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Der Israelit · 1933-04-07 · Heft 14-15 (7.4.1933) · page 24

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Journal
Der Israelit
Volume
74 (1933)
Issue
Heft 14-15 (7.4.1933)
Date
1933-04-07
Page
– (sequence 24)
Language
German
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Seite 4 Nr. 14/15 Der I s r a e, l i t 7. April 1933 ten. Auch über den Wechsel des Verhältnisses zwischen Mohammed und den Juden von Medina erhalten wir volle Ausklärung und werden dabei an die bedeutsame geschichtliche Parallele erinnert, wie einerseits alle Religionsstifter und alle Reformatoren, bis einschließlich Luther, anfangs um die Juden werben und dann bei der stets sich wiederholten Vergeblichkeit dieser Werbung sich in erbitterte Feinde wandeln. Für eine Neuauflage des Buches möchten wir den Verfasser darauf aufmerksam machen, daß es auf Seite 146 statt Achab C h i s k i j a h u heißen muß. Die Ausstattung des Buches ist vornehm und würdig. Kind und Volk. Der biologische Werk der Treue zu den eugenischen Gesehen beim Aufbau der Familie. Von Hermann Muckermann. 1. Teil: Vererbung und Auslese. F r e i b u r g. 1 9 3 3. Herder'sche Verlagsbuchhandlung. 16. Auflage. Muckermann, der bekannte katholische Volkspädagoge. hat es mit seinem überaus ernsten und doch populär geschriebenen Buche zu einer Verbreitungsziffer von beinahe 40.000 Exemplaren gebracht, was Zeugnis ablegt für die Intensität des Bedürfnisses, das in weiten religiös gesinnten Kreisen für eine derartige Auseinandersetzung mit der Problematik des Familienlebens besteht. Muckermanns Untersuchungen über den biologischen Wert der Treue zu den Lebensgesetzen bei dem Aufbau der Familie verdienen aber die Aufmerksamkeit aller religiös gesinnten Kreise, auch der jüdischen. Seine klaren und ehrlichen Worte über die Verantwortung des Menschen gegenüber dem Nachwuchs sagen dem orthodoxen Juden zwar nichts Neues, aber sie werden auch ihm in den schweren Kamps mit der Versuchung stärken und die Selbsterziehungsarbeit erleichtern. Die fünf Hauptkapitel sind wie folgt überschrieben: Sinn und Schicksalsformel der Vererbung; der Kreisgang der Vererbungsträger: Vererbung und Menschenlos; Nachwuchs der Erbgesunden. Gebot der Auslese und seine Grenzen. Bibia es kultura. I. Valläs es baladäs. (Bibel und Kultur I. Religion und Fortschritt.) Von Dr. Samuel F e l d m a n n. Dem Titel nach ein vielversprechendes Büchlein, das neben einigen selbständigen Aufsätzen, Übersetzungen aus den Werken S. R. Hirfchs enthält, in dessen Geiste das Buch geschrieben werden sollte. Das Erscheinen eines solchen Werkes, in Ungarn, das z. B. unter anderem „Die g'ttliche Offenbarung in wissenschaftlicher Beleuchtung" zu behandeln versucht, ist schon an sich ein deutlicher Hinweis auf die ungarisch-jüdischen Zustände, insofern als nämlich einer Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, nunmehr auch dort, wo man sie möglichst gemieden hat, nicht mehr ausgewichen werden kann. Es ist ein sprechendes Zeichen dafür, daß die Kluft zwischen Väter und Söhnen die tiefste geworden ist, der Gegensatz zwischen Religion und Wirklichkeit in gewissen Kreisen sich aufs schärfste zugespitzt hat — wo nun positive Taten erforderlich sind. Nicht weniger ist es aber ein Zeugnis dafür, daß das orthodoxe Judentum in Ungarn, um sich zu erhalten, sich auf den, bisher energisch abgelehnten, Hirsch'schen Standpunkt zu stellen gezwungen sieht. Daß nun diese Auswahl aus den Werken Hirfchs, die einer solchen Aufklärung dienen sollen, die glücklichste war, müssen wir bezweifeln. Meist sind es Aufsätze, die der heutigen Jugend nicht nahe genug stehen oder von lokaler Bedeutung. Die selbständigen Aufsätze sind lückenhaft und von schwacher Ueberzeugungskraft. Von einer Rede über „die Mission des Rabbiners" hätten wir mehr Grundlegendes erwartet: — keinesfalls aber den Satz: „ohne allgemeine Bildung, hat die G'tteslehre keinen Bestand" — zumindest nicht von einem, der in den Spuren S. R. Hirfchs zu gehen glaubt. Aber, wie schon angedeutet, es ist noch einer der ersten Versuche, und man soll sich darüber freuen, daß es schon einige mutige Führer gibt, die überhaupt auszusprechen wagen, was heute dem orthodoxen Judentum im innersten nottut. Herman Fischer. Wissenschaft. Technik, Kultur. Der Weg aus der geistigen Krise. Von Dr. E. D ü b i. Mit einer Umschlagszeichnung von Cuno Ami et. Bern. Verlag A. Francke A.-G. Preis Fr. 2.25. Die Enttäuschung über das Versagen von Wissenschaft und Kunst, wo es sich um den Menschen und sein Glück handelt, ist allgemein. Verfasser, der Direktor der v. Roll'schen Eisenwerke übernimmt es, der modernen Technik eine tiefempfundene Verteidigungsrede zu halten. Es wird deb Technik oft die Schuld am Niedergang der Wirtschaft, an Materialismus, Krieg und allen inneren Nöten der Gegenwart zugeschrieben. Dübi zeigt sie uns aber von einer anderen Seite. Gerade im Fortschritt der Technik, der nicht aufzuhalten ist. und der im Grunde auch nicht mehr entbehrt werden kann, in diesem schöpferischen Fortschritt sieht Dübi gerade die Gewähr für einen echten Zusammenhang mit allem Geistigen, der selbst zur Erkenntnis des Weltschöpfers führt. Holzapfels religiöses Welterlebnis wird im Zusammenhang mit der Technik in überzeugender Art angeführt. Dieser beglückende, erhebende und wahrhaft kulturelle Einfluß, der von der Technik ausgehen kann, wird in eindrucksvollen Beispielen im Einzelnen dargetan. Die Strömungserscheinungen in Luft und Wasser, die Elektrizität, die Radioaktivität usw. werden neben ihrer praktischen Wichtigkeit auch auf die ästhetischen Werte und auf den Zuwachs an allgemeiner religiöser Erkenntnis geprüft, die sie dem Forscher vermitteln. N. Der lateinische Averroismus des 13. Jahrhunderts und seine Stellung zur christlichen Weltanschauung. Von M. Grabmann. München. 1931. Verlag Bayrische Akademie der Wissenschaften (R. Oldenburg). Der Vortrag Grabmanns beschäftigt sich mit der religiösen Aufklärung, die unter dem Namen des Averrois-- mus im 13. Jahrhundert der Kirche viel zu schaffen machte. Es war eine gewaltige geistige Bewegung, die den Naturalismus und Rationalismus der aristotelischen Philosophie in sich aufnahm und, wie wir wissen, nicht nur von den Arabern, sondern auch von jüdischen Denkern genährt wurde. Unter dem von Jnnocenz verfolgten Ketzern befanden sich ja nicht wenige, die erklärten. die Juden hätten eine bessere Bibelauslegung, als die Christen. Grabmann hat nun eine Reihe ungedruckter Ethikkommentare in einer Münchner Handschrift entdeckt, auf Grund deren er im vorliegenden Büchlein die im lateinischen Averroismus zutage tretende religiöse Aufklärung und Gegensätzlichkeit zum Christentum darleget. A. Traum und Wirklichkeit in der Romantik und bei Heine. Bon Ilse Weidekampf. (Palästra. Untersuchungen und Texte aus der deutschen und englischen Philologie. Bd. 182). Leipzig. 1932. Mayer u. Müller. Die Romantik fühlt sich ihrem innersten Wesen nach zum Unbewußten und zum Traum hingezogen: der Traum interessiert den romantischen Dichter als Träger des Unbewußten, und dieses ist ein Abbild des gütlichen Weltalls im Menschen. Der Traum ist psychische Funktion und zugleich Erscheinungsform für etwas Uebexindividuelles. Für den größten der Romantiker, Novalis, ist der Traum nicht nur ein Gehirnerzeugnis, sondern er ist erfüllt mit Beüsutungskraft, Gefäß für einen höheren Sinn; er erhebt den Menschen über sich selbst. Im Gegensatz zu den beiden Schlegel, bei denen der Traum eine untergeordnete Rolle spielt, steht die jüngere Romantik unter Novalis' Einfluß. Aber mit Nachdruck betont der Traumtheoretiker der Romantik, G. H. v. Schubert, daß es neben den offenbarenden „prophetischen" Träumen andere gebe, die wertlos feien. — Nur der kleiner Teil der vorliegenden Arbeit ist der Romantik gewidmet, der größere gilt Heine: seinen Traumerlebnissen, deren Beziehungen zu seinem Schaffen, den Traumbildern in seinen Werken. Seine Aeußerungen über das Wesen des Traumes lassen kaum mehr etwas von dem metaphysischen Sinn verspüren, den die Romantiker ihm beilegten. Der Traum ist zunächst nur ein Symptom dafür, daß etwas nicht in Ordnung ist im Seelenleben: das verdrängte Sinnlich-Heidnische sucht durch die Träume Macht über den Menschen zu gewinnen! Magie und Geister, die bei den Romantikern Ausdruck für bestehende Mächte sind, werden bei Heine nur Bilder für psychische Vorgänge und poetische Einkleidungsform. Besonders die Harzreise ist stark von Traumbildern beherrscht. Zu Zeiten, da bei ihm der Kultus des Lebens aufs Höchste stieg, spricht er geringschätzig vom Seelentraum, dann aber tritt wieder eine Reaktion bei dem Dichter ein und die Ideale der Menschheit verkörpern sich ihm in Träumen. Zweierlei sei an dieser Stelle der Anzeige vorliegender trefflicher Arbeit hinzugefügt, die aus genauesten Studien der in Frage kommenden Dichter «und der einschlägigen Literatur beruht. Das erste ist: Jeder, der sich mit der den vorurteilslosen Literaturfreund immer von neuem fesselnden dichterischen Persönlichkeit Heines befaßt, wird fruchtbare Anregung aus dieser Arbeit empfangen; zweitens: es ist interessant zu sehen, wie der Doppelcharakter, den der Traum in der jüdischen Ueberlieferung hat, in der Romantik so stark zutage tritt. Der jüdische Leser wird an die Aeußerungen im Verachoth 55ff. lebhaft erinnert: ’K 12 pn sbi 12i» 1570X »XE? 0572 »NI» {17017 '1 01570 pni» V’K .jixiosV o»nvs» NN8 vlbn sowie v'bvo 0'121 vibnb 1DSX »rr Sch. Zentralistische Organisation und Seelenleben. Bon Joses Schein. München. 1931. Verlag E r n st Reinhardt. 2 Bände. Preis drosch. Mk. 12.—. Eine gründliche Arbeit, die ein eigenwilliger Forscher über die Seele, dieses intimste und schwerste aller Probleme, vorlegt, darf unserer Aufmerksamkeit sicher sein. Er selbst gibt zu Beginn seiner Arbeit das Ziel an: „Anhaltspunkte zu gewinnen, um die Voraussetzungen des Seelenlebens kennen zu lernen und die Berechtigung des Seelenglaubens (nicht in okkultistischem Sinne) zu erweisen". Der erste Band beschäftigt sich mit jenen Voraussetzungen, während sich der zweite Band mit den seelischen Vorgängen, mit dem Bewußtsein, sowie der Natur der seelischen Vorgänge befaßt. Die Kenntnis des eigenen Seelenlebens ist die schwierigste Art der Erkenntnis. Schein läßt überraschendes Licht auf es fallen. Seine Ergebnisse stehen vielfach mit herrschenden Ansichten in Widerspruch. Für diese bildet ja Darwin und sein Entwicklungsprinzip die Grundlage alles biologischen Denkens. Das ganze Streben richtet sich seit Darwin darauf, den Fortgang der Entwicklung zu verfolgen. Diese wurde als gradlinige Fortsetzung, als einfaches Wachstum angesehen. Das Verhalten der Tiere und kleinen Kinder schien durch dieselben Prinzipien bestimmt, wie das Verhalten erwachsener Menschen. Unterschiede und Fortschritte wurden auf Ausgestaltung und Vervollkommnung ursprünglicher Anlagen zurückgefnhrt. Das Seelenleben besonders, wurde der höheren Entwicklungsstufe zugeschrieben urck) damit erklärt, daß der Mensch sich komplizierteren Verhältnissen als das Tier angepaßt habe und noch anpasse. und daß im Anschluß hieran Bewußtsein und Seelenleben eintreten. Das Seelenleben erschien als eine Begleiterscheinung des komplizierteren Afföziationsmechanismus, der komplizierteren Anpassung an die äußeren Verhältnisse. Schein zeigt, daß diese Betrachtungsweise bereits das vörausfetze, was geprüft weredn soll. Er leitet die Voraussetzungen des Seelenlebens aus Erfahrungstatsachen «fr. Das ist mit der Hauptreiz seiner Untersuchungen, abgesehen von den Ergebnissen, durch die jene Ansichten über die Natur der menschlichen Entwicklung richtiggestellt werden, indem eine Entwicklung in der Richtung fortschreitender Zentralisation nachgewiesen wird. Das aber ist der stärkste Beweis für die Existenz der Seele. Im ersten Band wird so bereits nachgewiesen. daß Seelenglaube und der Glaube au Willensfreiheit innerhalb bestimmter Grenzen physiologisch begründet ist. Im zweiten Band wird gezeigt, daß seelische Vorgänge unbewußten vegetativen Vorgängen nicht gleichgestellt werden können, vor allem, daß zwischen seelischen Vorgängen keine solchen Zusammenhänge reslexartigen Charakters bestehen, welche zu jener Gleichstellung berechtigen würden. Die Richtigkeit dieses Ergebnisses wird nicht nur an der Bewußtseinsverfassung, sondern auch an den Sinneswahrnehmungen erwiesen. Das Werk scheut um der Klarheit willen auch vor Wiederholungen nicht zurück. Es kann nur warm all denen empfohlen werden, die nach einer 'Grundlage suchen, aus welcher die Regungen der nnv-' ohne sie ihrer eigentlichen Natur zu entkleiden, als Lebensvorgänge und als Entwicklungsprodukte der wissenschaftlichen Forschung zugänglich gemacht werden können. E. Jes. als jüdischer Prophet. Von Dr. HansSalomon. Berlin-Charlotten bürg. Buchhandlung K e d e m. Der Verfasser bemüht sich, die Gestalt des christlichen Religionsstifters aus seiner Zeit heraus zu erklären, und zu zeigen, wie sich aus dem von prophetischem Feuer erglühenden Ethiker ein aus dem Judentum heraustretender, mit dem Anspruch auf g'ttgleiche Lehre und Sohnschaft auftretender Märtyrer wird. Das Heft erhebt keine großen Ansprüche auf Wissenschaftlichkeit, ist aber dafür populär und ansprechend geschrieben. Ob der ganze Bortrag als Abschluß eines Zyklus über jüdische Propheten und mit dem Titel: „I. als jüdischer Prophet" gerechtfertigt ist. mag füglich bezweifelt werden. Das bekannte Psalmwort heißt übrigens: »1:1277' ,irH, und nicht »mnir. Die Philosophie des Als Ob und das Leben. Festschrift zu Hans Daihingers 60. Geburtstag. Mit 20 Beiträgen herausgegeben von A. Seidel in B e rl i n. Berlin. R e u t h e r u. R e i ch a r d G. m. b. H. Das Buch ist eine Festgabe, die Hans Vaihinger, dem Schöpfer der „Philosophie des Als Ob", anläßlich feines 80. Geburtstages von Freunden dargebracht wird. Ja zwanzig Aufsätzen unternehmen es die Mitarbeiter, in mehr oder minder engem Anschluß an Vaihingers Thesen und besonders im Hinblick auf seinen Fiktionalismus spezielle Probleme ihrer Wissenschaften aufs neue zu beleuchten und zu fördern. Unter den Arbeiten über Theologie. Ethik, Aesthetik, Natur und Rechtsphilosophie, Nationalökonomie, Statistik, Eugenistik, die im einzelnen mannigfache Anregung bieten, jedenfalls aber die Fruchtbarkeit des Vaihinger'- schen Gesichtspunktes erweisen, sind für den religiösen Menschen von besonderem Interesse die Ausführungen des Prof. Fuchs aus Kiel, die über das Verhältnis Vaihingers (auch Kants) zur Religion Wesentliches aussagen. Vaihinger wie Kaut (Hauptstelle: Kr. d. r. V. 1781, S. 580ff.) sprechen den Begriffen und Behauptungen, auf denen alle Religion und jede religiöse Ueberzeugung notwendig ruht, den Wahrheitsgehalt ab, d. h. sie leugnen die vom Glauben unabhängige, objektive Wirklichkeit des Vorgestellten und Behaupteten. Die Idee G'ttes als des höchsten Wesens und Willens, die Vorstellung einer „intelligiblen" d. i. in moralischem Sinnsgeordneten und beherrschten Welt, innerhalb deren Würdigkeit und Wohlergehen, der Gerechtigkeit und ihrem Vollstrecker gehorchend, sich die Wage halten, alle Vorstellungen von Freiheit des individuellen Willens, von Gericht und Gnade, Offenbarung und Erlösung, ist nach Kant und Vaihinger (auch schon nach Hume). bloße heuristische Fiktion und als subjektive Wirklichkeit dem Bereiche des Mythos zugehörig. In die Auseinandersetzung mit solcher Auffassung einzutreten, ist hier nicht der Ort. Wohl hat aber Fuchs recht, wenn er die Hume-Kant-Vaihinger'sche These sehr -geeignet findet, den gläubigen Menschen, zur fruchtbaren und auch der schlagenden Abwahr dienlichen Selbstbesinnung über die Quellen und Fundamente seines Glaubens anzuregen. Er wird dann mit Fuchs zu der Erkenntnis gelangen. daß die fundamentalen Glaubenssätze ewig und notwendig, als Ausdruck des tiefsten Strebens der menschlichen Seele nach Sinngebung des Sinnlosen und Sinnwidrigen, bestehen werden, und daß von hier aus jedem Menschen, die Fühlung mit den wesentlichen Grundsätzen der positiven Religion zu allen Zeiten möglich bleiben wird. F. R.

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