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Der Israelit · 1937-10-01 · Heft 39 (1.10.1937) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 39 (1.10.1937)
Date
1937-10-01
Page
– (sequence 11)
Language
German
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1. Oktober 1937 D I s r a e 1 i t Nr. 39 Seite 11 Wer als innerlichüberzeugter Monotheist von der Kindheit auf denken gelernt hat1 und sich noch auf das < erste Erlebnis des Anhörens unverstandener Sprachen besinnen kann, wird den Eifer und Uebereifer dieses Forschers vollauf zu würdigen wissen und ihm aufrichtig wünschen, daßf er ' (Gelegenheit erhält, seine aus der Grundanschauung der Einheit des Menschtums hervorgegangenen Ideen. in: sachlicher0 Zusammenarbeit mit wirklichen Spezialisten der verschiedenen Sprachkreise klären, berichtigen und# ^vervollständigen zu' können. Das wäre ein'- Bau stein . zum G'ttesbau des Maschiaehreicb.es, in wel chem Verständigühg zürn Verständnis und zum Frie den geführt haben wird/• ' <i :' B. Cohön. Die Frankfurter Woche. Ein aufschlußreicher Bericht der Israelitischen y''n Religionsgesellschaft. Dem kurz vor" 'ot herausgegebenen ersten Be rieht des' Vorstandet, der IRG." ist nun ein zweiter gefolgt „und den Mitgliedern der Gemeinde inzwischen zugestellt worden. Als erfreuliche Tatsache kann registriert" werden, daß die Leistungen der Gemeinde, ihre' herrliche Synagogeusw. Anziehungskraft genug besitzt,. um von. auswärts Zuziehenden den Weg in die ortho d o x e Gemeinde Frankfurts zu weisen: 37 Neuaufnahmen sind 'ääs •Et'^bhis des letzten Halbjahres Äußer,:.den Wiegzügen von 24. Personen .-—' sie verteilen sich wie folgt: Palästina 7, USA. 5, England 5, Belgien 2, sonstige .Länder. 5 — sind. 24 Todesfälle ' zu verzeichnen}» döneri\i4v"Geburtenu gegenüberstehen (6 Knaben, 8 -Mädchen) Ein Aktivum besitzt die Gemeinde in ihrer seit 1920 bestehenden Fürsorgekasse, die der Leitung von Perez Mosbacher untersteht und lediglich nach Würdigkeit und' Bedürftigkeit betreut, ohne nach' der Gemeindezugehörigkeit zu fragen. Welches Maß von Not gelindert werden konnte,- beweist die in der Zeit vom 1. 4. 1936 bis zum 30. Juli 1937 verausgabte Summe von RM. 22 281.—. Außerdem wurden anläßlich des Pessächfestes verteilt: 5537 Pfund Mazzaus, 1200 Flaschen Wein, 650 Pfund Fleisch aus Auslandssendungen, 350 Pfund Bohnenkaffee. Nebenher läuft aber ferner noch seit Oktober 1931 eine Notstandsaktion der Gemeinde, durch die die Bedürftigen mit wichtigen Nahrungsmitteln versorgt., wurden, deren Gegenwert in die Zehntausende RM. geht. Herr Perez Mosbacher hat sich außerordentlich verdient gemacht und manche Not lindern helfen. Die beiden Schulen der Gemeinde — die Samson Raphael Hirsch- und die Israelitische Yolksschule — haben noch an Bedeutung gewonnen. Der Schulbetrieb steht im Zeichen der allgemeinen Schulreform und der von der Situation gebotenen geistigen Ausrüstung der Schüler für die Wanderung in die weite Welt, die u. a. eine Verstärkung des Unterrichts im Englischen zur Folge hatte. Iwrith und auch Spanisch werden gepflegt, und in Kürze soll auch Lateinisch in kleinen Zirkeln gelehrt werden. Die UU/Untersekunda erhält zu Pessach die Unterprimareife. Die S. R. Hirsch-Schule wird zurzeit besucht von:^ 170 Knaben und ,155 ^Mädchen, worunter 55 Auswärtige sich befinden, denen die Schule, in Verbindving mit dem Schülerheim der Landesorganisation der Agudas Jisroel in Deutschland (Frankfurt a. M, Uhlandstr. 39), Elternhaus und Familie ersetzt. Daß die S. R. Hirsch-Schule in der jüdischen Welt Achtung und Anerkennung genießt, beweist sicherlich aufs klarste, daß kürzlich eine ostslovakische Kehilloh gebeten hat, Programm und Einzelheiten der Schule als Muster für" eine in dieser chässidischen Gegend uzu- . gründende-' Unterrichtsanstalt zu übersenden,,,. . , ,,,,, Die Volksschule entließ 'zu Ende des Schuljahres 46 Knaben und 35 Mädchen; 19' Knaben, und; 20 Mädchen >'traten in die S. < R. HirschL3chüle über. Das -neue Schuljahr begann, mit 15 Klassen.... Neu aufgenommen; wurden; ,45 Kraben und, 41 Mädchen, die Gesamtscbülerzahl betrug 602 — 316 Knaben und 286 Mädchen; Dürch Abgang und Zuzug beträgt jetzt die Gesamtzahl 608. . Von der Schulpflege ist eine beträchtliche Anzahl Kinder in Bad Dürrheim, Bad Kreuznach, Bad Kissingen und im Frankfurter von Rothschild'schen Kinderhospital untergebracht worden. " ' 1 Die' T a u r o h -Lehranstalt J ö's c'h i w-'öih 'würde im Sommersemester von ~ 130 Bachurim besucht und hat zum 'Semesterwechsel 71 Bachurim .entlassen, von denen eine größere Anzahl auswanderte,, während andere berufliche Vorbereitung für Erez Jisroel begannen . oder ausländische Jeschiwaus aufsüdhteh. Neben den laufenden Sonntag-Abend-Vorträgen des Herrn Gemeinderabbiners Jos. J. .Horovitz, die .sich mit aktuellen.religiösen Fragen.befaßten und s$rk>n Widerhall, bei'lOsfäfeh'-- und., Herren fähden,' und; demzufolge, m*f .den?.'i3l 'Oktober |19;3|7 wje'dejr peu| auftfanommpti .wprrdisn:»-wirlt.tieji- -für die Erwachsenen-' S c h a c h n o w i tz» sjtehenden Vereins Liwjath Chen A'spwje das fi#ifdpikr£fche Lernprogramm (Taüröh und Mussar) der Agudas Jisroel-Ortsgruppe. Bedauer ^licherweis'e^r^idTdiese Einzelheiten der Tätigkeit der Agudas Jisroel-Ortsgruppe. im Bericht nicht erwähnt. Zun Stärkung des geistigen Lebens in der Gemeinde trugen nicht unerheblich die von der Agudas Jis ,rroel-Ortsgruppe gemeinsam mit der Gemeinde, veranstalteten Vortragsäbende bei. Ein Abend war dem Gedenken Nathan Birnbaums gewidmet, ein weiterer behandelte die religiöse* Seite der geplanten Teilung ' Erez Jisroels und die Nürnberger Tagung der Agu- ' das Jisrööl. Ferner verdient verzeichnet . zu werden, daß ein Abend den pädagogischen Äufgaben Erez Jisroels gewidmet war. Der dritten" Kenessio Gedaulo galt ein Abend, der einen umfassenden Ueberblick . über diesen Kongreß vermittelte und den nach;;Hunderten zählenden Zuhörern ^Leistungen -und die zu losenden Aufgaben der Agudas Jisroel-Weltorganisation vor Augen führte.!> 'Die Agudas Jisroel-Jugendgruppe ist mit Erfolg ,-:bem.ühi, den Mitgliedern in Form von Schiurim in kleinen Zirkeln die Weiterbildung... zu ermöglichen, wozu die schöne Bibliothek wesentliche Beihilfe leistet. Die Einrichtung: der unter Leitung von Hartog Hartogsohn stehenden Presseabende, " die: eine umfassende Kenntnis über die Ereignisse; in der ja disch-religiösen Welt vermittelten, ,wurde allgemein begrüßt und wird in Kürze fortgesetzt. ' Das G. S. von Rotnschild'sche Hospital, das der IRG:' zugehörig ist, war im Durchschnitt gut belegt? die Klassen I und II waren' fast wie in der'Vor- >jahrshöhe belegt, die Einbuße machte sich vornehm lieh in der Klasse III bemerkbar, wa«s zum Teil durch Fürsorgeamts-Patienten und Private seinen Ausgleich fand. Die Vermögensbilanz weist eine größere .Einbuße auf, was durch die neue Steuergesetzgebung hervorgerufen wird. . -; Der laufende Etat der Gemeinde für ' das Jahr 1936 erreicht im Voranschlag einen Betrag von RM. 330 245.—. Von der Aufsichtsbehörde sind genehmigt worden: ein Zuschlag von 33V3 Proz. zur Reichseinkommensteuer, wobei die Zuschläge zur Reichsvermögenssteuer aufgerechnet werden, fernern.ein .'gestaffeltes „Kirchengeld" von RM. 1.— bis RM. 30.—. Opfersinn und\ Verantwortungsbewußtsein aller Mitglieder und Gesinnungsfreunde innerhalb . der Gemeinde und in aller Welt ist erfdrderlich, um'' die Einrichtungen in vollem' Umfange und in bewährter Leistungsfähigkeit erhalten zu können. Beamte und Leiter der Kehilloh opfern ihre Kraft diesem Werk. Möge alles das, was für unsre Jugend und damit für das jüdische Volk in alle Zukunft geleistet wird, und wa& in Zahlen und Worten nicht immer deutlich zum Ausdruck kommt, die gebührende Anerkennung finden, indem die materiellen Mittel in reichstem Maße gegeben Und damit' der jüdischen Gesamtheit der beste Dienst erwiesen werden. Ha. Synagogengemeinde Israelitische Religionsgesellschaft. Die Sonntagabendvorträge des Herrn Gemeindsrabbiner Jos. J. Horovitz finden ab Sonntag, den 3. Oktober.d. J...wieder regelmäßig statt. Vortragsbeginti 20.15 Uhr. Auch Däiji<3n sind hierzu höfl. eingeladen. Jüdische Haushaltungsschule. Die Jüdische Haüshaltungsschule, Frankfurt a. M-, veranstaltet in ihren Räumen Quinckestr'.'20 in der Zeit vom 4. bis 6. Oktober von 9--12 und 15—18 Uhr eine Schulausstellung. Aus Anlaß des 40jährigen Bestehens wird in dieser Ausstellung eine Uebersicht über . die pädagogische Arbeit ' der Schule gezeigt. Die Ausstellung ist allen" Besuchern kostenlos zugänglich. Jügendkommission der „Israelitischen Gemeinde". zusammengetreten. ' ' Wie in unsrer . letzten Nummer benähtet, verweigerten die Zionisten ihre Teilnahme an d6r Arbeit der ins Leben gerufenen Jügendkommission. Diese ist nun trotzdem zusammengetreten1-- uiid hat in ihrer konstituierenden Sitzung auf Vorschlag Herrn Rechtsanwalt/Dr..^Heiner .Mayer zum Vorsitzenden und zumStellvertreter Herrn Rabbiner Dr. Neuhau1^ gewählt: Die ''Jugenakömmis'sion wird aufs>:engste" mitdemJ Jügenddezernat der Gemeinde zusammenarbeiten. Herr Dr. Ettlinger, als Vorsitzender des Jugenddezernats, brachte in dieser Sitzung zum Ausdruck, daß die Sorgen der Jugend beachtet und alles getan werden soll, um helfen zu können. Jüdischer Kulturbund Rhein-Main, Der ... Jüdisch«,,. Kulturbund R^einr-Main eröffnet^ seine Spielzeit mit 1 einem Kammermusik-Abend \ am 9. Oktober,, abends 20.30 U h,r, im Großen ,Saal des1 Saalb^us, der vom Streichquartett des Orchesters der Jüdischen- Kulturbünde,'■Sitz* Frankfurt■ '■ a. M. (Ernst Drucker,/ Theo Rainer, Richard, Karp,: Dr. Heinz, Edelstein) bestritten, wird. Als Solistin wurde für . diesen AbendR u t h K is,c h - A r n d t verpflichxet, die von Dr. Willy Sälomo'n begleitet wird. : '•«< "«'\- , •» •"»«-;«>•• ••«' •» \i Die» 3 w c i t elj Oktober-Veranstaltung:?wijrc|l|7om 1 Sch^uspiel-^nsqmble. .'de^ Jüdischen Kulturbundes Haneburg besti-ftfen;. i^ur Aufführimg; gelangt die' Komödie ,,Jean'*/von Ladislaus Bus-Felrefe' amjö/; , Oktober ebenfalls im Großen Saal des Saalbaus. Beginn pünktlich 20.15 Uhr. *' 4 Werbe-Abend ,im Kulturbund. Der Appell des Jüdischen Kulturbundes zum Besuch» seines (Werbeabends war nicht unerhört verhallt, denn der Größe Saal des Saalbaues war bis zum letzten Platz besetzt. Der Abend wurde eingeleitet! mit deib. Präludium und Allegro von Paganini- Kreisler, meisterhaft vorgetragen von Annie Steiger-Betzack (Violine)-- und Lilly Schwarz- Meyer ho f er (Klavier), ifis folgte die Begrüßungsansprache von Herrn Dr. ^a l z berge r, der in warmen Worten zur Mitarbeit im Kulturbund aufforderte. Alfred Auerbach las eine Humoreske von Ludwig- Börne vor. Hans Assenheim mit seinem gepflegten Bariton sang den Monolog des , Rigoletto aus Verdis gleichnamiger Oper, von Dr. Willy S a 1 o m o n am Flügel trefflichst begleitet. — Dr. Heinrich L evinger (Köln), der neue künstlerische Leiter des Rhein-Mainischen Jüdischen Kulturbundes, legte in großen Zügen Aufgabe und Ziel des Jüdischen Kulturbundes dar und bat um tätige Mitarbeit, damit das nun einmal gesteckte Ziel erreicht werden könnte. Als künstlerischer Höhepunkt des Aberi4ft war die 1 Wiedergabe des Trio op. 50 für Klavier, Violine und Cello von P. J.vTschaikowsky zu werten. Sie wurde ausgeführt von der hervorragenden Geigerin Anni Steiger-Betzack, der Cellistin Grete Hoff und Generalmusikdirektor Prof. Julius Prüwer. Es ist. zu hoffen und zu wünschen, daß recht zahlreiche Mitglieder beider Gemeinden dem Kulturbund beitreten, damit die Arbeit de selben ungestört fortgesetzt werden kann. Alfred Kahn. Künstlerische Veranstaltungen der Konzertdirektion Hermann Koch 1937/38. Auch in dieser Saison veranstaltet die Konzertdirektion Hermann Koch wieder eine Anzahl Abende prominenter Künstler im Kleinen, und Großen Saal des Saalbaus und zwar: Oktober 1. Veranstaltung: Dela Lipinskaja mit vollständig neuem Programm. 2. Veranstaltung: Heiterer Abend: Willy, P r a g e r und Ensemble, 3, Veranstaltung: Lieder-Abend: Ernst W o 1 f f. November 1. Veranstaltung: Revue-Gastspiel des Kabaretts der. Jüdischen "Künstlerhilfe Berlin. 2. Veranstaltung: Vortrags-Abend Max Koninski. Dezember 1. Veranstaltung: Großer Opern-Abend Berliner Künstler. (Wilhelm Guttmann, Susanne Loewenstein, Edith Märker.) 2. Veranstaltung: Vortrags-Abend Dr. Julius B a b; „Jüdische. Schauspieler von Sonnenthal bis Pallenberg". 3. Veranstaltung:.Einmaliges Gastspiel Alexander Kipnis. Januar 1. Veranstaltung: Ludwig Fulda -Fei er [zum 75. Geburtstag des Dichters). Mitwirkende: Frl. Dr. Martha Wertheim er, Berlin, Alfred Auerbach und Ensemble. ,2. Veranstaltung: Heiterer Abend: Willi Rosen und Ensemble. Februar 1. Veranstaltung: Revue „Bitte recht freundlieh" von Klaus Brill und Fritz Melchior. - 2. Veranstaltung: Einmaliges . Gastspiel Joseph Schmidt. März: Operetten-Abend mit Rita Georg usw. Orchester-Leitung: Maxl Neumanri. Frankfurter Vereinskalender.' Verein Mekor Chajim. Freitag abend nach Schul im Hörsaal; Mikro (Eröffnungsvortrag) Herr Red. S. Schachnowitz. Schabbos morgen nach Schluß der Synagoge: orrn Herr R.-A- Dr. E. Posen- — nachmittags 3.45 Uhr im Vereinslokal, Mikro, Herr Rabb. H. Mayer. — nachm. 3.45 Uhr im Hörsaal Chumisch mit Raschi, Herr Julius Levito. Sonntag und Mittwoch morgens nach Schul, föiR Herr S.' Schachnowitz. — vorm..9 Uhr im Vereinslokal, QiTUK ja», Herr R,A, Dr. Schlesinger. — vorm. 9iUhr WVereinslokal; Kia'a, Herr J. Soffer. Donnerstag nach Schul im Hörsaal: nairo-Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (auch Mittwoch) im Lokal: (r>i>in) k-wj. Herr; Rabb. Dr. J. Breuer. ' : Freitag morgensnach Schul,.:nasra, , Herr R.-A- Dr. E. Posen. — abends 7 Uhr (auch Donnerstag) im Lokal, sn»s, Herr R.-A. Dr. E. Posen- Jahrzeitsstiftungen. Dienstag, 5. Oktober: Maximilian Bier-Stiftung. Donnerstag, 7. Oktober: Benny Isidor Benjamin-Stift^, Donnerstag, 7. Oktober: Meier Selig Goldschmidt- .stiftung. v > y.::t;.* •> Liwjath Chen. Samstag nach Mincho im Hörsaale Frie4berger Anlage Vortrag des Herrn S. Schachnowitz. ., Agudas Jisroel-Ortsgruppe* , Thora und Mussar. [Herr Rabbiner, .J. Horovitz, Fichtestr. 5, Sonntag 9-10 Uhr, 'Dienstag und Donnerstag 20-21' Uhr 'für Baäleb^tim «"ins Schabbos 18-19 Uhr onb» n^a fürErwachsene. — S;chabbos 1.7-18 Uhr für Jugendliche, b'^rf?fBn hsD •— Schabbos 11-12 Uhr für. Jugendliche n«i»ly»B>. : ' -; ' '

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