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Der Israelit · 1933-03-02 · Heft 9 (2.3.1933) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
74 (1933)
Issue
Heft 9 (2.3.1933)
Date
1933-03-02
Page
– (sequence 10)
Language
German
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W-c p:-'. Seite 1Ü Nr. 9 D e' r 3 s t a e I i t 2, März isrr lh Hanauerlandstr. 15) wegen einer Veranstaltung in Verbindung zu setzen. Bialistok, 24. Februar. Hier fand vor kurzem eine große Konferenz der Novarodoker Jeschiwos (die den Namen Bess Josef führen) statt. Es waren Delegierte von 42 Filiasabteilungen der Bejs Jofef-Jefchiwos anwesend, und es wurden alle mit der materiellen und geistigen Weiterentwicklung dieses gewaltigen Kulturwerkes verknüpften Fragen behandelt. Den Vorsitz führte Rabbiner Abraham I o s f i n , der insbesondere auch auf die Verpflanzung der Bejs Josef - Jeschiwos nach dem heiligen Lande hinwies. Im ganzen werden in diesen Jeschiwos 2000 sungc Leute im Geiste der E'tteslehre herangebildet. Personalien. Tilsit, 23. Febr. Mit Saul A b r a h a m s o h n ist am Sabbath eines unserer besten Gemeindemitglieder im Alter von fast 79 Jahren, von uns gegangen. Er entstammte einer thoratreuen Familie in Litauen. Bis vor etwa drei Jahren wirkte er ehrenamflich als Vorbeter und Vorsteher in der kleinen Gemeinde Scckcndurg- L a p p i e n e n. Er hatte als Wohltäter für Arme immer ein offenes Herz. An der Bahre, die neben Gattin und Kindern viele Bekannte umringten, schilderte Rabbiner Dr. R ö s e I das Leben des Heimgegangenen. Neinheim (Hessen), 26. Febr. Bei der heutigen Vorstandswahl wurde Herr Joseph F r o h m a n n mit 12 Stimmen, als 1. Vorstand, Herr Mar Lehmann mit 10 Stimmen als 2. Vorstand gewählt. Herr Hanauer wurde schon früher als 3. Vorstand bestimmt. Hainstadt-Mannheim, 27. Febr. Am 12. Februar wurde Frau' Sara Ncuberger Wwe„ im Alter von 76 Jahren, unter großer Beteiligung auf dem Beth Aulom in Bödigheim beigesetzt. Seit dem vor 18 Jahren erfolgteir Ableben ihres Gatten und dem Verluste eines hoffnungsvollen Sohnes im Kriege, wohnte sie in Mannheim bei ihrer Schwester. Am Grabe sprach Lehrer W e r t h o i m e r, Buchen, welcher in feinsinniger Weise ein Lebensbild der Heimgegangenen entwarf und Lehrer Strauß, Nördlingen, als Schwiegersohn, nahm in rührend bewegten Worten des Dankes im Auftrag der Verwandten von der wahrhaft Frommen Abschied. •rraxun Baden (Schweiz), 27. Febr. Herr Rabbiner Krauß ist durch den Heimgang seiner Mutter in Trauer versetzt worden. Auf heiligem Roden, in Erez Israel, wurde sie am 22. Schewat, hvchbctagt, zur letzten Ruhe ge bracht. Ihre lautere Frömmigkeit, ihre beispiellose Liebe zur Thora, die sie als würdige'Enkelin des Ehatham Sofer auf den Sohn und' dessen Nachkommen übertrug und nicht minder die Hilfsbereitschaft für jedermann als Aus ftrahlung eines gütigen Herzens, alle diese Tugenden lassen uns mit Wehmut an den Abschied von Frau Sara Krauß denken. Vor mehr als drei Jahrzehnten trieb sie die Sehnsucht von ihrem Heimatlande Ungarn ins Land der Väter, nach Jerusalem. Noch voriges Jahr hat Rabbiner Krauß, offenbar von einem stillen Ahnen gedrängt, die Mutter in Crez Jisrael besucht, und dies mag ihm zur Linderung des Schmerzes dienen. •mssan 26. Febr. Ammbps D n2v starb Die Woche. Wien, 26. Febr. Am mbps D n2v starb in Wien Obermedizinalrat Dr. Samuel Krüger, der Begründer und Präsident des Dr. Krüger-Heimes. Mehr als drei Jahrzehnte lang hat der Verstorbene seine Tatkraft in den Dienst des Heimes gestellt, das anfangs als Heim für Lehrmädchen und jugendliche Arbeiterinnen, sich allmählich zu einem Zentralinstitut zur Berufsausbildung jüdischer Mädchen entwickelte. Seit einigen Jahren fand auch das 2pv' n'a-Seminar Aufnahme im Dr. Krüger- Heim, und auch diese Neugründung fand das vollste Interesse des Verstorbenen. Sein Lebensziel und Lebensinhalt war es, jüdischen Mädchen zu einem Berufe zu helfen und ihnen den Weg ins Leben zu erleichtern. Sein Name und sein gesegnetes Andenken wird für alle Zeiten mit dem Dr. Krüger-Heim verbunden bleiben. Wien, 27. Febr. Am D'bpv 'b beging Herr Moritz Felsenbnrg, Wien, die Feier seines siebzigsten Geburtstages. Diesen Anlaß benutzten die jüdischen Kreise Wiens, einem Mann zu huldigen, der ein ganzes* Leben der Verbreitung von min und nx-r geweiht hat. Insbesondere die gesehestreue Judenschaft des 6. und 7. Bsrzirkes feierte diesen Tag als ihren Festtag. Die Stumperschul, die ihr angeschlossene Talmud Thora, Ehsrvra Kadilcha und Frauenverein, Schöpfungen, denen Moritz Felsenburg den Stempel seines Wesens aufgeprägt hat, vereinigten sich zu einem Festg'ttesdienst, bei welchem Herr Rabbiner FI c sch „den Mann Moses" schilderte, der unbeirrbare Festigkeit mit heiterem Wesen und unendlicher Güte verbindet und der nur eines kennt: Für G'tt und seine Lehre ZU wirken. Delegationen der verschiedenen Wiener Institutionen waren bei dem Festakt vertreten, vor allem Vertreter der Schifsschul, deren Geist auch an der Peripherie der Stadt zu pflanzen Felsenburgs heißestes Bestreben ist. Auch A g u d a s I i s r o e l und Keren Hathora, denen Felsenburgs Liebe .und Tatkraft gehört — er gehörte dem Präsidium des Zentralrates der A. I. viele Jahre an — nahmen an dem Festakte teil, denn Moritz Felsenburg ist einer jener vorbildlichen Menschen, die niemals über der engeren Gemeinschaft die Gesamtheit vergaßen. Möge der jugendliche Greis noch Jahrzehnte segensreich wirken, ein Vorbild für die Alten und für die Jungen, wie man seinem Schöpfer in Treue und Freude dient. .*rjnny Festakt aus Anlaß des 25jährigen Jubiläums des Herrn Redakteurs S. Schachnowih. Am 1. März hatten sich in den festlich geschmückten Nedaktionsräumen des „Israelit" eine Reihe von Orga nifations- und Vereinsvertretern zusammengefunden, um Herrn Redakteur Scha ch n owitz zu seinem 25 jährigen Berufsjubiläum die Wünsche ihrer Körperschaften zu über Mitteln. Für den „Israelit" sprach zunächst Herr Jacob R o s e n h e i m , der hervorhob, daß dank der Güte und Menschenliebe des Jubilars die durch ein Vierteljahrhunöert währende gemeinsame Berufsarbeit mit ihm eine stete Freude war und niemals unter Konflikten oder Verstimmungen zu leiden gehabt habe. Redakteur Schachnowitz sei der rechte Mann am rechten Platz, er habe die Selbstbestimmung der deutschen Orthodoxie, ihre Rückkehr zu den alten Quellen des Judentums und die geistige Annäherung zwischen Ost und West in vorbildlicher Weise gefördert und mit seiner schriftstellerischen Eewandheit und künstlerischen Gestaltungskraft als wahrhafter Volkserziäher zu jüdischer Treue , und G'ttesfurcht gewirkt. Gememderabbiner I. Horovitz wünschte dem Zubilar namens der Israelitischen Religionsgesellschaft Glück, die Grund habe, auf ihren treuen Sohn, den Schriftsteller und beliebten Redner und Lehrer Schachnowih stolz zu sein. Habe er doch das jüdische Wort m die Welt hinausgetragen und mit Aufopferung feine großen Fähigkeiten in den Dienst der thoratreuen Interessen gestellt. Herr Rabbiner Dr. Josef Breuer dankt, namens der I e f ch i w a h l ei tu n g dem Lehrer der Jugend, der nach des Tages Unrast immer noch Zeit finde, von seinem reichen Geistesgut der Jugend mitzuteilen. und der in lehrender und lernender Arbeit, die ihn den Zusammenhang mit der Jugend nicht verlieren lasse, sich selbst immer wieder neue geistige Reichtümer erarbeite. Für den Verein Liwjath Ehen" und als ständiger Hörer der Lehrvorträge brachte Herr Emil Jsaac dem Jubilar den Dank für vielfache Anregung und Belehrung. Herr Fritz Stern feierte den beliebten und stets Interesse weckenden Dozenten des Vereins „ M e k o r Ehajim ", der so recht zum Forum für das belehrende Wirken Schachnowitz' geworden sei und darauf stolz sein könne. Herr Dr., S. Ehr mann brachte die. Wünsche der Freien Vereinigung und der Palästina-Een träte der Agudas Jisroel, dis sich beide der eifrigen und anhänglichen Mitarbeit des Jubilars erfreuen können. Frau Dr. Bamberger verlieh dem Danke der Jüdisch e n F r a u e n v e r e i n i g u n g Ausdruck, die in Herrn Schachnowih einen treuen Freund habe. Auch Frau Meta Posen betonte namens der Agudas Jisroet- F r a'u e n g r u p p e, daß Frauen und Mädchen stets mit Interesse den aus der Geschichte geschöpften oder Gegenwartsprobleme behandelnden Vorträgen des gefeierten Redners entgegensehen und aus ihnen Belehrung davon tragen. Die Agudas Jtsroel - Ju g endgruppe ließ durch Manfred Neuberger zum Äu-druck bringen, wie wertvoll gerade für die auf dem Boden der währen jüdischen Ee'chichte erwachsene thoratreue Weltorganisation das geschichtsforschende und belehrende Wirken des Jubilars sei, der in seinen Arbeitsgemeinschasten und Werken den wahren Geist und das wahre Heldentum der jüdischen Geschichte feiere. Herr Sch ö h I wünschte ichlreßlich namens der technischen und kaufmännischen Mitarbeiter vom Hermon-Verlag dem Jubilar weitere lange Jahre frohen. Schaffens. ...In seinen Dankesworten betonte Herr Schachnowih, daß es für ihn stets ein besonderes Glück gewesen sei, zu den Mitarbeitern Jacob Rosenheim's zu gehören. Wenn es ' ihm gelungen fct, mit den ihm verliehenen Kräften etwas für Gemeinde und Öffentlichkeit zu wirken, so verdanke er es der Freude an der Arbeit in der Redaktion und der Möglichkeit, aus der Mühe und Sorge des Alltags heraus in Vereinen oder, bei der Jugend sich in Lehre und Forschung neue Kraftqellen erschließen zu können. Deshalb habe er in erster Reihe diesen Vereinen und der Jeschiwah zu danken, die ihm diese Möglichkeit erschlossen hätten. Auch seine engeren Mitarbeiter hätten ihm in den 25 Jahren stets treu zur Seite gestanden und ihn bei seiner Tätigkeit unterstützt. M. N. Der jüdische Mensch m Palästina. Das rührige Erez Jisroel-Amt der Agudah-Jugendgruppe, das in emsiger Kleinarbeit ü. a. wesentlich zur Erhaltung des orthodoxen Schulwerkes im heiligen Lande beiträgt, veranstaltete einen Vortragsabend mit Lichtbildern in der überfüllten Aula der Helmholh-Oberrealschule. Herr Mer Cohn-Hamburg der ein Jahr lang eine Jerusalemer Jeschiwah besucht hat, verstand es, i fahrtsfonds des Erholupgs- und Altersheims 'für jüdische i Lehrer und Kantoren m EmS, singt Oberkantor Groß! zwei 'Kompv'sitionen von Alman: „Weschomru und hafchkiwenu". Heinrich Bornstein bringt unter anderem die große Cavatine des Brogni aus der „Jüdin" und „In diesen heiligen Hallen" aus der Zauberslöte mit Okchesterbegleitung. Der Vorvorkauf hat bereits begonnen. Jüdische Früuenvereinigüng E. U. Unser Vorrat an Kleidern und Wäsche ist gänzlich aufgebraucht. Wir richten die innige Bitte an alle Hmrsftauen, wenn sie jetzt ihre Bestände bei der Pessacharbeit durchsehen, uns alles Entbehrliche, sofern es noch gut erhalten ist, zuwenden zu wollen. Besonders große Nachfrage herrscht nach Bettwäsche, Unterwäsche und Schuhen -für Erwachsene und Kinder. Für Zusendung nach Schützenstraße 1 sind wir besonders dankbar, doch lassen wir die Sachen auch gerne nach Mitteilung im Hause abholen. Tel. 44217. Jüdischer Turnerbund E. V. In Anbetracht der allgemeinen Lage haben wir davon abgesehen, die geplante größere Purimfeier zu veranstalten. In kleinerem Rahmen findet am Purimabend (Sonntag den 11. März) abends 8.30 Uhr im Jugendheim, Efchersheimerlandstraße? 65, ein geselliges Beisammensein stakt,- wozu wir Mitglieder und. Freunde des Vereins herzlichst emladen. Das angekündigte V ü h n e n s ch a u tu r n en der Kinderabteilungen findet am Sonntag den 26. März nachmittags 3 Uhr im Festsaake der Herderschule, Witteksbacher Allee, statt. Eintrittskarten zu Mk. 0.50 und Mk. 0.75 find im Kaffee Grünebaum, an den Turnabenden sowie bei den Mitgliedern erhältlich und bitten sich rechtzeitig mit Karten zu versehen. Ortsgruppe des Jüdischen Frauenbundes. Die - Ortsgruppe des Jüdischen Frauenbundes ließ in einem interessierten Kreise Herrn Dr. König über die Zeit und. Gestalten jenes Entscheidungskampfes zwischen Rom und Judäa sprechen, die L. Feuchtwanger als Grundlage für seinen „Jüdischen Krieg" dienten. Herr Dr. König brachte die geschichtliche und religiöse Voraussetzung des Jahres 70 weit aushokend [o an seine Zuhörer heran, daß ein lebendiges Md plastisches Gemälde jenes ersten Jahrhunderts der üblichen Zeitrechnung entstand. Den Ausführungen folgte eine anregende Diskussion über das Buch von Feuchtwanger. An einem vergangenen Sonntag Abend sprach im Mädchenklub Herr Professor Karl D a r m st ä d t e c Mannheim, über das Thema „Die jüdische Frau im Wandel der Zeit". Für die anwesenden Frauen und Mädchen lohnte es sich, die Ausführungen des Redners gehört zu haben. In knapper ZusammendräNgMg entstand hier ein lebendiges Bild der jüdischen Frau, wie sie lebte und wirkte in der Vergangenheit und durch die Jahrhunderte hindurch. Das Einst und Heute ist durch Gesetz und Tradition so eng verknüpft, daß aber auch die Gegenwart in stärkstem Maße einbezogen werden muß, wenn man jüdisches Frauenleben durch die Zeit hindurch verfolgt, denn nie scheint sich die Zeit mehr zu wandeln als heute. In einem kurzen referierenden Bericht kann nicht auf die Fülle der verschiedensten Probleme eingegangen werden, die das Leben der jüdischen Frau auswirst. Schäumte Schabbos Stellenvermittlung. Die Schäumte Schabbos Stellenvermittlung, Schwanenstraße 12, richtet an alle Firmen (Kaufleute und Handwerker), die fabbatfreie Stellen zu vergeben haben, die dringende Bitte um Ausgabe derselben. Vewerber(innen) owie Lehrlinge können jederzeit empfohlen werden. Persönliche Anfragen an Frau Jeanette Kaufmann, Obermainanlage 22, Tel. 44472 und Frau Jenny D. Strauß, Palmstr. 9, Anruf 44773. ' ein interessante- Bild vom jüdischen Leben in Erez Jisroel zu zeichnen, wobei er sich bewußt darauf beschränkte, einmal nur das Schöne und auch für den thoratreuen Juden Erfreuliche herausznstcllen. Seine Berichte über Landschaft, Menschen, jüdische Arbeit und vor allem über die eindrucksvolle Art, Feste zu feiern, wurden durch gut ausgewähltes Bildmaterial (meist eigen Aufnahmen des Redners) unterstützt und fanden großes Interesse und garren Beifall. Vohttäkigkeltskonzert. In dem am Samstag, den 18. März, unter Ott musikalischen Leitung von Mar Nenmann itt der Frankfurt-Loge stattfindenden Konzert zu Gunsten, des Wohl- Frankfurter Vereinskalender. Verein Mekor Lhajim. Freitag abend nach Schul im Hörsaal: Mikrooortrag, (Schlußvortrag) Herr Red. S. Schachnowitz. Samstag morgen nach Schul im Hörsaal: Dinim, Herr R.A. Dr. E. Posen — nachmittags 3/4 Stunde vor Mincho im Vereinslokal das Buch Esra, Herr Dr. W. Hofmann. — 4 Uhr im Vereinslokal (ebenso Sonntag morg. 8 Uhr) Gemoro, Herr I. Soffer. — 872 Uhr abends -w, Herr Dr. M. Lange. Sonntag morgens nach Schul im Hörsaal (ebenso Mittwoch), oik "n, Herr S. Schachnowitz. Montag morgen nach Schul (auch Donnerstag): Mischna- Mitgliederlernen, abends 7 Uhr im Dereinslokal (auch Mittwoch) Gemoro Herr Rabb. Dr. I.-Breuer, abends 8lfi Uhr im Vereinslokal (auch Donnerstag) Gemoro, Herr R.-A. Dr. E. Posen. Dienstag (auch Freitag) nach Schul: Mischna. Herr R.-A. Dr. E. Posen. Sonntag, Dienstag und Mittwoch abends 8.15 Uhr, im Vereinslokal Schaßlernen. Herr Herz Holpern. Jahrzeilssttflungen. Schabbos, den 4. März: Louis Joseph-Stiftung. Sonntag, den 5. März: Karl Guggenhelm-Stiftung. Sonntag, den 5. März: Joseph Rosenfelder-Stiftung. Montag, den 6. März: Babette Goldschmidt-Stiftung. Mittwoch, den 8. März: Willi Max Bier-Stiftung. Freitag, den 10. März: Jeanette Hirsch geb. Stern-Stiftung. Freitag, den 10. März : Liebmann Berlin-Stiftung. Liwjaih Ehen. Samstag Nach Minchv, 3/jS Uhr, im Horsaale Fciedberger Anlage, Vorträg des Herrn S. Sch« ch nu w itz, „Mosis letztes Gebet" (zum 7. Adar).

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