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Der Israelit · 1935-04-11 · Heft 15 (11.4.1935) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 15 (11.4.1935)
Date
1935-04-11
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 15 Der Israelit - IL April 1935 Stehens der-Gesellschaft 'war, nahmen '1:087 Delegierte j weiß, verschiedener jüdischer Organisationen und zahlreiche '."Stuckesat# Gäste teil. Rabbiner Smilansky, Rabbiner Burak, J. L. Bernstein und andere Redner würdigten. die Bedeutung von HIAS für das jüdische Leben in den letzten Jahrzehnten. - ■•- « ■-• -~ Klage gegen Verbreiter des Ritüalmörd-Märchens in Amerika. New Y o r k 4. April, Eine. Reihe führender .jüdischer Persönlichkeiten haben gegen einige Leiter der antisemitischen Propaganda in Amerika wegen Verbreitung von Flugblättern, in denen behauptet wurde, das Kind Oberst Lindberghs sei von Juden zu rituellen Zwecken anläßlich des Pessachfestes geraubt worden, die Verleumdungsklage erhoben. Anfang März wurden in New York! durch> Personen, von denen man annimmt, daß sie dortigen antisemitischen Vereinigungen angehören, Flugblätter verteilt, in denen behauptet wurde, die Juden hätten »Hauptmann verurteilt" und dieses Urteil bedeute einen „jüdischen Ri^ualmord". In der Verurteilung Hauptmanns sei die Hand des in Amerika allmächtigen Juden im Spiel. Gegen den Oberstaatsanwalt Wilentz wurde die Beschuldigung erhoben, er habe zur Beeinflussung des Gerichts Argumente^ gebraucht, die sich mit gewissen Talmudaussprüchen völlig dekken. Unter Wiedergabe von Veröffentlichungen der Nürnberger Wochenschrift „Der Stürmer" wurde ferner behauptet,' die Verurteilung Hauptmanns' sei genau nach den Vorschriften der jüdischen Kabbala erfolgt. Das Urteil von Flemington sei nur die Folge dessen, was in Washington,. Albany und „Neu-Jerusalem" (New York) vorgehe. Hinter dem Urteil stünden Bernard Baruch, Sekretär Morgenthau, Gouverneur Lehman, Bürgermeister La Guardia und andere. In einer im Yorkville Casino in New York abgehaltenen Versammlung wrude Oberstaatsanwalt Wilentz' als einer der „Weisen von Zion" bezeichnet. Die Wirkung des jiddisch gesprochenen | die^-Freunde:-.der, .-Schule/gab--'Herr Max R;o-s|e n f e 1- Qf>-die Ztt$chauer ging n£6ht vom ^Wort.aus I <Le r ' seinem -Dank*Ausdruck. — *A% Vertreter' des „Westjuden" verstanden kaum die Sprache „Israelitischen Schulvereins", entbot sein Vorsitzende^, Heriv Di?* t Fritz; L o eVe n s t e in Vermischtes. Berlin, 9. April. Die Agudas Jisroel-Grup pen Berlin teilen mit: Sonnabend, den 13. April, 20.45 Uhr präz.: Eine Stunde des Gedenkens und Erweckens. Ueber; „Diia geistige Gstalt des Rambam" spricht Dr. Maxamriian Landau. Schlußwort: Rab biner Dr. E. Münk. Ort: Aula Siegmundshof IL, Berlin, 9. April. Am Sonntag, den 14. April, abends 19.30 Uhr, wird von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe Berlin das Drama "(, M e c h i r a s J o s e f " zur Auf führung gebracht. Das, Stück ist bereits vor wenigen Wochen als Purim-Feier* aufgeführt worden und hat sich solchen Beifalls erfreut, daß wh* uns zur Wiederholung entschlossen haben Berlin, 7. April. Wie uns das -Israelitische Krankeriheim, Berlin, Elsasserstr. 85,, mitteilt, ist infolge Wegzugs der Herren Dr. S. Hildesheimer und Dr. S ScKereschewsky Herr Dr. . Alfred R o s e n.b.e r g , früher dirig. Arzt der Augenäbteilung des Städtischen Krankenhauses Neukölln, zum Leiter der Augenstation, Herr Dr.' Ernst L ö'e wy , bisher Tegel,, zum Leiter der;;Röntgenabteilung' berulen worden.' Häüptk'onsi liaifus der Röntgenabteilung für Diagnostik;ist wie bisher Herr Dr. T u g e n d r e i c h , für Strahlen- und Radiumtherapie Herr Dr. Albert Simons.. In allen Abteilungen besteht freie Arztwahl. Berlin,,1; Aprilv Als. Abschluß. .der^Yon. der Agudas Jisroel-Jugendgruppe Berlin l dargebotenen Adar- Veranstaltungen.fand am Sonntag, dqn 26. Adar IL in dpr Aula ä&b'. Gemeindeschule .Käiserstraöe! die« «A*iffühjüng des jüdischen Volksstückes Meöhi ras Jose!' (das Schicksal Josefs) statt. — Es .war ein Junge von nicht 16 Jahren, der auf deti Gedanken kam, dieses dem-,Osten so vertraute Spiel auch ,ih Berlin"jzur: Dar-" stelltihg zu bringen. Er hört, dajß rman Schwierigkeiten hat, ein armes jüdisches Mädchen auszustatten, und der Gedanke an die nnta von nVs nojDn läßt in ihm den Entschluß reifen. Er sucht sich Jugendliche gleichen Alters, übt mit ihnen das Stück ein, übernimmt selbst die Rolle des ^Josef, und als die Proben einigermaßen klappen, wendet er sich an die Agudas Jisroel- Jugendgruppe mit der Bitte, für das Ganze verantwortlich zu zeichnen. Man weiß nicht] -was man mehret' Geschichteder Schule, erwähnte Dr. Carlebachs bewundern soll:'Die Unbekümmertnen, mit der diese j große Verdienste um sie und charakterisiqrte den'Di — viel —, sondern von der Mimik -und Geste. Es > gab Stel len, bei deä&n man lebhaft-an die hebräischen Dyb buk-Aufführungen erinnert wurde, die. es .vor Jahren - •ier in Deutschland gab. Auch' damals bedürfte durchaus nicht .einer- Kenntnis;' der hebräischen Sprache, um das Geschehen auf der Bühne zu ver stehen. — Namen, zu nennen erscheint : überflüssig denn die Hingabe '=aller Mitwirkenden kannte keine Nuancierungen, Erwähnt seien nur die Hauptdaretel ler Nage.l.und Tager,;auch Kaufmann und Rubin. Dr, Matzner als Vorstandsmitglied der Agudöh-iGruppe spfcach einleitende Worte. — Es ist der Wunsch geäußert worden, die Aufführung in einem größeren* Saale des Berliner Westens zu wiederholen Man darf sicher sein, daß dort dem Stück der gleiche Erfolg beschieden sein wird, A, Hannover, 5. April.. Am Mittwoch abend sah die große Synagoge ein Auditorium, wie sonst nur an hohen Feiertagen. Fast, sämtliche Plätze des großen hei ligen Raumes waren von- Herren und Damen aller Schichten der jüdischen Bevölkerung besetzt. Herr Redakteur Schach n o w i t z, Frankfurt a. M. sprach in anderthalbstündigem Referat über „Maimonides sein Leben und Lehren, und was er uns heute zu sagen hat." Der Vortrag fand im Rahmen eines G e - meindeabends statt, zu dem auch "die Agudas Jisroel ihrerseits eingeladen hatte. Redner gliederte das Leben Maimonides nach seinem Wirken und sei nen Werken in drei Perioden, in denen einmal sein Schaffeh für Israel, ein anderes Mal für die Thora ein drittes Mal für die Erforschung des g'ttlichen Wesens und Willens in den Vordergrund trat. Man erfuhr aus dem Inhalt seiner Jugendschriften, der Sendschreiben an die unter Zwangsbekehrung leidenden Brüder in Nordafrika, man sah auch das Entstehen seiner großen talmudischen und halachischen Werke und endlich auch den Kampf um seinen „Moreh" in seinen Urgründen und Folgen. Die nach vielen Hunderten zählende Versammlung lauschte ge spannt den fesselnden Ausführungen des Redners und folgte seinen Gedankengängen erst recht mit größter Aufmerksamkeit, als er vom historisch-wissenschaftlichen Teil auf die jüdischen Fragen des Tages in Pa lästina. und in der Golah überging und nach einer Lösung in der großen Vorausschau Maimonides' suchte. Seine Einstellung zum Aufbau, . zur hebräischen Sprache, zum Sabbat undzur jüdischen Schule, nicht zuletzt aber auch seine, Anschauung über die ewigen menschlichen Fragen, wie Messias, Ölam Habaa und Auferstehung zeigteuns der Redner 'in einer Stunde Anschauungsunterricht an Hand der Quellen.. Es war keine Rambamfeier, aber eine Feierstunde im besten Sinne, reich an. Belehrung und Anregung. R. Gr, Hamburg, 10. April. -Das neueste Heft Nr. 199 des Vereins zur Förderung ritueller Speisehäuser E. V. (Sitz in Hamburg) ist ereshienen und beim . Verein Hamburg, Gr. Bäckerstr; 6, : zu beziehen. Leipzig, 27. März. Am 24; März fand im überfüllten . Saale die feierliche =- Entlassung der - diesjährigen ersten Klassen der -Real- und Volksschule statt. Eine besondere Note' erhielt die Veranstaltung durch den aus Gesundheitsrücksichten erfolgten Rücktritt des bisherigen Leiters, des Direktors Rabbiner Dr. Ephraim Carleba ch. Eingeleitet * wurde die Feier durch Musikstücke vom Schulorchester. Den Reigen der Redner eröffneten, alter Träditiön; gemäß, Schüler der Klasse I und IIa, die dem Direktor und den Lehrern den Dank der Schüler aussprachen. Darauf bestieg Herr Dr. Garleb ach das Rednerpult; Anschließend an eine Abschiedsrede des Chatham So-* fer zeichnete er in feinsinnigen Ausführungen die Aufgaben jüdischer Jugend. Vor allem habe jüdische Jugend an der Vervollkommnung ihrer Kenntnisse r zu arbeiten. Rastloser Tätigkeit müsse sie obliegen!» damit das Uebel. der Gegenwart, zuviel-Zeit; zu haben, ihr unbekannt.*bleibe; •. Jüdische;. jJugend. müsse heute scharfen' und' etwas leisten, da 'niemand wisse, ob er1 noch;;rÜorgen zum Arbeiten; fähig: sei. Der* Direktor verteilte P*ämie£'Sri die Schüler Salo-Cärlebach und; Salo Garfunkel und die Schülerinnen Toni Pachtmann -und Tohi^VerderberJ — Deni)ank der ^Schulbehörde; an Dr. Carlebach und an die vier Lehrer» die mit Ablauf des Schuljahres das Kollegiunf verlassen, stattete; namens der Schulbehörde Herr Obers'tudienrat 1. R., Prof. Dr. S e y f e r t h ab. Er hob hervor, daß er vier Jahre läng in bestem Einvernehmen mit*-dem- Leiter der Anstalt gearbeitet habe und wünschte ihm für seinen Ruhestand alles Gute. Prof. Menzel hielt es für eine' Pflicht" der Dankbarkeit, dem Direktor ehrende Worte zu widmen. Er skizzierte'-dxe-'äüßere jungen Menschen an die Sache herangehen, und des halb, alle" Schwierigkeiten mit traumwandlerischer Sicherheit überwinden, oder das Hislahawuth, mit dem . gespielt wurde, so daß der Abend' —. der Saät könnte nicht .-lalle fassen, die Einlaß begehrten — zu einem, vollen; Erfolg und der gute! Zweök 'sicbefelichl Erreicht;; wurde.. Ein Teil der Darsteller war gtewiß noch .inieT in einem Theater ' gewesen^ sonst hätte wohl- -die Schwere der Aufgabe sie. abgeschreckt. Man .verzichtete, auf reichliche Kulisse, weil, man sie nicht kennt,-, und auf jeden Bühneneffekt, weil man von ihm nichts auf .szenis&eiT At&'au, . We^ nlan rue von ihfn; Kört*, f * T; 7(. ' H *.* * Tf "i ■ >' iit X * ' f -. i'iv rektor als Schulleiter und Lehrer. Herr Kantor J a f f e zeichnete die Art und Weise"," wie sich die Zusammenarbeit zwischen dem Direktortund den Leh-" rerii .harmonisch} gestaltetet /Nicht Jn; .:Worten' allein, erschöpft sich der Dank der Lehrerschaft, eine sinnige^ Gabe möge'Herrn Dr. Carlebäch ah sein^' SfehtSfe^und 1 Mitarbeiter erinnern. Für; die]i Israelitische ReBgiönsgeme^nd^au Leipzig' sprach "Herr ßemeiÄdevo^if4jher I Garl Q o i d.« c h m i d t dem Pirektpr herzlichen Dank i ' aus"«undgfelöbte,;das vori 'Ii'errn «Dr. lCärlebach - ge--» schaffene Werk ^zu erhalten und in seinem Geiste. .^^^äe^f|^et2es|jrettfti. JÜdei^tuniisV^zu£füla:eni '|*Für ( 7.T-----.---------,--------____ zugleich im rJamen d^r "ReibhsVertretung der Deutschen Juden — dem langjährigen Leiter seinen Dank. Unter dem^Bei-- "fall der Versammlung überreichte er dem Direktor eine Urkunde,- wonach .der Name der Schule fortan „Ephräim-Carlebach-Schule" läutet. . Im Schlußwort gab - Herr Dr. Carleba c h seinerfreudigen Ueberraschung über soviel Ehrung«:*! Ausdruck; er ..müsse: diese Ehrungen mit verschiedenen Herren teilen,- die /■ihm' in. schweren Zeiten" geholfen ' hätten, ' die Schule zu erhalten. Unter einer Bedingung nehme er die';ihm dargebrachten ..Ehrurijgen * än, ,;d.aß nämlich die Schule dm Sinne des gesetzestreuen Judentums weiter gefjihrt würde. — Ein Lied, vom Schülerchor, vorgetragen, beschloß die erhebende Feier. ' Marburg, 6; April. Am Sonntag, den 21. März/fand in Marburg die Einführung des neuen Direktors des; Israelitischen Heilerziehungsheimes, Herrn A. H;ö x - ter, statt. Der neue Leiter, der'.bis; 1933^im Staatsdienst war, blickt auf eine länge und erfolgreiche pädagogische Tätigkeit zurück. Die Feier war umrahmt von stimmungsvollen, jüdischen Gesänger der Heimkinder, Herr Rabbiner Dr. Cohn hieß Familie Höxter im Namen des Kuratoriums herzlich wallkommen.. Er gedachte in' seiner Ansprache : der Gründung, des. Heimes, das bis zum Jahre 1928 den Namen „Israelitisches Schüler- Und Lehrlingsheim" trug, der Herren Rabbiner Dr. Leo Münk und Geheimrat Professor Dr. Hermann Cohen. Als das Schülerheim im Jahre 1928 wegen Mangels an Schül«rmaterial seine Pforten schließen mußte, wurde das Haus zu dem jetzigen Heilerziehungsheim umgebaut, dessen erster Leiter, Herr Direktor Ch, W i 11,. nunmehr nach nahezu zehnjähriger verdienstvoller Tätigkeit^ nach. Berlin übersiedelt. Der, Redner wünschte dem neuen Leiterjund seiner Gattin in ihrem neuen Arbeitsgebiet viel-Erfolg. Von der Israelitischen Gemeinde Marburg sprach Herr S. Bacharach herzliche Begrüßungswqrte. Im Namen der Mitarbeiter des Heims begrüßte Herr Lehrer Hirschkorn den neuen Direktor. Die Feier schloß mit einer eindrucksvollen Ansprache des Herrn H ö x t er. " Sögel, 27. März. Am Sonntag, den 17. März veranstaltete die Bezirksleitung der Agudas Jisroel Qstfriesland und Emsland eine große Bezirksversammlung in Sögel. Ueber 100 Menschen lauschten dem glänzenden Vortrag des -Herrn Landrabbiner Dr. jd e H a s, Oldenburg, der über ein zeitgemäßes Thema, das den- TitelrtJüdischer - Adel" trug, referierte. Der Redner verstand'es in seiner volkstümlichen Art Zeitgeschehnisse im Lichte geschichtlicher Ueberlieferung und dem, Gedankengut unserer agudistischen Weltanschauung zu zeigen, Dies kam noch; einmal den Zuhörern zum Bewußtseini als; der; Vorsitzende der Veranstaltung, Kurt L y p o 1 d, Emden, in einem wirksamen Schlußwort Ziele und Aufgaben -der Agüdas; Jisroel zum Ausdruck brachte. Im 'Namen i der Gemeinde begrüßte Herr Lehrer S p e'i e r. die Veranstaltung und gab der Hoffnung - Ausdruck,, daß es;djer Agudas.. Jisroel gelingen^.jnöge,ijihre:.sich gesteckten Ziele zu erreichen zum Wohle der jüdischen Gesamtheit. Ein kleines Mädchen trdj^ü 'Ehr^&d^s Galtesein selbstverfaßtes Gedicht vor. — Möge, diese Veranstaltung' der Agudaarbeif in ~ Ostfriesland neuen Auftrieb geben. ... .^*- ■ r- —;■ ... - Lodz, 9. April. t Ein tragisches, Ende1 nahm i«ni! Samstag" abend*-'eine Hochzeitsfeier; ' "Während ^'er Traiuun'g',;.'?die'i. auf dem Balkon des zweiten Stockes eines alten Hauses stattfand, stürzte; .deif: Boden :ältt und die.ganze JSochzeitsgesellsch.aft wurde-in die Tiöfe gerissen. Die ^herbeigeeilte Rettungswache konnte einen Töten bergen und! elf Schwerverwundete :?hs: Krärikenhäüs verbringen. Unter dejr Ve/l.etzien befindet sich, auch der Rabbiner. Dä^» Brautpaar selbst YüÄIrSr' der;3ri de^r ^Konferenz, von 3Cop ' geschaffe^h. os'tslöväkis'che'n Agüda-'Organisatiori, Zwi Katz, gc|- lungen, für hundert Agudisten Hächscharah-Gelegenheit zu schaffen. Durch1.'Investierung von 30.000 Kci ist in Mägeädorf bei Bratislava ein' Obstgarten mit- Winterbeeten und Bienenzucht und einem Wohnraum mit 26 Zimmern und geräumigen Neberifäumen %<6* kauft worden und es soll auf dem Grundstück,- abgesehen von der landwirtschaftlichen. Ausbildungsstätte auch eine Bautischlerei und Automechänikerei für SO1- Teilnehmer eingerichtet werden. In N i t r a ist eine- Hachscharastelle für Landwirtschaft: und Milchwirt^- schaft für 15 Chawerim und;_eine_ Schneiderei für-riff Bnos Agudas Jisroel; eingerichtet worden.: 'In einer Beratung in Munkacz^wurdfla beschlossen, eine .Sitzühj| des. Landeskomitees am ^en 31, März nach Kosrce. einzuberufen;'^';7;' ._.' -'''' 7;":^„;-- .-•'.. Turda (Rumänien), 24. März, Die Redaktion der offiziösen siebenbüTgischen Orthodoxen-Wochenschrifjt- ^X)enieszM'"§^r|i^iäI^ nach Pesach eine :Ge* wer ü —i» -zttm.: ilig? noch bis: jrden.; Beteili^ungsanmeldungen werden m?' fÖ,-ä A^fJiV^vöä';d^ Blattes entge,^ gengenommen, die auch alle Auskünfte brieflich'. : Irtfe ü i-i u m m :y mm u m^m>£x:

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