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Der Israelit · 1932-04-14 · Heft 16 (14.4.1932) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 16 (14.4.1932)
Date
1932-04-14
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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14. April 1932. Bei aller Energie und Tatkraft, bei aller Notwendigkeit resoluten Handelns in ihrer sozialen Tätigkeit, hatte doch Frau Besthoff niemals ihre milde, zarte, liebenswürdige Wesensart, durchhaucht von einer schönen, edlen Geistigkeit, verloren und verleugnet. Auch ihre Frauenvereinigung durfte bei dem schweren Kampfe gegen die Not des Tages nicht vergessen, daß „nicht vom Brote allein der Mensch lebe". Die Vorträge, die die Vereinigung jeden Winter — auch diesen — veranstaltete, lagen ihr am Herzen und beschäftigten sie, — davon könnten die Dozenten zeugen — bei Aufstellung des Programmes ungemein lebhaft. Man konnte bei der Wahl des Themas wie zweckmäßigen Verwendung des Stoffes stets an ihr (und ihrem Gemahle) verständnisvolle und feinsinnige Berater finden. Von ihrem Ehrenplätze im Hörsaale ging ihr Blick nach der Türe, als müßte sie jede extra bewillkommnen, die in die Lehrsäle der Vereinigung kam. Es beglückte sie, wenn sie ein volles Haus sah, und der Vortrag selbst gab oft Anlaß zu anregender Aussprache und geistreicher Auswertung. Es war das Typische, daß man bei solchen Anlässen das Gefühl hatte, als erschöpfe sich die Aufgabe der Vorsitzenden nur in der geistigen Arbeit der Vereinigung, während man sie bei der sozialen Arbeit wie eine Feldherrin sah, die im Leben nur eines kannte: den mit allen Mitteln der Strategie zu führenden Kampf gegen die Not. Es ist in der Natur der Sache begründet, daß man bei Frauen von der Bedeutung Henriette Besthoffs zunächst nur an ihre öffentliche Wirksamkeit denkt. Eingeweihte wissen aber, wie groß Henriette Besthoff auch als Frau und Mutter war, wie sie über vierzig Jahre in Liebe und aufopfernder Treue, in Glück und Geist und Güte mit ihrem angesehenen, feinsinnigen Gatten vereint war, wie sie in Gemeinschaft mit ihm Tochter und Söhne in diesem Geiste erzog. Vielleicht war gar dieses gesegnete, von schlichter Frömmigkeit und strikter Pflichttreue durchtränkte jüdische Haus die Quelle, aus der die seltene Frau die unverwüstliche Kraft für ihre segenspendende Tätigkeit.draußen geschöpft hat! Es ist der Lohn solcher Frauen, wie ein Redner in der Trauerwoche im Hause bemerkte, daß ta'na jnV vs'i, daß ihnen nicht ein Haus, sondern Häuser errichtet werden, viele Häuser, die aus ihrer spendenden Hand ihr Licht beziehen, viele Häuser, in denen heute Frau Besthoff eine Träne nachgeweint wird. Kinder weinen um sie, Kinder zeugen für sie. Solche Zeugenschaft wiegt bei G'tt doppelt schwer. Mitten aus dem Leben und aus der Schaffensfreude heraus ist Frau Besthofs, der man die vierundsiebzig Jahre nicht glauben wollte, abberufen worden. Fast scheint es, als konnte es gar nicht anders fein. Ein langes Siechtum, dem Leben und ihren Aufgaben entrückt — wahrlich dieses Los hätte die unentwegte, nie rastende Kämpferin nicht verdient. „Cs muh fein!" war ihr letztes Wort, ihr letzter Appell an die Tatkraft der Mitarbeiterinnen, es mußte sein, und es wird noch oft fein müssen! Das werden ihre Freundinnen und Mitarbeiterinnen, die so viel von ihr gelernt haben, als letztes Vermächtnis übernehmen und ihr Werk weiter hüten und aüsbauen. Dem Gatten, unserem lieben Herrn Besthoff, und den Kindern diene zum Tröste, daß viele heute mit ihnen trauern, daß viele das Andenken dieser Frau Hochhalten und sich an ihrem Tun ein Beispiel nehmen wollen, daß ihr Name nicht allein im Herzen der Ihren, sondern in den Annalen des gesetzestreuen sozialen und Wohlfahrtslebens unserer Stadt ewig unverlöschlich bleibt. Gedenkfeier im Hort für jüdische Mädchen. An dem ersten Hortnachmittag nach dem Ableben seiner allseitig verehrten 1. Vorsitzenden, Frau Henriette Besthosf rryversammelte das „Lieblingskind" der Verewigten, der „Hort für jüdische Mädchen" seine Zöglinge zu einer schlichten Gedenkfeier. Das ergriffene Schweigen der großen Kinderschar zeigte deutlich, wie sie alle fühlten, daß üer Hort in Frau Beschoss wahrhaft seine Mutter verloren hat. — Frl. Golde, die Hortleiterin, zeichnete in einfachen Worten, die von Herzen kamen und zu Herzen gingen, das Bild der Dah m ges&jiedenen, wie ihr ganzes Denken und Tun dem Werke des Helsens gegolten hat, wie es ihr Bedürfnis gewesen und Lebenserfüllung geworden ist, Freude zu schaffen und wie besonders dem Hort, „ihren Kindern", ein Haüptteil ihrer Arbeitskraft und ihrer Liebe gehört hat. Frl. Ieidel ergänzte dieses Bild durch einige Beispiele von dem unverwüstlichen Optimismus und der aufopfernden Hilfsbereitschaft dieser warmherzigen Frau. Die Feier klang aus in das Gelöbnis, sich an dem Helferwillen dieser wahren Mutter emporzuranken zu steter Hilfsbereitschaft und Güte, zu wahrem jüdischen Menschentum, damit das Samenkorn, das sie gelegt, einmal köstliche Frucht trage und daß so ihr Andenken zum Segen für viele werde. Erez Iisroel-Vorlrag. Der Israelit am 25. v,v*n auf dem Friedhof der Israelitischen Religionsgesellschaft seiner letzten Ruhe zugeführt worden. Die Rücksicht auf die alten überlebenden Geschwister läßt uns erst heute, nach Beendigung der mv^die Feder zu einer Würdigung seiner Persönlichkeit ergreifen. Joseph Goldschmidt wurde am 9. Dezember 1844 als ältester von 13 Geschwistern im „Klosterhof" zu Zell bei Würzburg geboren. Sein Großvater, Reb Mendel Rosenbaum — als „Judenbischof von Zell" bekannt —, der als Führer der bayerischen Orthodoxie in seinem erfolgreichen Kampf gegen die Reform die Wahl S. Bär Bambergers zum Rabbiner von Würzburg durchsetzte, hatte das ehemalige Kloster erworben und dort in echt patriarchalischer Weise ein jüdisches Familien- und Gemeindeleben begründet. In diesem mit jüdischen Werten erfüllten Kreise wuchs Joseph Goldschmidt auf, lernte hier und in Würzburg auf der nmen und wurde im Alter von 15 Jahren durch den Würzburger Raw*mil dem -nn -Titel ausgezeichnet. Er kam dann nach München in die kaufmännische Lehre, machte sich aber früh selbständig und bewährte auf seinen entbehrungsreichen Reisen die Sentenz der Weisen nmvva mvi lrnn ns, der er auch später getreu blieb, als er des Lebens Annehmlichkeiten zu genießen in der Lage -war. 1872 erwählte er die gleichgesinnte Gattin aus dem bekannten Haufe Samuel Hirsch zu Mergentheim — mit ebenfalls 12 Geschwistern — zur Lebensgefährten. Das Ehepaar begründete im Jahre 1886 das Hotel Goldschmidt in Am Montag, Chaul hamaued Pessach, (25. April) 8.45 Uhr abends, veranstaltet die Palästina-Zentrale der. Agudas Jisroel gemeinsam mit der Jugendgruppe der Agudas Jisroel im großen Saal der Frankfurt-Loge einen Vortragsabend, an welchem Herr Redakteur S. Schachnowitz,' welcher führeyd an der agudistischen Gesellschaftsreise nach Erez Jisroel teilgenommen hat, über das Thema: „Zwischen Ruinen und Aufbau in Erez Jisroel" referieren wird. Gäste, Damen und Herren, herzlich willkommen. Joseph Goldschmidt Ganz in der Stille, dem Kampf und Lärm des All-. tags entrückt, ist, wie er gelebt, Joseph Goldschmidt Anlage 14. Bamberg und führte dasselbe 35 Jahre in vorbildlicher Weise. Es war sicher eine große'Einbuße für das auf mivs reflektierende Publikum, daß das Hotel in nichtjüdische Hände übergehen mußte, als die Inhaber 1921 in den wohlverdienten- Ruhestand traten. Die herben Enttäuschungen, die die Inflation ihnen gleich vielen anderen brachte, ließen sie in der Liebe ihrer vier Kinder — eine Tochter war ihnen vorzeitig entrissen — einen Ausgleich finden. Die von R. Mendel Rosenbaum stammende Ueberlieferung, der seinen Nachkommen auf dem Sterbebette irdische Reichtümer versagte, damit ihr Judentum erhalten bleibe, dürfte hier in Erinnerung gebracht werden. Aber das unerschütterliche pnv2 seines greisen Enkels schien im Innersten getroffen zu sein, als ihm nach 45jährigem gemeinsamen Lebenswege die Gefährtin, strahlend in voller Jugendschöne, mit dem stets gütigen, liebevollen Blick, entrissen wurde. Scheinbar nur, denn der Geist strebte in alter Frische weiter, während der Körper unter der aufopfernden Pflege einer Tochter im Hotel Adler zu Bad Orb wieder auflebte. Nun ist er sanft in die Höhen eingezogen, wo des Lebens Rätsel gelöst sind und ruht, seinem Wunsche gemäß, an der Seite seiner treuen Gefährtin. Verein ITCefor Ehajim e. V. Die Midrasch-Vorträge nehmen diesen Schabbos bnio wieder ihren Anfang und werden 1 Stunde von Nacht durch einen Vortrag des Herrn Herz H a l p e r ft über „Hagodo sthel Pestach" eröffnet. Wir bitten um pünktlichen und zahlreichen Besuch dieser Vorträge. Charauses. Die Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel, Frankfurt a. M., Schwanenstraße 12, hat aus Erez Jisroel ein kleines Quantum Charauses hereinbekommen, welchen sie in Döschen, die reichhaltiger als im Vorjahre sind, zu Mk. 0.50 inkl. Porto, abgibt. Bestellungen, die bis Montag einlausen, werden, soweit der Vorrat reicht, noch erledigt werden. Ferner hat die Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel ein künstlerisch angefertigtes Bild von Rabbi Chajim Jos. Sonnenfeld in Postkartenformat herausgegeben. Interessenten erhalten diese Karte zum Preise von Mk. 0.25 pro Stück. Erholungsheim in Baden-Baden. Der Verein „Erholungsheim für israelitische Frauen Baden-Baden E. V." hielt am 29. März 1932 seine Mitgliederversammlung und Verwaltungsausschuß - Sitzung ab. Heber die Tätigkeit, die im vergangenen Jahr unverändert von April bis Oktober ausgeführt wurde, wurde berichtet: auch der ärztliche durchaus zufriedenstellende Bericht lag vor. Die sämtlichen PsiegUngr ten das Heim mit gutem Erfolg verlassen. In diesem Jahr soll der Betrieb gleich nach den Pessach-Feiertagen, Anfang Mai, ausgenommen werden. Der Verpflegungssatz für 4 Wochen ist auf Mk. 95.— festgesellt. — Die neuerbaute Liegehalle konnte im Vorjahr in vollen Betrieb genommen werden; auch sie erweist sich als gutes Heilmittel. — Besonderer Dank wurde in der Mitgliederversammlung der örtlichen Leitung in Baden-Baden, Herrn Bankier D. Kahn, sowie der Ehrendame Frau Cohn und der Oberin Frau Isaacsohn ausgesprochen. Der Heimgegangenen Mitglieder der Verwaltung, Frau Dr. Stern, die seit Gründung des Heims als Ehrendame tätig war, sowie des verstorbenen Herrn Ernst Joseph Baden-Baden, der der Verwaltung nach kurzer Zugehörigkeit leider entrissen wurde, wurde in der Sitzung ehrend gedacht. Die Verwaltung konstituierte sich neu mit den Herren Rechtsanwalt Horovitz, Frankfurt a. M., Bankier D. Kahn, Baden-Baden, Dr. med. Fromm, Frankfurt a. M., Rabbiner Dr. Unna, Mannheim, Julius F. Goldschmidt, Frankfurt a.. M., Willy Dreyfus, Berlin, Albert Mainz, Frankfurt a. M., Dr. Paul Kahn, Baden-Baden. Als Ehrendamen sind außer Frau R. Cohn weiter die Damen: Frau Rosi Horovitz, Frankfurt a. M., Frau Dr. Lerner, Hamburg und Frau Rosa Hamburger, Karlsruhe tätig. — Meldungen wegen Aufnahme sind zu richten an Frau R. Cohn, Frankfurt a. M., - Friedberger Nr. 16 Seite 11 frankfurter Vereinskalender. Verein Mekor Chajim. Samstag morgen nach Schul im Hörsaal: Dinim, Herr Dr. E. Posen — nachmittags 3U Stunde vor Mincho im Vereinslokal Mikro, Herr Dr. W. Hofmann. — 1 Stunde vor Nacht (ebenso Sanntag 8.30 Uhr vorm.) im Vereinslokal Gemoro. Herr I. Soffer- — 8.30 Newiim, Herr Dr. Marcus Lange. — Eine Stunde vor Nacht, Hagadah fchel Peßach, Herr Herz Halpern. Sonntag morgens nach Schul (ebenso Mittwoch), Herr S. cm "n — vormittags 9.15 Uhr (ebenso Dienstag 6.30 Uhr) Gemoro. Hern Rabb.-Aff. G. Posen. Montag (auch Donnerstag) nach Schul: Mifchna Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (auch Mittwoch) Gemoro. Herr Rabbiner Dr. Jos. Breuer. — abends 8.18 Uhr (auch Donnerstag) Gemoro Herr Dr. E. Posen Dienstag (auch Freitag) nach Schul: Mifchna. Herr Dr. E. Posen. Lon Montag bis Freitag morgens nach Schul im Sitzungszimmer Gemoro. Herr Dr. S. Ehrmann. Sonntag, Dienstag und Mittwoch abends 8.15 Uhr im Vereinslokal Schaßlernen. Herr Herz Halpern. Jahrzeilsstiftungen. Sonntag, 17. April: Schlaumoh Simon Kallmann-Sttftung. Montag, 18. April: Earl Kallmann-Stiftung. ,f „ >, Jenny Ries, geb. Sundheimer-Stiftung Liwjalh Chen. Samstag mittag 41/2 Uhr findet der Vortrag des Herrn S. Schachnowitz im Haufe H. Birnbaums V"xr, Scheffelstraße, 9 statt. Gesellschaft für jüdische Volksbildung. Am Samstag, 23. April, abends 9 Uhr, spricht Herr Dr. Ernst Simon im Hörsaal der Synagoge Unterlindau 21 über das Thema: „Moskau und I e r u s a l e m". - X' Ge-ekzelte«. snx» 's nm? Freitag abend 6.50 Samstag 6.45 Samstag morg. 8.00, Predigt Samstag nachm. 1.00 u. 4.30 Samstag abend 8.10 Wochengottesdienst: Morgens 6.30 Nachmittags 6.30 Tefillin-Legen am Morgen 4.15 Mittwach morg. 6.15 Chomezverbot 8.50 „Brockhaus" im deutschen Geistesleben. Was hätte Goethe wohl gesagt, wenn er den jetzt erscheinenden „Großen Brockhaus" zu Gesicht bekommen hätte! Pünktlich zum festgesetzten Zeitpunkt ist jetzt der 11. Band erschienen*), mit einer unerschöpflichen Fülle an neuem Tatsachenmaterial, mit zahlreichen einfarbigen und bunten Abbildungen prächtig ausgestattet. Es ist von eigentümlichem Reiz, sich beim Durchblättern des Bandes sich in der in Goethes Besitz befindlichen Auflage des Werkes noch nicht gefunden haben können, und wir kommen auf diesem Wege zu einer eindrucksvollen Vorstellung der Welt, in der unsere Vorfahren vor etwa hundert Jahren gelebt haben. Da sind vor allem die Artikel, die über die beispiellose technische Entwicklung des letzten Jahrhunderts berichten: Lichtspielwesen (18 Spalten Text, 46 Abbildungen), Lokomotive (reiches Abbildungsmaterial!), Luftschiff und Luftverkehr (58 Abbildungen, Flugstreckennetz, Karten!). Mit welcher Anteilnahme seines allumfassenden Wissensdranges hatte „der Mir Dva watzl die ausgezeichneten naturwissenschaftlichen Artikel des Bandes studiert, die wir unter den Stichwörtern Leuchtorganismen (mit einer farbenprächtigen Bildertafel), Luftdruck (mit bunten Karten: Luftdruckverteilung und Windsysteme, Luftkreislauf) oder Laut finden. Oder die Artikel, die zu aktuellen Geschehnissen im Zusammenhang stehen: Lappobewegung, Litauen (zur Memelfrage!). Der Verlag macht den'Bezug des Werkes so leicht wie nur möglich: er hat jetzt die Preise herabgesetzt und gestattet bandweisen Bezug. Nathan M i l st e i n, der in dieser Saison als Solist der Museumskonzerte einen überragenden Erfolg hatte, gibt am Samstag, den 16. April im Großen Saale des Saalbaues seinen einzigen Violinabend. Milstein gilt als bedeutendster Geiger der heutigen Generation und hat in kurzer Zeit sich einen Weltnamen gemacht. Der weltberühmte Don-Kosaken-Ehor gibt unter Leitung seines Dirigenten Serge I a r 0 f f ein Konzert am Samstag, den 23. April im Großen Saale des Saalbaues, bei dem er das neue Programm zum Vortrag bringen wird, mit dem er in Amerika beispiellose Triumphe feierte. j- 1 *) Der Große Brockhaus, Handbuch des Wissens in 20 Bänden, Band 11: L—Mah, in Leinen RM. 23.40; bei Umtausch eines allen Lexikons nach den festgelegten Bedingungen RM. 21.15.

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