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Der Israelit · 1932-12-01 · Heft 49 (1.12.1932) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 49 (1.12.1932)
Date
1932-12-01
Page
– (sequence 11)
Language
German
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-Oer o s IQ e i i t Nr. 49 Seite 11 1. Dezember 1932 ich dich sehr, Rabbi Iehudah, laß niemanden zugegen sein, wenn ich zu dir komme." Alle Tage nach dem Lernen bediente der Kaiser den R. Iehudah beim Tssen. Und wollte Rebbe in sein Bett steigen, so bückte sich Antoninus, daß Rebbe auf ihn steigen' solle, um besser ins Bett zu gelangen. Doch der Rabbi erlaubte das nicht und sagte: „Das widerspricht dem Anstand und der Ehrfurcht vor dein Kaiser." Aber der Kaiser antwortete: „Lieber Rabbi, wollte G'tt, ich sollte dein Knecht sein und ein Schemel deiner Füße in der kommenden Welt. Aber ich habe wohl keinen Anteil an jener Welt." Sprach Rebbe: „Wohl, du hast Anteil." — „Aber es steht doch: es wird niemand übrig bleiben vom brause Lsovs," sagte der Kaiser. — „Das bezieht sich nur auf die, welche die Taten Csovs tun!" erwiderte der Rebbe. Und so sagen auch die Weisen: von allen Gerim in der kommenden Welt wird Antoninus -der köstlichste und der oberste fein. Angriff, Abwehr, Ehrfurcht Eine Amschau von B. Cohen. (Schluß.) 3. Den gleichen Grundgedanken müssen wir der sicher in ebenso edler Absicht verfaßten folgenden Schrift entgegenhalten: Naturschutz un'd Judentum, ein vernachlässigtes Kapitel jüdischer Sittenlehre. Von Dr. S. Lichtenstädter, Frankfurt, Kauffm. 1932, Kl. 4°, 48. Unter Naturschutz wird hier jedes Bestreben verstanden, viel gebrauchte und abgenutzte Naturgaben, sowohl in der lebenden und pflanzlichen als in der mineralischen Welt, vor dem völligen Schwinden zu bewahren; — aber auch Dialekte und Volkskulturen, überhaupt geistige Werte werden in diesen Schutz einbezogen? Auf diesem Umwege gelangt L. dazu, mit M. Lazarus „das öffentliche Bewußtsein auch in seinen geheimsten Regungen zu belauschen, mit zarten Sinnen auch die Imponderabilien des ethischen Geistes zu erfassen" usw. und auf diese Art aus ethischen Naturschutz-Gründen einen Einfluß des „Volksgewissens" auf die „Entwicklung" des Th -agefetzes zu verlangen und in unsere Gesetzesgeschichte nneinzulesen. Dabei wird ihm der Unterschied zwischen Offenbarung von außen und Einfühlung von innen recht gleichgültig. Dennoch gewinnt und vermittelt L. wenigstens in großen Zügen Verständnis für solche Gesetze wie die der Arten-Erhaltung, also für die sonst nicht leicht begreifliche Kilajim-Gesetzesgruppe, in deren Geist auch die Midraschberichte über Tierart-Mischung vor der Sintflut erklärlich wird. Ergreifend und hoffentlich nicht zwecklos sind seine Mahnungen, beim Aufbau P a l ä st inas nicht das Schebiith-Gefetz außer achtzulassen, in welchem er eine Art groß angelegten Naturschutzes sieht, ohne den darin liegenden Ausdruck der G'tthörigkeit von Land und Leuten zu verkennen. Hier finden wir L. als Bewunderer der Gesetze der Mischna und der Weisen. Auch das Gesetz des „Fortfchickens der Vogelmutter" erklärt L. in Uebereinstimmung nud unter (allerdings wenig respektierlichen) Zitierung des Choreb von S. N. Hirsch als Akt der Gattungserhaltung, also des Naturschutzes. Nun nennt L. unseren orthodoxen Standpunkt, weil er „Fortentwicklung" des Gesetzes nicht kennt, besonders dann „versteinert" und nicht mit vernünftigen Gründen stlltzbar, wenn wir diese „Entwicklung" dem talmudischen Zeitalter im höherem Maße als dem unsrigen einräumen; das Judentum solle einem „lebendigen Baume" gleichen, dessen Zweige zum Stamm keinen Gegensatz bilden. Schön. Aber das Leben ist kein ewiges "Leben ohne Jugend und Alter. Solange die metaphysisch geladene Behörde, das psychisch besetzte Volksorgan der ordinierten Synhedrion bestand, hatten wir die Möglichkeit, unsere Thora autoritär zu interpretieren. Und eben so lange durften wir anderen Völkern diese Kraft absprechen und ihnen Krieg erklären (nicht nur aus Notwehr). Seit wir aber dieses Organ vorhistorischer und sollensgeladener Natursucht nicht mehr besitzen, sind alle solche Weiterverarbeitungen des Gesetzes — Privatmeinung. Aber wir wollen gern anerkennen, daß L. nur rnvin^ Privat-Meinungen über Naturschutz hegt. Wir wollen aych gern seinen Naturschutz-Jsfur gegen das Verwenden von Federn seltener Vogelarten oder gegen den Luxus mit Elfenbein akzeptieren. Denn in echt jüdischem Sinne ist Lichtenstädters Naturschutz eigentlich Schöpsungsschutz zu nennen nnd entspringt echter Ehrfurcht vor dem Schöpfer. In diesen! Sinne sei seine Schrift eingehendster Lektüre empfohlen. Er wird es sich allerdings gefallen lassen müssen, daß wir die Idee, Palästina zum Naturschutzpark zu erklären, mit unseren lebendigeren Beziehungen zum Lande der Väter nicht recht in Einklang bringen können. 4. Dieselbe schöpferische und schöne Ehrfurcht beseelt das folgende Werk: r Das Ewig - Eine. Eine neue religiöse W e l t a n s ch a u u n g a u f d e r Grundlage der Ehrfurcht, Von Dr. Ludwig Plog. Berlin (Morawe und Scheffelt) 1932, kl. 4° 175. Eine so liebevolle neue Grundlegung des vielumkämpften religiösen Gedankens überhaupt, hätte ein besseres Geschick verdient, als gegen den Willen ihres Verfassers gekürzt erscheinen zu müssen. Wir können hier aber sehen. wie wenig die Ehrfurcht als solche ausreicht, um dem Außenstehenden ein so von Ehrfurcht regiertes Leben wie das unter dem Thora-Gesetze erklärlich werden zu lassen: . Die Lehre (88), daß die sabbatliche Ruhe an einen bestimmten Tag der Woche gebunden ist, heißt bei Pl. ein „angeblicher" G'ttesbefehl, widerspricht „ursprünglichem Erleben", ist ihm „religiös belanglos", ist ihm „Veräußerlichung", wie sie anderwärts zu „sittlich verwerflicher" G'ttesverehrung, ja zum Menschenopfer führt. So unehrerbietig uns diese Einschätzung des Sabbatgebotes und seiner Festlegung aus enen Tag der Woche erscheinen mag und so wenig wir sie gerade in der tief religiösen und ehrfurchterfüllten Schrift von Pl. erwarten, — es sei nicht verhehlt, daß dieser Passus nicht erheblich vom Gedankengang und Text der Augsburgischen Konfession abweicht, deren Bekenner uns im Kalenderreformkampfe zum Teil im Stiche gelassen haben. Das Rationalisierte und Verdünnte der modernen Religiosität tritt an mehr als einer Stelle zutage. So erinnern auch die Gedichte (146 „nach dem Tode") peinlich an die gemütleere Gesangbuchpoesie der meierschen württembergischen Synagogenreform. Lesenswert find aber Plogs Unterscheidungen des echten und falschen nationalen Sinns. Hier ist die moderne psychologische Lehre von den Völkerseelen nachgeschaffen. Von hier aus hätte Plog einen guten Weg zum Begreifen der Tatsache gefunden, daß nur in der alten und g'ttnahen Zeit solche Urteile offenbart werden konnten, wie das über das Aeußerliche und Innerliche an der Religiosität, und so krankt auch diese gewiß wohlgemeinte und ehrlich ringende Schrift am Grundfehler vorgenannter Schriften: an der Ueberschätzung der religiösen Urteilskraft der heutigen Menschheit. In den Kapiteln über Weltnnd Menschenleid steht viel Tröstliches und Innerlich-Wahres. Dem Gerechten und Gefestigten kann auch diese Schrift zu innigem Durchleben empfohlen werden. — Ein Rest des „Widergöttlichen", des Dualismus bleibt allerdings, — und dennoch wird aufs Glücklichste ein einsinnig zum Guten fortschreitender Ablauf alles Weltgeschehens konstruiert. Würde sich der menschliche Geist zu einem Verzicht auf so konstruierte Entwicklungslehren verstehen und einsehen, daß es ewig abwärts geht, wenn nicht Offenbarungstaten eingreifen, — dann wären wir den heutigsten Erkenntnissen näher, hätten zugleich den Rassenwahn, die Resormsucht und den Dualismus überwunden, und außerdem den sinaitischen G'ttesgedanken erfaßt. Personalien. Köln, 27. Nov. Herr Dr. Simon Schlesinger, Dozent am Hiesigen Jüdischen Lehrerseminar, wurde einstimmig zum Rabbiner der Gemeinde Memel gewählt. Sein Weggang würde nicht nur für das Seminar, sondern auch für das gesamte jüdische Gemeindeleben Kölns einen unersetzlichen Verlust bedeuten. Karlsruhe, 20. Nov. Beim Ausgang der trcnV» des Herrn Kantor Israel B a r u ch Hmxr veranstaltete die Israelitische Religionsgesellschaft einen Hesped. um das Bild dieses edlen Mannes der Erinnerung als Vorbild und Mahnung einzuprägen. Nach dem vnw-G'ttesdrenst wurde die Gedächtnisfeier durch den Vortrag bezüglicher Psalmen oingeleitet. Dann ergriff Herr Jakob E t t l i n - sier im Austrage der Verwaltung das Wort, um rm Anschluß an.Sätze von Dhillim die Tätigkeit des Verklärten zu würdigen. In . meisterhafter Rede schilderte er die hervorragenden Dienste, die Herr Kantor Baruch als vniv und Lehrer, ganz besonders aber als Chason der Israelitischen Religionsgesellschaft geleistet hatte. Dem Dank der Verwaltung und Gemeinde gab er tiefgefühlten Ausdruck. Anknüpfend an die Wochensidroh verglich Herr Rabbiner Dr. Michalski die Verbindung des innigen Betens mit zuvorkommender Gastfreundschaft, wie sie der Verklärte sein ganzes Leben hindurch geübt hat, mit der unseres Stammvaters Abraham. Die Verantwortung des Vorbeters für die Erhörung der Gebete der Gemeinde, wie sie an den bezüglichen Abschnitten der mm wrriiw Kantor Baruch W mit so ergreifender Innigkeit zum Vortrag gebracht, habe ihn stets erfüllt nnd durchdrungen. Genauestes Verständnis des Inhalts lieh fein Beten und seine mm-Vorlesung ein Muster korrektester Interpretation werden. Im Aufträge der Religionsschule und der Talmud Tauroh gab Herr Lehrer R a b i n o w i tz ein umfassendes Bild der Taurohliebe und des Lerneifers des Verklärten, der aus seinem reichen Wissen seinen Schülern gab und für die Talmud Tauroh verständnisvolle Gönner warb. In -geistvoller Ausdeutung mehrerer Psalrnverse schilderte er wie diese Taurohliebe belehrend und anspornend in dem Verklärten lebte. Das rrb» bp-Gebet beschloß die Feier, die das Gedächtnis des Verklärten als ein Segenbringendes nachleben ließ. Bernstadk i. Sdjf., 26. Nov. Am 8. Dezember feiert in geistiger Frische Herr Philipp Heldt seinen 95. Geburtstag. Herr Held wohnte bis 1920 in der Provinz Posen, zuerst in Neustadt a. W., in welcher er auch hohe Ehrenämter bekleidete. Später lebte Herr H. in Posen und dürfte vielen ehemaligen Posenern gut bekannt sein. Herr Heldt ist ein -guter Jehudi und bis vor kurzem ständiger Besucher unserer Schul, durch einen Unfall ist er jedoch jetzt daran gehindert. Für nixm mm hat er jederzeit Sorge getragen. Möge rrapn dem allseitig beliebten Jubilar noch wettere glückliche Jahre im Kreise seiner Kinder schenken. r . Lembreg, 23. Nov. Im Alter von 79 Jahren verstarb in Lemberg der „Iarisower Raw" Wolf G e r st e ll. Er war nicht nur ein hervorragender Talmudist, sondern auch ein großer weltlicher Gelehrter. Er veröffentlichte eine Reihe Werke über Botanik und Astronomie und schrieb wissenschaftliche Aufsätze auch für deutsche Zeitschriften. Sein „Jüdischer Kalender" war einst in der ganzen Welt populär. Während der Kriegszeit verbrannten die in seine Stadt eingedrungenen russischen Kosaken alle seine Bücher und Manuskripte, unter ihnen auch das vollständige Manuskript der Talmud-Uebersetzung. Er mußte die ungeheure Arbeit noch einmal tun und verlor durch Ueberanstrengung sein Augenlicht. Er starb in Armut. Rervyork, 22. Nov. Am Sonntag, den 6. November, fand anläßlich des Todes von Frau Helene L i p st a d t, g,eb. Munk im Gemeindehause der Orach Chaim-Gemeinde in Verbindung mit dem Nachmittagsg'ttesdienst eine Trauerfeier statt. Der Gemeinderabbiner Dr. Moses H y a m s o n entwarf ein Bild der Verstorbenen und erläuterte die jüdische Auffassung von der Unsterblichkeit der Seele. Der Rabbiner des Jewijh Centers, Dr. Leo Jung, sprach als Freund der Familie von dem Adel der Verstorbenen. In kurzen, treffenden Worten erklärte er die Bedeutung des Kaddischgebetes und sprach Trost dem in Newyork wohnenden Sohne zu, der im Geiste seines Elternhauses, trotz der Schwierigkeiten, die sich dem Jehudi in der neuen Welt bieten, m irrpn ist. -rrajM/i Vermischtes Frankfurt a. Al., 24. Nov. Der orthodoxe R abbin erverb and beruft seine Generalversammlung nach Frankfurt am Sonntag, den 1. Januar. 1933, nachmittags (r-nt> o) bis Dienstag, den 3. Januar 1933 (nau m) ein. Nähere Mitteilungen folgen. Hamburg. 27. Nov. In Bad O e y nsi a u s e n soll aus mehrfachen Wunsch im kommenden Sommer ein rituelles Restaurant (Pension) errichtet werden, falls genügend Interessenten vorhanden sind. Der Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser E. V. Hamburg I bittet daher evtl. Interessenten, sich unverbindlich an ihn zu wenden. Buchen (Baden), 27. Nov. Bei der unterm 27. d. M. stattgesundenen Synagogenratswahl wurden die seitherigen Synagogenräte Jacob Mayer und Herbert Levi wiedergewählt. An Stelle des aus Gesundheitsrücksichten zurückgetretenen Synagogenrats Leopold Strauß trat Herr Max Sichel. Gleichzeitig sei auch an dieser Stelle wärmsten Dank augesprochen allen edlen Spendern und Mitarbeitern anläßlich der Renovierung unseres kleinen Betsaales. Der Raum wirkt in seiner jetzigen Ausgestaltung recht harmonisch und stimmungsvoll und erfüllt so in jeder Richtung hin — sei es als Bet-, Lehr- und Gememdescml — seinen vielseitigen religiösen Zwecken. Ein allegorisch wirkende und eindrucksvolle Kohlezeichnung des Künstlers und Malers Ludwig Schwerin-Berlin (ein geborener Buchener Lehrersohn) gibt dieser Stätte noch eine ganz besondere Rote. Euskirchen, 24. Nov. Der Beginn unserer Winterarbeit wurde eingeleitet durch einen Vortrag von Frau Rabb. Dr. Jacobs, Kreuznach über „Franz Rosenzweig". Rednerin verstand es kraft ihrer schönen Vortragsweise, die Zuhörer zu fesseln und dieselben für die Persönlichkeit Franz Rasenzweigs zu interessieren. Reicher Beifall lohnte ihre Ausführungen. Paris, 18. Nov. Die Zeitschrift „L'Univers Jsraelite" veröffentlicht auf Veranlassung des Leiters des jüdischen Emigrantenwesens in Bordeaux, Herrn M. W. Stolpner, eine Warnung vor der Auswanderung nach Spanien. Die Emigranten hätten dort keine Aussicht, sich zu etablieren und einen Lebensunterhalt zu fniden. Es werde gewünscht, daß die ostjüdische Presse hiervon Notiz nimmt.' Budapest, 18. Nov. Eine Deputation der orthodoxen Landeskanzlei unter Führung des Präsidenten, Senator Dr. Adolf Frankl, sprach beim neuen Kultusminister vor. Auf die Begrüßung durch den Präsidenten erwiderte der Minister in herzlichster Weise und betonte, daß er [auf die Mitarbeit des patriotisch gesinnten Judentums großes Gewicht lege. Zu den Unruhen an der Universität versichert der Minister, daß er energisch Ordnung schaffen und den gesetzwidrigen Ausschreitungen unter allen Umständen ein Ende bereiten werde. Saloniki, 15. Nov. Unser ehemals so blühende Gemeinde befindet sich in beklagenswertem äußeren und inneren Rückgang. Noch ist es nicht gelungen, den Rabbinalssitz, den früher der jetzige fesardische Oberrabbmor von Palästina inne hatte, neu zu besetzen. Alle Versuche, bedeutende Persönlichkeiten von auswärts hierher zu berufen, so z. B. Rabbiner Herzog, in Dublin, sind bisher fehlgeschlagen. Die Ursache liegt nicht nur in den Parteiverhältnissen und den inneren Gegensätzen zwischen Zionisten und Assimilanten, sondern auch an der finanziellen Notlage, die es nicht gestattet, ausreichende Summen für die Besoldung der Gemeindebeamten auszusetzen. Leider hat es nicht den Anschein, als ob es in der nächsten Zeit gelingen werde, diese Schwierigkeiten zu überwinden. Verantwortlich für den allgemeinen Teil und das Feuilleton <5. Schachnowttz, Frankfurt a. M.; Inserate i. SB.: S. Schachno rv i tz, ebenda. — Für die pädagogische Beilage: Lehrer L. Kaufmann, in Sprendlingen (Kr. Ofsenbach). — Verlag oes Israelit und Hcrmon G. m. b. H., Frankfurt a. M. — Druck Hermon Druckerei, Frankfurt a. M.

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