Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 76 (1935)
- Issue
- Heft 23 (6.6.1935)
- Date
- 1935-06-06
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Nr. 23. I»tat!i t 6. Jtmi *i935 .Ü turig seih, hierzu den Vorsatz zu fassen../ In fest / gestützter Tradition als Wesensinhalt des Gesetzes5) wird die Opferlehre von Moses' Zeiten an für spä teste Geschlechter aufbewahrt.6}" Verständnis ' ihres Inhalts ist erforderlich.^) Ihm wollen diese Zeilen dienen) "... /O'naT bvpipa im»«' 'n pia B'nar 'ob „Welches sind die Ortsbestimmungen der Schlachtopfer?" Nicht von den Mehl- und Gußopfern spricht der Abschnitt. Den Bestimmungen der Tieropfer gilt sein Inhalt, Die symbolische Bedeutung8) des Opfers ist gesichert durch präzise Bestimmung des Ortes, der Zeit und der Art der Handlung. Genaue Vorschrift mahnt zum Gehorsam, scheucht Eigenwille und Willkür. Es ist für die Opferung genau der Ort im einzelnen - "jaipabestimmt. Nicht ist auf sie die Heiligung ."abgewälzt, nicht ist der Anspruch des Heiligen auf den Menschen damit abgekauft, Ea»»V »»np „Heiligungsmittel sind's, von denen andere Heiligungsmittel ihre Heiligungskraft erhalten." Eine gesteigerte Heiligungsnotwendigkeit ist Grund und Anlaß für sie, eine gesteigerte Heiligungswirkung ist ihr Ziel. Des Menschen Tat soll Heiligung erlangen, die Gesetzesgehorsam bewirkt.8a) Ihnen reihen sich die D^p n»»np an; ihre Heiligungswirkung erstreckt sich auf des Menschen Eigentum und sein Geschick, das er von G'tt ^empfängt. „Leichte Heiligungsmittel" vermögen des Menschen passives Erleben zu erfassen und dem Gesetz zu unterstellen. Doch o'»np »»np^Ji wollen sein aktives Eingreifen in die Grenzen der Heiligung ziehen, das Ursache und Ausgangspunkt werden soll der Heiligung seines Geschickes. Sie haben die Fähigkeit und die Aufgabe, die geistige und sittliche Vollendung des Menschen zu fördern, sein Denken, Fühlen und Wollen, sein Tun und Lassen auf diese Bestimmung zu lenken. Ablenken und abwenden wollen sie zunächst den Sinn vom Materiellen und Körperlichen. Dies ist die negative Vorbedingung für das positive Ziel. Die sittliche Tat sei unabhängig von der Rücksichtnahme auf das Sinnliche. An der Nordseite des Heiligtums steht der Tisch, der die Schaubrote trägt. Er ist bildlicher Ausdruck der Nahrung und des Genusses, die G'tt unterstellt sind. Er gibt der Nordseite im Heiligtum die Bedeutung des Materiellen.1") Wie beim ,;Bund zwischen den Stücken onnan va n»-o (I. B, M. 15 9) Tiergeschick Deutung.gibt dem Menschenschicksal, wird eine Opfertat, vollzogen am Tierleben, Richtung^ gebend für Menschenleben. Sinnbildlicher Anschauungsunterricht weckt die schlummernden Seelenkräfte. An der Nordseite stehend, wird dem Tierleben ein Ziel gesetzt, pasa pcn», tierischen Trieben, auf das Körperliche der Nahrung gerichtet, wird ein Ende bereitet. Das Streben, das nur um Genuß fröhttt, muß beendet sein, wenn Heiligung beginnt, die heiligend wirken soll, o»»"Tp ■ vmp sind sie dann, wenn — pa»nir paus — „durch genau vorgeschriebenen Schächtschnitt11) 'fi '3Db naiax 13i) nordwärts, vor G'tt, im Hinblick auf G'ttes Gesetz, die Seele des Tieres, das Blut, von der Verbindung mit dem im Dienste der Nahrung und des Genusses stehenden Körper gelöst wird. 133' »saa «in mn-'S/ 13) Seele nur vermag für Seele sühnen, vermag ihr Mahnung und Warnung zu werden. Iin höchsten Grade und weitestem Umfang sind ia B»11Ban Bi» V» -py»i „Stier und Bock" des Versöhnungstages" Heiligungsmittel; deren Anlaß und Zweck gesteigerte Heiligungswirkung ist. Am heiligsten Tage des Jahres und im heiligsten Räume des Heiligtums bringen sie die Bedeutung der Gebote und Verbote des Gesetzes zum Bewußtsein, na? Der Arbeitsstier, 5) p iaao»i7 na by pV »» JTrrown 'n na»a '« "ib na*w '»y ntinn »au p. B) wdb timb mra na»a '3 "D ri"m »~aa mnn. ') '»an r\nbb ra»iä a*p tj»»o 'a "0 nniä« pnh) f*n waan n« «im mv ^>toa pi03 ia»xa *iaix 'ia p -pya» Vaa a»nan »ia pa nstoi -ibki vton »aitoa "i na» '13 npaa" üryn l»yn pi •-p« n«na »a« i»k Spät-Midrasch zitiert v. R. Jakob Chabib in der Vorrede zum apy» r»y „Der letzte Satz scheint in den Worten iwn pi die Vorschrift zu finden, in dem Heiligtum und dessen Kultus ein symbolisches Musterbild für das gesamte israelitische Pflichtenleben zu erblicken," Dr. D. Hoffmann to'plsT' Ein Sendschreiben an den Verein zur Wahrung des gesetzestreuen Judentums in Baden. S. 42, vgl. auch WIR Vr*1»»V?i»b "on> "iB8 "i»J7n* 'n ms ~i»k nain nr uvn -in*ri »aaV ni»V nn« nsyai nn« n«Ti natoa vnm oaatoa Tvayn ynn Ss» '» oipnn a-n zu III. B. M. 96: 8a) vgl. 'ia' D'iznp. on»>m »nixa toi ns on'iüJi vista \ynb- ») Vgl. IV. B. M. 4, 4. i") *>p->yv jWS v& -p3;y>» n*p '»yorin "»8 n*i«a rt> ">v a-y (a"a A*b 3vr) nn« am pasa a»nai yiaa nana «in ansn «on «ann sa-o»a» vyvoib inisJ> »axy y»aaan) npan mm :a"» ntoya »*y- 12) III. B. M. 1, 11- Auf die Ueberwinder des Materialismus weist, durch das Wort JlBS veranlaßt, -ra z. St. hin: vizb B»ai3s on» man bv vvvn.naas- Die Parallele »nana» iy nach '«.'toi 'a pns sai' w bezweckend "na maK ni3T T>3TnV ließe vielleicht den Wortausdruck hierfür in der ersten naia der in n«H finden, vgl. aber Ges. Schriften IV, 228. 13) III. B. M. 17, 11 133' vielleicht als Piel vom 1B3 aram, „ableugnen" das Gegenteil bedeutend, „Anerkennung" ausdrückend; vgl. 'po Kai. „steinigen", Piel: „entsteinen". aus den Mitteln des Hohepriesters, des ersten Dieners seines G'ttes, zeigt den Abstand des Erstfebten und Erreichten in der Arbeit der Vervollkommnung, die die „Gebote" des Gesetzes bewirken wollen. Der Ziegenbock, nur seinen' Hirten gefügig, jedem anderen gegenüber störrig und ■. bockig,.'-"zeigt als Opfer des Volkes dargebracht, durch dessen Vorbild, den Hohepriester, daß das Volk nur seinem himmlischen Hirten gehorsam, aber widerstandsfähig sein soll, wenn „Verbote" Schranken den Lockungen setzen. Nur dieses doppelte Bewußtsein vermag -— "Bilisan* oi' bv — sühnend, „bedeckend, verhüllend", sündhafte Vergangenheit1^' und ihre Folgen zu ,,'be graben" — vgl. "i3p und 133 — und sündenfreier Treue das verwirkte Leben neu zu spenden,14) inö-'nw rasa Im Korban,14a) vor G'tt, im Hinblick ^uf GHtes Gesetz, wird dem im Dienste der Nahrung und des Genusses stehenden Körper die Seele des Tieres, das Blut entzogen. Nicht um der Vernichtung willen geschieht es, eine andere Richtung wird ihm gewiesen. Die völlige Bewältigung des Materialismus durch eine scharfe entschiedene Tat des freien Menschen, auch wenn es nicht ein jro ist, hat dem Triebleben der Selbstsucht durch nu'n» ein Ziel gesetzt."b) pT Viapv Nicht fortgeworfen, „aufgefangen wird das Blut," mir »toja „in einem Dienstgefäß". Ein jedes Dienstgefäß ist nax bv der Gesamtheit zugeeignet. Das Blut, das aufhören soll, einem Tierleben des Genusses zu fröhnen, soll aufgenommen werden als Heiligungsmittel, der Gesamtheit der G'ttesdiener eingefügt. Hier beginnt des Priesters Tätigkeit, der Vorbild sein will. An das Dienstgefäß am Berge Sinai erinnert es, dessen Inhalt als Bündnis (II. B. M. 24, 8) der Gegenseitigkeit, die dem Altar geweihte Kraft als Segensquell dem Volke verheißt, (z. St. Kliatna) Des Menschen Seele soll nicht mehr einem Sonderdasein, einem Eigenwillen dienen, die nur dem Tisch und der Nahrung Untertan sind, sondern "pasa im Norden, angesichts des Tisches,15j)i soll sie zu einem einheitlichen Willen sich umformen, soll sie Inhalt werden eines JVW ^3/1C) und im Verein mit gleichgesinnten G'ttesdienern Heiligung erstrebt und vermittelt. Das nw >toj. das Dienstgefäß ist D-wip anp 17) Heiligung übertragend. Es gibt dem Inhalt *)«n n»np, eine ihm unmittelbar anhaftender, durch ^»lö» Auslösung, nicht zu beseitigende Heiligung, die dem Wesen der D'tznp 'errp entspricht. Nicht auf dem Boden stehend,18) sondern von der Hand des Priesters gehalten, fügt das Dienstgefäß den Inhalt dem Bereich der Heiligung ein. p*n „Ihr Blut", das Blut der Gesamtvertretung der Nation; das der Beobachtung der Gebote und Verbote dienen'soll, das Blut des Stieres, des Hohepriesters und des Bockes des Volkes wird in gleicher Weise Ausdruck der gemeinsamen Aufgabe des Priesters und des Volkes. - ''in pyu „Es wird angefordert"18) als Sprengung. Eine Bewegung in bestimmter, vorgeschriebener Richtung wird mit ihm vorgenommen. Eine Annäherung des Fernstehenden wird erstrebt. D'nan y»a by „zwischen die Tragstangen". Diese sind ständig in den Ringen an beiden Seiten der Lade, die die Gesetzestafeln birgt, nie sollen sie von ihr weichen.20) Sie harren der G'ttesdiener als Träger, die das Gesetz in das Volk hineintragen und ihm dort Stätte und Gehorsam erwirken, n'ian fa zwischen den Tragstangen der Geset2eslade ist der Platz des Priesters und des Volkes, des priesterlichen Volkes, des im Volke lebenden Priesters, die durch treue Erfüllung der Gebote Annäherung an das Gesetz ersehnen. D*ian i'a by Auf diesem Platz ruht das Seelenblut, das Sühne zu erwirken vermag, nanan bv\ „Auf den Scheidevorhang," der das Heilige vom Allerheiligsten trennt, auf die Stelle finaa jn«n TU3B>/ die in der Blickrichtung auf die Gesetzeslade ist,20a) von außen, der Gesetzeslade gegenüber, wird vom Blut des Stieres und des Bockes gesprengt. Priester und Volk geloben, die schirmende Scheidewand nicht zu durchbrechen, nicht durch Uebertretung der Verbote, durch Uebergriffe des Geistes, — auf den der Leuchter, — und der Nahrun auf den der Tisch dort hinweist, dem Gesetze 13a) Vgldas Sündenbekenntnis;a 'aws "\ pis «av- ") ">b "in« WJiy na Köln nasn> ito*p n-a narB* aipV> ">y riKuinn vs>m ">b "ia« waiy ha sww! n«iai^ ükü nyn i)inn n^un pnp s»3 - Ott« K"^ "»V 'ia« waiy na «oin 7\f\r\b "\bm man «'n 'ia i^ isn-'i — 14a) In dem Raum, der von der Nordseite des Altars bis zur Wand der Vorhalle nny in der Ausdehnung von 60% Ellen Länge und 76 Ellen Breite sich erstreckt. (a"-in)- 14b) Die np'n» ist unabhängig von der Genußvorbereitung, die ohnehin am a*v und beim nViy fortfällt, 'daher o'Pipa poyfla auch Vioa ist. ra a'nar ">v vgl. auch 'o '»o vvn p»tf D*"ina n"i»' lfS) Etwa im Sinne der Bitte: V*i T»nny V« ^a^-fcn tfsi-bx Ps. 119, 36. tfl) Die zweite naia der yw,.r.maa lobt den, der sterbliches Gefäß dieser Aufgabe erhält, vgl. jedoch Anm. 12. 1T) Vgl. 2. B, M. 30, '*) 't mniö. 19) Vgl. lyan piti- 20> II. B. M. 25, 15. 2fta) Auch zur Zeit des zweiten Tempels war diese Richtung entscheidend; 7*3 JilMBf »y. zu nahe zu treten, antn nara l»yi „Und auf dem/ goldfelfeh Altar", Von diesem westlichen Teil des- Heiligen, in dem Leuchter und Tisch' sich befinden, tritt der Hohepriester in den östlichen, zum goldeneWi^äucheraltar, der selbst als 'flW:'te''gilt^)'''Losgelös3:1:v6n^ allem Materiellen, läßt das wesenlos werdende?Räucherwierk die vollendete Erfassung geistigen -und sittlichen Wirkens in der Beobachtung der Verbottcund Gebote ahnen. Eine Warnung vor der Uebertretung der Verbote liegt in dem Hinstreichen des Blutes22) an die vier Höhenwinkel des Altars angedeutet.22a) Es mahnt, festzubleiben auf der Höhe der Pflicht, die Scheidewand der Verbote nicht zu durchbrechen, y^ "iiD ist Vorbedingung und Vorbereitung: des aitt 7W9- : Ihm folgt ein siebenfaches Sprengen auf die Dreine Dachplatte23) des Altars, eine Bewegung zur Vervollkommnung in der Erfüllung der Gebote. Von binnen nach außen wirkend, Von oben nach unten ^äs" Besserungsbedürfnis pflanzend, vollzieht sich in dreifacher Weise die Sühnehandlungr Auch die Spren- _ gungen im Allerheiligsten und auf den Vorhang halten diese Richtung ein. Er "sprengt an beiden Stellen einmal nach oben und siebenmal nach unten, „nicht beabsichtigt er, nur nach oben oder nach unten zu sprengen, sondern er sprengt, wie zum Schlage ausholend; er zählt, bei den sieben ü nach unten stets die eine nach oben nochmals nennend."24) Der Richtung nach oben, zu G'tt. empor, gilt die erste Bewegung des Priesters und des Volkes. Diese wird die Grundlage des Wirkens nach unten' auf Erden. Nicht haben sie die Absicht, weltfremd, nur' nach oben, oder am Irdischen hängend, nur nach runten, wirken zuwollen. Wie zum Schlage ausholend, mit ganzer Kraft von unten beginnend, nach oben strebend,, um dann von oben nach unten Erhebung zur Tat werden zu lassen, wird die Seele des Priesters und des Volkes am heiligen Orte geweiht. Was für sie getrennt an der Stätte des Gesetzes durch Gebote und vor dem das Gesetz schützenden Vorhang durch Verbote erstrebt wird, wird von dem nunmehr vereinten Blut des Stieres und des Bockes für Priester und Volk vereint /als Außenwirkung für das Leben auf dem Räucheraltar .angebahnt. Nicht auf ihn, wie sonst, sondern durch den umgeschlagenen Vorhang hindurch wird am 3"T> ins Allerheiligste Raucherwefk getragen, der Ausdruck hingebender Treue in vollendeter Reinheit, die nicht glaubt, G'tt im Opfer beglückt zu haben, sondern nur einen Hauch der Dankbarkeit in die Höhe sendet. Die Stätte des Räucherwerks w.ährend des Jahres wird am a*i» mit dem Blut, das ins Allerheiligste und an den Vorhang kommt, bestrichen und besprengt. Nicht im Ueberschwang ^seliger Gefühle, sondern von der Stätte der Gebote aus,vden Vorhang der Scheidung der Verbote berücksichtigend, findet die jüdische Seele in vollendeter Hingebung den Weg zu G'tt. In besonderer Reinheit erscheint am 3"1 — na&a nn« —, die eine Richtung zu dem Einzigen nach oben;26), mitklingende Erinnerung wird sie bei der Zählung der sieben Tage der Woche auf Erden, denen der Schöpfer mit der siebenten Schöpfung die Vollendung gegeben hat.26{)i Der Richtung nach oben bei den niana, dem Hinstreichen an die mnp '> die vier HÖhenwinkel der vier Himmelsrichtungen der Windrose, folgt siebenfach die Richtung nach unten, die Bewegung zur Erfüllung der Gebote auf Erden. Auch die nana, die Hingabe ist nana rnay Dienstleistung des Gehorsams, Ki~teb /raabi naran ia*i bib in Bezug auf Alles, was den Altar betrifft, und was innerhalb, des Scheidevorhangs erfolgt,27) Nicht andächtige Regung selbst gewählter Ausdrucksform geziemt dem Altar, nur, das, was im Gesetz. innerhalb des Vorhangs geboten ist, wird auf ihm Gestaltung der Herzensregung. Nur bei Beobachtung des Verbotenen, auf das die man» hindeuten, vermögen die Gebote, denen die ni'tn Dolmetsch werden, G'ttes Nähe zu vermitteln, naaya pa nn« nana „Auch nur eine Hingebung, die nicht vorschriftsmäßig erfolgt,28) hindert die Sühne."29,) —— (Fortsetzung folgt.) n) r*3 o'nar - 22) III. B; M. 16, 18. 22a) Vgl. II. B. M. 30, 10. 23) Da sie tiefer lag als die Jna*>p/ könnte vielleicht der Ausdruck der ytpi sana tonnn 'a»a: in 'n '3E?a 'n 'a «ai hierauf schon Bezug nehmen, vielleicht liegt sogar, — nach KUnnn in '"m :a*5 Q'nai, — schon im sonn der Hinweis auf die hisip "i vgl. auch i"a n'nav- 2i) a 'a»a 'n 'na «bv? 2Ö) Vielleicht könnte dieser ''in die dritte na*»a der y"S? entsprechen, die nwnp, die in der Richtung nach oben zum wnp nn« die mv ^aa ö^tTp auf Erden Lob spenden läßt, vgl. jedoch Anm. 12. 27) IV. B. M. 18, 7. -'6).'a'a»a "t "ia a'nai''y- '•'. '.."* "Dr»'i»iBB iw>b&~ *r'm n»pn i ro AH o»nar> nsaip»^»'!? maayai ni«rn «"»yaa «V upa «niaitof, ^*?i manaa d«öi ni«rna nns bv maaya a"a ps'nn naia bv maaya psw mana itoa« oipa-Vaa •'aaa vntfn pi "a^aan nata .. [i : Es dürfte diese Bemerkung eine Stütze der Ansicht Rabbiner Hirschs b~?w gegenüber der des B»aHi sein, vgl. Kommentar III. B. M. S. 79 Editio 1894. — Die Stellenangabe von'« V'a^tri dürfte dort in'a. n"a zu J.ndern sein. Der ton»» nisanin der Einleitung »"iga..nain gebraucht den Ausdruck pinitt yas«a np'irv J.v ,