Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 73 (1932)
- Issue
- Heft 9 (25.2.1932)
- Date
- 1932-02-25
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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25. Februar 1932 Der Israelit Nr. 9 Seite 7 wordenen neuen Waisenhausdirektor, für alles, wo es nötig war, zu gewinnen. Was Dr. Deutsch den ihm anvertrauten Waisenkindern war, was er im Verein mit seiner ebenbürtigen Gattin Frau Fanny Deutsch geb. Würzburger, die ihm in den Tod 9 Jahre vorünging, für die Israelitische Waisenanstalt geleistet hat, davon können die Generationen von ehemaligen Zöglingen der Anstalt berichten, denen er stets ein liebevoller Berater und wahrer Freund gewesen ist und es auch blieb, wenn die Zöglinge längst seinem erziehlichen Einfluß entwachsen waren. Besonders verstand er es, das Waisenhaus auch finanziell derartig zu heben, daß er es wagen durfte, sich mit dem Plan eines großangelegten Neubaues zu befassen, dessen Gelände bereits erworben wurde und dessen Pläne fertig vorliegen. Leider sah er sich, wie so viele andere, nach der Inflationszeit ungeheuer enttäuscht. So kam es nicht mehr zur Durchführung dieses Planes. Neben dieser hauptamtlichen Tätigkeit übernahm Rabb. Dr. Deutsch ehrenamtlich den Vorsitz der Ritualkommission der Israelitischen Kultusgemeinde in Fürth und fungierte unter Zurückweisung jeglicher Vergütung als Moro Deasro neben Rabb. Dr. Simon Rosenblüth und Rabb. Markus Faust '->v und in den letzten Jahren Rabb. Dr. Lea Breslauer '•>& Trotz dieser vielseitigen Tätigkeit gab der Verewigte 18 Jahre hindurch ehrenamtlich Religions- und Gemoro-Unterricht in der Israelitischen Realschule. Besonders aber verdient hervorgehoben zu werden eine der Hauptleistungen dieses Lehrers, nämlich der Rafchi - Schiur, den er allwöchentlich über 30 Jahre im Lernverein „Auhawe Tauroh" in Fürth leitete und durch welchen er sich weit über Bayerns Grenzen hinaus berühmt machte. Hatte der vielseitig beschäftigte Lehrer Israels während ber. Zeit seines rastlosen Schaffens keine Muse finden können, um die vielen Chiduschim und wahrhaft wertvollen und tiefsinnigen Erklärungen schriftlich niederzulegen — für ihn gab es keine Arbeitszeit und keine Urlaubszeit — so bot sich ihm glücklicherweise eine Möglichkeit hierzu in den Jahren des wohlverdienten Ruhestandes, in welchen er im 74 Lebensjahre eintrat. Es ist zu hoffen und zu wünschen, daß es ihm gelungen ist, die köstlichen Früchte seines genialen Geistes der Nachwelt zu erhalten und daß dieselben recht bald der jüdischen Öffentlichkeit zugesührt werden. Rabb. Dr. Deutsch hatte neben den bereits, erwähnten Geistesschätzen aber auch viele andere großartige und hervorstechende Eigenschaften, die für seine Person und für seine Lehrmethode charakteristisch sind. Er war ein Mann des Friedens und strebte stets danach, Gegensätze zu Überdrücken, jode Schärfe zu vermeiden und erwarb sich auf diese Weise die Liebe und Verehrung weitester auch nichtjüdischer Kreise. Er war stets hilfsbereit, hatte ein offenes Haus für Arme und Kranke, für Notleidende und Bedrückte. Wer ein besonderes Anliegen hatte,' konnte sich an ihn wenden und fand ein offenes Ohr, einen weisen Rat, eine hilfsbereite Hand und tatkräftige Unterstützung. Von unübertrefflichem Bitochaun erfüllt, das sich zeigte, als er in den letzten Jahren seines Lebens von schweren Krankheiten heimgesucht wurde, war er stets optimistisch und von geistvollem Humor erfüllt. Dieser Humor kam vor allein zum Ausdruck, wenn es ans Lernen ging. Kein Gemoro-Schiur, kein Raschi-Schiur, keine Schul- ■ stunde, in welcher nicht durch scherzhafte, sinnvolle Bemerkungen die Lernenden angeregt wurden, so gründlich auch und so ernst auch die Materie bemeistert wurde. Es war eine ganz eigene Methode, die mit der von Rowo wohl Aehnlichkeit hatte, die aber dennoch anders war, eben die Methode von Rabb. Dr. Deutsch. Viele Schüler, viele Lehrer hat er nach seiner Methode in das jüdische Schrifttum eingeführt und sie für das Judentum und seine Wissenschaft begeistert. Es nimmt nicht wunder, daß ein solcher Mann nicht nur aus Fürth, aus den Nachbargemeinden, von den städtischen und staatlichen Behörden, von sämtlichen bayerischen jüdischen Gemeinden mit Anfragen überhäuft wurde und daß insbesondere die schwersten talmudischen Fragen ans aller Wlet, aus Deutschland und aus dem Ausland, feiner Beurteilung unterworfen wurden. Dementsprechend gestaltete sich auch die Klage um den unersetzlichen Verlust eines so vortrefflichen Mannes, der am Mittwoch, den 10. Adar, in Köln durch einen gütlichen Kuß dem irdischen Dasein entrückt wurde, um am Sonntag in Fürth zur letzten Ruhe gebracht zu werden, zu einer imposanten Trauerkundgebung. Im ersten der zahlreichen Hespedim schilderte'in der Neusynagoge, veranstaltet von der traditionell-gesetzestreuen Vereinigung Schaumre Hadaß, deren Raw, Herr Rabb. Dr. Breslauer, die Wirksamkeit des Verstorbenen für die Orthodoxie. Auf dem Friedhof sprachen nacheinander Herr Dr. Behrens für das Distriktsrabbinat, Herr Rabb. Dr. Hannover, Würzburg, der in besonders herzlicher Weise die Klage der Familie zum Ausdruck brachte, Herr Kommerzialrat Bechmann als Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde, Herr Dr. Freudenthal, Nürnberg für die bayerische Rabbinerkonferenz. In großangelegter Rede zeichnete sodann der derzeitige Direktor der Israelitischen Waisenanstalt, Herr Dr. I. H a l l e - mann, ein wahrheitsgetreues Bild vom Leben und Wirken seines großen Vorgängers. Den Dank der Verwaltung üb-erbrachte der jetzige Vorsitzende, Herr Leopold König. Als Vertreter des Stadtrates und vor allem im Aufträge des Herrn Oberbürgekmeisters Dr. Wild verbrachte Herr Stadirat Kommerzienrat M.vrgent'h a u dem scheidenden Bürger die letzten Grüße der Stadtgemeinde. Herr Studiendirektor Dr. Fr. Prager, sprach für die Israelitische Realschule. Herr Dr. I. B a m b e r g e r für die Israelitische Präparanüenschule Burgpreppach. Herr Diplom-Versicherungs-Mathematiker Hugo Heinemann als Vorsitzender des Vereins Auhawe Tauroh und als Präside der Vereinigung jüdischer Akademiker. Endlich Herr Studiendirektor S t o l l für das Lehrerseminar in Würzburg. Von prominenten Persönlichkeiten waren die Rabbiner der Nachbargemeinden, Herr Rabb. Dr. Klein, Nürnberg und Herr Rabb. Dr. M a n ne s , Schwabach erschienen. Außerdem war das städtische Schulamt und diverse andere Behörden und Vereine offiziell vertreten. Nach dem Schluß aller Trauerreden geleitete die ungeheuer große Trauergemeinde ihren Toten zur letzten Ruhestätte, wo ein stimmungsvolles, von Herrn Kantor Gutmann, vorgetragenes E. Molei Racharnim-Gebet die Trausrfeier beschloß. Dem Oraun wurde eine Seifer Tauroh vorangetragen zur Ehre des Verstorbenen. p» lmar IMchetstadl (Hessen), 25. Febr. Am Freitag, den 12. Februar hauchte das älteste Mitglied unserer Gemeinde. Aron Straus, im 80. Lebensjahre seine reine Seele aus. Tiefe Trauer zog in jedes jüdische Haus der Kehilloh ein und erschütterte jeden Einzelnen ob der Größe des erlittenen Verlustes. Der Name Aron Straus bedeutete für unsere Gemeinde seit vielen Jahrzehnten ein unerschütterliches Programm und zwar das des gesetzestreuen Judentums, einen Wegweiser, der in die Pfade der nun hineinführte, einen Leitstern, der jedem den Weg zur Emunoh, zur Wahrheit, zur Rechtschaffenheit und zum Frieden wies. Der Verstorbene fühlte die starke Verpflichtung in sich, das Erbe eines Balschem mit ganzer Kraft zu hüten und über dr von ihm geliebten und geleiteten Kehilloh den Geist von Tauroh und Awaudoh schweben zu lassen. Kein Zweiter glich ihm an Vornehmheit, an Adel der Gesinnung, an Größe der Seele, an Liebe zur Tauroh. Ein Thorawort konnte ihn jederzeit beglücken: nach Maßgabe seines bei jüdischen Altmeistern erworbenen Wissens forschte er unablässig in unseren heiligen Büchern: Gebete und Taurohworte stammelten seine Lippen, bis ihn n"2pa dem Erdendasein entführte. Herzensgüte,. Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit leuchteten aus dem edlen Antlitz des auch an Gestalt besonders bevorzugten Mannes, jedem Ehrfurcht und Bewunderung abnötigend. Herr Rabb. Dr. M e r z b a ch aus Darmstadt und Herr Lehrer i. R. B r a v m a n n von hier zeichneten am Grabe in tief zu Herzen gehenden Worten ein Bild von dem segensreichen und verdienstvollen Leben des Verklärten. Eine unübersehbare Menschenmenge umstand die irdische Hülle des. teuren Mannes und bekundete durch eine sichtlich tiefe Ergriffenheit, wie sehr der Schmerz um den Heimgang des allseits hochgeachteten Mannes von der gesamten Bevölkerung empfunden wird. Die Woche. Nazza-Bestellungen. Die Synagogengemeinde Israelitische Religionsgesellschaft schreibt uns: Wir machen hierdurch darauf aufmerksam, daß die Mazzo-Bestellungeir bis äußerst 5. März bei uns eingelaufen sein müssen, da wir nach diesem Tage sofort entsprechende Dispositionen treffen müssen. Ein Fest in der Agudistischen Frauengruppe. Der nüchterne und kahle Raum der Turnhalle unserer Schule hatte sich in einen echten Festsaal verwandelt. Weißgedeckte Tische, Blumenschmuck,. Lichterglanz, und vor allem ein Damenpublikum, das so viel Freude, Heiterkeit, Humor und Aufnahmefähigkeit mitgebracht hatte, daß der Erfolg von vornherein gesichert schien. Die Damen der agudistischen Gruppe gaben sich selber ein Fest, und der Erlös floß in die Kasse der Samson Raphael Hirsch-Schule. Das gab der Sache den Impuls und den Elan. Das Fest begann mit einer herzlichen Ansprache der Vorsitzenden, Frau Meta Posen, in der sie den Wunsch aussprach, daß die betonte Einfachheit und Primitivität der Veranstaltung die Stimmung noch erhöhen möge, zumal die dadurch gesparten Kosten dem guten Zwecke zusließen können. Es folgte ein Prolog, gesprochen von -Frl. Gretel Frankenthal, die als „Tonfilm-Regisseur" während des ganzen Abends ihres Amtes waltete. Ein von Frau Hilde Joseph verfaßtes Stück, eine Art Parodie auf das „Weiße Rössel", mit der Verfasserin als Hauptdarsteb lerni brachte so manches aus den Interna der agudistischen Frauengruppe an den Tag. Allerliebste Tänze und Gesänge kleiner Mädchen gaben den schönen Rahmen zu dieser Nummer. Ein lautes und freudiges Echo fand ein von Herrn Manfred Neuberger verfaßtes Couplet, vorgetragen von Frau Hilde Joseph, in das der hundertstimmige Chor freudig einstimmte. Das darauf folgende „Kreppel"-Esfen verwandelte die Korona in fleißige Goldsucher, denn in einige dieser Leckerbissen der Saison waren Goldstücke eingebacken. Hell den glücklichen Findern! Ein Tanz- und Turnspiel, ausaeführt von Kindern unter der bewährten Leitung von Frl, Sitta Golde, bot eine herrlche Augenweide. Ein Sketsch, ebenfalls von M. N. unter dem Titel „Laienanalyse" erregte viel Hellerkeit, zumal auch die Mitspieler mit viel Humor bei der Sache waren. Zum Schluß veranschaulichte eir^ vortrefflich aufgebautes und ebenso flott gespieltes «stück von Frau Else Mayer, genannt „Einst und Jetzt", die olle und die neue Schule. Die personifizierten Mächte von einst, die Disziplin, Autorität und Romantik' spazierten gravitätisch über die Bühne und begegneten sich mit den leicht dahinpendeinden Geistern von heute, die da heißen: Sport, Sachlichkeit, Schulreform. Ein Gesang von Frl. Frankenthal und ein kräftiges Schlußwort mit Dank an die Autoren und Mitwirkenden von seiten der Vorsitzenden schloß den unvergeßlichen Abend. Es mar ein Versuch der agudistischen Frauengruppe, der diese geradezu zwingt, solche Veranstaltungen, die mit winzigen Mitteln größte Erfolge erzielen und in einer trüben Zeit etwas Freude in die Herzen leiten, öfters zu wiederholen, um so mehr, wenn dadurch eine gute Sache gefördert wird. Der für die S. R. Hirsch-Schule erzielte Reingewinn war sehr erheblich. Die Jugend des I. T. B. zeigt, was sie kann. War das ein Leben und Treiben am Sonntag nachmittag in der von Jung und Alt vollbesetzten Aula der Herder-Schule! Wer noch daran zweifelte, daß der Sport das beste Serum gegen den Sport, d. h. gegen den Sportfimmel, gegen den Sport als Kult und Selbstzweck ist, der konnte es am Sonntag nachmittag erleben, wie Jungen aus unserem Kreiste hinter denen man es gar nicht gesucht hätte, Jungen, die man sonst in ihrer schulfreien Zeit bei der Gemoro, in der Jeschiwa und bei Schiurim sieht, all diese Kunststückchen am Reck und am Barren, beim Marschieren, Lanzieren, Springen und Wettkämpfen mit einer Elastizität, Graziösität und Selbstverständlichkeit ausführen, als hätten sie ihr Lebtag nie was anderes getan. Und dann die Mädels, die Kleinen und Kleinsten, wie sie aufmarschierten, daß der Boden unter ihrem Gleichschritt dröhnte, wie sie sangen und hüpften und purzelten, und mit den Jungen am Barren wetteiferten, wie sie sich zu Volkstänzen und Pyramiden und lebenden Bildern fanden! Es mar eine schöne Veranstaltung, kein Fest gerade, aber eine Schau, die, wie der Vorsitzende, Herr Dr. Josef Frank in einer kurzen markigen Ansprache betonte, deutlich und drastisch zeigte, was der jüdische Turnverband will, was er kann und was er bis jetzt schon an schlummernden Kräften aus dem Körper unserer Jugend herausgeholt hat. Frl. Sitta Golde, die mit Liebe und Fachkenntnis sich ihrer Aufgabe widmet, ebenso Herrn Turnlehrer E i s e n h u t, der sein gaw zes reiches Können in den Dienst der guten Sache stellt, wurden Anerkennung und wohlverdienter Dank. Dieser Nachmittag hat für den I. T. B. mehr geworben, als es alle Presieerzeugnisfo vermochten und vermögen. Die Gesallenen-Gedenkfeier am Volkslrauerkag. Im Anschluß an die voin Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürforge. an, Volkstrauertag, Sonntag, den 21. Februar, veranstaltete Feier auf dem Hauptfriedhof, bei der seitens des R e i ch s b u n d e s jüdischer Frontsoldaten auch eine Kranzdeputation neben einer ganzen Anzahl Kameraden vertreten waren, fand die alljährliche Gedenkfeier auf dem Ehrenfeld des Israelitischen Friedhofes unter zahlreicher Beteiligung statt. Eingeleitet wurde die Feier mit dem Trauermarsch von Chopin. Daran schloß sich die Ansprache des Kameraden Herrn Rabb. Dr. Salzberger. Der Redner ging von den Feldg'tiesdiensten aus, bei denen eine Inbrunst des Glaubens, Betens und Höffens herrschte, wie sie nur Not und Tod Hervorrufen. Er ging dann auf die Nöte der Zeit, auch die politischen, ein und schloß mit den Worten: „Wir vergehen und verwehen wie die Blätter eines Baumes im Winde. Aber der Baum muß bleiben, der deutsche' Stamm wie der jüdische. Beiden gehören wir gleichermaßen an. Dem Namen Deutscher und dem Namen Jude Ehre machen, das heißt unsere besten Toten Nach dieser Rede folgten zunächst die Krarnniederlegungen u. a. vom Magistrat der Stadt Frankfurt a. M., vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, vom Reichsausschuß für Leibesübungen, Kriegerverband, vom Deutschen Republikanischen Reichsbund, vom Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold u. a. m. Alsdann ergriff der zufällig in Frankfurt a. M. anwesende Bundesvorsitzende Herr Kamerad Dr. Löwenstein, Berlin das Wort. Er begrüßte die erschienenen Vertreter der Behörden und Verbände und betonte, daß die besondere Feier nicht etwa auch einen Abschluß von den nichtjüdischen Kameraden und Mitbürgern bedeute, sondern im Gegenteil: sie sei eben so wenig ein Abschluß - wie der R. j. F. selbst. Diese Feier sei ja auch nur begründet, um gegenüber Angriffen darzutun, daß die Opfer und Leistungen im Kriege nicht zurückstanden gegen die der christlichen Mitbürger. Nach diesen eindrucksvollen Worten des Herrn Kameraden Dr. Löwenstein folgte das Kaddifchgebet. Nun senkten sich die anwesenden Fahnen und unter den Klängen des Liedes „Ich hatt' einen Kameraden" fand die erhebende Feier ihren Abschluß. Verein Nekor Chajim E. V. Der unter Leitung des Herrn Dr. Marcus Lange jeweils Samstag abend, 8.30 Uhr im Vereinslokal stattfindende Tnachkurs hat nunmehr =vk ausgelernt und beginnt diesen Samstag abend mit 'w. Neue Teilnehmer — auch Gäste — sind hierzu herzlichst willkommen. Der Mikrovortrag am Freitagabend geht für die Wintersaison mit diesem' nav zu Ende. Von ^np-n w nav, an wird der Mikrovortrag Samstag nachm, im Vereinslokal von Herrn Dr. Willy Hofmann gehalten.