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Der Israelit · 1932-06-23 · Heft 26 (23.6.1932) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 26 (23.6.1932)
Date
1932-06-23
Page
– (sequence 11)
Language
German
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23. Juni 1932 Der Israelit Nr. 26 Seite 11 Personalien. Professor Dr. David Jakob Simonsen Kopenhagen, 16. Juni. Mittwoch morgen verstarb in Kopenhagen im Alter von 80 Jahren Rabbiner Professor David Jakob Simon s e n, eine der populärsten jüdischen Persönlichkeiten in Dänemark und ein Mann von Ruf in der jüdischen Wissenschaft. Simonsen war ein Kopenha'gener Kind und 1892 als Oberrabbiner für Kopenhagen und die dänische Judenheit berufen. Schon vor dreißig Jahren, 1902, warf er alle rabbinischen Lasten von sich, um sich vollständig der Wissenschaft widmen zu können. Dabei arbeitete er noch eifrig an zahlreichen philantropischen Werken und Aktionen in Dänemark und auch außerhalb seines Landes mit. Er hatte oft Gelegenheit, auch auf politischem Wege zu Gunsten der Juden einzugreisen. Während des Weltkrieges hatte er sich als Vertrauensmann der jüdischen Wohlfahrtsinstitutionen in Amerika ewige Verdienste um die osteuropäische Judenheit erworben. Er war auch Mitbegründer der Jüdischen Welthilfskonferenz. Seine wissenschaftliche Arbeit ist in unzähligen theologischen, historischen und bibliographischen Abhandlungen in Zeit- und Festschriften niedergelegt. Mehrere Arbeiten aus seiner Feder wurden in dänischer und französischer Sprache herausgegeben. Im M e k i z e i N i r - damim-Verein hatte er als erster Vorsitzender entscheidenden Einfluß auf die Veröffentlichungen. Er war auch Mitredakteur der dänischen Zeitschrift für jüdische Geschichte und Literatur. Vor knapp zehn Jahren haben seine Freunde und Mitarbeiter eine Festschrift zu seinem siebzigsten Geburtstage herausgegeben. Die gesamte dänische Presse widmet dem Heimgegangenen eingehende Würdigungen, zum Teil an leitender Stelle. Das angesehene konservative Blatt „Berlinske Tidende" schildert Professor Simonsen als „großen Dänen, großen Juden, großen Gelehrten und großen Menschen". Simonsen habe jüdische Gelehrte aus aller Welt nach Kopenhagen angezogen. Bei der Beerdigung am Freitag mittag waren neben der gesamten Judenheit Kopenhagens und Delegationen aus allen Gemeinden des Landes auch Mitglieder der Regierung und des dänischen Hofes, sowie Vertreter der Geistlichkeit anwesend. n"32w- Güttingen, 20. Juni. Am 29. Siwan hauchte Nathan L ö w e n st e i n im 80. Lebensjahre seine reine Seele aus. Ein wahrer Jehudi von altem Schlage ist mit ihm dahingegangen. Fast 30 Jahre gehörte der Verstorbene unserer „Chewrath-Anschei-Chessed" als Vorstandsmitglied an und betätigte sich in der Ausübung von Gemillus-Chesed bei Armen, Kranken sowie bei Sterbenden schon von frühester Jugend an stets vorbildlich. Der Verstorbene war Mitbegründer des vor 37 Jahren unter den schwierigsten Verhältnissen hier gegründeten und auch heute bestehenden Privat-Minjans, welchem er jahrzehntelang mit Eifer und warmem Interesse bis zuletzt Vorstand. Sein Haus stand Arm und Reich jederzeit offen und seine treue Gattin übt echte jüdische Gastfreundschaft in vorbildlicher Weise aus. Um den Heimgegangenen trauert nicht nur die Gattin und ein frommer Sohn, sondern auch die hiesige Gemeinde. Besonders aber verliert das Privat-Minjan seinen Führer und das orthodoxe Judentum eine wertvolle Stütze. Möge rrapn den um diesen herben, schweren Verlust trauernden Angehörigen wie den religiös Gleichgesinnten Seinen Trost senden. Breslau, 20. Juni. Dieser Tage begeht Herr Michael Nelken, hier, seinen 70. Geburtstag. Eine seltene '»37» daß hier Herr Nelken und seine ebenfalls in diesem Alter stehende Gattin das schöne rn'v-Alter in treuer, glücklicher Ehegemeinschaft erleben dürfen, umgeben von anhänglicher Liebe ihrer Kinder in London, woselbst sie z. Zt. weilen. Der Jubilar, der als Parnes in der Glogauer Schul sich für mmn fipmn ' sehr verdient macht, sich in der rn^n rührig betätigt, als Jehudi in der praktischen Erfüllung von rmra-, mm seine Ausgabe und Lebensfreude erblickt, wird in der Familie und n*>np sehr geschätzt und geliebt. So wünschen ihm Familien-, Freundes- und Verehrerkreis, daß map,-1< Herrn ffllidjael Nelken 'wv die Kraft und die Freude gebe, weiterhin mmn bv rrrny brn zu leben und zu wirken, rm ornvxi nx» ly- Libau, 15. Juni. Rabbiner I. B e n g i s, Libau, Lettland, begeht in geistiger und körperlicher Frische seinen 7 0. Geburtstag. Er ist in Wilna geboren und war schon in frühester Jugend als großer Talmudist bekannt. Vor etwa 30 Jahren wurde er als Rabbiner nach Libau berufen, wo er bis heute segensreich wirkt. P"yi»s7! Vermischtes. Jubiläumsfeier der Agudas Jisroel in Berlin. Berlin. 17. Juni. Am 16. Juni abends beging die Agudas Jisroel-Orts- und Jugendgruppe Berlin im Festsaal des „Tiergartenhofes" die 20. Wiederkehr des Jahrestages der Kattowitzer Konferenz, auf der die Gründung der Weltorganisation Agudas Jisroel vollzogen wurde. Zu der stark besuchten Feier waren die Mitglieder der Adaß Jisroel sowie zahlreiche Freunde der Agudas Jisroel aus der Großen Gemeinde erschienen. Der Ortsgruppenoorsitzende der Agudas Jisroel, Rabb. Dr. Meier Hildesheiiner, gab das Versprechen, daß die Arbeit der Agudas Jisroel in Berlin eine neue Belebung erfahren solle. Rabb. Dr. Esra Munk hielt alsdann einen Nachruf auf den ersten Vorsitzenden der deutschen Landesorganisation der Agudas Jisroel und ihren Vertreter im Zentralrat, Rabb. Dr. Jsaac Auerbach $>"*7, Halberstadt. Ausgehend vorn religiösen Führer-Problem zeigte Herr Dr. Munk die Notwendigkeit neuer und immer neu gearteter Führerpersönlichkeiten in jeder Generation auf. Unser jüdisches Geistes-? gut bleibe zwar dasselbe, die Welt aber wandle sich, und der Judenheit den Weg zur Auseinandersetzung mit dem jeweils Neuen in der Welt auf dem Boden des Alten zu weisen, sei die Aufgabe des religiösen Führers. Herr Wolf S. Jacobson gab einen geschichtlichen Ueberblick über die Entstehung der Agudas Jisroel und den Verlaus der Kattowitzer Konferenz: Was damals utopisch erschien, nämlich die Konstituierung der jüdischen Volksmassen als Verteidiger der Thora in einer neuen Zeit und in einer feindlichen Umwelt, sei zu einem guten Teil schon gelungen. In Osteuropa habe Agudas Jisroel die gesetzestreuen Massen wach und mündig gemacht; sie hat den Westen mit dem Osten zusammengeführt und auf dem Boden von Keren Hathora der westlichen Jugend das Verständnis für.die allgemeinen jüdischen Bildungswerte der östlichen Erziehung erschlossen. Krönung des Kulturwerkes der A. I. fei die in ihrem Aufbau und ihrer Arbeit anerkannte Jeschiwas Chachme Lublin. Es gelte, weiter für die noch heute gültigen Formulierungen der Kattowitzer Konferenz unter Führung unseres Jacob Rosenheim sich kämpfend einzusetzen. Das letzte Referat hielt Herr Chefredakteur S. Schachnowitz, Frankfurt a. M., über „Agudas Jisroel und Erez Jisroel". Er berichtete über das Leben und die Aufgaben des Alten Jifchuw, der durchaus nicht so abgestorben und starr sei, wie dies vielfach angenommen werde. Er verfüge über eine große Zahl von lebensfähigen und wertvollen Kultur-Institutionen. So sei das Schaarei Zedek-Hofpital noch imrner für den ganzen Orient vorbildlich, und die alten Kolonien Petach tikwah und Rosch pinah zeigen ein lebhaft pulsierendes wirtschaftliches und kulturelles Leben. Festgustellen sei aber, daß „von Zion nach Jerusalem", d. h. vom Alten Jischuw zum Neuen Jischuw, auch zu den gesetzestreuen Teilen des Neuen Jischuw noch kein Weg führe. Dabei halte es Redner für seine Ehrenpflicht, zu bestätigen, daß ein wesentlicher Teil des Alten Jischuw von Aufbauwillen beseelt ist und große Teile des Neuen Jischuw treu zu Gesetz und Ueberlieferung der Väter stehen. Er erörterte ausführlich das Sabbat -Problern und berichtete über die Verhandlungen mit Makkabi. Schachnowitz fordert intensive Palästinaarbeit der Agudas Jisroel. Und zwar müsse Agudas Jisroel, ähnlich wie in Osteuropa, die jetzt noch unorganisierten gssstzestreuen Massen sammeln und „eine Alijah d e r S e e l e n " in ganz Palästina durch Ausbau des Schulwerkes, das er im einzelnen schildert, herbeiführen. Schachnowitz schließt: Große jüdische Leistungen seien immer erst aus der Not erwachsen. Vielleicht habe es erst dieser Erschütterung unserer gesainten Existenz in der Diaspora bedurft, um unser Herz und Hirn für den Aufbau Pa-? lästinas reif und tätig zu machen. Dieser Aufbau aber läßt sich — und dafür zu sorgen, sei Aufgabe der Agudas Jisroel — mit der durch die Thora gebotenen Zielsetzung vollziehen. .(ITA.). Berlin, 21. Juni. Die Arbeitsgemeinschaft „Jüdische Erholungs-Fürsorge" erläßt einen Aufruf für die jüdische Kindererholungs-Fürsorge. Es warten, heißt es darin, in großen und kleinen Gemeinden viele Hunderte von Kindern, Mädchen und Jungen, die von Krankheit bedroht oder ergriffen sind, sehnsüchtig darauf, daß dieser Sommer ihnen sonnenfrohe Erholung und Kräftigung bringe. Das ist nur knöglich, wenn alle nach dem Maß ihrer Kräfte, alle, die die sich selbst noch eine Erholung gönnen können, beitragen und helfen. Die in der Arbeitsgemeinschaft „Jüdische Erholungsfürsorge" vereinig-; ten Organisationen rufen herzlich und dringend zu solcher Hilfe auf, bei deren Durchführung überall Gemeinden und Vereine eng zusannuenwirken werden. Für 16 Mk. kann ein Kind eine Woche Erholung finden. Spenden werden erbeten an: Postscheckkonto Berlin 140617, Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, Berlin-Charlottenburg, mit dem Zusatz „Crholungsfllrsorge" oder an alle Filialen der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft, für Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, Berlin-Charlottenburg, Konto „Erholungssürsorge". Jubiläumsfeier in den Hamburger Agudagruppen. Hamburg. 21. Juni. Am 12. Siwan, dem Tag der 20jährigen Wiederkehr der Kattowitzer Gründungstage der A. I., versammelte sich auf Grund einer Einladung der Hamburger Orts-, Frauen-, Jugend- und Mädchengruppe eine ansehnliche Schar Agudofreunde, die den weißen Saal des Curio-Haufes bis auf den letzten Platz füllte. — Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Dr. Julius Möller, begrüßte die Erschienenen, besonders die Rabbinen, die Vertreter der Hamburger und Altonaer Geineinden und der befreundeten Organisationen und verlas ein in herzlichen Worten gehaltenes Glückwunschschreiben des Vereins Mekor Chajiin. Er gab dann einen, Abriß über die Vorgeschichte der Kattowitzer Tagung, erinnerte an die Morijagründung des verewigten Oberrabbiners Dr. Lerner, die seinerzeit in demselben Saale stattgesunden hatte und die dann in der großen Agudas Jisroel-Organisation ausgegangen ist. Seitdem hat die Agudoh Großes geleistet, gekrönt von den beiden Thoramerken, dem Keren Hathora und dem Bes Jaakauw- Schulwerk, die jeden Agudisten mit Stolz erfüllen. Er gedachte dann in ehrenden Worten der Männer, die seinerzeit die Agudoh gründeten, des Hmnburger gelehrten Klausrabbiner Jsaac H a l e v y ^'xr, und seiner Mitarbeiter, die heute nicht inehr unter den Lebenden weilen. Alsdann ergriff der eigens zu diesem Zweck nach Harnburg gekornmene Herr S. S ch a ch n o w i tz aus Frankfurt a. M. das Wort zu seinem Referat über „Die Notwendigkeit der Agudas Jisroel in und für Erez Jisroel". Er erinnerte einleitend daran, daß in den Gründungsprotokollen von Kattowitz die Erez Jisroel-Frage einen verhältnismäßig kleinen Raum einnahm. Den Gründern der Agudas Jisroel lag daran, gleich unserem Lehrer Mauscheh, erst den Aufbau der Nation zu vollenden, bevor an Binjan Hoorez, den Aufbau des heiligen Landes, herangegangen werden konnte. Er wies auf die hervorragenden Erfolge hin, die A. I. in ihrem Binjan houma in den Ländern des Ostens, deren gesetzestreue Bevölkerung bis dahin ohne jede festgefügte Organisation gewesen, zu verzeichnen hat. Das unumstrittene Verdienst A. J.'s ist, den orthodoxen Massen des Ostens in den Wirren des Krieges und der Nachkriegszeit das Rückgrat der Weltorganisation gegeben zu haben, so daß sie imstande sind, dem Abfall trotzend, heute die maßgebende politische und wirtschaftliche Macht m den Gemeindestuben fest in der Hand zu halten. — Nachdem nunmehr die Stellung von A. I. in den Ländern der Diaspora im Wesentlichen gefestigt sein dürfte, bezeichnet es SchachnowG als die nächste, vornehmste Aufgabe unserer Organisation, den gesetzestreuen Aufbau von Erez Jisroel kraftvoll in die Hand zu nehmen. Auf Grund seiner jüngsten Palästinareise entwarf der Redner meisterhaft ein ungemein plastisches Bild von den Zuständen im Heiligen Lande. Eingedenk der Worte, die der verblichene Jerusalemer Oberrabbiner Rabbi Sonnenfeld ihm bei seinem Besuche ans Herz gelegt hatte, wolle er nicht kritisieren, sondern versuchen, das Gute und Schöne zu schildern, was er in Erez Jisroel geschaut hat. Ueberall wohin man in Städten und Kolonien eine große Zahl von Bote-Knessiaus und Vote-Midroschim, die oftmals die Zahl der Beter und der Lernbeflifsenen nicht zu fassen vermögen. Aber von einer merklichen Organisation ist nur wenig zu verspüren. Hier findet Agudas Jisroel noch ein großes Feld der Arbeit, mühevoller Arbeit, die aber geleistet werden rnuß, um die Heranwachsende Jugend, die sicherlich ganz in dem neuen Jischuw aufgehen wird, zu erfassen und für die Tauroh zu retten. Die größte Sorge rnüsse unserem Schulwerk gelten, da — abgesehen von dem Misrachi-Schulwerk — das ganze Erziehungswerk im Heiligen Lande in Händen ruhe, die nicht in unserem «inne wirken. Etwa 1800 Schüler werden von den Agudoschulen betreut, 15 000 müßten es sein, um wirklich durchgreifend für Binjan- Hoorez in echt jüdischem Sinne sorgen zu können. Das Referat lvurde von der Verfaimulung mit großen: Beifall ausgenommen. — Nach den Dankesworten des Vorsitzenden ergriff Herr Oberrabbiner Dr. E a r l e b a ch, Altona, das Wort, um in ergreifenden Worten ein Bild von dem jüngst verstorbenen Rabbiner Dr. Jsaac Auerbach ^"X'-Halberstadt zu zeichnen. Ausgehend von dem Wort der letzten Haftauroh 'vin mrrs naji schilderte er, wie er als Nachfolger seiner großen Ahnen, des berühinten unter dein Namen Nachal Eschkaul bekannten Rabbi Zwi Binjomin Auerbach und seines großen Vaters Rabbi Selig Auerbach, gewissermaßen nn Schatten der Titanen es verstand, feiner Gemeinde unter den schwierigsten Umständen an der Wende der Zeiten den Ruf als bk-, zu erhalten, ihren Einfluß als orthodoxe Gemeinde weit über ihrer zahlenmäßigen Größe zu festigen. Wie er allezeit bescheiden wandelnd in den Wegen seines G'ttes unbeirrt und fest das Panier der Thoratreue hochhielt und kraft seiner organisatorischen Fähigkeiten in allen Gremien des deutschen orthodoxen Judentums, fei es Verband gesetzestreuer Gemeinden, sei es Landesorganisation der Agudas Jisroel und deren Zentralrat, sei es im Rabbinerverbande, die Führung anvertraut erhielt. Mit der Ermahnung, in seinem Sinne unbeirrt und fest die Arbeit, die er in den ersten 20 Jahren ihres Bestehens für Agudas Jisroel so erfolgreich besonnen hat, fortzusetzen, beschloß der Redner eindrucksvoll deii Abend. I. E. Umzug? Sicher, man kann auch mit der ersten besten Karre seinen Umzug besorgen lassen, aber — wer haftet dann für evtl, entstehenden Schaden? Nein, es ist schon besser, sich seinen Umzug vom Fachmann mit langjähriger Erfahrung machen zu lassen, dessen Transporte gegen Schaden versichert sind unb der billigst Ihnen die Kosten voroeranschlagt. Die Firma L. Hofmann, Möbeltransport, Kurhefsenstr. 12, Tel. 94 038 (siehe Inserat) besorgt sämtliche Transporte unter persönlicher Leitung des Inhabers. Auch werden Transporte (Referenzen vorhanden) auch außerhalb und dem Ausland tadellos ausgeführt. s

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