Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 78 (1937)
- Issue
- Heft 41 (14.10.1937)
- Date
- 1937-10-14
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10 . Nr. 41 D e: I s r a e 1 i t 14..-Oktober 1937 Neue Jahrbücher, Kalender, ijülfc Schriften und Rechenschafts- |g . berichte. Die S e 1 b s t h i 1 f e - V e r e ini g ung der ju d i s c h e n B linden i n D e u t s c h'l a n d (Berlin SW„ Leipzigerstr. 58) hat jetzt zum dritten Mal ihr Jahrbuch herausgegeben, das sieh von den viel fach herauskommenden Kalendern wesentlich unterscheidet; Es gibt uns über das Kalendarium hinaus eine Uebersicht über das Wesen und Leben der Blinden, das die meisten Sehenden bis jetzt noch nicht gekannt haben. Die Selbsthilfe-Vereinigung läßt nicht nur die Blinden selbstzw Worte kom men, sondern gibt auch aus der Praxis Schilderun gen über das Leben ihrer Schicksalsgenossen, die uns erst den richtigen Einblick gestatten. Am aller interessantesten scheint es uns, ' aus dem' Buch zu ersehen, daß viele, viele Blinde kraft ihrer Energie —r allerdings mit Hilfe .wohlgesinnter Freunde — die Möglichkeit haben, . gleich den Sehenden, für sich und ihre Familie zu sorgen und unablässig bemüht sind, die bisher noch nicht Erwerbstätigen1 in er werbsfähige; und sich selbst erhaltende-Menschen umzugestalten. '.• . " ' ' * *. Die Festschriftzur Feier des. 125jährigen, Bestehens der Beerdigungs-Brüderschaft der D e u t s c h - I s r ä e 1 i t.i s c h e n Gemeinde in Hamburg wird mit einem hebräischen Segens spruch von Oberrabbiner Dr, Jos. Ca.rlebach ein geleitet. Es folgen Berichte, Skizzen, Illustrationen aus allen Zweigen des nps bv n*ni' die das 'Buch zu einem Werke von kulturgeschichtlicher Bedeutung machen. * * Der Kalender der. Jüdischen Kunst lerhilfe für 1937/38 vereinigt in einer großen Reihe von Kunstblättern fast alle jüdischen Künstler der Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit. Auch die Verse sind gut gewählt und tiefempfunden. Das Titelblatt, das einen Barmizwa-Jungen hutlos, mit Talithschal um den Hals, zeigt, hat seinerzeit Kritik hervorgerufen und gereicht auch .der Kalendersammlüng nicht zum Vorteile^ . " die?e' Weise werden die Werke von Rabbi JeküStiel WejJjl bekannt und. verbreitet^ so . daß ihnen -die" wei-T teVen Veröffentlichungen 'folgen - können. Es ist zu begrüßen, daß hier zum ersten-Male von> Argentinien aus ein Antrieb zu" einem :Werke der Thora ausgeht. Die Werke von Rabbi'Weiß sind unentgeltlichvzu. beziehen bei; Pälästina--Zöntrale der Agudas Jisroel: Frankfurt a. M'.; Schwanenstraße 12; Agudas Jisroel; Wien II Im Werd 6j Keren Hajischuw: London. E. 1. Whitechapel Road<9; Agudas Jisroel; Telsiai P. D; 28 (Litvänia), 'Agudas Jisroel, z. Hd' des Herrn J. iM. Lewin, Warschau, Marianska'2; r-,1-.''"P -*f:-''/" Der P a lä s t i n a k al e n d e r 5698 (Verlag . Judische Rundschau) veranschaulicht mit seinen vortrefflichen Bildern von Kluge*,, Gidal, Mosbacher. Sonnenfeld und aus dem Palästiriafilm „Awoda" vornehmlich das neue Leben in Palästina.' Als ein P a 1 ä s4 i n a a 1 b u m ist auch das von Tel Awiw kommende schön ausgestattete Heft des ^K^.fnw nnwn i«n rsna anzusprechen (Postfach 1628). Der Merlcasv'erstrebt eine Vereinigung der reli-- 1 ^iösen Erziehung im. Lande;,- und diesem Ziele : i^Uenen die im Hefte veröffentlichten Sendschreiben ärpn Chofez Ghaj.im ^'ST, Rabbi Chajim Öser, Obe'r- -*r"äbbiner Duschinski, dem Gerer Rebb'eh u. v. m. Mao .| sieht auch'die Bilder all der hier vertretenen Großen und;däneben Bilder aus -dem Schulleben des Bes Jaakauw und anderer Erziehungsinstitutionen. Presseglossen, Berichte und Resolutionen geben über. Programm und . Arbeit des Merkas Auskunft. >r Ein „Luach" der Gesellschaft für ju dische Volksbildung i n F r a n k f u r t ~a. M... herausgegeben, von Rabb. Dr. Salzberger und ProL' Dr. M. Werneri bringt "in einer Einleitung populäre Betrachtungen über die Fest- und Gedenk' tage des Jahres. ,^ . ,...!v Räbfjf1 Lehrej tiii,& Pietät. Ein Tnp'f4kfelehrter . von.;' Ruf 'in Ungarn, Jekutiet W e;i ß jV^ab vor, einigen Jahren b, edeutsa^e Werke heraus zu den Haf toroth., zur Pesach-Haggäda, "Kommentar zu Tehillim, Erklärungen zu./den „Sprüchen der Väter" und den „fünf Megilloth". Die Werke wur»feh;' von fachmännischer Seite sehr gewürdigt. Der gleiche Gelehrte" besitzt aber noch einen großen Manuskriptenschatz, der der Veröffentlichung harrt und der Verbreitung wert ist. Nun hat sich der Sohn des Verfassers, Herr Eugenid Villa, ein Großkaufmann in Buenos Aires und', bekannter Philanthrop, des Lebens? Werkes des Vaters in einer etwas amerikanischen; aber der guten Sache immerhin dienenden Art angenommen. Er, erläßt in den Zeitungen ein Preisa u s s c h r e i b e n unter folgenden Bedingungen; Gelehrte 'und interessierte Männer können all die genannten : Werke umsonst beziehen. Wenn sie diese gelesen und studiert haben, mögen sie ihre Meinung und Begutachtung in rabbinischem oder Neuhebfäisch abfassen. Die Gutachten werden von einer Kommission, der kundige und vertrauenswürdige Männer angehören, geprüft und wird die beste Arbeit mit Lst. 10 0.— honoriert. Auch wird die Arbeit in tausend Exemplaren gedruckt. Auf Aus der Agudas Jisroel-Bewegung, Eine Erklärung Dr. Isaac Breuers. Die' III. Kenessio Gedaulo hat vor, aller: Welt;den Beweis erbracht, daß - um die: Fahne der Aguda thoratreue Massen des jüdischen Volkes; Männer wie Frauen, mit ihren rabbinischen Führern geschart sindJ Aber die' III. Kenessio Gedaulo war zugleich'! ein getreues Abbild der organisatorischen und ideologischen Unfertigkeif, in. der sich heute noch die Agiida befindet. Ich habe diese. Unfertigkeit noch vor dem Kongreß in einer Aufsatzfolge dargestellt und 'Vor schlage zur Abhilfe unterbreitet, die nach meiner Ueberzeugung lebensnotwendig sind. Die III. Kenessio Gedaulo hat ihnen nur zum. geringsten Teil entsprochen, Ich habe daraus die Konsequenz gezogen, di«? mir das Bewußtseih der Verantwortung, di'e jede Teil nähme an der obersten Führung in sich birgt," zur Pflicht machte: Ich habe eine Wiederwahl in den Zentralrat und in den allweltlichen Waad Hapoel, sowie den mir angebotenen Eintritt in die i Exekutive des Waad Hapoel abgelehnt. Es" ist mein iriniger Wunsch, daßv die Erfahrung , mich eines Irrtums in meiner Ueberzeugung zeihen möchte. Noch am gleichen Tage, da ich von der Tribüne des Kongresses meinen Rücktritt von der Gesamt leituhg der Aguda erklärte, ließen mich die .Vertre ter fast aller agudistischen Jugendorganisationen, so, wie namhafte Führer von Landesorganisatiönen ihre innige Verbundenheit mit meinem bisherigen "Wirken, ihr volles Verständnis für die von mir veröffentlichten Vorschläge, sowie ihren herzlichen Wunsch wissen, unter meiner Leitung für unser heiliges Land auch fürderhin, ja fürderhin erst recht, zu arbeiten, hoffend, daß es mir gelingen werde, den Keren Hajischuw allmählich zu einem von allgemei nem Vertrauen getragenen Instrument für die Lösung unserer praktischen Aufgaben-in Erez Israel zu ge stalten. Gleichzeitig eröffnete mir der neu gewählte allweltliche Waad Hapoel durch weitgehende Auto nomie des Keren Hajischuw in Verwaltung und Or gahisation die Möglichkeit, den Versuch zu machen, meine für die Weltaguda bestimmten Vorschläge wenigstens im Bereiche des Keren Hajischuw zu ver wirklichen. Ich habe mich nunmehr entschlossen, an die Spitze des gemäß den Beschlüssen des Waad Hapoel 'von bisherigen Hemmnissen mancherlei Art befreiten Generaldirektoriums des Keren Hajischuw zu treten. Der Momentistein ernster.-Der Glaubean die Fähigkeit1., der Aguda zu praktischen Taten in Erez Israel ist* tief erschüttert. Die organisatorische Unfertigkeit der. Aguda hat den Keren Hajischuw ohne gesicherte Einnahme gelassen. Wirtschaftliche Unternehmungen, vielleicht ohne . hinreichende Erfahrung begonnen; und mit naehnaltiger Stützung nicht versehen, endeten in einstweiligem . 'Mißerfolg .unter Schädigungder Beteiligten. Der drängenden Not wurde . nicht immer 1 jene „Härte entgegengestellt, die von: lcäufmännisctien'.Grundsätzen .gefordert?-werden müßte. Auf der. Habenseite gilt es von vorn anzu^ fan|ei£, indes die Sollseite ein Gleiches' j'nichi.j gestattet ." ' ■ '■' h Das;, neue Generaldir.ek^orium hat die Fehfe&ldßr; (Vergangenheit nicht zu ye^htwortenVJEs|• [(ljjittejt]; üni Aus der Berichterstattung über den Agudistischen Frauenkongreß in der Frankfurter Or-tsgrüppe. (Fortsetzung.) v Frl. Eva L~arn d s B e r g referiertf':ebehfälls über Beth Jakauw. Ihre Ausführungen enthielten wert- ,j volles Propagandamaterial. . Für riaw-Nachmittag war,en«eitf y.brträg der Frau Schmule.witz 'über nnspan rmne' und ein kurzes Referat über Erziehung zum, Zni;üs vorgesehen (letzteres Referat war 'im. „Israelit" Nr. 40 veröffentlicht)^, Der, Vortrag der Frau^^Schmulewitz wirkte; überwältigeiid; Ä"n das: Znius-Referät schloß , sich eine längere' hochstehehde Diskussion über die; gemeinsame Erziehung f äti\ die:" Verheira.tu'hgsfrage( die Scheitelfrägei die leider selbst -inr frommen Krei- 'sen gar stiefmütterlich behandelt wirdi üsw/ Es gab auch eine nette; lehrreiche Auseinandersetzung über das Problem der Hausangesteilten, hervorgerufen durch die Frage, wieso im Osten sich, alle Mädchen zur geistigen Ausbildung drängen und die Hausarbeit als Sklavenarbeit betrachten. Recht beachtenswerte Vorschläge zur Verbesserung würden gemacht Am Sonntag sprach Frau Steffi Cohn über die . Kindergärten, Judith Münk für Schulen, Frau Dr. S c hie sin g e r über die Pöaloth und Frl. G u r rar je ^ür B e n o t h. Frau Jenny B r e;u e r schrieb über die Notwendigkeit der Stadt-Kibbuzim und Ausstattung von Bräuten. Eskamen dabei die Gegensätze zum Vorschein. So war kein Mädel von Westeuropa bisher dazu zu bewegen, in die Benoth-Organisatipn des Frl. Gurarje, die Enormesi: für die polnischen Mädchen geleistet hat, einzutreten.^ Und das liegt an der bisher stark betonten gegensätzlichen Einstellung. 'Der Montag verging mit Abstimmung; über die Vorschläge der einzelnen Kommission, es wurde überaschend schnell, manchesmal einstimmig eine Einigung erzielt. Bezüglich, der F i n a n z e n wurde beschlossen, daß die Frauen für das, was sie sammeln, eigenes Verfügungsrecht haben. Der. Sitz für das Finanzinstitut ist in Preßburg, Statuten wurden wie vorgeschlagen angenommen. Erzie hü ngsf r a gen sind von den einzelnen Ländern je nach ihren Notwehdigkeiteifcrzü regeln. Ueber diese Fragel ist wohl am meisten gesprochen worden. Vor allem wie weit Lernen bei Frauen .angängig ist. Zu diesem Thema sprachen, auch die Herren F r y den s o n und Direktor Orlean, Leiter des Beth, Jäkauw-Seminars .in Krakau, sowie Arnold Falk, der Leiter des Mädchen-Seminars in Hamburg. , In Sachen von- Organi sal i o n',?und Propaan da ist man sieh; klar darüber geworden, daß die ideelle Propaganda für die Aguda bezw. für die Tauroh getrennt sein muß von der. materiellen. Denn viele Menschen glauben, sich mit; Geld von der Mizwo rrvinn mn»y ■ loskaufen: zu; können; Was Kultur undi. P r es s e betrifft, werden die Frauen dafür i sorgen,! daß der. größte Mangel an' Literatur :behoben wird, und zwar dadurch, daß die jüdischen Bücher ins Hebräische und'Jiddische' für die östlichen Länder übersetzt und verbreitet werden. .Punkte E'r.e z I ^^je l ' wollen die Frauen esV-ats ihre Hauptaufgabe*^ füfv den K e r e ri H ä-j i s c.h;ü w zu' Ver^ns!talten.! Sie haben es ferner übernöfmmeri," baldmöglichst Stadt- Tages hei m;e für' die Mädchen zu .gründen. ■ Die Frauen ' in De,u'fschländ haben sich; 'verpflichtet, Sachwerte nach Erez'Israel zu schicken, y^^gt werden Schürzen' 'für die Kindergartren, Nährnaschinen usw. Die Schenkungen gehen an Frl. S c h n e 11 e r in Breslau, die prompt für Weiterleitung der Kisten sorgt. Beim Kapitel S o z i a 1 e Ar beii t Wußte jedes Land, wö 'es ^fehlt, wie-gründlich'zu helfen ist, aber niemand. Unsere hiesige : .Fraüeh^ruppe kann zunächst-gewisse.'-Aufgaben übernehmen,;dä wir in der J üd i sre h e n F.r.a u e n - V e rein i g ufii g', der wir •ja fast alle' äri^ehören!,; einen vorzüglich .'arbeitenden iApparat f^i;^ie'lközialeh Nöte häblenihOb' nl^h itianches in-iBfezug aui^prga.nisierter Krankehbesuphe;üsw. 'j ges:chehen un^:^ die -Emsicht, daß 'nur ein Jsu. neuem Leb'en jerWeckte^ tn Harienba'd hat'raaii1 Einblick fiiti ^r/-ir.V»51/1Hr>Vio < 'T ^Tcl-l'irlifSoTi 311? :' ilioccvnv';'CioV«'0>4- " tfeergangei uie Eihsicin, u.aij jj.ua &»»^^^1*^*" «wy».*»,■,»w?.»».w.i, -------- _._—_ S>1.41 _ . _7 ( ,r _ Kqr'en Hajischuw berechtig.t;en AnsprüchehnallMählich I jin vorbildliche ' 'Lejstft^geh auf dieseni^; Gebiet " ge¬ Genüge £un kann, daß die Auswirkt ' "']: ■■. .v: r'll rüngsinaßnähmen stets geraume Zeit (e:rföjrderiii1 di^q x\\ -q^. Kömmissilln ä fur iWeiterverb'r.eitun!g der JrVW» Uebeigarigszeit aber steti fdief]'schwerste \st^ v-;JM!if j^riBwnfligt: mähhtigi erWeiteit woMeh'; ^e'niif/.fiilßrklkänn Ohne die1!'tatkräftige! und/»opferfreudige,!,Mi^rbpit':ji gar ni^;gehü^|iget^ werden1^ größerem Kreis von Frauen aller Lander Richtlinien ausgearbeitet, die für alle Länder vorgeschlagen ,werden sollen und andere spezielle, die der psychischen Einstellung in den einzelnen Ländern entsprechen. Wir müssen vor , allem t_ gegen die Unkenntnis der v._&— -;-------- — „---- -----1 T iTr-" ■ t ji'iD i Dinim -unä ferrier iegen die 'Sch'eu:,Vji5ij;j.firagen an- Gegenwart zü weihen, ist das U^terfaüß^ö; (gehen,'4 von de'nenHder •" Fortb'eitäW •Vdes.'\irüdentüms ht- . ^i; ^l^'febhängt. Di all derer, die in geschichtlicher Ergriffenheit das unerhörte Geschehen unserer Tage erleben und daraus den Zwang und den Mut herleiten, sich selbst und all denen, die in der Reichweite ihres seelischen Einflusses stehen, die innere Wende zu., unserer ge- Wpissagt'en Zukunft zu geben urfd dieser Zukunft' •ihre töric , . : Auf diese Mitarbeit rechnet die neue -Leitiing. Darüber hinaus will'sie* innerhalb und außerhalb jjder , Aguda all diejenigen . Kreise - heranziehen, ' die ''die praktische Zielsetzung der Aguda in Erez Israel bejähen und sie zu fördern bereit sind.; 1' ^- Wegen den nächsten und dringendsten Aufgäben wird die neue Leitung selber an die Oeffentlichkeit treten. Jeruscholajim, im Tischri 5698. Dr. Isaac Breuer.-'' _____________^ _ _ entüms ie!Zehträle! dieser Kommission is^::in Wien. i'!' " •,'. . (Schluß' folgt.) > .Agudas Jisroel Ostfriesland-Iimsland. In der Ortsgruppe Emdeny hielt «iäer ''Delegierte für Ostfriesland-Emsland', Herr r>Jurt Ly p o 1 d , Hamburg, einen■[Vortrag!über die '^nessiö' Gedaulo. Mit Begeisterung sprach' der , RefeSrerit von der Tagung und den von ihr i; ausgegangenen Anregungen und fand damit "besonders bei der Jugend großen Widerhall. <;'.'.•. .....;