Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 74 (1933)
- Issue
- Heft 2 (12.1.1933)
- Date
- 1933-01-12
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Der Israelit Nr. 2 Seite 7 12. Januar 1933 Isidor Perlstein ' Kopenhagen, 4. Jan. Tiefste Bestürzung herrschte in allen Kreisen unserer Gemeinde, als sich am Schabbos Chanuka die Trauerkunde verbreitete, daß Isidor Perl st e t n nach ganz kurzer Krankheit, plötzlich und 'unerwartet, abborufen wurde. Mit ihm ist einer der angesehensten Jehudim unserer Stadt, der reiches Thorawissen mit vornehmster geschäftlicher Bildung, beglückt durch Reichtum an materiellen und geistigen Gütern, seiner Familie und dem unendlich großen Kreis seiner Freunde und Bekannten entrissen' worden. Als Sohn seines großen Vaters, dessen Andenken noch zum Segen in unserer Mitte fortlebt, Joses Perlstein b-zi, Des - Schwiegervaters vom Würzburger Naw war er bis in die letzten Tage seines Lebens bemüht, die Traditionen seines Elternhauses im eignen Heim zu wahren. Vermählt mit der Tochter des - gen. Raws, war sein Haus ein Abrahamsheimkein Armer verließ unbefriedigt die Stätte, an welcher jeder ein williges Ohr und freundliches Wort, aber auch eine stets offene Hand fand. Mit nie versagendem Eifer hat er die allen Fremden bekannte „Schul in der Laederstr." geleilet, selbst als vorzüglicher Baal Kore und Ehason fungiert und sie trotz aller Hemmnisse, die sich ihm entgegenstelllen, fast bis zum letzten Tage seines Lebens mit Äufopferung seiner Gesundheit und seines Vermögens in vorbildlicher Weise geführt. Mit großer Sorge stehen die täglichen Besucher dieser Synagoge au der Bahre dicsvs Zaddik. Die große Wohnung konnte kaum die Zahl der Besucher fassen, die zum letzten Male sich um ihn geschart hatten. Im Trauerhause sorach zuerst Herr Oberravbir.er Dr. Friediger als Freund des Verstorbenen. In schlichlütt und einfachen Worten nahm er von dem trefflichen Menschen Abschied, auf dessen Freundschaft er so unendlich stolz gewesen und mit dem er sich als ein treuer Teilnehmer an seinen Schiurim verbunden fühlte. Nach ihm ergriff Herr Rabbiner Dr. B a m b e r - g er, Wandsbeck das Wort, um in tränenerstickter Stimme ein Lebensbild des Schwagers und Onkels zu entwerfen und ihin Namens der Familie zu danken. Dann brachte man das, was sterblich war an Isidor Perlstein hinaus auf den alten Friedhof in der „Mvllegnde", wo er unter einer unendlich großen Teilnehmerzahl, in dem Familsrgrabe des von Josef Perlstein gekauften Ecbbesitzes beigesetzt wurde. Möge die allseitige Teilnahme der Familie ein Trost in dem unendlich großen Schmerz sein» möge er ein 0V-> für bo sein. n"323n- Der Nowoiilinskcr Rabbi Warschau, 5. Jan. Im Alter von 53 Jahren verstarb in Warschau der in der Chassidim-Welt unter dem Namen „Nowominsler Zaddik" außerordentlich populäre Rabbi Alter Israel Simon Per low, ein Nachkomme des „Baal Schem" und ein Enkel des Lewi Jizchak Berditschewer und des Rabbi Aron Karliner. Der Verstorbene war Mitglied des Rabbinischen Rates der Agudas Jisroel in Polen. Er verfaßte mehrere halachischc und agudische Werke. Die Bestürzung in seiner Cha'sioimgemeinde zeigte sich bei der '^b Im Trauerzug hinter der Bahre schritten etwa 10 000 Menschen. Ergreifende Hespedim wurden gehalten. Mannheim, 5. Jan. Am Rüsttage von noim y ouv zog Frau Jda Löffler ihrem ewigen Sabbat entgegen. Aufrecht als Mensch und Jüdin, wie wir es verstehen, ging sie durch dieses Leben, aufrecht als Menschen und Juden hat sie ihre Kinder erzogen, an der Seile ihres schon seit langem in die Ewigkeit gegangenen Mannes, dem sie geistig und seelisch ebenbürtig war. Frau Löffler war salomonischer Typ der jüdischen Frau, der Y>m niVn. die in Wirklichkeit wurzelnd did rua n’SB -ns» mit den Ihren den Lebenskampf kämpfte, nie „das Brot der Trägheit aß" und doch ihr Wesen und Wirken in der ioealen Sphäre jüdischer Menschlichkeit und Frömmigkeit entsaliete. Bis zum letzten Atemzug bicfe. Zweiheit des jüdischen Menschen in harmonischer Einheit, in sich verbindend, darf man von ihr sagen pvnrr vvb pnvo-, dürfen ihre Kinder sich mit dem Gedanken trösten, sich an. der lichten Gestalt der Verewigten emporranken zu können. Marktbreit, 6. Jan. Ganz in der Stille feiert Frau Sofie L i e b e n st e i n, die älteste Einwohnerin Marktbreils. am 5. Tage Chanuka ihren 92. G e b u r t s t a g. Früher in Mainbernheim wohnhaft, zog sie nach dem Tode ihres Mannes zu ihrer Tochter, nach Marktbreil-. Die Jubilarin, eine Frau nach alter jüdischer Sitte, übte jahrzehntelang in beispielgebender Weise am letzten Jom Kippur weilte sie noch von früh bis abends in der Synagoge und fastete ganz. Sie ist geistig und körperlich noch vollkommen rüstig und erfreut sich heute noch 'in allen Kreisen der Bevölkerung größter Beliebtheit, nicht zuletzt durch ihre ausgedehnte Wohltätigkeit. v'ywy Kitz'rngen, 10. Jan. Heinrich Stern ist nach kurzem, schweren Leiden abberufen worden. Vor 4 Wochen war es ihm noch vergönnt, unter Teilnahme der ganzen Kultusgemeindo, seinen 60. Geburtstag zu feiern. Stern zählte zu den frömmste» und augoseheusteii Mitglieder der hiesigen Synagogengemeinde. Wenn er zu Hause war, versäumte er es nie, ins G'tteshaus zu gehen. Den Armen und Bedürfligen war 'er stets ein aufrichtiger Freund und Berater und spendete stets mit vollen Händen. Von der großen Beliebtheit des Entschlafenen zeugt sein Leichenbegängnis. Zahlreiche Freunde von Kitzingen und Umgegend hatten sich eingefunden, dem edlen Manne das letzte Geleit zu geben. Auch der Kriegerverclin ließ es sich nicht nehmen, seinem treuen Mitgliede die ihm zukommenden Ehren zu erweisen. Herr Lehrer Bambergcir entwarf im Aufträge des wegen Krankheit verhiudertu Herrn Bezirksrabbiners Dr. W o h l g e in u t h ein treues Bild dos Entschlafenen und rühmte dessen große Verdienste. Möge der allgütigc Vater der Witwe und den Kindern seinen Trost gewähren. Wittmars -Untersranken), 10. Jan. Am 20. Januar s. G. w. begeht, der in ganz Unterfranken bekannte und allseits beliebte Herr Moses Hammel seinen 65. Geburtstag. Kippenheiin i. Baden, 10. Jan. Am 11. Januar beging Frau Rosa Wert heim er Wwe. ihren 93. Geburtstag in seltener Rüstigkeit. Sie entstammt einer alten echt jüdischen Familie. Ihr ganzes Leben bewegt sich auf dein Wege der Thauro, und selbst heute, in istreni Ercisensalter, ist ihr keine Mizwoausübung zu viel, toic hat das große Glück, das Familienoberhaupt von 6 Kindern, 24 Enkeln und 21 Urenkelkindern zu sein. Berlin, 10. Jan. Die Jsr. Synagogengemcinde (Adaß Jisroel) zu Berlin lädt zu einem Vortragszyklus des Herrn Rabbiner Dr. E. Munk, im Tiergarlrnhof, Berlinerstratz 1—2 ein über das Thema: „Der gegenwärtige Verleumdungsfeldzug gegen die Heilige Schrift." Die Vorträge finden statt: je am Montag, den 16. Januar, den 23. Januar und den 6. Februar. Als Kostenbcitrag werden pro Person 25 Psg. erhoben. Berlin, 10. Jan. Die Stellung zum Sozialismus beschäftigt seit langem in immer zunehmenden Maße weiteste Kreise der jüdischen Jugend. Zahlreichen jungen Juden wurde ihre Hinneigung zum 'Sozialismus Anlaß zur Aufgabe jüdischer Bindungen. Diese Problematik beschäftigt auch die gesetzestreue Jugend mit Rücksicht auf die Stellung des modernen Menschen zu du das biblische Schrifttum beherrschenden sozialen Gedanken und Bestiminungen. Der wlssershaftlicheii Klärung dieser Fragen haben sich im letzten Semester Arbeitsgemeinschaften der gesetzcstreuen Vereinigungen jüdischer Akademiker gebildet. Am 15. Januar findet im Tiergartenhof zu Berlin, (Beginn 10 Uhr) eine ganztägige Veranstaltung der Vereinigung jüdischer Akademiker Berlin und Bund jüdischer Akademiker mit dem Thema: „Judentum, Kapitalismus, Sozialismus" statt. Der Bundesvorsitzende, Dr. Joseph Ster n, wird das Thema speziell unter sozialwissei:/- schaftlichem, Dr. Marimillaii Landau mebr unter geschichtswi'senschnft'ichen Blickpunkt.behandelu. An die Referate wird sich eine längere Aussprache kuüpseu, zu oer führende alte Herren des Bundes jüdischer Akademiker ihre Teilnahme zugesagt haben. Berlin, 9. Jan. Das Stellenamt des B. I. A. (Rechtsanwalt Dr. Arthur Katz, Berlin C. 2,, Neue Promenade 3) sind günstige Niedcrla'sungsmöglichkeiten für Anwälte in einem bekannten bayrischen Badeort und in Oberschlesien gemeldet. Einem Arzt ist Gelegenheit gegeben, die Leitung eines großstädtischen Altersheims zu übernehmen und daneben zu praktizieren. Köln, 9. Januar. Wie wir hören, wird die ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins für die jüdischen Interessen Rheinlands, am Sonntag. den 5. Februar, nachmittags 2 Uhr in Köln, nn 'Festsaal der Rheinlandloge stattfinden. Als Redner bei dieser Tagung ist Herr Öberrabbiner Dr. C a r l e b a ch, Altona gewonnen worden. Hamburg, 5. Jan. Die hiesige jüdische H a u s - h a l t u n g s s ch u l e von Frau Regina B a ch r a ch in der Klosterallee, veranstaltete am vergangenen Sonntag eine gut vorbereitete Ausstellung „Der gedeckte T r s ch", die einen außerordentlich starken Zuspruch fand. Mau sah einen vorbildlich gedeckten Sabbat-Tisch, der keine Einzelheit vermissen ließ, Frühstückslische, ferner eine reichhaltige Kolleklion von fertigen Platten und Speisen aller Art, angefangen vom einfachen belegten Brötchen bis zur komplizierten Saudwichtorte, alles selbstverständlich in streng ritueller Ausführung. Außerdem eine überwältigend große Zahl verschiede,lartigen Gebäcks von der kompliziertesten Torte bis zum einfachsten Kleingebäck. Besonderes Jntere's: erweckte die koschere Diätkost. Die ganze geschmackvoll arrangierte Ausstellung zeigte, in welch vortrefflicher Weife die Zöglinge dort unte-richtet werden, und die Leistungsfähigkeit des ganzen Instituts auf allen Gebieten, die es in Angriff genommen hat. Hamburg, 6. Jan. Der Verein zur Förderung ritueller Speychänscr e. V. oe-smdet die neueste- Ausgabe seiner ,s.holllvcrzeichni'se". Dr'cse 32. Ausgabe ist besonders hübsch und handlich ausgestattei und für jeden jüdischen Reisenden unentbehrlich. Zu beziehen beim Verein in Hamburg, Gr. Bäckerstr. 6. Duisburg, 8. Jan. Auf Anregung des Vorstandes der Vereinigung traditionell g e s e tz e s t r e u e r 3? a b b i n e r findet a-n 24. Tewes 5393 — 22. Januar 1933 morgens um 9.39 Ilhr in D n i s b u r g, Gcsellschaftshaus, Charlottcnst'-aszc 75, eine Bezirkstag nng der gesetzestreuen Rabbiner Rhciulnnds-Wcstfll.ms statt. Auf dem Programm steht u. a. eine Sugsa von Rabbiner Bereisch, Duisburg. Behandlung der Teschuwmis im Hoffmannhchenb^vmb'»oh« (Referent: Öberrabbiner Dr. Altmann. Trier). Referat über: „Die religiöse Beeinsluhung der Jugend", von Rabbiner Dr. Carlebach, Köln und Rabbiner Findling, Elberfeld, Referat über: „Die philosophische Lage der Gegenwart" von Dr. Rcuhaus, Mühlheim. Aktuelle Fragen. Bericht über Aufgaben, Ziel und Wünsche der neugegründeten „Agudas Horabonim", der ostjüdischen Rabbiner Rheinlands-Westfalens von Rabbiner Horowitz, Düsseldorf. Die Teilnehmer, deren Fahrtspesen von der Vereinigung vergütet werden, werden gebeten, ihre Teilnahme an der Konf<2renz an die Adresse des Schriftführers: S. Ostersetz er Duisburg, Weidenweg 30, baldmöglichst mitzuteilen. Sprechfaul. ■bwsn YDfiV Wie ich aus Anfragen bei mir ersehe,. werden von hier ans in Deutschland, und wahrscheinlich auch in andern Ländern Weine mit der Bezeichnung -ws bv ovo angeboten. Diese Weine werden z. T. lieferbar ab Fiume offeriert. Ich halte es für meine Pflicht, darauf hinzuweisen, daß unter den anbietenden Firmen solche sind, die der hiesigen neologen Gemeinde angehören und deren 'Inhaber Z. T. öffentlich nov bbnv sind. Im Jahre 1928 haben 350 orthodoxe Rabbiner einen no’s auf die Angehörigen dieser Gemeinde ausgesprochen. Es können deshalb Weine hiesiger Lieferanten nur dann von uns als ovo anerkannt werden, wenn jeder Sendung ein von mir selbst ausgestellter ovon beigegeben wird. Beregsas. Öberrabbiner Cal. Hirsch. Dre DUocye. Verein Victor Lhajim e. V. Wir machen unsere verehrlichen Mitglieder nochmals auf die Sonntag, den 15. Januar, nachmittags 4.45 Uhr (direkt nach dem Mmcha-Glltesdienst in Schul) stallfinc ende Generalversammlung im Vcreiuslokal Langestraße 18, aufmerksam. Im Interesse enger Fühlungnahme mit den Mitgliedern und zur Ausgestaltung unserer Tätigkeit erhoffen wir rege Beteiligung und bitten, durch persönliche Teilnahme au der Versammlung das Interesse für den Verein zu bekunden. Anregungen und Wünsche morden gerne in der Versammlullg entgegengenommcn, ebenso evtl. Anträge. Anschließend an die Generaleersammlung spricht nur 6 Uhr im Rahmen unserer laufenden Sonntagsnachmittngs- Veranstaltungen Herr Dr. S. Ehr mann über: „Jüdische Lebensweisheiten." Hierzu sind auch Gäste willkommen. Sitzung der Gemeindeverlrclung der Israelitischen Gemeinde am 4. Ianuar 1933. Rach langer, langer Zeit wieder einmal eine Sitzung. Anscheinend hatte sich nicht allzuviel gedrängt, was für die Ocffeutlichkeit reif und wissenswert war. Auch im umgebailten Haus und Saal — in Farbe und Form harmonisch, was als gute Vorbedeutung für harmonisches Zusammenarbeiten gelten mag, meinte der Vorsitzende — blieb man zunächst der alten Gewohnheit! treu, einige Punkte der Tagesordnung nicht zu unterbreiten, sondern mir auf die gewißlich erfolgte Elnsichtinahme der Gemeindcvertreter hinzuweiscn. Und doch wären wahrscheinlich keine Doppeltüren vor dem Bericht der Rellgionsunterrichtskommission notwendig gewesen, und doch Hütte man vermutlich inr Bericht des Gefüngnisseelsorgcrs kleine Ausschnitte menschlichen Schicksals mahrnchmen können. — Zwei Nekrologe auf das plötzlich verschiedene Vorstandsmitglied Eduard Oppenheim eröffnen den Abend. Vier Jahre angestrengter, ernsthafter und freudigbereitwilligster Arbeit im Dienste der Gemeinde lagen hinter ihm. Er wird unvergessen bleiben. W a h I e n. Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Auch iin Büro der Gemeindgveriretung blieb es bei der alten Zusammensetzung. .Vorsitzender: Rechtsanwalt Merzbach: Stellvertretende Vorsitzender: Raftali 'Fromm und GoUein; Schriftführer: Felir Meyer, Cohen und Gerlich. In der Rechts- und Verfasslingskommission wird Rechtsanwalt Simon durch den neuen Führer der Volkspartei, Dr. Arnsberg, ersetzt, in den Vorstand des Vereins für jüdische Krankewpflegerinnen tritt an Stelle von Felir Meyer Dr. Schönberg ein. Hermann Rothschild bleibt erneut Mitglied der Ruualkommistioii. Sani ätsrat Dr. Ettlinger, erprobt wackerer Kämpe für die jüoischc Wohlfahrtspflege, wird ihr erster Vorsitzender. Er beginnt seine Tätigkeit sofort mit einem eindringlichen Appell für die nun seiner Obhut anvertraute Institution. Ihre Lage? Dürfte glänzender sein, wenn uns auch schließlich ein augenblicklich! vorhandener Fehlbetrag von R.-M. 6 500.— ' nicht besonders tragisch anmutet. Die Einnahmen sind um R.-M. 72 000 zurückgegangen, davon an Spenden um R.-M. 22 000, an Zuschuß der Gemeinde um R.-M. 36 000.—. Zeichen der Zeit. Pläne allerlei Art zur Behebung der Not sind bereits geschmiedet worden und zwar . . . Hier senkt sich auf Veranlassung des Vorstandes wieder der Vorhang, dieser oder jener Plan könnte geschädigt werden, wenn die Oeffentlichleit ihn erfährt — chlso in nichtöffentliche Sitzung verwiesen. — Eine Interpellation Dn Arnsberg fühlt aus der Seele der Volkspartei die Hoheitsrechte der Gemeinde'- Vertreter geschmälert. Er bittet um Aufschluß, vb und warum der Vorstand die Einladung zur sogenannten