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Der Israelit · 1937-07-15 · Heft 28 (15.7.1937) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 28 (15.7.1937)
Date
1937-07-15
Page
– (sequence 11)
Language
German
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15.: Juli; 1937 De r Israelit Nr. 28 Seite 11 Vermischtes. Fulda, 12, Juli. Eine vor kurzem durchgeführte ärztliche Untersuchung in unserer jüdischen V o I k sschule ergab, daß ein großer Prozentsatz der Schuljugend;'stark erholungsbedürftig ist. Da die finanzielle Lage der hiesigen ,Gemeinde es. nicht er- Inubtei die .Kinder wie in den letzten Jahren in Erholungsheimen unterzubringen, würde auf Anregung des Vorsitzenden der 'örtlichen Zentral-Wohlfahrtsstelle, Herrn Salomon Nußbaum, der Plan gefaßt, eine lokale Ferienfürsorge einzurichten, die in der Form durchgeführt wird, daß die Kinder morgens ein gemeinsames kräftiges Frühstück erhalten und anschließend in kleinen Gruppen unter Führung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen spazieren geführt ■werden.;.Dank der rührigen Tätigkeit des Herrn Sal. Nußbäum gelang es, unter Mithilfe des Prövinzial- Yerbandes für jüdische Wohlfahrtspflege, Frankfurt die finanziellen Mittel in kürzester Zeit aufzubringen, so ' daß. diese . segensreiche Einrichtung am 11. Juli ds. Js, durch eine schlichte Feier in den Räumen der Israelitischen Volksschule eröffnet werden konnte. In seiner Begrüßungsansprache wandte sich Herr Prov.-Rabb. Dr. C a h n zunächst mit Worten des Dankes und der Anerkennung an die Synagögen-Aeltesteh und an die Damen xuhd Herren unserer Gemeinde, die sich selbstlosin den Dienst der Sache gestellt haben.. Besonderer Dank -gebühre Herrn Syn.-Aeltesten Sal. Nußbaum, unter dessen Leitung a4e Feri-enfürsorge steht. Anhand sinnig ausgelegter Thoraworte wies er auf die besondere Bedeutung dieser Einrichtung hin.,. Herr Syn.-Aeltester Sal. Nußbaum betonte, daß es für Pflichten keinen Dank gebe und daß das Bewußtsein, helfen zu dürfen, genug, inneren Dank in sich berge. In humorvoller Weise versuchte er der Schuljugend und den anwesenden Eltern die Pflichten, die sie der Gemeinschaft gegenüber haben, auseinanderzusetzen Im Namen der Zentral-Wöhlfährtsstelle dankte Frau Direktor K a y s e r für die Worte der Anerkennung und versprach auch für die Zukunft selbstlose Mitarbeit. — Als Vertrauensarzt des Provinzial-Verban - des hob Herr Dr.J Löwenstei n die Notwendigkeit einer vernünftig durchgeführten; Gesundheitspflege hervor. ^— Nachdemdie Kinder durch "eine .nette i süße Ueberräschung; einen Vorgeschmack vqn der Ferienspeisüng bekommen .hatten, fand die,..Feier ihren Abschluß.' Basel, 14. Juli, Vor Kurzem teilten wir an dieser Stelle mit, daß auf dem Areal des Universitäts-Neubaues eine jüdische Begräbnisstätte aus dein 12.—14'. Jahrhundert aufgedeckt wurde.. : Inzwischen ist es gelungen, die Knochenreste ydh. ca. 150 jüdischen Beerdigten festzustellen und getrennt verpackt nach dem heutigen Jüdischen Friedhof zu überführen. Am Dienstag, den 13. Juli, hatnunmehr unter zahlreicher Beteiligung seitens der; Jüdischen Gemeinde und der Israelitischen.. Religionsgesellschaft und in- Anwesenheit der Rabbiner beider. Gemeinden die Beisetzung der Gebeine in einem gemeinsamen Grab stattgefunden. , . Die Frankfurter Woche- ' Delegierten-Wahlen zur Keneäsfo Gedaulo. Die Del e g i e r t e ri - W a h I e n 'z u r Ken e s - sio 'Gedäul'o: finden' am M o n t a g , 1 9. Juli, in der Zeit von, . 20?-7-22 XJhr, im Lokal der Agudas Jisroel-Jugendgr(uppe,. ..Schwanenstr. 12, statt. Wahlberechtigt sind die männlichen Mitglieder der agudistischen Gruppen, die;das' 16. Jahr erreicht haben, sowie die männlichen Sela-Käufer über1 16 Jahre,: Die jüngsten Ereignisse in und um Erez Jisroel und die Nürnberger Landestagung der Agudas Jisroel. Wenn es zutreffen soll, daß die Teilnehmer einer Yeijsamnüurjg j die. Re"dfierjgleichsam} (^tragen/.'»; ■ .sie, uriyfewußt''Whsporneti'und1"dä'mftJeinen riiclft imm'er'zu.' erreich^nflep, j Kontakt..., her^eif üb^en^, ■ dann:, war das durcji den. 'imreligiösen 'Rahmen stat^gefundenen Abe'n.a' der;Äöu'das Jisröel^Orts^rüppe; deHifllch"1 be7 wiesen. ■■'■> '":;v' ' •?:>!: :,h;; '. "".' ■ j Nach einleitenden Worten des Ortsgruppenvorsitzenden. Dr. M. S c hl e s ing er begann Herr Redakteur S. Schächnowitz seinen Bericht über die Verhandlungen der. Nürnberger Landestagüng der Agudas Jisroel-Landesorganisation. Die in der vori-( gen Nummer des „Israelit" abgedruckten Einzelheiten- und in* seiner 1 heutigen" 'Ausgäbe;." witldergegebe- ' nen: Resolutionen lind Seschlüss^'wurdeft düfrch den! Redner .iniallen Punkten ergänzt^ so daß der;. Nicht-, fc;ng^>y;eihte ein deu$ches..,Bjl<][ von den Dingen erhielt, die jeden gesetzestreuen Manschen interessiert-n..müssen. '"Wir. hörten von der heute 'so becleutsanr gewordenen - religiösen Äus^ändeferb'eftetlttngl die * die Landesorganisation der Agudas Jisroel seit Ifta-. |5rer Zeit, in -Zusammenarbeit ■ mit - der ..Freie n.. / er e rh'^Lgjing , 'i'mit' beächfensweftem , Eff,ÖTg bgf' treibt!,/--j: ■■ '-.-»-«-,1,- ,<-_!_•!- j__ . 3 t!, .und! Wir r erfuhr eh i von den organisatorischen; \ Mjpjk^lltterfa r Lederwatfen Bemühungen und verhältnismäßig günstigen Erfolgen auf diesem Gebiet. Das erfreulichste den_ T. sei der Elan der Jüngeren, die, getreu dem letzten Woehenabschnitt, ^SIU' m EPtfn s#>na iJTURl sprechen und es" an ehrlichem Willen, die schwierigen. Verhältnisse meistern zu helfen, nicht fehlen lassen. Im zweiten Teil seiner Ausführungen ging Herr Schächnowitz auf die Bedeutung der S ela-Aktion ein und forderte in eindringlicher Wendung, die, wie das abendliche Ergebnis bewies, reichen Erfolg zeitigte, vollen Einsatz aller Agudisten und Freunde der Agudoh. Auf die jüngsten Pläne in bezug auf Erez Jisroel eingehend, verwies der Redner auf die Tatsache, daß wir •— trotz dieser mangelhaften und unzulänglichen Berücksichtigung jüdischer Interessen — an der in Aussicht genommenen Lösung in unserem Sinne werden mitarbeiten. müssen.; Herr Dr. Sy 'Ehr mann behandelte vorwiegend die vorgeschlagene Lösung der Erez Jisroel-Frätfe. Er erinnerte an die gerade um diese Zeit von Esra an. die Vaa ">vsp ergangene Mahnung, ins Land der Väter zurückzukehren, und fand herzliche und die Versammlung sichtlich^ packende Formulierungen. Wenn der Redher auch die Lösung als verfehlt hält i und das. Vorhaben als; tinmöglich bezeichnete angesichts der Tatsache, daß. ein Efea Jisröei beispielsweise ohne Jeruscholajim, nicht als solches bezeichnet werden könnte, so forderte er mehr als negativen'Protest: Erhöhte Einsatzbereitschaft Aller sei . am Platze, und es sei unsre Aufgabe, das Land taurohgemäß zu gestalten. — Details über die geplante Aufteilung in arabisches und jüdisches Gebiet an Hand einer den Teilnehmern gezeigten Landkarte, Zahlen und interessante Angaben über die bemerkenswerten Leistungen der Palästina-Zentrale bezwdes Keren Hajischuw der, Agudas Jisroel vervollständigten die -wertvollen Ausführungen des Redhers, der zum Schluß eine an anderer Stelle dieser \Num* mer abgedruckte Resolution verlas, die einmütig gebilligt wurde. -. . . Ha. Das Jahrzeitsgedenken für Rabbiner Dr. Salomon Breuer y'Xj» Vor, einem.\dichtgefüllten Auditorium im großen Saal der Jeschiwo hielt Herr Rabbiner Dr. Josef B.reuer am Vorabend des 6. Aw. anläßlich der Jahrzeit für den großen Gründer: der Jeschiwa ^"xt eine Gedächtnisrede, die mit dem Worte unserer Weisen man '-m r="pV nun ^eingeleitet wurde und in packender, ungemein eindrucksvoller Weise das geistige große Vermächtnis des Heimgegangenen und dessen Bedeutung für unsere Zeit schilderte. Die geschlossene Persönlichkeit Rabbiner Dr. Salomon Breuers s. A., seine restlose Hingabe, fürdie jüdischen Ideale, sein tiefes Vertrauen darauf, daß alles Schwere und alle Not nur Anfangsstadien der Geulo darstellen; solle unserer Zeit vorbildlichdazu dienen, aus ihrem Schicksal eine" Berufung zu mächen. An Hand einer Midrasehstelleu wurden die mannigfachen Aufgaben der Jugend und ihrer Erzieher und ihre Lösung im Geiste der Thora tiefschürfend beleuchtet. Ein ' tbs schloß die stimmungsvolle' Gedenkstunde. •:'••.;); Am Mittwoch morgen war das Mjschnalernen im M e, k o r C h a j i m dem Andenken Rabbiner J)r, S. ^Breuers ^"'st gewidmet. Herr S. Schächnowitz schilderte an Hand der gelernten Miscbna die prophetisch vorausschauende und vorbauende Art des. wahren jüdischen Weisen, von der u. a. auch die großen ewigen- Werke Salomon Breuers, vorab die Jeschiwagründung.zu einer Zeit, da man die Jugendpröbleme unserer Tage noch nicht kannte, zeugt. ■ .<■> ■■ ..<;' Bei der Gelegenheit sei bemerkt, daß die Sammlung der Breuer'schen Predigten und. Vorträge „Belehrung und Mahnung", komplett oder speziell Band 5 zu Dewarim, bei der Rabbiner Hirsch-Ges e 11 s c h a f . Frankfurt a. M., Hahauerlandstr. -'15, zu beziehen ist. ";;i. :.> : ' Jüdisches Lehrhaus. i!: Im Jüdischen Lehrhaus Frankfurt a. M. hält Herr Dr.,, S u;k e n i,k:, Professor der, Afchäologie an der 'Universität iJjerus^l^ni und Leitfer des sarchäblogischen- .MusejUms in Jerusalem, einen Lichtbildervortrag über „Die' Ausgrabungen in Samaria". Der Vortrag findet am Donnerstag, den-22. Juli,, 20.15 Uhr, im Hörsp.äl der. Synagoge , Üriterlindau 21bei freiem Eintriit' statt. ' Briefkasten. W. in' Grv'-'Zü Ihrer Anfrage wird uns-' vonsachverständig er:.ijSeite.. geschrieben: Für, :j*JOjaw. nasr. findet man 'stet,s den hdritten . Perek, ang^geib,en(, -: ohne daß jemals eine Beanstandung erhöben wurde.' Najchf dem man selbst 'am ■;. 3'b ' .das'" pip» int's sagt,7 weü es zum Tagesgebete-'ge'hört, wäre es' möglich,' daß mit;dem p*is;: "ebenso :verfahren wird,/ Daß/5n> ver-' jS.chi.ede'nen. Gem«ind.en verschiedene.: Ca'anaa beste-: hen, ist bekannt. , ' : ■ .i;.: üj ,.. Hnri ... ,P, JE» in..Lc. D.er..G|ebu.rt,stag ist am 3. Dezember, ^jfmf'fm-r^p'. ■ 'vr '■ >: ' '! .; t lm \\!l ■ ,.'.,• < -u.'i»! t'-;{ » .: > ■' Familien-Naphrichten. - Geburten: Eine -Tochter, Josef Mayer u». Frau Lola geb. Seligsohn, Frankfurt a. M., Quinckesfr. 15. — Ein Sohn und eine Tochter Moses Wottitz u. Frau Senta ' geb. Seckbach, Bratislava, Edlhof. -— Ein Sohn, Alfred Oppenheimer u. Frau Mirjam geb. Travis, Jerusalem, Rechavja C, Beth NazaL Barnjizwoth; Heinz Zacharias, Sohn des Herrn Prof. Karl Darmstädter und' Frau Hüde geb. Jakobsohn; Mannheim, Akademiestraße 3. lana na» pnmi '3- — Leo, Sohn des Herrn Markus Emänuel u, Frau Marthe geb. Goldschmidt, Rotterdam, Reatrijsstraat 53. .pnnsi 'fl IHM Mar- Silberne Hochzeit: Richard Freudenberger u. Frau Gutta geb. Herz, Darmstadt, Roßdor» ferstr. 59. -iani na». ' .. s Frankfurter Vereinskalender. Verein Mekor Cbajim. Schabbos morgen nach Schluß der Synagoge: O'j'I, Herr R.-A- Dr. E. Posen.'—, nachmittags 4.15 Uhr im Vereinslokal, Mikro, Herr Rabb. H. Mayer. — nachm. 4.15 Uhr im Hörsaal: Chumisch mit Raschi, Herr Julius Lew^i.,, . }h.\; Sonntag und Mittwoch morgens nach Schul» *J0V. Herr S. ' Schächnowitz. — vorm. 9 Uhr im Vereinslokal, annas im, Herr R.A. Dr. Schlesinger. — vorm. 9 Uhr im Vereinslokal, »nna, Herr J. Soff er.. Montag (auch Donnerstag) nach Schul im Hörsaal: nim- Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (auch Mittwoch) im Lokal: (pVin) mm, Herr Rabb. Dr. J. Breuer. Dienstag (auch Freitag) morgens nach Schul, nism, ' Herr R.-A. Dr, E. Posen. — abends 7 Uhr (auch Donnerstag") im Lokal, trau, Herr R.-A. Dr. E. Posen. Jahrzeitsstiftungen. Montag, den 19. Juli: Lehrer Mathias Apelt-Stiftung. Agudas Jisroel-Ortsgruppe. Thora und Mussar. Herr Rabbiner J. Hörovitz, Fichtestr. 5, Sonntag 9-10 Uhr, Dienstag und Donnerstag 20-21 Uhr für Baalebatim r» siai — Schabbos 18-19 Uhr Q'iw» n^oa für Erwachsene. — Schabbos 17-18 Uhr für Jugendliche, Q«n fsrnso — Schabbos 11-12 Uhr für Jugendliche n'lR y-Tt;. Herr Dozent J. Ehrentreu, vmn mit d'wibö, Sonntag 1 Stunde vor nmn n^»an, Uhlandstr. 39.1. , " Herr R.-A, Dr. E. Posen diaji msa, Schabbos 18-19 Uhr, Wittelsbacher Allee 11.. Herr B- R'achelsohn, flli^a na»a Dienstag 20.30 Uhr, Sandweg 6 c. R.-A- Dr. M. Schlesinger, na» 'na für Baalebatim, Mittwoch 20.30 Uhr und Schabbos nach Mincho Amtszimmer des Rabbinates, Friedberger Anlage 4. Herr J. Sofer. »av tp. täglich 12-13 Uhr am Sonntag 11-12 Uhr, Hans Handwerkstr. 18. I. Herr Rabb- Feuerwerger (f. Jugendl.), Sonntag 20.30- 21.30 Uhr, Dienstag 21-22 Uhr. Schabbos 16-17 Uhr,' T-» *mi Agadische Abhandlungen aus ma* na.on. — Für Jugendliche, Montag und Mittwoch 15-16 Ühr, Kaa, Fichtestr. 5. Herr Zuntz, D»n nhi», Sonntag nach n-nnw, Rabbinatszimmer Friedberger Anlage 4; Herr Isidor Weiß jeden Tag von 14-15Uhr für Jugend- , liehe T' yv. Der Schiur vor wmv unter Leitung des Herrn Zuntz (na»/na) findet um.5'45 Uhr, Montag bis Donnerstag im Hörsaal, der I- R. Gstattej , ■■: (■. ■■■■—r . . . -<.! (GcDetzc^tejii. . '" \ -.. .i>- -iDnatifta^.i .• .,:»'- . Freitag abend!7.40{ :: 1 - - Samstag naafcH 6.33;v!"/;: :;if . Samstag mörg. 7.45 «« •'•»«'. Samstag nächm- 1.00 und 5.00 "' Samstag Abend 9-25 '. Wocheng'ttesdienst: Hauptminjan in der Synagoge 6.30' 2., Minjan 7.30 , ( , . [ An G'ttesdien^t anschließend; .Lernen des flMfi - .-ff ~. ■ . . •.■CT." i ' ji; :;. '.*•» .. ~.. Uli Vereins un Hörsaal . . '' Nachmiitags 7.15 ' * '"' ' ' .;-! "Tefillinlegeniam Morgen 3.25 :r n n»3'n3?wn "••;j::: . .Fasteribeginn: Samstag abend 8.26 :. .; \ Sonntag morg. 645 , .: Sonntag nachm. 8.00 . <.fw.Fasteriehde} ^-«Sonntag abend :9/19-• -"''>'<'■] \. ' H- .j.iul' :.. H .■ jj iE'H;:;ji:s|T G R U N p A UW Kl. EschenKe'lmerätr. 10 i'TeÜ 28462j ™* jj j^ofeptigungea ( (^eparati^req jeder Art (

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