Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 73 (1932)
- Issue
- Heft 51 (15.12.1932)
- Date
- 1932-12-15
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Nr. 12 Diejenigen Angehörigen des Mittelstandes aber, welche ohne genaue Kenntnis von Land und Erwerbsmöglichkeiten sich nicht zu einer endgültigen Uebersiedlung zu entschließen vermögen, haben entweder die Möglichkeit, sich an der auch in diesem Jahre stattfindsnden verbilligten Gesellschaftsreise der Agudas Jisroel zu beteiligen, wozu schon jetzt Anmeldungen entgegengenommen werden (Reisezeit Anfang Adar), oder aber sich mit den gewünschten Anfragen an die Palästina-Zentrale in Frankfurt a. M. zu wenden. Wir hoffen, auch weiterhin Gelegenheit zu haben, Fragen von allgemeinem Interesse bezüglich Erez Jisroel an dieser Stelle zu behandeln. Aus der Bewegung. Karlsruhe. In gemeinsamer Sitzung der Orts- und Frauengruppe Karlsruhe wurde das Winterprogramm beraten. Einleitend hielt Herr Rabb. Dr. Michalski ein Referat über „Rat ^nd Tat". Nach einem Rückblick auf die Tätigkeit der Gruppen im vergangenen Jahre behandelte er die organisatorischen, literarischen und sozialen Aufgaben der Gruppen. Besonders heroorzuheben fei der Elfer der Frauengruppe, an ihrer Spitze Frau Sofie Ettlinger. Es wurde beschlossen, allmonatliche Sitzungen abwechselnd mit literarischen Abenden in den Familien abzuhalten. — Der erste Abend versammelte die Frauen bei Frau Sofie Ettlinger. Nach Begrüßung derselben und Diskussion über den Kassenbericht wurde ein interessanter Artikel vorgelesen und behandelt. Der.zweite Abend km Hause von Frau Rabb. Dr. Michalski brachte ein Bortrag von Frau Ruth Altmarm über das Thema „Was fordert die Zeit von der jüdischen Frau". Die Teilnahme an den verschiedenen Schiurim unter Leitung des Herrn Rabb. Dr. Michalski ist eine erfreuliche. Das Pressereferat von Frau Jenny Rabinowitz gab einen- Üeberblick über die jüngsten Ereignisse in der Bewegung. Hamburg-Altona. Die Agudas Jisroel-Frauengruppe Hamburg-Altona hielt kürzlich ihre diesjährige Generalversammlung ab. Aus dem umfangreichen Tätigkeitsbericht der Vorsitzenden sei erwähnt, daß die Gruppe im abgelaufenen Jahre — dem vierten ihres Bestehens — einen erfreulichen Zuwachs an Mitgliedern zu verzeichnen hatte. Die Intensität der Arbeit in den einzelnen Zirkeln zeugte für das wache Interesse aller Teilnehmer. Im Mittelpunkt der Arbeit der Gruppe standen die regelmäßigen Kurse und Arbeitsgemeinschaften. Herr B. S. Jacobson referierte allwöchentlich über „Jüdische Geschichte der Königszeit". Dank seiner fesselnden, anschaulichen Vortragsweise versammelt sich regelmäßig eine stattliche Zahl von Hörerinnen am Mauzoe Schabbos im A. J.-Heim, um seinen Ausführungen zu folgen. In einer unter Leitung von Frau Malie Flörsheim stehenden Aröeitsgemeinschaf wird an Hand der Mandelbaum'- schen Fibel hebräische Grammatik gelernt. Eine zweite Arbeitsgemeinschaft unter gleicher Leitung, durch diese Form des Lernens geschult, beschäftigt sich nun mit Ehumesch. — Viele wertvolle Anregungen brachte ein Zyklus von Vorträgen über „Zeitgemäße Wirtschaftsführung" (Frl. Alice Joshua) allen Teilnehmerinnen. — Gymnastikkurse weckten die Freude an gesunder körperlicher Betätigung sowohl bei den Kleinsten und den Schulkindern als auch bei den jungen Mädchen und Frauen. — Im „Handarbeits-Zirkel" (Frau Adele Hirsch) wurden Handarbeiten aller Art vom praktischen Gebrauchsgegenstand bis zur künstlerischen Stickerei hergestellt. Eine Verlosung der Arbeiten erbrachte reiche Mittel, mit denen Wohlsahrtseinrichtungen unterstützt werden konnten. Aber nicht allen Mitgliedern ist es möglich, an einer der regelmäßigen, wöchentlichen Zusammenkünfte teilzunehmen. Darum bildeten die Teeabende willkommene Gelegenheit zu geselligem Beisammensein und zwangloser Aussprache in größerem Kreis. Im Mittelpunkt stand aber doch jeweils ein Referat, das das Thema der Aussprache bildete. Reben diesen geselligen Abenden waren es einige allgemeine Vorträge, die' eine große Anzahl von Mitgliedern und Freunden der Gruppe vereinigte. Herr Oberrabbiner Dr. Carlebach-Altona gab eine Deuutng von Schir Haschirim, die dichterischen Schwung mit Tiefe der Erkenntnis verband. Herr K. Rothschild sprach in der Ausstellung von Schülerarbeiten der Talmud- Thora-Schule über „Erziehung zur Kunst". Den Hörerinnen wurde Weg und Ziel seiner Arbeit klar, der die Jugend so unschätzbare Förderung und „Bildung" im eigentlichen Wortsinne verdankt. — Gemeinsam mit der Ortsgruppe der Agudas Jisroel wurden mehrere Vorträge veranstaltet. Obwohl die Gruppe Sozialarbeit nicht in ihr eigentliches Aufgabengebiet einbezogen hatte, wurde in der vorigen G. V. die Organisierung einer Psundhilfe beschlossen. Ueber das segensreiche Wirken der Pfundhilfe zu sprechen, erübrigt sich — aber es ist dringend notwendig, daß jede Frau sich ihrer allmonatlich erinnert, damit diese Hilfsquelle nicht versagt. — Die Vorsitzende besprach sodann das Programm dieses Winters, das neben den weiergeführten Kursen einige neue Arbeitsgemeinschaften bringt. In einem „Schulungskurs" unter Leitung von Frl. Studienrat Lilli Freimann sollen Geschichte und Ideen der Agudas Jisroel besprochen werden. Zwei Lesegemeinschaften haben sich unter Leitung von Frl. Helene Flörsheim zur Lektüre moderner Schriften jüdischen Inhalts zusammengefunden. Herr Dr. Leo Rothschild leitet einen Tehillim-Schiur. — An einem Arbeitsnachmittag wird Gelegenheit gegeben, unter sachkundiger Anleitung Kindergarderobe anzuiertigen und neue Techniken zu erlernen (Frau Clara Jacobsen und Frau Emma Polack). Lektüre und Diskussion lassen diese Der Zsraelit Blätter 15. Dezember 1932 Zusammenkünfte gleichzeitigzu einer geistigen Anregung. Düdelsheim: Frau Jenny Heß 5. für die Teilnehmerinnen werden. — In einerDortrags-, Düsseldorf: S. Pfeiffer 5 reihe sprechen bekannte Aerzte und Aerztinnen'über „Ge-' sunderhaltung der Familie". Der große Teilnehmerkreis bei allen Veranstaltungen beweist das rege Interesse der Mitglieder. Auch Nichtmitglredern ist Gelegenheit geboten, an Kursen und Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen. Die Vorträge find stets öffentlich. — In den Vorstand wurden Frau Violet Weinberger und Frau Irma Schragenheim neu hinzugewählt. — Nach Tätigkeits-, Kassenbericht und Wahl folgte das Referat von Frl. Studienrätin Lilli Freimann „Der jüdische Volksvegriff". Nicht um den still gewordenen Streit wieder aufteben zu lassen, sondern lediglich um der Kontinuität unserer Arbeit willen, rekapitulieren wir jetzt diese Frage. Jeder, der in der Agudas Jisroel mitarbeitet, muß deren grundlegende Auffassungen kennen, um sie an Söhne und Töchter weitergeben zu können. Frl. Freimann folgte in ihrem Referat dann im wesentlichen den Definitionen von I. Breuer in dessen Buch „Judenproülem". Es ist falsch, die Einheit des jüdischen Volkes durch Raffe erklären zu wollen. Die im wissenschaftlichen Begriff '„Volk" üblichen Merkmale fehlen uns; und auch mit dem Begriff einer „Nation" ist noch nicht «lies erklärt — obwohl wir in der Tat Einheit durch Geschichte sind — ebensowenig mit „Religionsgemeinschaft" — obwohl Re- Frankfurt a. M.: David Becker 10, Felix Beifuß 13, Natayiel Bier 11, Dr. Joshua Breuer -1.. Meier. Eisemann 5, Leopold Haas 3, Leopold. Hirsch 2, Dr. Willy Hofmann 1, Louis Kahn 3, Dr. S. Lehmann 2, Julius Lewin 2, dch. Leopold Löwenthal: v. Herrn M. Mosbacher 4, L. Mosbacher 4, G. Mosbacher 4, P. Mosbacher 4, Nathan Weiß 2, Meier Mosbacher 5, Gustav Mosbacher 3, Simon Mugdcm 39, Dr. Siegfried Oppenheimer 11, PH. Posen 2. Julius Schwabachsr 10, dch. „Israelit" 15.80, v. Löwy, Bratislava 2.30, Frau . Jaco b ine Wohlsarth 5/ Leo Wreschner 9. . Freiburg: Professor Dr. A. Loewy 20.15. Friedrichstadt: dch. Rabb. Dr. B. Eohen 20. Fürth: d. Rafael Fellheimer 81.35 v. NN. 11, Rabb. Dr. Breslauer 5, Sammlung bei Simon 2 Sammlung 11, R^ CH. Sp. 155.80, Spenden 35.15, zus. 302.16, dch. David Jchenhäuser 25, Rabb. Dr. Breslauer 2, Hermann S. Cramer 20, Dr. Hallemann 3. Fulda: Hans Blumenthal —.50, bch. Eduard Stiebe! N. Eh. Sp. 91.60. Gailingen: dch. Rabb. Dr. Bohrers 3.33. hat. Die Besonderheit des jüdischen Volksbegriffes läßt sich am ehesten mit dem synthetischen Wort „Religionsnation" oder noch treffender mit „Gesetzesnation" umschreiben. Und nur insofern hat das G'ttesvölk eine politische Aufgabe, als es ein lebendiger Protest sein soll gegen die Politik der Völker, deren Quelle Machtstreben und Ruhmessucht sind. Prinzipien des jüdischen Volkes aber müssen Liebe und Recht (Abrahams Ideal!) bleiben. Da diese aber erst in messianischer Zeit von den Völkern anerkannt werden wird, kann man mit Recht sageist „wir sind eine messianische Nation". Düsseldorf. Vor einem Jahre ungefähr faßte die hiesige Ortsgruppe den nachahmenswerten Beschluß, den ■>m» tp als ein ti’a-o durchzuführen. Herr D. Reich erbot sich in liebenswürdiger Weise, den Schiur zu leiten. Es wurden feit dieser Zeit eine Reihe von mehreren Talmudtraktaten beendet. Am 3. Dezember na? "»swversammelten sich die Mitglieder unter Beteiligung verschiedener Ehrengäste in den Räumen des viwn Oderstraße 49, wo auch die allabendlichen b'-visv stattfinden, um eine Doppel-vvc-Feier auf vx'a 7120» und vrri vsvv wVN zu begehen. Nachdem Herr Reich ns'2 vsv» und Herr Rabb. H o r o v i tz nwn wi naon beenöet hatte, folgte unter der Leitung des Herrn I. Haut ein schlichtes, der Zeit entsprechendes Festessen, das aber trotzdem alle Beteiligten in gehobene Stimmung zu versetzen vermochte. Während des Festessens hielt Herr Rabb. Horovitz eine ausführliche und dankte gleichzeitig, im Auftrags des Vereines, Herrn Reich, i/r seine aufopfernde Tätigkeit und forderte die Anwesenden auf, in Zukunft ein regeres Interesse für diese heilige Sache zu zeigen. Die Versteigerung des Benschens brachte eine schöne Summe ein. Das Geld soll zum Einkauf von r-in»3 'ür die weitere v'-ivv dienen. Mit nirv bv m’pn endetdiese eindrucksvolle Feier. ligion ganz zentral unser geschichtliches Leben bestimmt 'Geroda: dch. Hilde Heß'ch. Lilli Sitzmann anl. ihrer Ver- *“'* <r';“ —rer- 1~z't! lobung 2, v. Heh Kä'tzmann 1, anl. der Hochzeit Max Sitzmann 12.40, zus. 15.40. Gr. Krotzenburg: dch. Julius Schuster 34, Samml. Stern ,, ' 2.04, M. Schmift 6,80, Las. Waller 5.40, M. Berberich II 20.70, Levi —.50, Leopold Waller 1, G. Schmidt 9.56, Löbenberg 10, K. Strauß 3, Jos. Waller II 2. Münz 1.60, NN. 15, Spenden 15, zus. 101.60 Dora Berlinger 2. Pr. Strehlitz Fritz Weißler 3, Dr. S. König 6.; Halberstadt: dch. Rabb. Dr. Schlesinger R. Eh. Sp. 94.40, Rabb. Dr. Frankl 3. Hamburg: Agrcdas Jisroel-Jugendgruppe R. Eh. Sp. 60, Agudas Jisroel-Jugendorganifatiön 7.24 u. 27.25, zus. 34.49, Max Feiber 6, Jacob Feuchtwanger 2, A. Levy 2. Hannover: dch. Julius Löbenstein 15. Hardheim: Julius Billigheimer 10, Jacob Urspringer 10. Heilbronn: Kurt Flamm 12.75. Hettenhausen:'Lehrer L. Kamm 2. Höchberg: dch. Lehrer E. Eldod: v. Frau Grünebaum 5, Frl. Schäler, Würzburg 5, Frau Rosenbaum. Würzburg 5, NN. 10. v. Leopold Grünebaum, Würzburg 3, Sammlung 30, zus. 58. Hohwald: Sammlung während des Sommers in Billa Bellevue 100. Hofheim: S. Blumenthal 5.20. Jchenhausen: Samml. dch. I. Gradmann 90. Jhringen: Lina Weil 8. Karlsruhe: Rabb. Dr. Michalski 13, Frau L. Somme! 4, Prof. Dr. Breuer 16. Karlftadt: M. Strauß 2. Kassel: RR. 30, Berthold Katz 20, Agudas Jisroel-Jugendgruppe 3. Kiel: Rabb. Dr. Posner 2, Wolf Pflaster 5. Kitzingen: dch. Rabb. Dr. Wohlgemut: Sammlung bei Hochzeit Nathan Rosenstein, Kleinlangheim, mit Frl. Ilse Liebenstein, Mainbernheim 6.50. Samml. 10. Samml. von Frau Meta Selig aus Zeilitzheim 6.50, zus. 23. Köln: dch. Adolf Wallach 32.50, I. Neuherger 2, Synaaogengemeinde Roonstr. 50 64.70. Konstanz: Dr. Rothschild 5. Külsheim: dch. Sally Scheuer 45.50. Lcmgenfchwalbach: Samuel Stern 10. Leer: dch. Lehrer Popper 14.10, v. Gesth. Mergentheim 7.35, S. Landsberg 2.21, Abr. de Vries 1.05. Leipzig: dch. Dr. Dzialowskr 54. .!*■ Leobfchütz: Prediger Erich j.Eohn 4.. 1 Löcknitz: Scharlack 6. i, Mainz: dch. Leo Moritz von Dr. Kallmann.für R.CH. Sp. 30, Benjamin Vachrctä) 2, Dr. M. L. Bamberger 4. Malsch: Moses Heß 2. Marburg: dch. Abraham Cohn v. RR. 5, NN. 3, Spenden 4, zus. 12. München: Felix Feuchtwanger 5, Ernst Weichsel, Sal. Schönberger 5. Norden: M. Klaber 12.20, Lehrer Klein 5. Niederstetten: dch. Lehrer Oberndorfer 13. Nürnberg: dch. Moritz Klugmann v. Ludwig Kohn 10, v. Dr. K. Meyer —.50, Spenden 19.70, Sammlung b. Plaut 10, zus. 40.20, B. Taubenblatt 2. Oldenburg: dch. Lehrer Meyberg 21.50. Prichsenstadt: Simon Oppenheimer 3. Negensburg: Samml. dch. Dr. I. Meyer 12, Kantor Winter 10. Reichelsheim: dch. Lehrer Kraushaar 12.30. Rhina: dch. Lehrer Oppenheim 13.02. Siegbürg: dch. Joseph Strauß 12. ' Sögel: M. Speier 8. ' Sprendlingen: dch. Lehrer Kaufmann 5. Schöulcmke: Rabb. Peritz 15. Schwabach: dch. Rabb. Dr. Mannes 20, R. CH. Sp. o.; Graf 1, Mannes 5, Spende von Cohn, Groningen 1, Gerhard Löwenthal, Berlin 1, Fr. Bernay-Oppenheimer, Würzburg 1, Spende 1, zus. 30. Svendenliste. der Mlöstina-Lentrale der Agudas Jisroel Frankfurt am 2Nain, Postscheckkonto 53 900 Asm. (Vom 1. August bis 10. November 1932.) Keren Erez Jisroel. (Schulwerkfond.) Bad Hersfeld: dch. Z. Landsberg 13 u. 16.20, zus. 29.20.! Bad Kissingen: dch. Rabb. Dr. Bamberger v. , Herrn Rubinstein 1.77, v. Frau H. Adler 8.21, NN. 2.24, zus. 12.24. Baisingen: Hermann Kahn 30, d. Hermann Kahn v. Julius Marx 2, Hermann Kahn 3, Paula Kahn 2j Julie Kahn 2, Friedrich Kahn 2, zus. 11.! Bechhofen: d. D. Steindecker 7. Bergen: Ludwig Frank 5. Berlin: dch. Rabb. Dr. Auerbach 80.30, Dr. Emil Hirsch 46.50, Dr. E. Brasch 2, Eugen Friedmann 4. Beuthen: Sally Grünewald 3.50. Borken: Osc. Löwenstein 4. Braunsbach: Salomon Pfeiffer 20. dch. Louis Adler v. Benno Pfeiffer 1, Julius Pfeiffer —.50, NN. 5, Spenben 12, zus. 18.30. Breslau: Erna, Alfred und Peter Koppenheim 5.40, dch. Ivan Möller 26. Brückenau: Familie S. Gundersheimer 2. Burghaslach: dch. Rosa Massenbacher 28. Burghaun: Lehrer Katz 10. Burgpreppach: dch. Ernst Danzig 7, v. Bernay 5, v. Frau Ullmann 1, zus. 13, dch. Rabb. Dr. Ephraim von Rabb. Dr. Ephraim 1.50, v. Frau Ullmann 3, v. Frau Bernay 5, zus. 9.50. Darmstadt: Gretl Kohn 1.50, d. L. Wahrhaftig 23, dch. Rabb. Dr. Merzbach 36, v. A. ElsenheMer 3, R. Eh. Sp. 5, v. Schumik 1, Max Levr 2, zus. 49. Danzig: dch. L. Nachmann 25. Dieburg: Frau K. Löb 5. : 1 Dresden: dch. Israel Wilder: Spenden 1.62, M. Hausmann 1, Großmann —.50, Moses Langer —.50, L. Ehrlich —.50, Knall —.50, Hübschmann —.50, Rubin —.25, kleine Spenden 1.75, Sammlung 6.59. Veikere Spendenveröffenllichungen folgen in der nächsten Nummer der „Blätter".