Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 73 (1932)
- Issue
- Heft 37 (8.9.1932)
- Date
- 1932-09-08
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Nr. 10 Spitzer, hat der Vorstand eine von Herrn Jacob Katzen stein in klassischem Hebräisch und von Frl. Fanny Hamburg künstlerisch ausgeführte Adresse überreichen lassen. Ein sehr gewichtiges Faktum in der Geschichte des Judentums bedeutet die Vertagung der geplanten Kalenberreform durch den Völkerbund. Wir haben dem jüdischen Komitee betr. Kalenderresorm z. Hd. des Herrn Oberrabb. Dr. Lewen st ein, Zürich, ein Dankschreiben für die erfolgreiche Arbeit übersandt und werden weiter wachsam sein, um bei erneuten Anträgen in dieser Richtung bei der Abwehr mitzuwirken. Um unserer Jugend eine Möglichkeit zu erneutem Existenzaufbau zu geben, beschäftigte sich der Vorstand wiederholt mit dem Gedanken der Beteiligung am Reichssiedlungswerk. Wir benutzten die Anwesenheit des Sekretärs des Reichsbundes für jüdische Siedlung, des Herrn C a r m i, in Hamburg, um am 1. Juni 1932 im Agudoheim vor einem Kreise geladener Herren aus allen gesetzestreuen Kreisen über den Stand des Siedlungswerkes und die Möglichkeit orthodoxer Beteiligung eine" Aussprache herbeizuführen. Diese ergab eine Uebereinstimmung über die Notwendigkeit der Beteiligung an dem Werk. Wir sind bemüht, Hand in Hand mit dem Reichsbund eine orthodoxe Gruppe ins Leben zu rufen. In der Generalversammlung der Agudas Jisroel-Ortsgruppe Hamburg-Alwn» ÜM 28. JUNI 1932, abends 8.45 Uhr im Agudoheim, Vornstr., sind folgende Herren vom Vorstande anwesend: Vors. Dr. Möller, Jßkar Emanuel, Markus Emanuel, Feiber, Naftali Jacobson, Katzenstein. Der Vorsitzende eröffnet um 9 Uhr die Versammlung und bedauert den geringen Besuch trotz mehrfacher Bekanntmachung. Er teilt mit, daß von Seiten der Jugendgruppe eine ziemlich scharf formulierte Resolution eingegangen sei, die abends vorher auf deren Generalversammlung beschlossen worden fei. Er weist von vornherein diese Angriffe zurück und verwahrt sich gegen die unangebrachte Art und Weise, mit der Mitglieder der Iugendgruppe ihre Unzufriedenheit anläßlich der 20jährigen Gründungsfeier der A. I. im Curiohaus, zum Ausdruck gebracht haben. Die besondere Erwähnung von Feist s. A. bei der Feier erfolgte von ihm, um die ursprüngliche Einstellung der A. I. zur Gemeinde-Orthodoxie besonders zu kennzeichnen, um so mehr, als auch die Hamburger Ortsgruppe schon seit Jahren den überparteilichen Standpunkt in dieser Frage eingenommen habe. Er erstattet alsdann einen ausführlichen Jahresbericht (lt. Vortage). Feiber erstattet Finanzbericht, aus dem hervorgeht, daß die Ortsgruppe mit einem ungefähren Saldo von 200 Mark abschließt. Alsdann wird die Diskussion über Geschäfts- und Finanzbericht eröffnet. Stern wünscht öffentliche Aufklärung über die jetzt akut gewordene Schächtfrage und empfiehlt einen öffentlichen Vortrag vom Vorsitzenden in großer Oeffentlichkeit. Möller j r., Verthold Cohn, Beruh. Jacobson und Pels üben Kritik an den Ausführungen des Vorsitzenden bei der letzten Versammlung im Curiohaus bezüglich der erfolgten Sammlung für Rodges, ohne daß vorher die Jugendgruppe als Mitveranstalterin der Versammlung darum befragt worden sei. Ebenso kritisiert man die idiologischen Ausführungen auf der Versammlung über Agudas Jisroel. Eine besondere Hervorhebung der Gemeindeorthodoxie wäre nicht notwendig gewesen, ebenso halte man eine Propaganda für Rodges auf einer Festoersammlung der A. I. für abwegig. Pels bemängelt ferner die fehlende Zusammenarbeit in der Ortsgruppe im Gegensatz zur Frauengruppe, die durch öftere Zusammenkünfte viel mehr Interesse erweckt hat. Jßkar Emanuel antwortet Pels, daß leider bei den Mitgliedern der Drh^ruppe {einerlei Interesse entgegengebracht wird. So konnte im vergangenen Jahr trotz großer Bemühungen niemand gefunden werden, der für die fremden Gäste der Gruppentagung der A. I. seine Wohnung zur Abhaltung eines Teenachmittags zur Verfügung gestellt hätten Dr. Möller beantwortet die verschiedenen Anfragen und Kritiken und betont nochmals ausführlich, daß 'die Sammlung für Rodges eine Angelegenheit der Orthodoxie fei, da die religiöse Führung einwandfrei sei und die Ausbildung der orthodoxen Jugend für die Landarbeit auch für die Äguda sehr wichtig sei, außerdem sei Rodges und Burghaun in großer Bedrängnis, da die jungen Leute nicht genügend zu essen hätten. Schechitoh. Der Vorsitzende, schlägt vor, an Die Gemeinden von Hamburg, Altona und Wandsbek ein Schreiben zu richten und auf die Wichtigkeit der Schechitoh hinzuweisen und den Gemeinden nahezulegery eine Veröffentlichung herauszugeben, in der auf die Wichtigkeit des Koscher-Fleisch-Bezugs gerade in heutiger Zeit hingewiesen werde. E i ch e n b e r g hält Brief von A. I. in Schechitohfrage für zwecklos. Bernh. Jacobson empfiehlt irgendwelche Schritte in dieser Frage nur im Einvernehmen Mit dem Schächtbüro in Berlin vorzuneymen. Iacobsohn behauptet, Mangel an Interesse für A. I. liegt an der unbekannten Ideologie der A. I. und wünscht hierüber Aussprache. Katzen st ein beantragt Schluß der Debatte und Besprechung des Antrages von Beruh. Jacobson an einem besonderen Abend. Dieser Antrag wird angenommen. Es erfolgt Annahme des Geschäftsberichtes und Kassenberichtes seitens der Versammlung. — Bei der Neuwahl für Dr. Möller und Denis werden diese per Akklamation einstimmig wiedergewühlt. Antrag Dr. Der Israelit Blätter Plaro wird dem Vorstand als Material überwiesen. Schluß 23 Uhr. . Fulda. Am 21. August veranstaltete die Agudas Jisroel, Fulda, eine Kundgebung anlätzlich der 20. Wiederkehr der Kattowitzer Grundungstage. Der Versammlungsleiter, Herr Proo.-Rabb. Dr. Cahn, gedachte in seinen Vegrüßungsworten der jüngst verstorbenen großen Agudoführer Oberrabbiner CH. Sonnenfeld b-si und Rabbiner Dr. Auerbach r^xr. Alsdann ergriff Herr David Ullmann, Kassel, das Wort zu seinem ausführlichen Referat „Agudas Jisroel und der Europaismus". In überzeugenden, begeisternden Worten sprach der Redner einleitend über den Sinn der Erinnerungsfeier. Er wies nach, wie die Gründung der A. I. das Problem der Beziehung des jüdischen Menschen zu G'tt berührt. Im Gegensatz zu den Umweltvölkern, den nur Seinsnationen, ist aber Jisroel als Menschheitspriester, eine Sollensnation. Hieraus ergibt sich sein höchstes Postulat: Tauroh nizchis als das alles gestaltende Prinzip. Das Golus, das nach Breuer den Weg des jüdischen Volkes vom G'ttesstaat der Vergangenheit zum G'ttesstaat der Zukunft darstellt, bedeutet für Jisroel eine große Läuterungsausgabe. Hemmnisse auf diesem Weg sind der Liberalismus und Zionismus. Der Redner verstand es, treffend nachzuweifen, wie diese zentrifugalen Kräfte, in der Uebernahme fremder Kultur und WesenseigentÜMllchkeit, das wahre Judentum zersetzen, nur ein Zerrbild desselben darstellen. Diesen Hemmnissen entgegen zu treten, entstand A. I. zur Erfassung der Jereim aller Länder zum Leben im Geiste der Tauroh. Als Ausdruck der sinaitischen Gesetzgebung ist Tauroh nizchis der große zielangebende Leitgedanke der agudiftifchen Tätigkeitsgebiete, die der Redner im Einzelnen würdigte. Wenn agudiftische Politik die Verwirklichung religiös-sittlicher Ideale im Leben bedeutet, so erklärt dies deutlich, wie A. I. sich von „Realpolitik", dem politischen RÜNkespiel, unterscheiden muß. Nach einer Stellungnahme zu den jüdischen Jugendbünden befaßte sich der Redner mit dem Europaismus, dem geistigen Antlitz der Jetztzeit. Ein immerwährendes Herumflattern und Suchen, geistige Entwurzelung — Symptome dieser Erscheinung: Ende des privatkapitalistischen Wirtschaftssystems, Kommunismus Gottlosenbewegung — bedeutet der Europaismus mit seiner schädlichen Wirkung auf die jüdische Jugend. Bollwerk hiergegen ist A. I., die als Organisation den notwendigen Rahmen für die lebendige Ideologie der Bewegung darstellt. — Herr Prov.-Rabb. Dr. Cahn dankte dem Redner für seine fesselnden Ausführungen und schloß damit die — hoffentlich nachhaltige — Versammlung. Bratislava. Als ein Wort zur rechten Zeit kann der Vortrag bezeichnet werden, den Rabbi Mosche Blau am Schabbos Nachamu in der hiesigen Agudas Jisroel über das aktuelle Thema „Die orthodoxe Gemeinde in Jerusalem und ihre Entstehung" hielt. Es war eine erregende, ja erschütternde Geschichte, die der Redner vor dem den Saal der Jugendgruppe trotz der ungeheuren Hitze überfüllenden Publikum entrollte, und die wohl einem sehr großen Teil - der jugendlichen Hörer außerordentlich viel Neues brachte. Wie die zionistische Organisation der eigentliche bewegende Geist war zur Bildung der neuen Körperschaften und Institutionen im heiligen Lande, die die alten jüdischen Traditionen bekämpfen und verdrängen, so hat die Weltorganisation Agudas Jisroel in der Entstehungsgeschichte der orthodoxen Gemeinde in Jerusalem als der Schutzwall des wahren jüdische)? Geistes in Crez Jisroel sich bewährt. — Auch in Nitra hat Rabbi Mosche Blau auf Einladung der Gemeindeleitung einen Vortrag über das religiöse Erziehungswesen und alsdann am anderen Tage in der Jugendgruppe ein Referat über die organisatorischen Probleme der Agudas Jisroel gehalten. Spendenliste. der Palästina-Centrale der Agudas Jisroel Frankfurt am Main, Postscheckkonto 53 900 Ffm. Keren Erez Jisroel. (Schulwerkfond.) Alsfeld: Samml. d. Lehrer Kahn 44.75. Antwerpen: d. Agudas Jisroel-Jugendgr. div. Spenden Frs. 49.45, Büchsenleerung 562.55, Purim-Aktion Frs. 1100, zuf. Frs. 1712. Af,4 'Auburg: d. Lehrer Schloß 19.12. Afck.ruch: d. Lehrer Wechsler von Gemeinde 29.75. Amste'Tam: More Vredenbourg 3. Babeich'illen: Julius Seewald 20. Bad Homburg: d. Rabb. Dr. Wrefchner 5. Bad Kifsingen: dch. Rabb. Dr. Bamberger 20, v. Frl. Wittekind 5.50, zuf. 25.50. Bad Schwalbach: dch. A. Stern 10.50. Baisingen: Hermann Kahn für 7 Monate R. Ch. Sp. 90. Bafel: Dr. L. H. 5. Bechhofen: dch. David Steindecker: v. Gemeinde 27.25, David Steindecker 4, zuf. 31.25. Berlichingen: Jacob Schaffer 6.40. Berlin: Dr. Emil Hirsch 7 Monate R. Ch. Sp. 106, dch. Palästina-Komitee 360, Dr. E. Brasch 9, dch. Frau Jenny Auerbach v. Rosa Gottgetreu 1.80, o. Awiesri u. Lea Auerbach 22, Elias Steiner 1, Ruth Steiner 5.21, Manfred Emanuel 3, Max Seckbach 2, Willy Guggenheim 3, dch. Adolf Leibowitz v. Agudas Jisroel-Jugendgr. 50, S. Laberski 5, Rahel Kober 2. Borken: Jonas Haas 5, Erich Haas 5, Sammlung dch. Rabb. Dr. Köhler 2, Willi Humburg 1, Leo Hahn 0.50, Frau Hirsch 0.50, Wwe. Gans 1, Ernst Gans 8. September 1932 3, Leo Jonas 0.50, Fritz. Frenkel 0.50, Dr. Köhler 2, Moses Haas 5, Leo Haas 0.50, Frau Feith 1, NN. 1.50, Lchver Locker 0:50, Max Schwarz, 1, M. Gans 1, Sally Landau 0.50, A. Gans 3, Ww. Schwarz 1, Jöf. Metzger 1, Gefchro. Cohen 1, Leefer Landau 1, Lehrer Saffva 1, E. Löwenstem 0.50, H. Löwenstekn 0.50, Levic 0.30, W. Cohen —.30> M. Klober 0.50, Levifön Spangenberg 1, L. Heymans 2, Kinder 1.61, Machazis haschekel 3.20, zuf. 37.91. Braunsbach: Salomön Pfeiffer 77, dch. Louis Adler: v. Benno Pfeiffer 4.50, Julius Pfeiffer 2.50, Abr. Frey 1, Friedr. Oppenheimer aus Mannheim 3, Jacob Stern aus Lohr 2, Wolf Schlachter 1, NN. 2, Julius Pfeiffer 2.50, Benno Pfeiffer 3, Mas. Sahm aus Maßbach, und Falk Sahm aus Maßdach 4.50, zuf. 26. ’ Bremen: Israelitische Gemeinde 20. Breslau: dch. Max Neumburg 8, Gustel Wrefchner 5, Frau Rabb. Dr. Goldschmidt 5, dch. Iwan'Möller 50, R. Ch. Sp. 48.80, von Dr. A. Koppenheimer 14.40, zuf, 112.80, dch. Frau Lea Jedwab f. d. Mädchenschule in Liberias 50, Rabb. Dr. Cohn 3. Burghaslach: dch. S. Massenbacher v. Gem. R. Ch. Sp. 16.80 f. Adar-Aktion 6.40, zuf. 23.20. Burgpreppach: dch. Rabb. Dr. Ephraim: Samml. ü. Beerdigung Fr. Karolini Adler 14.08 v. Herrn Kahn 3, v. Gemeinde 5.32, Rabb. Dr. Ephraim 3, Frau Ullmann 2, Frau Traub-Bernay 3, Kahn 2,' Hirfchmann 2, Adler 6, Bernay-Traub 5, Simon Blum 1, Siegmund Blum 2, Rabb. Dr. Ephraim 5, Ganzmann 2, Hauptlehrer Levi 2, Lehrer. Linz 2, Reumann 1.50, Frau Ullmann 3, Steinhardt 0.50, aus Kultusgemeinde 18.30, insgef. 82.70. Butzbach: Lehrer M. Fuld 5. Cernauti: dch. Saul Edelstein 32.90. Colmar: dch. Oberrabb. Weill 164.60 u. 3.66, zuf. 168.26, dch. Oberkabb. Weill 16.46. Cotmani: Samml. dch. N, Adler 18.97. Creglingen: dch. H. Katzenstein: Ruth Gutmann 1.50, Jfel Gutmann 1.72, Ludwig Wolf 2.90, Margot Kahn 3, Herm. Gutmann 3.15, Liefet Rosenfeld 1.72, Hans Rosenfeld 1.15, Ernst Rosenheimer 5. zuf. 20.14. Danzig: Lehrerin Mirjam Nachmann 10. Darmstadt: dch. Rabb. Dr. Merzbach: R. Ch. Sp. 5, div. Spenden 25, v. Scher, Roßdorf 5, div. Spend. 3.50, dch. Rabb.-Ass. Simon Schwab 12, Frau Kaufmann Löb, Dieburg 9, N. El). Sp. 12, M. Enoch 1, Rabb^ Dr. Merzbach 5, v.J. Seewald, Babenhausen 10, A. Eisenheimer 6, Spende 5, Frank, Alsbach 3, M. Katzauer 29.45, div. Spenden 7.50, Enoch 2.06, RR. 3, RR. 1, Rabb. Dr. Merzbach 10, Lehrer Kaufmann, Dieburg 10- Lehrer Zucker, Dieburg 2, insgef. 163.51, dch. Arthur Dernburg 56.12, dch. L. Wahrhaftig 10. Frau Rabb. Dr. Marx 5. Dresden: dch. Israel Wilder 10.70. Düdelsheim: Lehrer S. Heß 5. Düsseldorf: dch. A. Sulzbach R. Ch. Sp. 100, dch. Salo Meyer 18.50, H. Wechsler 5. Edelfingen: dch. Lehrer I. Adler aus Gemeinde 15.46. Eiterfeld: dch. Lehrer Oppenheimer 12.50. Ellingen: dch. M. Schuster aus Gemeinde 30. Emden: Frau Elfr. Blum 35. Eppertshausen: Bernhard Moses 30. Efchwege: Rabb. Dr. Baßfreund 5. Esens: Bezirkslehrer Bronkhorst 3.50. Fifchborn: Synagog.-Gem.-Aeltefter Rosenthal 3.40. Frankfurt a. M.: N. M. Bier für Ablösungen 9.50, E. Posen Glückwunsch-Abl. 3, Dr. Adolf Löwenthal 1, N. M. Bier Glückwunsch-Abl. 15, Philipp Posen 1, E. Posen 3, Josef Padawer 0.72, Josef Klibansky 3. Jacob Eisenberg 3, Dr. S. Goldschmidt 4, Dr. Schwarz 1, Felix Beifus 5, Isaak Oppenheimer 1, Jacob Besthoff Jahrzeitspende 3, Moritz Merzbach 3, Frau Jeanette Mosbacher 2, Fritz u. Berthold Stern Jahrzeitspende 5, Rabb. Dr. Jacob Horovitz 5, Julius Mumsnthal 3, Philipp Posen anl. seiner Barmizwoh 5, Dr. O. Klau u. Frau anl. der Geburt der Tochter 30, Julius Schwabacher 10,^ Julius Holländer 10, Samml. bei der Brismiloh 'f>ei Dr. Joshua Breuer 36.15, Isaak Oppenheimer 1, Dr. S. Goldschmidt Jahrzeitspende 3, Nathan Jeidel Jahrzeitspende 3, dch. Kurt Vogel 28, Frl. Rothschild 3, dch. Israelit 29, u. 25.25, dch. L. Löwenthal R. Ch. Sp. f. 2 Monate: v. Nathan Weiß 3, Leopold Mosbacher 2, Meier Mosbacher 2, Perez Mosbacher 2. Gustav Mosbacher 2, Leo Wrefchner 5, zuf. 18.50, L. Löwenthal für 5 Monate N.Ch. Sp.: v. Leopold Mosbacher 5, Maier Mosbacher 5, Verez Mosbacher 5. Gustav Mosbacher 5. Nathan Weiß 5, zuf. 25: Dozent Jacobovits 10, Dr. E. Posen 6, Leo Wrefchner 6 Monate R. Ch. Sp. 18, Simon Mugdan 60, dch. Dr. Oppenheimer von Frau Jacobine Wohlfarth 3, anl. d. Hochzeit Edith Oppenheimer mit Dr. Joel 11.50, Dr. Oppenheimer 24; dch. ^a£^b. Mayer: v. Herrn Sternsels, Erfelden O. 50, Frau Frankel Wwe., Biblis 1, Max Spieß, Hermann Kanthal, Biblis 5, Frau Stern, Feuchtwangen 1, Heinrich Feuchtwanger, Gonzenhaufen 2, Neumann, Gonzenhaufen 2, Firma D. Heinemann 5, S. Sommer. Gonzenhaufen 1, Abraham Gutmann, Gonzenhaufen 3, D. Feldmann, Gonzenhausen 3, S. Walz, Gonzenhaufen 3, Josef Seeberaer, Gonzenhaufen 3, Jacob Eisen, Gonzenhaufen 2, Bertha Hellmann, Gonzenhaufen 3. ^Weitere Spenden werden in der nächsten Nummer der „Bläffet“ veröffentlicht.)