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Der Israelit · 1932-03-17 · Heft 12 (17.3.1932) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 12 (17.3.1932)
Date
1932-03-17
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seite 10 Nr. 12 Der Israelit 17. März 1932 von M. Lazarus und Hermann Cohen über, die das Juunserer Schule in Tiberias werden 10 Pfg. Eintritt erdentum mit dem rationalen Sittengesetz gleichsetzte. Von hoben. Herder geht die Wiederbelebung des Verständnisses für ) Anmeldungen für die zweitägige Osterfahrt in das geschichtliche Judentum mis in romantischer; den Odenwald sind sofort an die Führerschastsleitung zu Färbung. Aus die Gegenwart übergehend, führte der ' richten. Alles Nähere ist aus den Anschlägen im Heim Referent aus, daß heute drei Mächte eine tragische Krise zu ersehen. für das Judentum bedeuten: der Marxismus, der Dar-i TnnhitäfitifeHsnhpnii winismus und die Lehre Nietzsches. Mit diesen drei Kräs- 0 . in‘ Z? 9'' m ten müsse das Judentum in seinem festen Glauben an!^.. 3" der Marz, abends>11 Uhr im Neuen ~ - - — -- ~ - - - - Theater stattsmdenden „Gesellschaftlichen Veranstaltung der Jüdischen Wohlfahrtspflege Frankfurt a. M. haben die Damen: Lydia Busch, Vera Donalies, Agnes Dorbitt, den religiös-sittlichen Sinn der Welt den Kampf bestehen. Emden, 1. März. Angereat durch den Provinzialverband jüdischer Fr°u-noer°im sür die Provinz Han- Mathilde Einzig. Elje Gentner.Fijcher, Lya'Jnstus, He iwoer veranstalteten der hiesige Israelitische Frauenvcrein (cne m Sotomon, Elobeth und Roli Straub, und der Bereu, Cjche-.ch°,,l -me Frauentagung, an dinier sowie di- Herren, H-lmnth Bergmann, der j,ch auch ,ah>re,che B-rtr-termn-n der Bezirk--, „udoli Ganz. Günther Luders. Karl Pis orius. Emi 0r°n°nv°r-,nbetest,g«-n. Den Austakt zu dt-i-r Ta. S,jd-nsp!nn-r, Willsried S-yserth, Arthur Sprankel. gung bitdete -mm--rn° Besprechung der Vorstand-. M°; Wittmann, B-nnd Ziegler und die Tanzkapelle Hannutglieder aus Emden und der Bezirksvereine. Unter Lei- > tstdter bereitwilligst ihre Mitwirkung zugesagt. Außer- Ulng von Frau Jacobson, Hannover, der Vertreterin des ^em beteiligen sich Damen und Herren der Gesellschaft Provinzialverbande-. wurden wichtige Frauensragen bem zzoksührungen, die u. a. ein« Gegenüberstellung sprochen, insbe,andere die Mitarbeft m mcht,ud,scheuTanze-bringen w«rd?n. - Karten. jssranenorganisationen sBaterlandischer Frauenoerein, ■ ^nt-nprfm,, fipi „inn KAntt 9(iipfiinffp .rt.iit h.p rinniiuip vorliegt. Es kostet 80 Pfg. und ist in allen Buchhandlungen zu haben. ~ (Ein Siebzigjähriger. Am 7. Adar II beging Herr Solomon Wolpert seinen siebzigsten Geburtstag. Eine Würdigung seiner Person, insbesondere seines segensreichen Wirkens als Hausrabbi des Gumpertz'fchen Siechenhaufes, erfolgte vor einigen Monaten in diesen Blättern anläßlich seines 50jährigen Lehrerjubiläums. Möge es Herrn Wolpert vergönnt sein, noch viele Jahre seine verdienstvolle Tätigkeit ausüben zu können. •»"yiyn Vorverkauf bei Lina Schott. Auskünfte erteilt die Jüdische Wohlfahrtspflege Langestraße 30, Tel. H. 282 49. Das Werk des »Chofez Ehajim' Nothilfe und dergl.), Schulung der jüdischen Frau bezw. des jüdischen Mädchens durch jüdisches Wissen und Heranbildung derselben zu Trägerinnen wahren jüdischen j Frauentums u. a. Ihren Höhepunkt erreichte die Taj Der 90jährige Chofez Ehajim hat seine Residenz in gung in einer von musikalischen und deklamatorischen Radin, einem kleinen Städtchen im polnischen Zen- Darbietungen umrahmten Abendveranstaltung, an der § trallitauen, das durch ihn zu Weltruf gelangt ist. In mehr als 200 Damen unserer Gemeinde und unseres i diesem Städtchen ist eine Jeschiwa und ein Kolel, die Bezirkes teilnahmen. Nach Eröffnung der Tagung durch über 300 Jünger und auch Meister der Thora um den den männlichen Beistand des Frauenvereins, der Herren ' Gaon sammeln. Aus diesem Zentrum gingen und gehen Landrabbiner und den Vorsitzenden der Gemeinde Em-, Thoragrößen hervor, die ihre Gemeinden im Geiste des den, nahm Frau Jacobson das Wort zu ihrem Referat : Chofez Ehajim führen. „Aktuelles aus dem Jüdischen Frauenbund". Die Rese- Radin, abgeschnürt von den Nachbarländern, und rentin wußte in fesselndster Weise alle Gebiete der, ganz! seit jüngster Zeit den amerikanischen Hilfsquellen entbesonders in der jetzigen Zeit weitverzweigten jüdischen!zogen, befindet sich zur Zeit in größter Not. Die Frauenarbeit darzustellen und das begeisterte Interesse fJeschiwa ist verschuldet, die Bachurim und Lehrer bekomder Versammelten an der segensreichen Wirksamkeit des! men ihre Gehälter und Subventionen nicht ausgezahlt. Frauenbundes wachzurufen. In angeregter Aussprache Die Jünger der Thora hungern und dem großen Werk wurden noch weitere wichtige Organisationsfragen und | droht Untergang. Daß es soweit nicht komme, ist die brennende Probleme der Wohlfahrtspflege erörtert und geklärt. Nach Worten des Dankes seitens der Vorsitzenden des Vereins „Eisches-chajil" und einer Vertreterin des Bezirkes schloß der Versammlungsleiter mit Worten der Thora, die die Heiligkeit der Frauenarbeit kennzeichneton, die wohlgelungene Veranstaltung. Paris, 9. März. In der französischen Kammer verlangten zwei Deputierte aus dem Elsaß eine Ausbesserung der staatlichen Zuschüsse für die Kultusbeamten der mittleren und kleinen Gemeinden. Man wies daraus hin, daß die schlechte Bezahlung der Kultusbeamten die Gemeinden vielfach zwinge, ihre Beamten aus dem Auslande zu beziehen, was, wenn es auch zulässig ist, vielfach Unbequemlichkeiten mit sich bringt. Die Woche. Synagogengemeinde Israelitische Religionsgesellschaft. Die Ordentliche Gemeindeversammlung findet, wie im Inseratenteil bereits vor einigen Wochen bekannt gemacht, am nächsten Sonntag, den 20. März, nachm. 3.30 Uhr in der Aula der Realschule, Am Tiergarten 8 statt. Die Tagesordnung lautet: Rechenschafts- und Revisionsbericht. Im Anschluß an die Gemeindeversammlung finden W a h - l e n zum Vorstand und Gemeinderate statt. Schlußfeier der Samson Raphael Hirsch-Schule. Die diesjährige Schlußfeier unserer Schule findet Sonntag, den 20.' März, vorm. 10 Uhr in der Aula der Samson Raphael Hirsch-Schule statt, wozu die Eltern und Freunde unserer Schüler herzlich eingeladen sind. Im Mittelpunkt der Feier wird „Schneewittchen", dramatisiertes Märchen für Chor, Solo und Orchester von Karl Reinecke aufgeführt. — Bei den beschränkten Raumverhältnifsen, mit denen zu rechnen ist, bitten wir, Kinder nicht mitzubringen, da für sie keine Plätze zur Verfügung stehen. Cs wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß die Veranstaltung pünktlichst um 10 Uhr beginnt und Zuspätkommenden unter keinen Umständen mehr Einlaß gewährt werden kann. Gleichzeitig findet am selben Tage eine Ausstellung von Zeichnungen und Handarbeiten im Zeichensaal statt. Die Ausstellung ist schon vor der Feier ab 9 Uhr vorm., sowie nachm, von 3—6 Uhr zu besichtigen. Israelitische Volksschule. Die Schlußfeier lind die Entlassung der abgehenden Schüler und Schülerinnen findet im Rahmen des üblichen Programms Donnerstag, den 24. März, vorm. 10 Uhr in der Turnhalle der Volksschule, Värenstraße statt. Die Mitglieder der Gemeindekörperschaften, der Verwaltungskommission und des Elternbeirats sind hierzu eingeladen.' Mit der Schlußfeier ist die offizielle Einführung des neuen Rektors, Herrn Karl Ochsenmann, und die Abschiedsfeier für den abgehenden Rektor, Herrn Baruch Stern, verbunden. Agudas Iisroel-Jugendgruppe E. V. Es wird nochmals auf die am Sonntag, den 20. März, abends 20 Uhr präzise im Heim der Jugendgruppe stattfindende Mitgliederversammlung der Agudas Jisroel-Jugend- und Mädchengruppe hingewiesen. Es haben nur Mitglieder Zutritt. Am Dienstag Abend (Purim) findet im Heim für Mitglieder und Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaften und Schiurim ein L u st i.g e r Abend statt. Zu Gunsten glühende Hoffnung des greisen „Chofez Chajim". Er hat würdige Sendboten zu der Judenheit Westeuropas hinausgeschickt, und wir dürfen seine Hoffnung nicht enttäuschen. Zur Zeit befindet sich auch in unserer Stadt im Aufträge des Gaon Rabbi Leiserowski. Wir bitten alle Freunde der Thora in unserer Stadt, wie in Deutschland überhaupt, diesen Herrn und sein Anliegen mir dem Interesse aufzunehmen, wie es durch den Namen des „Chofez Chajim" und seines heiligen großen Werkes in Radin gerechtfertigt ist. Soncino-Gesellschafl. Im Anschluß an den in der vorigen Woche veröffentlichten Bericht über den Vortragsabend der Soncino- Gesellschaft im Hause des Herrn Julius Werner werden wir ersucht, darauf hinzuweisen, daß die bei der Veranstaltung vorgezeigten kostbaren Ausgaben' jüdischer Drucke Leihgaben waren, die zum Teil aus der Stadtbibliothek stammten, zum Teil von Herrn Verlagsbuchhändler Dr. Felix Kauffmann zur Verfügung gestellt worden sind. Jüdisches Jahrbuch für heffen-Rasiau. Der „Verlag für Jahr- und Adreßbücher" in Berlin hat auch für Hessen-Nassau ein Adreßbuch der Gemeinden, Behörden, Organisationen und Vereine für 1932/33 herausgegeben, das uns für Frankfurt und Wiesbaden vorliegt. Herausgeber sind die Herren Hanns, Loewenstein und Willi Fisch. Das Vereins- und Adressenverzeichnis, das allerdings lückenhaft ist und eine große Reihe insbesondere orthodoxer Vereine übersieht, wird eingeleitet durch Aufsätze von dem Aachener liberalen Gemeinderabbiner Dr. Schönberger über seinen Vorgänger Heinrich Jaulus, von Rabbiner Dr. Jacob Horovitz-Frankfurt a. M. über seinen Vater, Rabbiner Marcus Horovitz, Abraham Frank, Köln von Gemeinderabbiner Dr. Kober, eine geschichtliche Darstellung über die Frankfurter Juden von 1824 bis zur Gegenwart von Dr. Cäsar Seligmann, die sich bemüht, auch dies und jenes aus der Geschichte der Religionsgesellschaft wiederzugeben, eine Studie über den jüdisch-religiösen Liberalismus in Frankfurt a. M. von Dr. Salzberger und endlich eine Uebersicht über die Institutionen der Gemeindeorthodoxie von Gemeinderabbiner Dr. Jacob Hoffmann. Dann folgt das Verzeichnis der Frankfurter Gemeinden und Vereine, woran sich in ähnlicher Aufmachung das Adreßbuch für Wiesbaden schließt. Für künftige Ausgaben wäre größere Vollständigkeit und Unparteilichkeit zu erstreben. Friedhossschändung im Taunus. Vermutlich in der Nacht zum vergangenen Sonntag wurden auf dem jüdischen Friedhof Niederursel (im Taunus zwischen Weißkirchen und dem Ort Niederursel) vier Grabsteine gewaltsam aus dem Boden gerissen und umgelegt. Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens in Frankfurt a. M. hat auf die Ergreifung der Töter eine Belohnung von 100 Mark ausgesetzt. Das Frankfurter Polizeipräsidium hat die Ermittlungen sofort ausgenommen. Ein Wegweiser durchs Wielrechk. Hausbesitzer und Mieter finden sich häufig nur sehr schwer in dem Labyrinth von Verordnungen und Vorschriften zurecht, die nachgerade Mietberechnung und alltägliche mietrechtliche Fragen zu einer ganzen Wissenschaft gemacht haben. Ein willkommener Ausweg aus diesem Labyrinth ist das jetzt in zweiter erweiterter Auflage erschienene Büchlein von Ph.^ Hollermann „Die Mieten in Groß-Frankfurt", das. uns zur Besprechung Frankfurker Vereinskalender. Verein Mekor Chajim. Samstag morgen nach Schul im Hörsaal: Dinim, Herr Dr. E. Posen — nachmittags % Stunde vor Mincho im Vereinslokal Mikro, Herr Dr. W. Hoftnunn. — 1 Stunde vor Nacht (ebenso Sonntag 8.30 Uhr vorm.) im Vereinslokal Gemoro. Herr I. Soffer. — 8.30 Newiim, Herr Dr. Marcus Lange. Sonntag abend 6.30 Uhr, im Vereinslokal. Langestraße 18. Vorttag des Herrn Herz Holpern über: mmn zur Zeit von üMTiffnK- Sonntag morgens nach Schul (ebenso Mittwoch) an« "v — vormittags 9.15 Uhr (ebenso Dienstag 6.30 Uhr) Gemoro. Montag (auch Donnerstag) nach Schul: Mischna Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (auch Mittwoch) Gemoro. Herr Rabbiner Dr. Jos. Breuer. — abends 8.15 Uhr (auch Donnerstag) Gemoro. Herr Dr. E. Posen Dienstag (auch Freitag) nach Schul: Mischna. Herr Dr. E. Posen. Von Montag bis Freitag morgens nach Schul im Sitzungszimmer Gemoro. Herr Dr. S. Ehrmann. Sonntag, Dienstag und Mittwoch abends 8.15 Uhr im Vereinslokal Schaßlernen. Herr Herz Holpern. Jahrzeilsstiftungen. Sonntag, 20. März: Liebmann Berlin-Stiftung. Freitag, 25. März: Theodor Mayer-Stistung. Agudas Jtsroel-Jugendgruppe e. V. Winterarbeit, a) Schiurim Hlichaus Schabbos. Dozent: Herr B. Rachelsohn, Zeit. Montag 20.30—22 Uhr in der Wohnung Zeit 2 Bawo Kamo (Gemaro). Dozent: Herr Dr. W. Hofmann, Zeit: Dienstag 20.15 — 21 Uhr (Mauerweg 34), Schabbos 14.30—15.15 Uhr im Heim. Schulchan Aruch. Dozent: Herr Leop. Oppenheimer, Zeit: Mittwoch 21—22 Uhr in der Wohnung Bärenstr. 12 Mischna Seder Ttaueb). S)osent: Herr Gerson Schnerb, Zeit: Donnerstag 20.45—22 Uhr in der Wohnung Kantstraße 4. Schulchan Aruch. Dozent: Herr Louis Kahn, Zeit: Schabbos 11—12 Uhr im Heim. Schulchan Aruch. Dozent: Herr Th. Spiegel, Zeit: Schabbos 15.30—16.30 Uhr in der Wohnung Ostendstr. 11 Besondere Schiurim der Mädchengruppe: Jehoschua. Dozent: Herr Jul. Lewin, Zeit: Schabbos vorm, nach Schul im Heim. Thauro. Dozent: Herr Konrektor Hirschberg, Zeit: Schabbos 16-17 Uhr im Heim. Dinim. Dozent: Herr Konrektor Hirschberg, Zeit: Mittwoch 20.30—22 Uhr 14tägig im Heim. Schiurim des Herrn Herz Holpern in der Ortsgruppe der Agudas Jisroel. Täglich 9—11 Uhr Lernen jeglicher Art. 11— 12 Uhr Gemoro wnvs. 12— 1 Uhr Das Jomi. Jüdische Frauenoercinigung E. V. Sonntag, den 20. März 1932, nachm- 6 Uhr im Hörsaal, Friedberger Anlage, Vortrag des Herrn Zahnarzt Dr- S. Ehrmann, Randbemerkungen zn Megillath Esther. ' Ortsgruppe Frankfurt a. Al. des Indischen Frauenbundes. Montag, den 21. März, abends 20.30 Uhr in der Frankfurt-Loge: Purimfest für die Jugend. Eintritt 50 Pfg. Geketzette». Freitag abend 6.05 Samstag 6.45 Samstag morg. 8.00, Samstag nachm. 1.00 u. 4.30 Samstag abend 7.25 Wochengottesdienst: Morgens 6.30 Nachmittags 6 00 Tefillin-Legen am Morgen 5.20 2 ' 1 1 S Fastenbeginn Montag früh 4.35 Montag abend 6.35 Fastenende 7.20 Dienstag morg. 6.15 Dienstag nachm. 1.05 Verantwortlich für den allgemeinen Teil und das Feuilleton S. Sch achnorvitz, Frankfurt a. M.; Inserate i..SB.: E. Schach» nowttz, ebenda. — Für die pädagogische Beilage: Lehrer L. Karrfmann, tu Sprendlingen (Äri Lffenbach). — Verlag des Israelit und tzermon <8. mb> H„ Frankfurt a. M. — Drum Lermön-Druckerei» Franksurt a. M. '

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