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Der Israelit · 1937-04-29 · Heft 17 (29.4.1937) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 17 (29.4.1937)
Date
1937-04-29
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 6 Nr. 17__ Die Lohnzahlung an jüdischen Feiertagen. Berlin, 22. April. Die Deutsche Arbeitsfront teilt mit: „Dem Sozialamt der Deutschen Arbeitsfront smd in der letzten. Zeit wiederholt Meldungen zugegangen, .daß der-Gefolgschaft - jüdischer Betriebe an,;füV di sehen Feiertagen, an denen .der Betrieb geschlossen ist, kein Lohn gezahlt wird. Das Sozialamt der Deutschen Arbeitsfront gibt zu der Frage der Lohnzahlung an jüdischen Feiertagen folgende Stellungnahme: Für die Beurteilung der Rechtslage in derartigen Fällen ist entscheidend, ob für den ^betreffenden Wirtschaftszweig eine tarifrechtliche Regelung für die Bezahlung der gesetzlich llichtanerkannten Feiertage getroffen wortden ist. Das ..Vorhandensein einer derartigen Bestimmung ist entscheidend für die Frage der Bezahlung oder Nichtbezahlung., solcher Feiertage. Da regelmäßig derartige Bestimmungen in der Tarifordnung nicht enthalten sind, müssen jüdische Betriebe, die anläßlich eines* jüdischen Feiertages die Arbeit ausfallen lassen, den Lohn "für ihre Gefolgschaftsmitglieder weit erzählen. Die Feststellung findet zudem ihre Begründung in der Tatsache, daß jüdische Feiertage gesetzlich nicht als Feiertage anerkannt sind.*' ' - ' ' Schon in früheren Jahren hatten die Arbeitsgerichte, meist entsprechend den obigen' Gedankengängen, entschieden, daß der Lohnausfall an jüdischen Feiertagen den „Arbeitnehmern zu ersetzen ist. Entsprechend diesen "EjfiJschVidungenwurde in der -Regel von -den-\ jüdischen?Bet^ebsinhäbeth bei Ausfall der Arbeit an jüdischen Feiertagen der Normallohn glezahlt. - . Der I s r & e Fi t 29. April'1937 Polen. Judenfeindliche Ausschreitungen in Ostgalizieh nicht zugelassen. Warschau, 23. April. Der neue Wojwode des Lemberger Kreises, B i lyk, hat anläßlich seines Amtsantrittes Pressekonferenzen für „die Vertreter der in Ostgalizien erscheinenden' 'polnischen, ukrainischen und jüdischen Zeitungen veranstaltet'. Der Wojwdde .erklärte',bei dieser Gelegenheit, er würde es. für ein yerbrechen'hälten, judehfeindliche Ausschreitungen. zu dulden. Er versprach, energische Maßnahmen zur Unterdrückung antijüdischer Unruhen zu treffen und.; die Schuldigen streng zu bestrafen. Es fiel auf, daß der Wojwode die Vertreter der polnischen, der ukrainischen und der jüdischen Presse '.gesondert empfangen hatte. Ueber die Gründe hierfür befragt, .^erklärte; er, er habe dies -getan, weil jede der drei Nationalitäten besondere Interessen habe. -•■ Der Verband -de'r ukrainischen Intellekt u elle.n 0 s t g a4d z d e n s hat einte P*oklamation gegen judenfeindliche Ausschreitungen' erlassen. In, dieser Proklamation wird erklärt; durch solche Ausschreitungen werde die Ehre eines Kulturvolkes verletzt: ■ ,.. ■ . . Judecfeindliche Ausschreitungen in Polen;'!; ";/ vor Gericht. * :';ti>i' " •)Xf a,r s c.h.a.u, 21.- . April. Am 22. März war es in dem Stadtchen S t e r dyn (Kreis ^Warschau) z& Ausschreitungen gekom-r men. Es;»entwickelte sich zwischen den/zu :Einkäufen ,;.in das Städtchen, gekommenen Bauern und Nationaldemokraten, die vor jüdischen Ständen und Läden Posten standen, eine Schlägerei. In der Anklage- . schrift wird den angeklagten Bauern vorgeworfen, daß sie das Postenstehen vor den jüdischen/Geschäfv .ten nicht zulassen wollten, und Bö 'die Schlägerei. priovozi&ri häjtten. Insgesamt waren 5 Bauarn, 2. Nationaldemokraten und 6 Juden angeklagt. Diesieben^ nichtjüdischen Angeklagten wurden zu ein bis zwei Monaten Gefängnis, von den sechs Juden wurde einer zu] 3: Tagen, vier , zu ^menifM^onatiJünd; einer , zu zwei Monaten Gefängnis, verurteilt.; Vpr. dem Kffeisgericht Kftel.ce findet jetzt der; Prozeß, gegen di^ Mörder aar. am 16., Oktober.^936 indem Dorf Staw^y getöteten fünf Juden statt/ Seit vierzig Jahren .haften.-] in dem Dorfe nur zweijü= .dische, Familiengelebt," die de^j 45jahrigeh Kaufmanns; Mosche' 'S c h m u 1 e w i c z und "die .«ej^ses . Schwagers , Jankel Roseoholz. Beide Familien waren bei. den Bauern 'de® Dorfes durchaus -beliebt. Erst in der letzten Zeit vor dem Mord kam es "in der Geigend wiederholt zu 'Ueberfällen auf jüdische Krämer und Dorfhändler. Am 16. Oktober drangen einige mit Eisenstäben und Revolvern bewaffnete Manner-durch., den Laden in die Wohnung" SchmulewiczVi ein und brachten die ganze;, Familie um. Ein 12jahriger Knabe ■[und, ein/ Ivfai^ M^qhen.^'j^ng-en.,«ßani „Tode, weil .die Schußwaffen, nicht mehr.j.fjinktionierten, und. sie sich vor den Unholden, dienrtsie erwürgen wollten, . rechtzeitig ' verh:er^g^]..Konn-j^»i^''. Unter dem 24., April wird aus Warrs,ch.au berichtet: ... , r Das Kr,ei$gericht in K i e Lc e,; hat, die wegen Er- - mordung der . Mitglieder der . Familie S, e h m'u 1 e* =.< wijcz . in Stawy" angeklagten Bauern mit -der Begründung freigesprochen, daß, die. Aussage des 12jä'h-?; rigeh, Knaben allein zu einer;^Verurteilung nicht ausreichend sei. « . ..„ , "• ^v.v::Efcgl£uid. Londoner Brief. . ÜVMj . - ■. •-!.->■' iS*-..V ' Das neue Sonntagsruhe-Gesetz und der Sabbat- — Jüdische Opposition. >— Eruwin auf Dampfern« Die Mädchen-Erziehungs-W«che. — Agudistisches ' Leben. ' [ b <•./. London, 23. April. Am 1. Mai wird ' das neue S o n n t a g s ruhe- Gesetz in Kraft treten, das vom Standpunkte dis Judentums in der ganzen Gola -von erheblicher p r;i p.s --zip ie 1-1 er und für die englische Orthodoxie von nicht zu unterschätzender praktischer Bedeutung ist. Das Gesetz/verfügt die Einstellung jeder Die Woche. Wien.; Der::Vorstand deri iKultmgemeinde., hat feigen ,die„ Stimmen 'der Vertreter, .der: „Union" das Höchstmaß -4er Kultussteuer von 6000 auf ,9000 Schilling jährlich erhöht.. Nur zehn jüdische •Steuerzahler werden von der Höchstbesteuerung betroffen. Fearner. wurde die Leitung: .der Gemeinde . ermäch=. tigt, notwendigenfalls ..zur Deckung-, eines Defizits oder zur Bestreitung' eines J außerordentlichen Bedarfs , die ...iKultussteuer ■ um höchstens1 50■:, Prozent innerhalb eines Finanzjahres zu erhöhen.. Prag.. Der Vorstand,' des Deutschen Theatervereins. in Brünn;; hat die Anträge; politischer Gruppen* die? auf eine- Ausschaltung; jüdisicher . Autoren , und Schauspieler von der Mitarbeit am Brünner Deutsehen. Theater abzielten?, mit Stimmenmehrheit abgelehnt; — Das so- . 7..i eben fertiggestellte Strafgesetzbuch der BTschechoslovakischen, Republik enthält, u. a. folgende Bestimmung: „Wer öffentlich zu Gewalttätigkeiten oder Feindseligkeiten ge-: gen einzelne Bevölkerungsgruppen wegen ihrer-Nationalität, Sprache, Rasse, Religion, Konfessiöhslosigkeit oder deshalb aufhetzt, weil sie Anhänger .der demokratisch=republikanischen Rechtsordhung der Tschechoslovakiscben Republik snd, wird mit strßin= -. gern Arrest von einem Monat bis zu einem: Jahr bestraft." ' Warschau. Vor kurzem ist der frühere evangelische Pastor Mosche .Schiff, der zwölf Jahre lang bei der evangelischen Judenmission ..in Warschau ■J gewinkt.hat, zum Judentum zurückgekehrt. Gleichzeitig hat'er seine beiden 5 und 7 Jahre alten Knaben, die evangelisch getauft waren, dem Judentum zugeführt. —Die Mitglieder dfer Kommission, die in M a d a.g a s-. kar eine Untersuchungüber Einwanderungsmöglichkeiten für; Juden durchführenC soll, Major Lepecki und Victor AI te r.v! •sollen in Paris von dem französischen Ko«-•. lonienminister Mo.utet; empfangen. wer-- den. Bukarest. Anläßlich der Feier des . lOÖjährigen Bestehens der Bukarester Sy=- nagoge „Unirea -. Sfanta" (HeiEge Einigkeit) fand ein F e s t g ' 11 e s d i e n s t statt, an r dem Vertreter der führenden jüdischen: Ver- - bände und der Behörden teilnahmen: Rom, In Rom und in den - italienischen" Gemeinden wir.d die 500. Wiederkehr des Geburtstages -von Don; Isaac' A b a r b a n e 1 gefeiert werden, ganz besonders in der Erinnerun^ daran, daß er in Neapel und Venedig nach seinem Fortgang aus Spä-; oien. si^gensreich gewirkt, und seine Ieitzte ■'.•'• .,'Ru'li.estätte in P ad.u a: .gefunden, hat. . ^on-L don.1 In~LJondon ist...Sir .kalter. S h a w , Vorsitzende? der spgenarmten Shä'w=K;om- ~* ,/}miss'ion, .d^e 1,929 ztiir. Unt^stichun^^e? U?r=,. ' ,-i®achen,.-d^er JP^l^n^tm^l^en nach'. P;'alästi4^ \ eatsktiai .' worden \'war^^gestarben. Washin^-. tön. Der ehemaligeyGe^^äie\der ^ere^^- ten Staaten-• iu ^S^weden,. t, .Lawj^encV ,A.' ... ,'S^.p^ii^^x^A-^^^i Xprkj, ist 'vpno^r'ä- ■ isident' .R^oseye)^ {Izum j.ß.efr'aad;t' en[ '"}jktl ..Peru ernannt worden» Gesandter "Steinhardt ist Jude.; Verkaufstätjgkeit am ^Sonntaig mit .gewissen . Ausnahmen:. 2u».diesen gehörtdas'.Recht derjendigen^»jödiischen Geschäfte,;) die am . Sabbat geschlpÄsen haJIte^i,; unter bestimmten Bedingungen *mciSjonjifegryAfe; Verkaufsstellen;,bis 2 Uhrl-nachmittags; ^:u 3ff^.6n. D^r,;Anti}ag';zur .Ausübung d^eises Kecjite® muß; au^c.yoir- , geschriebenem Formular, anjrdiejesigej lokale-,. jl>ehör^e . gerichtet:...dverdenv<'. d^,-,n)9jt'.!|def Re.gistrierunigj.der3 am,, Sabbat regebnäßig], geschlosseneni; GeschäfteC beauf-t| tragt :i.st>- Derr An^ag'j-.nvuß ivon. der äjUödrückliqhen Erklärung begleitet sein, td&ß.: der} Äntmgiste.lle.r:jaus . r ölirig i Qöjein;. Gruniden) durch :G;e' w-,is.^fe;p.s^b 4 - r d-e7n k eji ':Verftffifiert* istj - jam "jüdisched -Sabbat, ge=, schäftlich tätig ^zü- «e^^v-Pieset--£ekläEU9ig;jst j vpr^ einem zur Abnahme; .^on Eiden bevollmächtigten Notar abzugeben oder vor dem Friedensrichter.' Auf Gesellschaften findet die Ausnahmebestimmung nur dann Anwendung, wenn die Mehrheit der Teilhaber oder der Direktoren Juden sind. > Sobald die den Antrag stellende Firma in dais> Register eingetra:gan is[ mnsseifr'.Ä 11 .e jjfaa^'Bi||ridbwtal<!eiff':'Vor Eintritt der Dunkielh*eit am fFajeita'g. Abend., bis -zum Eintritt der Nacht '^am Sabbatt-Abend „für allfe :;mit Handel oder Gesehaft verknüpnen Zweckie".;.geschlossen bleiben Innerhalb der Betriebsstätten ist durch ein in die Augen fallendes Schild bekannt zu geben, daß der Betrieb am Sabbat geschlossen bleibt. Die rechtliche .Verpflichtung zur Säbbatbeobachtunig dauert für die registrierten^^Finnen 42 Monate vom Tage der Registrierung an. . Geht ein' registrierter Betrieb während dieser Zeit in andere Hände über oder treten Aenderungen in' den Teilhaber- oder Direktionsverhältnissen ein, so sind diese meldepfliclitig. Uebertretun^en 'unterlieigen 'sehwexen.'/S.träien-.-''' Interessant ist folgende Bestimmung. Liegt ein Grund zu der Annahme vor, daß der Inhaber eines registrierten'Betriebs k e i n J u d e .ist oder daß seine Gewissensbedienten n i c h t e c h t sind (es wird z. B. festgestellt, daß er anderweitig den Sabbat ent.yrei'ht), so\kann_die Pökzeibeiiörde' den Fall an ein Tribunal yerweiisien, da® vom Board of Deputies ernannt und vom Innenminister bestätigt wird.. Das Tribunal nimmt eine . Untersuchung, vor und berichtet .alsdann , der PpHzeibehörde. Da inEngland jedeir Läden — außer am Sonntag —.auch ngcbmalsf während'.eines Nachmittags, in der Woche -geischlosisien .sein muß, können dip •s.abbathaltenden Geschäfte^ als zusätzliehen freien Nachmittag den F r e i t a g - Nachmittag .wählenf was im Winter eine .starke Erleichterung bedeutet,. Laflenangestellte/dürfen /übrigens nicht mehr als &eimal monatlich am Sonntag beschäftigt^ werden, wenn ihre Sonntags-Beschäftigungszeit mehr als vier Stunden beträ.gtv . t"' f In gewissen Bezirken, in ■denen von alfe^her Sonntags-Märkte stattfinden, bleiben diese übrigens ganz a 11 g e m ein erhalten und es tritt dann ein anderer Wochentag an die .Stelle des, Sonntags. In der gleichen Allgemeinheit, ist auch der .Sonntagshamdel freigegeben für Lebensmittel. Erfrischunigen, Blumen, Früchte, Gemüse, Auto?, und Rad-Bestand- .-teile, Tabäk, Zeitungen' U. , a. m. -.... Man sollte glauben, daß das' Gesetz mit seiner musterigüitigen Toleranz auf dereinen Seite und seinen scharfen Schutzbestimmungengegen - jeden Versuch1 -eines -Mißbrauche® auf ' der anderen Seite, in jüdischen Kreisen einmütige Anerkennung finden - müßte. '■ Dennoch hat ^Mi^-Hanna Cohen, die Tbekännte-;und,- wie man nicht •verschweigen darf, sonst höchst verdienstvolle- Präsidentin des ,j8oard öf Guardians" (d'er - offiz-iellen Zedoko-Kasseji' für riohtiig gehalten, in einer' öffentlichen Ansprache - den Juden den guten^Rat zu geben,"•■•sie-anöchten auf die ihnen' --im Geisetz" .gesicherfenü'-'Rechte — freiwillig V'e* zi;ch t iWiöt'e n j- :üm keinen ^Antisemitismus Tzu erregen! . "• '-' *.<;.< -.-i.. '! Dieser Akt der Selbsternie.drigung hat indessen erfreulicherweise nicht nur in den Kreisen der Orthodoxie,; bei der/es .sich, ja tun ,,e^e-iF^ag.e der nackten Lebenisexistehz handelt, sondern"'' weit darüber hinaus1 schärfste 'A^b'ilfö^ukg^'-'^ef^motisn. ~ ' \ Wer, ä'ictfl "'selber ...A^JÄ1 ''IM£cl(1 das' Religionsgesefz ^'e'°biüjyl^hli,'• ^ll^'"''«!«^' :'^.ch^n^:Jdariinai aus Gründen desf;blloBeh 'Tak\es"aer Einni.ischüng'' in: religiöse Fragen enthalten, Sdereri Traigwedte ef nldht erineiSisen kann. Das gilt auch für. den anonymen Kritiker, der sich in «mein^Üfi&igeflP'Blatfe^ über die zur Wahrung der .Ex Uiwi n;- V o o*s eh r i f te n;von einem rabbinischen!; RasiSagier;mit: dem^ Kapitän, eines Uebersee* Dampfers geführteninVerhandlungen aufregt. Freilich •wäre? es, AnichtigA wenn diese iFragen von vornherein durch /"'diejenige« - rabbinischen Instanzen zentral geregelt/:w«rden,! die das Kaschruth auf den Dampfern yU'ber%äohe»,>so;-daßjnicht. der;;einzelne Passagier Üenö^git.:M\,; sich;* vm.9^ß9&A kemp-I^ei^ben. Dinge -.selber., zu-kiijhmerii. ,;tJ- -ios-, ■■,;>; .• : »f]'J Diei ^große^ij Gi'rf s ^E'idii-cWti'öh .Week"; hat am Sonntag unter nicht .sehr erhebenden Auspizien 'ihren 'Anfang genommen; ' Die^ - gTo'ße';Stadthalle in Shofedföch"J-wüt1 ■n'alb»--leer/'--'eMi träurigfes;7 Spiegelbild ■dei' '.^ieibli^tigk^t'''!'de&'' -Du^ch^hMttsiE^t^hd-'J'äden gegen <dEa« - Erziehängisprbblem\7 TTÖ^d-eiä'-'-darf -finaa hoffen,' - daß" aüf ~dein intdmere-ri' . Wege-' def ' persönlichen Btfarbe^ünig der 'Eltern -kleine Forls'ehritte erzielt und ein paar Tausend Mädchen mehr den Re^gionsschulsKlasisen .zugeführt ■werden können. Das ist besser als,;g a,r ni c h t s — weit entfernt allerdings von dem, was man in glücklicheren. Zeiten;1 ohhe -allen systematischen Religionsunterricht der jüd&cheiis -To chteir äh positiven vreM.giösen Wert en 'geboten!fräW '^^^^^ ,--;ri^:' u?:j1 Das":algli^-ät'r<tt&;'l^ben Englands , erfährt ittter:'äem''Zeichen der 'K'-^ Iii e's^l&i.o' ^e^d^ü 1 o' feine •■•M^i4ti';.^ne' L i n - le l!i'S'rSa:m,iaTÜn1i! '^eanh^f^,:'^-'.yon'*f,'<Ier .man si^h'näfch' |knW i^;ä^eÄ;;^r^¥e firfijllge' Vjer^pricht. Di'e' ^Z-e i f f mL suc-hWii at^^ke^^^'^i^^-äi nach o—1-1"---.^-.v^-.i-.u— ' AW 'Dritisdhen ha- . ägän-da hVeii .iewig ' g^eldb'^urfti^en;:' Ze$trÄl|^r%altunigea finanzielle Mittel zu^ü^hren?"'''"''^r V''*'^."': 7 .. .- .v . -v ■'• >. :v u . .- ■! :> ■-.■)■ vbvo '

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