u ng der B ei träge .der An g e s t e 111 e n. " ....." . Die Angestellten, . deren Beiträge zur Jüdischen Winterhilfe nicht durch ihre.. FJrmen-abgeführt wer den, Werden hierdurch höflichst gebeten, für die : Ab führung rihres Beitrags für den Monat 'Okjtöbejr umgehend Sorge tragen zu wollen. : -V:-; 3. Ed n top f-j fum d Pfund s a mm 1ü h g e n N 6 vemb er .1.9 37. . - - Die Eintopfsammlung, für den Monat November findet am 14. November, die Pfundsammlung am 28. November statt. 4. A ttsg a b e de r Kohlen - und Le b'e n s m i t - telgutscheine. Die Zeitangabe fürj die Ausgabe der Kohlen- .und Lebensmittelgutscheine der Jüdischen Winterhilfe erfolgt jeweils rechtzeitig vor Ausgabe durch Anschlag in den Synagogen und jüdischen Gemeindehäusern Die Agudistische Frauengruppe eröffnete ihr Semester. Es ist schon nahezu, Tradition für, die Agudistische Frauengruppe, ihr Wintersemester im. Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins zu eröffnen, das eine gesunde Mischung von Belehrung und Unterhaltung darstellt. Ein nettes Bild bot sich Montag abend im Hörsaale Friedbergeranlage, wo die Gäste in überaus großer Anzahl vor den weißgedeckten Tischen saßen und bei Erfrischungen sieh nicht -allein über die Arbeit der Gruppe, sondern auch über Wesen und Programm der Agudas Jisroel überhaupt unterrichten ließen. Zunächst begrüßte die Präsidentin, Frau, Meta P o s e n, in der ihr eigenen herzlichen -Art die Mitglieder und die neuen Gäste und verlas das, Winterprpgramm, das eine .große Fülle von Veranstaltungen, Lehrgängen und Vorträgen über interessante und aktuelle Themen aus dem jüdischen. Leben-auf weist. Darauf behandelte in einem halbstündigen Referat Herr Redakteur S. S c h a c h n ö - witz-die ihm gestellte Frage: „Was ist die Agüda, was will die Aguda?" Von der Entstehungsgeschichte der Agudas Jisroel ausgehend, deutete er. ihr Programm und wies nach, wie auch die Frauen zu ihrem Teile dazu beitragen können, daß die Aguda ihre letzten Ziele erreiche. Es folgten Vorlesungen aus jüdischem Humor, wirkungsvoll vorgetragen, durch Frau Martha Grün e b a um - Homburger, Damit war der Auftakt für die Winterarbeit der Agudis tischen Fr auengrüppe gegeben, die nun mit den regelmäßigen Vorträgen und Kursen kräftig eingesetzt hat. Kameraden-Hilfe im Frankfurter Reichsbund jüdischer Frontsoldaten« Von der Ortsgruppe Frankfurt a. M. im Reichsbund. jüdischer Frontsoldaten wurden während der Feiertage nötleidende Kameraden in. großer Zahl betreut. Ueber. 800 'Lebensmittelpakete wurden ausgegeben. Kameraden, die während der Feiertage in den Krankenanstalten sich befanden, wurde ein Blu-. mengruß des Bundes überreicht. Es wirdbeabsichtigt, solchen Mitgliedern der Gruppe, die sich auf dem Wege der Genesung befinden, eine kürze Erholungskur^ in 'diesem Winter für ^ieif und ihre Fa- ) milie zu gewähren, üm sie ' wieder machen. 25 Rekonvaleszenten .sollen: auf diese Weise vorerst verschickt .-werden.,,,; t - •stfiorlua :c .- i - -: (JM&^lM?^^' >"5 ^il^ Im » Jüdische^. a. Mi, begannen } im Oktober folgende Lehrgänge:,,Samstag ^Okt:.: Buber, '-Eiiüeitung^oVtrag.' 'Montag, 11. Okt.: Wer-a nerf" Englisch ' uMFränzösistnV 'LlHBbV!zY Psalmen'? Fink; Gesundheitslehre; Jolowicz: Literarische Arbeitsgemeinschaft; Flörsheim: Grundlehrgang;. Salomon: Stil der slavischen Musik; Neuhaus: Mischna Megillah. Dienstag, 12. Okt.: Plaut: Ernährung, Gesundheit, Krankheit; Philipp:. Einführung zu Hamlet; \ Kantorbwicz und Pomeranze Lektüre " des P^eel-Be^" richtes;; Messerer.: TschernLchowski;- iGu4dersheimeri: und Schonperger:...Jüdische Kunsjfcdenkmäler^ Krämer; Erziehungsfragen; : Krämer: .'Werkaybeif für Kinder , (Anleitung.) '>:' £antos:! Anleitung zu .Bewegungsspielen; Laquerj* Arbeitsgemeinschaft zur Fortbildung: von Kindergärtnerinnen und Jügendleitettftnenj Auerbach: Sprechen als Kunst. . Mittwoch, 13. Okt.: Gundersheimerf Geschichte' der leidenden Kunst; Weil: Einführung in die Psychologie;^ H^ <fes; ÜNeüiriann; L1te#tü^irtschäftf und -S^opolÖgieU Donnerstag,14... Okt.:, Strauß? Bibellektüre;; Strauß: Dantekj Werner: Englisch? ^Dienem^ schichte. ' Montag," 18. -Okf.V Matzdorff:- Recht" d. Handwr uM' Gewerlieff" H Dfenstagri9:Ökf.>. 'Kantö-!' rowiez; Einführung in die .Jüdische Wohlfahrtspflege;Mittwoch, 20. Ökt.: Riese: Vergl. Betrachtung der KüHste; - SalzBeVger: Leiden und Erlösung in den IWeltreligionen. Samstag, 23. Okt.: 5 Eppstein: Der •Lebensraum der Juden. Montag, 25. Okt.: Heschel Mose in der Krisis. — Näheres ist aus dem Arbeitsplan ersichtlich. 40 Jahre Jüdische Haushalfungsschttle. Zu unserem vorwöchentlichen Bericht ist . berich tigend nachzutragen, daß die- Begrüßungsansprache von der stellvertretenden Vorsitzende^, : Frau AÄ. 1 i c e L i f'i e n s t e i n , gehalten worden ist» Kämmermusik im Kulturbund. '! Der Jüdische Kulturbunderöffnete mit einem Kammermusikabend,, der einen, erfreulich starken Besuch aufwies, seine diesjährige Spielzeit. Das. Kul turbund-Quartett, bestehend aus den Herren Ernst Drucker (1. Violine), Theo Ratner (2. Violine), Richard Kar p (Bratsche) und Dr. 'Heinz E d e 1 ■ stein (Cello), spielte eingangs das Streichquartett e-möll (aus meinem Leben) von F. Sinetana. Das Werk fesselte durch seinen Melodienreichtum und das volksliedhafte. Die Solistin des Abends, die be kannte Altistin Rüth Arndt-Kisch (Köln), die immer noch über eine hervorragende Stimme ver fügt, brachte verschiedene Lieder jüdischen Charakters, z. B. Lamentationen des Propheten Jeremias von Rosenmöller wirkungsvoll zu Gehör. Mit dem Streichquartett in d.-dur op. 11 von P. J. Tschaikowsky wurde-.der Abend geschlossen. — Die Wiedergabe der Quartette durch das Kulturbundquartett ließ keinen Wunsch offen. A. K. Der Jüdische Kulturbund Rhein-'Main bittet uns, darauf hinzuweisen! .... daß : seine 'Veranstaltungen pünktlich 20.30 Uhr beginnen müssen, Die Saaltüren werden unbedingt zu diesem Zeitpunkt geschlossen, so daß Zuspätkommende erst nach Beendigung der ersten Darbietung Einlaß finden können. Lieder- und Arien-Abend Ernst Wolff. •: Man schreibt uns: ' Wenige Tage vor Antritt seiner großen Ausländs- Tournee, die ihn -vom 15. November 1937 bis 15. April 1938 nach Italien,: England und, Amerika führt, veranstaltet Ernst Wolff quasi als,\Abschiedsabend von seinen Frankfurter Freunden Montag", den 1. November, im ^Saalbati,- Frankfurt a. M., einen Lieder- und Arien:Abend, in-. dem ■ eine besonders werfvolle Auslese aus seinem Auslandsprogramm zu Gehör kommt. Paul M e y.e r hat sich zur Begleitung des Abends bereit -erklärt; als Mitarbeiter an dem zu erwartenden künstlerischen Erlebnis tles Abends. Jüdischer^ Centrai-Verein e. V. Am Montag, den .25. Oktober, 20.45 Uhr, spricht im Hörsaal Ünterlindau 21, der stellvertretende Vorsitzende des Jüdischen' Central-Vereins, Herr Rechtsanwalt Dr. Kurt Alexavnder, Krefeld, über;'„Unser Anteil an der jüdischen Arbeit in Deutschland". Arbeitsgemeinschaft jüdischer Körperbeschädigter. Am 28. September fand in der Turnhalle, Bleichstraße 8, eine Mitgliederversammlung statt, die. sehr gut besucht war. Wie schon früher, so hatten sich - auch dieses. Mal einige Künstler um .den sehr gelungenen Abend verdient" gemacht. Die beiden Ansager, Henv Meno Mendel und Herr Kurt Rosenbusch, sorgten in launiger Weise für Stimmung. Frau Else' L i e b r e i C'h brachte gern gehörte und mit großem Beifall aufgenommene Chansons zü Gehör. Am Klavier bewährte sich wie immer Herr Max F i r n b er g. Frl. Alice Goldstein wurde für ihre reizenden Vorträge lebhafter Beifall gespendet. Zum'Schluß zauberte Kurt Rosenbusch mit ganz erstaunlichem! Erfolg-und 'löste' große Begeisterung!aus. Vi^l zu .schnell verginguderj Abend, JUnd in angeregtester Stimmung[\ trennten sich die Mitglieder.^.,, ": \r'. .,"'.! 7-, ' s. b.. t * :; i : * ■-; Eine Arbeit über Frankfurter Chanukkaleuchter. jDie Gesellschaft;.zur Erforschung ..jüdischer Kunst1itJerikmäler inj Frankfurt ,atf!M.(;überreichte ihren' Mitgliejderp eine Arbeit .der . beiden Kunsthistoriker Dr. 'Herm'azm ":'Öun'^Wrs^h1 m.rer. und Dr. Guido Schönberger über „Frankfurter Chanukkaleuchter aus Silber und Zinn". Es werden Menorot Frankfurter Herkunft, die den Verfassern durch ihre Arbeit in jüdischen Museen bekannt geworden sind, auf ihre Werkstättzugeh.örijskeit. untersucht .f,und; die Meister festgestellt, die -arls "Schöpfer dieser' Kultgegenstände zu ermitteln waren. Es ergeben sich dabei, :. a. interessante Einblicke über die Beziehung tjüV i ischer Auftraggeber zu bedeutenden Kunsthandwerker^ im ^8.'und 19. Jahrhundert. -;r!; in. Frankfurter Vereinskalcnäer, ,1 \± ■ '' . ti ■ ' ' '! 1 Synagog^ngöm6ihde Israelitische Religionsgesellschaft.* ' ': Sonntag abend 8.15 Ühr im Hörsaale Friechjerger. Anlage:',Vortrag<.(les H^errn Gemein^ßrabbiners Jos,l H ö r o v i t z. (Auch Damen.) Verein Mekor Chajim; Freitag abend nach Schul im Hörsaal: Mikro Herr Dr. Jacob Rothschild. Schabbos morgen nach Schluß der Synagoge: b*3'1 Herr R.-A. Dr. E. Posen. — nachmittags 3.15 Uhr im . Vereinslokal, Mikro, Herr Rabb. H. Mayer. — nachm. 3.15 Uhr im Hörsaal: Chumisch mit Raschi, Herr Julius Lewin. ]; Sonntag "und Mittwoch morgens nach Schul, r&w tjov. Herr S. Schachnowitz. — vorm. 9;Uhr im Vereinslokal. arnaK pa.i Herr R.A. Dr. SchlesjWer. — vorm. 9 Ühr im Vereinslokal. K^ina, Herr J. Söfi|r. Sonntag abend nach Mincho, 5.15 Uhr^Ön Hörsaale Friedbergeranlage: Vortrag des Herrn .Sf Schachnowitz über „Ismaels Erbe. Ein Wort zur Araberfrage und zu den neuesten Vorgängen in Palästina". Gäste, auch Damen, willkommen, Donnerstag nach Schul im Hörsaal: mvo-Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (auch Mittwoch) im Lokal: (ybvd mna, Herr Rabb. Dr. J. Breuer. Freitag ~_morgens nach Schul, fU8to, Herr R.-A. Dr. E. Posen. — abends 7 Uhr (auch {Donnerstag) im Lokal, »TOM, Herr R.-A. Dr- E. Posen- Jahr^eitsstiftungen. Sonntag, den 24" Oktober: Erich Hofmann-Stiftung. Donnerstag, den 28. Oktober: Dr. Markus Hirsch-Stftg. Samstag, den 30. Oktober: Avigdor Posen-Stiftung. Liwjath Chen. . , Samstag nach Mincho, 4.15 Uhr, im Hörsaale Friedberger Anlage: Vortrag des Herrn S. Schachnowitz: „Vorbilder des täglichen Gebetes". Agudas Jisroel-Ortsgmppe. Thora und Mussar. Herr Rabbiner J. Horovitz, Fichtestr. 5, Sonntag 9-10 Uhr, Dienstag und Donnerstag 20-21 Uhr für Baalebatim »-im — Schabbos 18-19 Uhr D»W nV'OÖ für Erwachsene. (Alle anderen Schiurim wie üblich.) Agudas Jisroel-Mädchengruppe. Schabbos Vormittag nach Schluß des G'ttesdienstes Friedberger Anlage, etwa 10.30 Uhr vorm. im Heim 'Schwänenstr. 12: Das Buch Samuel, Herr Julius Lewin. — Gäste, Damen, willkommen. Jüdische Frauenvereinigung und Agudistische Frauenortsgruppe. Am Montag, den 25. Oktober, abends 8,45 Uhr, wird Herr Dr. S. Ehrmann im Hörsaal den Vortrag über „Jüdische Frauengestalten" fortsetzen. Gäste,. Damen, willkommen. r Am Mittwoch, den 27. Oktober, abends 8.45 Uhr, wird Herr Dr. Elias in der Samson Raphael Hirsch- Schule eine Arbeitsgemeinschaft über „Wendepunkte jüdischer Geschichte" abhalten. Gäste, Damen, willkommen. Arbeitsprogramm der Agudistischen Frauenortsgruppe: Frau Hulda Posen, Wittelsbacher Allee 11: Ausgewähltes' aus „Tenach", Frau Kella Loewenthal, Leerbächstr. 13: Chumisch mit Räschi, Frau Lehrer Goldschmidt, .Röderbergweg 37: Englisch für Anfänger, Frau ^osa Levy, Friedb, Anl, 20: Englisch für Fortgeschrittene, Frau Hella Posen, Fichtestr. 8: Englische Conversation,' Frl. Brunngässer, Mauerweg 32, Tel. 44818: Schneiderkursus. Der 14tägig stattfindende Dinim-Kurs von Herrn Rabbiner Mayer und der Kurs über „Jüdische Geschichte" von Herrn Direktor Elias werden wöchentlich bekanntgegeben. Interessentinnen wollen sich mit den betr. Leiterinnen und Leitern in Verbindung setzen. Gesellschaft für jüdische Volkskunde. Sonntag, den 24. Oktober, 10,30 Uhr, Gemeindehaus Fahrgasse 146: Führung durch die Nauheim"'• s c h e Sammlung mit sachkundigen Erläuterungen von Herrn Dr; Hermann Gundersheimer. ~ - Geiretzeiten. : na» Freitag abend 4;50 Samstag naattrn 6,50 ,; "Samstag mörg.'8.00 . .. . Samstag nachm. 1.00 und'4.0Ö . -Samstag Abeha 6:05 T- ■ :<;; Wöcheng'ttesdienst: ' : rv Hauptminjan in der Synagoge 6.30,.; 2. Minjan 7.30. An G'ttesdienst anschließend: Lernen des UMH "ipa- Vereins im Hörsaal Nachmittags 5.00 Tefillinlegen am Morgen 6.10 FamiHen-Nachrichteiis'tGeburti^': Eiiiel Tochter.hL. .Wahrhaftig und. Frau Hannah geb. Landau, Darmstadt, Liebigstr. — Einj Sohn, Dr.; Abraham Cohn und Frau Henny geb. Baöhrach, Haifa (Fulda-Marburg), , a r m i 2 w o t h .' Walter, Sohn des Herrn Gott- ' ieb Rosenthal und Frau. Selma geb. Jakobsohn. Amsterdam, nNfj?a.we Priiisengracht 8. nnw '»''»n Tab- 4— Afnold.i Sohn des Herrn Sälbmon Wöll und Frau Thekla geb. leyy, Billigheim (Badems? >»n vm> 30. 10. :Y e r m a h l't e : Hugo Sichel und Frau Tony geb. ^igsenbaum, Jerusale:m, King Georgestr., Beth .Wolfr söhn.

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