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Der Israelit · 1935-12-19 · Heft 51 (19.12.1935) · page 15

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 51 (19.12.1935)
Date
1935-12-19
Page
– (sequence 15)
Language
German
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19. D&s&mb&e 1935 Der Israelit Nr. 51 Seile 15 Postscheck - Konto: Firn, 66600 Jüdische Winterhilfe 77 Ein -|DD für Jugendsiedlung gesucht. Der Freien Vereinigung für dite Interessen de« qv~ lh*doxea Judentums wird -aus-Düsseldorfgeeohneben! „Zu Anfang des kommenden Jahres soll eine religiöse Jugendalija nach ■»*» gehen- Sie wird auf einem ganz neuen Platze angesiedelt, umgeben von nicht- . religiösen Siedlungen. Nun fehlt ihnen noch ein -oo min Ich bin gebeten worden, Sie anzufragen, ob Sie vielleicht eins billig abzugeben haben? öder,, man hört doch jetzt so viel von Schließung von Landgemeinden, ob man von diesen ein mm ntv übernehmen könnte? Bitte geben Sie bald darüber Auskunft. Mit vielem Dank im Voraus für Ihre Bemühungen und ho chachtungsvollst." — Wir bitten Gemeinden, die ein "ßo abzugeben haben, es der Freien Vereinigung, Frankfurt a. M., Rechneigrabenstr. 12, mitzuteilen. Wer empfängt das Geld für R. Meiir baal Hanes? 'Mit besonderem Interesse lasen wir in der ,.Kinderecke" des „Israelit" vor kurzem, wie „Kinder Rabbi Meiir baal Haneß sehen". In vielen Kreisen dürfte nicht genügend bekannt sein und sollte immer wieder darauf hingewiesen werden, daß der eigentliche Empfänger für Rabbi Meiir baal Haneß- Spenden, ebenso für Challoh-Maskir Neschomaus- Machazis Haschekel-Matnas Jad- und „Stam Erez Jisroei"-Geld (auch die Gelöbnisse für Erez Jisroel beim Aufruf zur Thora) die D eu t s c h - H o 11 ä ndische Palästin a-Verwaltung Frankfurt a. M., Postscheckkonto Nr. 9553 ist. 'Die Deutsch- Holländische .Palästina-Verwaltung ist eine Schwesterorganisation der seit mehr als 130 Jahren bestehenden Institution der Pekidim und Amarkalim, Amsterdam, welche, nach wie vor all ihren hehren Verpflichtungen im Heiligen Lande bestens nachzukommen bemüht, dementsprechend aber auch auf den Eingang reichlicher Spenden angewiesen ist. Ein Frankfurter Kinderheim. Man schreibt uns: /Sie brachten in einer der letz- . ten Nunimren -eine sehr hübsche Schild erunig vom Leben im Kinderheim Dürr heim und dachten wir dabei auch des nach außen ganz unscheinbaren Kinderheims in Sachsenhausen, Hans Thömastraße. Dort werden von der Schwester-Oberin Frieda Amram und ihren wenigen Helferinnen 45 Kinder," vom kleinen Säugling bis zum Schulkind, in wahrhaft jüdischem Sinne erzogen. Jedes Jahr zu Sukkos weilen wir dort in dem zur Sukko eingerichteten Dachgarten volle acht Tage als Gäste und dürfen am Glücke und der echten Festesfreude der Kinder teilhaben, wenn sie singen und beten, wenn jede Frage der Kinder mit größter Geduld beantwortet wird. Durch manch schwere Zeit hat obige Schwester das Haus mit Umsicht und G'ttvertrauen hindurch gesteuert, wofür ihr die Frankfurter Judenheit insgesamt Dank -schuldet. E. „Ueberfahrt am Chanuka". Unter obigem Motto veranstaltet der Jüdische Turne rbund am Samstag, den 21. ds. in der Aula des Philantropins, Hebelstr. 15/17, eine Chanuka- Feier. Beginn 8.15 Uhr. Karten sind bei unseren Mitgliedern, sowie an der Abendkasse erhältlich. „Und das sind wir! ..." Unter diesem Motto veranstaltet die Esra Pirche Agudas Jisroel einen großen bunten Abend im Vereinshaus, Eschersheimerlandstr. 27. Zeit: Mauzoe Schabbos, den 18. Januar 1936, pünktlich 20 Uhr. Der Reinertrag fließt dem Limmud- Amt zu. Beth-Chaluz schel Noar Agudati. Für unser Beth-Chaluz benötigen wir dringend nachstehende Gegenstände und wären wir für gefl. kostenlose Ueberlassunig sehr dankbar: Die Jüdische Winterhilfe braucht Dich! Wer Lohnsteuer zarili, muss die Jüdische Winterhille bedenken! einige Matratzen für Metallbettstellen, Bücherschrank, Aktenschrank, Kleiderschränke, Wäschekommoden, Stühle, Personen- oder D@2iimalwa.ge. Mitteilungen erbeten an den Noar Agudati, Schwanenstr. 12, Tel. 46315. Lehrertagung verschoben. Für die von der Samson Raphael Hirsch-Schule, Frankfurt a, M. geplante Tagung gesetzestreuer Lehrer haben sich leider unvorhergesehene Schwierigkeiten ergeben, so daß die Tagung abgesagt werden muß. . Dela Lipinskaja-Abende. Dela Lipinskaja ist keine Unbekannte in Frankfurt. Ihr Name und ihre Kunst füllen immer und immer wieder das Haus. Sie hat in drei Tagen hier im Vereinshaus der Frankfurt-Loge fünf Mal gespielt — es wurden Nachmittags- und Nachtvorstellungen eingeschoben — und jedesmal vermochte sie das überfüllte Haus in gewohnter Weise zu fesseln. Auf Einzelheiten einzugehen, erübrigt sich. Gesagt sei nur, daß einige jüdische Piecen aus dem chassidischen Leiben wiederum mit besonderem Dank aufganommen wurden. Die Veranstaltungen waren vom Konzertbüro Koch organisiert. Die Kapelle Kuttner Spielt! Dienstag, den 31. Dezember 1935, findet im Vereinshaus, Eschersheimerlandstr. 27, wieder einer der beliebten geselligen Abende der Kapelle Kuttner statt. Die organisatorische Leitung hat Herr Fritz Wolff. Karten sind in den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Eine Achtzigjährige. In voller körperlicher und geistiger Rüstigkeit begeht am 24. Dezember Frau Emma Lamm geb. Katz, Röderbergweg 77, ihren 8 0. Geburtstag, t*yay. I I Stelwueg 9 /iks tua. ju\ Sk massgjßdjuuk GELLHORN Spewaßkouts! <-H4,«,fc- GESCHENKE UND H J IJ Ii" GESCHENK - GUTSCHEINE Ferd. Schmidt cm.i».h. Kohlen ^fig Koks XT' Briketts ferixschmidt Am Tiergarten 18 ♦ Telefon 44433 Gegr. 1880 St. MORITZ (scüwtiz) DAS WINTERPARADIES BERMANH'S HOTEL EDELWEISS ERWARTET SIE Kennen Sie Die Sonne von BRÖSA im Winter? HOTEL METROPOL Inhaber B. LEVIN Schweiz, 1800 mü M. AROSA Modernster Komiort - Fließendes - - - - — - Wasser und Tel.-Anschluß in allen Zimmern. Appartements mit. Bad und Südbalkons, Lift, moderne Unterhaltungs-Räume. Ping-Pong-Saal. Billige Pauschal- und Familien-Arrangements. Wohin in den Winterferien?? ENGEIBERG, in REISLERS HOTEL I. 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