Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 78 (1937)
- Issue
- Heft 9 (4.3.1937)
- Date
- 1937-03-04
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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Der Israeli t ■ ., ' ■■ f 4. März 1937? csr>«»T-ü? Aus der Agudas Jisroel-Bewegung. Verlegung der Bundesleitung der Agudas Jisroel- Jugendorganisation nach Nürnberg-Fürth. Bei der in Frankfurt a. M. im Februar durenge» führten Bundestagung der Agudas Jisroel-Jugendorganisation wurde u. a. beschlossen, den Sitz der Bundesleitung von Frankfurt a. M. nach Nürnberg Fürth zu verlegen. Die Briefadresse der Bundesleitung lautet jetzt: Hermann Landau, Fürth i. B Blumenstraße 32. Grandiose Kundgebung für die ägudistische Erez JiSroelarbeit. Auf ihrer Propagandareise durch Ost- und Mit teleuropa trafen die Agudaführer in Efez Jisroel, Dr. Isaac Breuer und Rabbi Mosche B La u , in' P r e ß bürg ein. Die von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe am Sonntagvormittag; veranstaltete öffentliche Kund gebung fand im grölen Saale Preßbürgs statt, der hU zum letzten Plätzchen besetzt war. Herr A. Por ges eröffnete in fließendem Slovakisch die Ver Sammlung, begrüßte die Gäste wie das zahlreich erschienene Publikum aus allen.) Schichten der -Bevölkerung und schloß mit einem Hoch auf den Präsi denten der Republik B e n e s c h und den Ältpräsi denten Masaryk. Die Begrüßung von. Seiten der Aguda-Landesorganisation erfolgte aüs dem beredten Munde des Sereder Oberrabbiner, Herrn M. 0. E c kstein. Als erster Redner ergriff nun Herr Rabbiner Mosche B1 a u das Wort zu einem überaus klaren und aufklärenden Referat über die derzeitige i.Situa tion im jüdischen Erez Israel. Er sprach kurz über die Unruhen und ging dann ausführlicher auf die innere geistige Not infolge der Herrschaft der areligfösen Organisationen ein, Es drohe dem Jischuw ein Zusammenbruch in doppelter Beziehung, dem nur ein fester religiöser thoragemäßer jüdischer Jischuw vor beugen könnte. Er kam dann auch auf die Aussagen vor der Königl. Kommissdon zu sprechen. Wenn Erez Israel vor 25 Jahren von den Größen der Thora zu dem Zwecke gegründet worden ist, um der Welt das wahre Gesicht des Judentums zu zeigen, so «ei es heute Pflicht aller Gesetzestreuen, das heilige Werk durch Anschluß und Unterstützung weiterzuf ordern. Dr. Isaac Breuer, mit rauschendem Beifall empfangen, sagte u. a.: Wenn weltbedeutsame Ereignisse auf ihren Grund zu erforschen seien, so schicke man die Frage voraus, m nn bv\ m nn- Vor drei großen Rätseln stehe der denkende Jude heute, der mit of-- fenen Augen die Zeit sieht: Die ganze Welt komme nicht zur Ruhe, auch sie befinde sich in .einem Golus; das gesamte Judenproblem, das von allen Völkern der Erde, mit wenigen kleinen Ausnahmen, aufgeworfen, ohne daß Lösung gefunden wird; das dritte Rätsel gibt uns Erez Israel auf, Erez Israel, das eine unerhörte und einmalige Blüte erlebt hat. Wir müssen aber dahin streben, daß dieses blühende Leben in harmonischen Einklang mit dem Judentum der Thora .gebracht wird. Diese Aufgabe aber stellt sich Agudas' Israel. Sjeit der Zerstörung von Tempel und Staat gab es kein so geschichtlich bedeutendes Moment, um alle Welt zu der Erkenntnis zu bringen, daß der Finger G'ttes in den Ereignissen waltet. Hat das gesamte jüdische Volk das begriffen, und ist bereit, die Aufgabe G'ttes zu jerfüüeni dann gibt es kein Weltproblem mehr, das „Judenfrage" heißt, und es hört damit auch das Golus der Völker auf. Redner ruft in seinem großartigen und großangelegten Referat das gesamte religiöse Judentum auf, ungeteilt für die Erreichung dieses Zieles zu arbeiten, denn; nur so können die „G'ttesmpnarchisteri" im. Sinne von »Ii? .niaVib zum letzten Siege gelangen. Der Vortrag löste große Begeisterung aus,'1 diemit lang anhaltendem Jubel quittiert wurde. Der Sereder Raw schloß mit wenigen Worten die erhebende Manifestation für die ägudistische Erez Israel-Arbeit. ' ' . - '' Agüdakundgebung in JugoSlävien. In einem nahezu Htägigen Tournee durch Jügöslavien hat Herr Dr. S. Ehr mann., Frankfurt a.M. in unserem Lande eine Saat ausgestreut, die in jeder Hinsicht eine reiche Ernte verspricht, für die« die-- ersten Anzeichen bereits vorhanden sihdi ' In'-B e l - ' grad verstand es Herr Dr. Ehrmann,, einen.'ik^in&n Kreis Orthodoxer, eben d i e Belgräder ,Orthod6xiej für die Ideen der Agud^i zu gewinnen und Herr Winter hat es! übernommen, die dort begonnene. Arbeit nach, bestem Können fortzusetzen.-^ -In Senta, wo eirx$t eine, starke Gruppe von Agudisten bestand^ ' die dejti / wuchtigen Gegenstößen 'des Satmarer. Rebberj weichen mußte, fand Herr Dr. Ehrmanh viel Verständnis für: «■eine' Ausführungen bis weit in die Op- Position hinörri und; es bleibt zu hpffen, daß wieder der alte Geist und eine ersprießliche Arbeit; einsetzt. Am gleichen Abend noch sprach der Vorsitzende der Palästina-Zentrale' in Subotica, um tags darauf in Begleitung des Gemeindepräsidenten, der sich, dank der aufklärenden Warte des verehrten Referenten offiziell der Aguda anschloß, einige Besuche zu .machen, die au*6h mit materiellem Erfolg verbunden waren] In Novisad, einer Stadt mit einem knap pen Minjan von Orthodoxen, mußte Herr' Dr. E. an zwei aufeinander folgenden:.Abenden sprechen, wo ein aufmerksames Publikum mit': Begeisterung seinen Ausführungen folgte. Den Schlußstein seines Aufklärungsfeldzuges setzte Herr Dr. Ehrmann in Zagreb in einer Weise, die in Worten; nicht wiederzugeben ist. Am Schabbos eine Droscho im beth hakneseth — immerhin ein Ereignis, wenn man einen Deutschen hier darschenen läßt — am Sonntag atmend ein Vortrag vor einer zahlreichen Zuhörerschaft, und schließlich am Montag abend ein Bankett bildeten das Tagesgespräch. In seinen geistreichen und auf zwingender Logik aufgebauten Ausführungen verstand es der verehrte Redner jedes Mal, seine Zuhörer zu packen und ihnen das Geständnis abzuringen, daß der Aufbau von Erez Israel nur dann gelingen kann, wenn er ein religiöser ist. Wir haben den dringenden Wunsch, daß Herr Dr. Ehrmann in jnächster Zeit schon, wieder hierherkommt, weil von den verschiedensten Seiten aus dieser Wunsch geäußert worden ist, nachdem es angebracht erscheint,-daß die Ideologie der Aguda in weite Kreise dringt, in all die Kreise,-die (Jen Aufbau von Erez Jisroel fördern möchten. Am Dienstag mittag hat uns ^Herr Dr. Ehrmann .verlassen, in dem Bewußtsein, daß 'sein großzügiges Propaganda-. werk im ganzen Lande fortgesetzt werde. An uns liegt es nun, mit verstärkten Kräften das große Werk der Agudas Jisroel und den Aufbau von Erez Israel im . Sinne der heiligen Lehre fortzusetzen. Die Zeichnungsergebnisse in Zagreb waren bereits in den ersten Tagen recht befriedigend dank der ünermüdliehen Tätigkeit des Herrn Dr. Ehrmann, der auch auf diesem Gebiete Meister ist. Generalversammlung def Agudas Jisroel-Jugeridgruppe Leipzig. Am O'SPn '3 p*8?l»/ den 6. Februar, fand die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Leipziger Agudas Jisroel-Jugendgruppe statt. Die Beteiligung fast sämtlicher Mitglieder, wie Vertreter der Mädchenorganisation, legte Zeugnis ab von dem re£&a Interesse und der Tätigkeit innerhalb der Organisation. Der Vorsitzende, Herr Simon Spiegel, eröffnete die Generalversammlung, begrüßte die erschiel nenen Mitglieder und erstattete' über die im vergangenen Jahre geleistete Arbeit Bericht. Es wurden verschiedene Aktionen durchgeführt, so für den Keren Hatorah, die Schowuaus- und Chanukka-Aktion, und für den Keren Hajischuw, die Adar- und Hilfg* aktion für die Opfer der Erez Jisroel-Unruhen. sowie auch die Sekunden1 Aktion. Sämtliche Zertifikate- Anwärter konnten im Berichtsjahr ihr Zertifikat in Empfang nehmen. Stärker als früher zeigte sich der enge Zusammenschluß der Q-nan im gemeinsamen Lernen, Beten und Feiern. Das obligajte Schowuaus- Nachtlernen, das in der rram. . des Leipziger Gemeinde - rabbiners, Herrn Rabbiner Dr. David O c h s , seinen Höhepunkt fand, wie die wöchentlich regelmäßigen Schiurim und Arbeitsgemeinschaften legen Zeugnis ab von der Lernwilligkeit aller Mitglieder. An den hohen Feiertagen wurde in den Heimräumen gebetet. Am. ni»'?:p»e? und : min r-m»ttwurde gein einsam mit dem.;<iEsra-Pirche Agudas Jisroel r-ma v~v nnsir gepflegt. 'Tm vergangenen Jahr« wurden Gemoroh-S'chiurim' Unter. Leitung ,; von Herrn Rabb. Dr. Ochs sowohl -für Anfänger als auch für Fortgeschrittene 'abgehalten. Ein t±"h fsn^Scbiur unter der Leitung des Herrn. Rabb. M. R o g o s n i t z k i bildete die regelmäßige Zusammenkunft der Mitglieder aTi »Tip l—iaw; ab . j—i'B?si3 nae? schloß sich hier die gemeinsame. wvt>v n/riyo an, Außerdem werden zwei Arbeitsgemeinschaften abgehalten: Ueber. jüdische Geschichte unter Leitung des Herrn Rabb. Dr. Ochs und über:' "yjKön f-iTU» unter•.> Leitung des Herrn; Studienrat Dr. Jacob, Söhn;, anschließend. wurde das Buch aViy "Vis ,J)as Licht der Ewigkeit" von; Rabb» Dr. Elie Münk besprochen, Mit,Vorträgen der Herren Prof. Dr. L e vi , Leipzig, über „Jugend und; wir" urid Rabbiner Dr. ' Arnold MHe' r z b a'c h , Darmr; stadt, über:: „Altjüdische Forschungsprobleme im) Lichte von t-?x.'W> pur konnten die Leipziger Aguda* gruppen in die Oeffehtlichkeit treten. Zusammenfassendkann män wohl-; von einer -regen Tätigkeitsentfaltung im letzten Jahre sprechen. —" Es folgte der Kaissehl)fe''rtcM',di^;JtffilSidgruppe-, aus dem zu ersehen, war,;daß^er^iVpnstand;»di-e': nötigen. Mittel , zur Aufrec|iterhaltung~ des Aguda=Heimes aufgebracht, seine ■ Pflichten der Organisation gegenüber erfüllt hat und. nbch am Ende des jahreis mit einem Ueberschuß : die' Kasse abschließen" konnte. Ebenso wurde über die Kaisse des Keren Ha jischuw-, i Rechen^chäf t abger> legt, dessen Jahraseinnahmen. ca. M. i^ÖQ— Jbetru-jj gen.-. We,iter.: erstattei^e; Jß,exr^.Bi b.er i"eld Berichl|' über die Tätigkeit für'den Keren Hatorah im" Ja%re!i 1936. 1 'Auch auf ■ diesem Gebiete -sind nennenswerte}; Beträge Väüfgäbribht,; und organisatorische Arbeit ge- leis;tet; wofderi;ri>Nachdem der Vorstand; einstimmigi\ entlastet worden war und nocli, über die Arbeit' ällf <' emein debattiert' wurde, fanden die. Neuwahlen statt, | iie folgende Neubesetzung-'dög' -Vorstäindes.: ergaben: 1; , Vorsitzender: Simon Spiegel, Heini Bib.erfeld .und Isi Loinger. als Vertreter des Esra-Pirche Agudas Jisroel', Israel Flam, Fritz Borgenicht^ Salomon Schwarzmann und ^Abraham B eller. Zu Kassenrevispren wurden Samuel Beer und Max Wähdiärer bestirnrät!;;||it einem Appell an^sdie''JM'itgIieder, dem künftigen Vorstand vollstes Vertrauen entgegenzübringen,..si'ch nicht mit dem Geleisteten zu beghügen,V;sondernauf allen Gebieten noch mehr zu leisten, nTTKnbihyth-^i\>% sohl'-ß der Vorsitzende, Herr Simon Spiegel, die anregende Versammlung. Der neue Vorstand wird r-r'• nach •Fühlungnahme mit der neugewählten Organisations.- leitung der AJJO. in eine» demnächst .stattfindenden Mitgliederversammlung sein Arbeitsprogramm; den Mitgliedern vorlegen. ' - Israelitische ReligionSgeSeÜschaft Darmstadt. Die Aguda (hiesige Ortsgruppe) unter rühriger Leitung des Herrn Arthur D e r n b u r g ließ am 17. Februar nach längerer Pause wieder einen Vortrag halten. Als Redner war =Herr ,Pröyinziäl.rabbin^r Dr. C a hn , Fulda, gewonnen worden, der über „Chassidisinüs" sprach.,,In eiheinviertelstündiger Rede unter Verwendung mannigfacher- Sprüche aus Geinärä und. Mischnä' wurde uns. über ' die" Entstehung des Chassidismus " ausführlich berichte.t;. Es.. würde;;zu weit führen, wollte man all das hier wiedergeben, was unsder gewandte Redner übermittelt hat. Auch seine'-. trefflichen Mussarworte fanden willige Aufnahme. Die vielen Zuhörer spendeten am' Schlüsse' der Ausführungen lebhaften Beifäll. ... 4.' Agudas Jisro«I-Orisxmd Jugendg.ruppe Furfh.. ' . Die Agudas ' JisiroeUOrts- und Jugendgruppen::; Fürth veranstaltete . auch . im Winterhalbjahr 36/37 . eine Reihe ,von Vortragsäbenden.. Im Rahmen der; öffentlichen Vorträge brachte Herr Lehrer Oppenheimer „Aus der Geschichte de® jüdischen G'ttesdienstes" die zahlreiche Zuhörerschaft fesselnde Aus»-, führungen. Der Referent zeigte an Hand von Mischnah, Gemoröh und Rambam die Entwicklung des jüdischen Gemeindeg'ttesdienstes bis zu der Form, dieuns heute geläufig ist. , . . Einige Wochen später sprach Herr Direktor Dr, Hall e in ä n n über das 'Thema ,,Auf der Suche". Die tiefgehenden Ausführungen, die -den ganz besonderen ..Beifall des Publikums fanden, wurden bereits an dieser Stelle gewürdigt, — Am 19. Dezember 1936' wußte uns Herr Rabbiner Dr. Elie Münk, Ansbach das schwierige Gebiet „Offenbarung und Kritik" in klarster : und eindruckvollster Weise, nahezubringen. > Der Redner ging von -der enttäuschenden Tatsache^ aus, daß die Teschuwoh-Bewegung nicht die Form und das Ausmaß gefunden hat, die wir Jereiim hätten erwarten dürfen, daß auch die Sehnsucht nach der Wahrheit vielfach irrige Wege zu Ahr hin be- - . nützt. Stärkster Beifall der besonders zahlreichen und tiefergriffenen Zuhörerschaft lohnte die ausgezeichneten\Ausführungen des Redners. , ,. Neben diesen öffentlichen Vorträgen sprachen irr den;14tägig stattfindenden Freitag^Abend^Veranstaltungen für die Mitglieder der Jugendgruppen ver-. 'schiedene Redner. Außerdem sprach für die Mitglieder der Ortsgruppe - Herr Rabbiner Dr. Bre® lauer über „Kiddusch Lewonoh". Redner zeigte die innige Verpflochtenh^it des jüdischen Schicksals in seiner ganzen geschichtlichen. Entwicklung mit den einzelnen Phasen des Mondes. Ein weiterer Abend war dem Thema „Raschi und sein Werk" gewidmet, über da® Herr Dr. Leo Teitz referierte, der in. gedrängter Forni einen geschichtlichen Ueberblick über Raschls. Leben und einen kurzen Einblick über sein Lernverfahren gewährfei. Iii zwangloser Unterhaltung ■blieben" die-MitgUedef der Ortsgruppe noch längere Zeit beisammen. Die rege Anteilnahme . an all diesen, Veranstaltungen unserer Agudah beweist das lebhafte Interesse an unseren agudistischen Zielen und Bestrebungen. \- ■ .-. . ' .- ■■■■■ :• ■: : 'Mop.' ■ Mannheim,.-i22. Febr.'- Jn .Mannheim -starb Rec.hts=-> .anwalt.Dr. Mix J. es e 1 s o h n ,im 66. Lebensjahr, De^r Verstorbene war, lange Janre als Rechlsanwalt tätig, der über seine Heimatstadt ^hinaus bekannt; und ge-'-,' schätzt war; Viele 'Jähre^ar :er' StädtveifcöMneteiflünd"? Stadtrat in Mannheimi-Den Krieg machte, .er ak. R'ö-- serveoffjizier-mit und erhielt mehrere hohe Auszeichnungen. Viele Jahre war er Synagogenrat der Jü5 disch'en Gemeinde in 'Männheim und Vorsitzender der bädischeri Synode. Auch im Centralverem. nahm er eine führende Stellung iean. Die Größloge .Brie Briß betrauert-in ihm'imren .Vize^ Stets voll für ihre.- Ideale einsetzte. (ITA.) / MaJmö, 24;,..Febr. r Ein rfrommer^^tiefv^iigiSser *Jehudi, Zahnarzt Salomon $ e hp nk o jpf , wurdeim blühenden Älter von' 38 JaTiren feinen; Gesch-vWsterni Verwandten und der großen ' Schar 'Seiner •Treund* i entrissen. Die ^'reJigi^iiwVöi^llriftiKft, die).1 .er,. glßicllT'/ sam - äb--^ermäo^tnistTseÄti!|r fj||piam^i:)Eltern,,-*£r^gv gewissenhaft ausübt^ .gatj^nihm. Kr^ft,; die',sciweren. körperlichen . Leiden, mit^^ JG'tter^ebüh^ zuHräg'eä xaM Energie, sein sich' gesteckte^5 "Ziel1^zu): erreichen. un'# s die anstrengende -Arbeit Val® Zähifärzt -atw^üübenv:. r,m .-A-Uw l^.i..; 'iL:. .^?3|n/V: