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Der Israelit · 1932-01-07 · Heft 2 (7.1.1932) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 2 (7.1.1932)
Date
1932-01-07
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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7. Januar 1932 Der Israelit Nr. 2 Seite 11 Vermischtes. Heidelberg, 1. Jan. Die unter Aufsicht des .Herrn Ravb. Dr. Unna (Mannheim) stehende Pension Blum befindet sich nunmehr: Gaisbergstraße 36. Leobschüh (O.-S.)» 1. Jan. hier fand am 6. Dezember 1931 eine wohlgelungene?2im-Feier statt, die die gesamte Gemeinde zusammenführte. Nachdem von einer Schülerin ein Prolog gesprochen war, feierte Herr Prediger Cohn die Hasmonäer und gab zum Schluß dem Wunsche Ausdruck, daß rrpn auch unserem deutschen Vaterlande es bald ermöglichen möchte, sich zu erheben zu altem Glanz und Ruhm. Es wechselten nun Gedichts¬ und Gesangsvorträge, bis die Feier in dem Chanukahspiel „Freitagabendzauber" ihren Höhepunkt erreichte. Anschließend an die Vorführungen wurden sämtliche Kinder, zur Bescherung geführt, wo jedes Kind,—wir haden G. f. D. keine Armen, — mit Spielen und Büchern froh . bedacht wurde. Der Vorsteher der Synagogengemeinde, Herr Max Bachrach und der Repräsentantenvorsteher, Herr Carl Magen, dankten Herrn Prediger Cohn für die schöne Feier und für die Erziehung der Jugend zum Judentum. Fürth i. B., 1. Jan. Am 2. Dezember v. Js. sprach S. E. Herr Rabbiner Dr. Breslauer in einem vom Jüdischen Frauenverein Fürth gemeinsam mit der Jüdischen Jugend- und Mädchengruppe veranstalteten Vortragsabend über das Thema: „Plus und Saldo und ein Kind" Der Redner begann mit einer Darlegung der Wege zur Erziehung des Kindes. Was wir uns darüber denken, welche Mittel wir dazu anwenden. Das Kind soll ein brauchbares Mitglied der menschlichen Gesellschaft werden. Es soll für das Leben ertüchtigen. Es gibt Widerstände: sie sind da, um besiegt zu werden, damit es sein Leben führen kann. Und so wird das Kind erzogen zur fruchtbaren Teilnahme an der Kultur des Menschenkreises, zu dem es gehört. Es gibt zwei Urtriebe: Selbsterhaltung und Arterhaltung. Bei den Tieren wird das Leben nur von diesen beiden Trieben beherrscht. Das Tier hat in seiner Daseinsweise, in seiner Generation keinen Fortschritt vor der vorherigen Generation. Der Mensch dagegen ist ausgesprochen progressiv. Nicht Hunger und nicht Eros setzt die Kultur in Bewegung, sondern ein Drang nach dem Mehr, nach dem Plus. Das Wissen strebt danach, breiter zu werden, tiefer zu werden, immer mehr zu produzieren. Die Technik drängt deutlich danach, immer rationeller zu sein. Das Tempo wird immer rasender, Sensation häuft sich auf Sensation, die Unruhe des menschlichen Kulturlebens, die Unruhe des Plus-Bedürfnisses äußert sich auf diese Weise. Doch es regt sich ein Bedürfnis nach Rückblick. Man will eine Bilanz machen. Man hat gearbeitet, Generationen -heranwachsen sehen und hat gehofft. Und geht alles Wünschen in Erfüllung, so ist das Glück vollständig. Die Menschen wollten sich frei machen durch Unterordnung der Welt, stattdessen findet man eine Versklavung. Alles ist verkünstelt, hat seine Naturmäßigkeit eingebüßt. Vieles wurde vereinfacht, um mehr Zeit zu haben. Das mühte uns sehr viel Zeit geschenkt haben. Wo ist der Gewinn am Leben, an Zeit hingegangen? Macht man nun die Bilanz, was man dafür getan hat und was dabei herausgekommen ist. . Der Saldo ist gleich Null. Das Ergebnis ist traurig. — Der Referent erwähnte dann die Großtaten unseres Kulturlebens. Die Fortschritte zur Schmerzlinderung, die Verjüngung, den Völkerbund und noch anderes. Der Mensch -erhofft sich Sicherung gegen Tod und Schmerz. Der Urtrieb der Selbsterhaltung. Die Angst vor dem Ende ist viel zu groß, als daß man sich ihrer schämen dürfte. Die Kultur hat vieles geleistet, aber im Verhältnis zu dem, was wir jetzt erleben, was unsere Kinder noch erleben, werden, ist die Kultur sehr wenig. Die Pluskultur lebt weiter, lebt in Fiktionen „solange ich mich rühren kann, lebe ich, ich will nichts von anderem wissen". Doch alles Kulturleben geht seinem Ende zu. Wenn unsere ganze Erziehung zu Haus und in der Schule auf die Fiktion aufgebaut ist, daß unsere Kultur den Menschen das Glück geben kann, dann beharren wir auf der Täuschung unserer eigenen Kinder.' Und wollen wir denn unsere eigenen Kinder täuschen, von denen wir alles erhoffen? — Das Saldo-Bedürfnis der Menschen ist gesund. Wenn man versucht, den Lebenslauf eines Menschen in Abschnitte zu teilen, dann findet man, daß etwa auf der Scheide zwischen Kind und Jugendlichem eine seelische Umwandlung sich kundtut. Und zwar mit ganz bestimmten Phänomenen. Nicht nur schwärmen, Sturm und Drang, sondern auch die Zeit der religiösen Bekehrung. Der Mensch fängt an zu grübeln, sich zu erschließen. Er beginnt das Leben ernst zu nehmen. Unsere Kultur kann ihm alles verzeihen. Aber das Auftauchen der Besinnlichkeit wollen wir nicht gelten lassen. Man geduldet sich, es ist nicht ernst zu nehmen, ist ja noch ein Kind. Eine Episode, die überwunden werden muß, weil es sonst nicht tüchtig werden kann. Wenn doch die Eltern zu den Kindern sprechen wollten. Du hast recht, mein Kind, Kultur ist nicht alles. Man wollte sich die ganze Welt dienstbar machen, seinem eigenen kleinen Willen, das war der Fall. Es gibt keinen anderen Ausweg, aus diesem Fiasko herauszukommen, als dieses einzutauschen gegen ein ewiges Wollen. Das ist die Lehre des Judentums, die zu einem Saldo der Unsterblichkeit wird. In diesem Moment verschwindet die Angst vor dem Tode, vor dem Schmerz. Dann ist auch der Saldo immer positiv. Das Judentum ist nicht kulturfeindlich. Niemand kann so den Fortschritt der Kultur begrüßen, als derjenige, der dem g'ttlichen Willen gehorsam ist. So gelangt man zur Ewigkeit, die allein gegeben ist, durch einen innigen Anschluß an den alleinigen Willen G'ttes. Für die Welt ist die Kultur alles, für den Juden nur ein Mittel zum Zweck: doch dem Juden gibt der g'ttliche Wille die Kraft, daraus zu verzichten, weil ihm die Welt nicht alles ist. Auch für den an G'tt sich anschließenden Juden ist das Leben vergänglich, etwas Ablaufendes, eine Null. Aber zum Unterschied ist bei ihm eine Eins davor. Die Vereinigung des sterblichen Menschen mit dem unsterblichen Willen G'ttes ist der positive Saldo (Ez-Chajim), was den Lebenszweck unserer Kinder positiv gestalten kann und sie zum Glück führen wird. — Die zahlreich erschienene Zuhörerschaft spendete den geistvollen Ausführungen des Redners dankbaren Beifall. Die Veranstalter konnten einen genußreichen Abend in ihre Bilanz einfetzen. Warda. Bad INergenlheim, 1. Jan. Am Samstagabend, den 12. Dezember 1931 veranstaltete der Synagogenchor eine Chanukah-Feier im Rahmen der heutigen wirtschaftlichen Verhältnisse im hiesigen Viktoria-Saale. Nach Anzünden der Lichter sang der Chor Moaus zur, worauf ein Gedicht „Das Chanukkah-Licht" wirkungsvoll von einem Schüler vorgetragen wurde. — In seiner Vegrüßungsansrpache, mit welcher Herr Max Fröhlich als Vorsitzender des Synagogenchors die Damen und Herren der hiesigen Gemeinde als auch viele erschienenen auswärtigen Gäste willkommen hieß, hob er besonders hervor, daß wir gerade jetzt, da wir Juden unter den übrigen Deutschen ganz besonders die Notzeiten noch mehr seelisch als physisch zu spüren haben, angebracht sei, eine Parallele zwischen der Makkabäerzeit und den jetzigen Verhältnissen zu ziehen. Auch damals und noch oft in späteren Jahrhunderten hat sich Juda durch Glaubensmut, G'ttvertrauen und die dadurch bedingte Zuversicht aus schweren Zeitläuften emporgerungen und erhalten. — Nach einem passenden Chanukkahprolog begann die Abwicklung des bunten Programms. Herr Lehrer Frankfurt, der in kurzer Zeit alles mit Schülern der Real- und der Lateinschule einstudiert hatte, hatte die Regie. In wechselvoller Folge lösten sich Arie, Chorgesang, Gedichte, humoristische Gesangs-Einakter, eine Radio-Tragödie ustv. ab. Der Höhepunkt des Abends war die Arie aus „Die Jüdin" v. Halevy, die Kantor A. Frankfurt mit stimmlicher Technik und seltener Bravour (am Klavier: Chordirigent Fleckenstein) vortrug. Eine Einlage: Rhythmische Tänze. „Matrosenliebe", welche durch 6 Schülerinnen: Frl. Lydia Kahn, Friedel Eckmann, Erna Kahn, Liesel Kahn, Getta Fröhlich, Lisbeth Jonas dargeboten wurden, mußte unter stürmischem Applaus wiederholt werden. — Der Synagogenchor sang vierstimmig Psalm 24 (Lewandowsky) unter Leitung seines Dirigenten F l e ck e n st e i n. Von den Mitwirkenden sind hervorzuheben: Herr Jakobs, Jak. Strauß, Erich Stern, Lothar B r o d m a n n, Herbert Kahn, Justin Schloß. Am Klavier: Frau Hugo Kahn. Die Herren: Rabb. Dr. Kahn, Stadtrat Adler, Hugo Kahn und zuletzt noch der Vorsitzende sprachen Dankesworte allen Mitwirkenden für die große Mühe und den wohlgslungenen Abend aus. Viel Stimmung brachte auch als Konferenzier Herr Karl Heller. So verlief der Abend recht harmonisch. Gegen Mitternacht war die Feier zu Ende. Personalien. Meier Feiwel Goetz Riga, 3. Januar. M. F. Goetz, der Nestor der jüdischen Wissenschaftler und sozialen Arbeiter im früheren Rußland, ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Noch vor kurzem konnten wir in einem Feuilleton unseres Blattes sein letztes Buch „Erinnerung eines lstadlon" besprechen. Ein Buch, das, wie in einem Film 60 Jahre jüdischer Leidensgeschichte im Osten in losen Bildern an unserem Auge vorübersührt. Es war seine letzte Gabe an das jüdische Volk, dem er von Jugend aus bis zuletzt treu gedient hat. Goetz war einer der wenigen alten russischen Gelehrten, die Thora und Haskala in sich vereinigt, ohne zu straucheln, ohne den Geist der Aufklärung gegen die alte Schule zu kehren, Vorläufer kommender Zeiten, die auch im Osten die Synthese in sich vollzogen haben, Treu zum alten Gesetze haltend, genoß er das volle Vertrauen der Rabbiner. Von Haus aus Pädagoge, betätigte er sich vorwiegend auf dem Erziehungsgebiet. Noch während der deutschen Okkupation leitete er als Direktor eine Zeitlang das jüdische Lehrerseminar in Kowno. In der russischen Zeit spielte er als Berichterstatter über jüdische Angelegenheiten im Ilnterrichtsministeriunr in Petersburg und später als Lehrer für Hebräisch und Geschichte am W i l n a e r Lohrerse m i,t d r eine wichtige Rolle im jüdischen Leben. Seine literarische Tätigkeit wird in mehr als 30 Werken über verschiedene Fragen des Judentums festgehalten und in unzähligen Artikeln, die er in früheren Jahren auch im „Israelit" veröffentlicht wurden. Er gehörte auch zu den Männern, denen Tolstoi die Kenntnis der hebräischen Sprache verdankte. Sein Verhältnis zu diesem Dichterphilosophen brachte ihm auch einmal in Petersburg in Ungnade. Sein 1891 veröffentlichtes Buch über die jüdische Lage in Rußland, für das u. a. auch Tolstoi einen Beitrag geliefert hatte, wurde von der Behörde beschlagnahmt. Goetz lebte in den letzten Jahren, hochgeachtet von allen jüdischen Schichten, in Riga. Von dort suchte er Fühlung zu der Orthodorie des Westens. Er ließ auch noch in Riga einige pädagogische Werke erscheinen. Der Name M. F. Goetz wird mit einer ganzen Epoche der jüdischen Geschichte des Ostens eng verknüpft bleiben. Frankfurter Vereinskalender. Verein Mekor Chajtin. Freitag abend nach Schul im Hörfaal: Mikro. Herr Lehrer Hermann Reich. Sonntag 6 Uhr, Herr Rabb. S. Schwab, Darmstadt „Erziehung zum Leid". Sonntag morgens nach Schul (ebenso Mittwoch) tm ->m Herr Red. S. Schachnowitz. — vormittags 9.15 Uhr (ebenso Dienstag 6.30 Uhr) Gemoro. Herr R.-A. Gerson Posen. Montag (auch Donnerstag) nach Schul: Mischna Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (auch Mittwoch) Gemoro. Herr Rabbiner Dr. Jos. Breuer. — abends 8.15 Uhr (auch Donnerstag) Gemoro Herr Dr. E. Posen Dienstag (auch Freitag) nach Schul: Mischna. Herr Dr. E. Posen. Von Montag bis Freitag morgens nach Schul im Sitzungszimmer Gemoro. Herr Dr. S. Ehrmann. Sonntag, Dienstag und Mittwoch abends 8.15 Uhr im Vereinslokal Schaßlernen. Herr Herz Halpern. Jahrzeitsstistungen. Montag, 11. Januar: Benny Benjamin-Stiftung. Donnerstag, 14. Junuar: Jultus M. Bier-Stiftung. Agudas Jisroel-Jugcndgruppe e. V. Winterarbeit, a) Schiurim Hlichaus Schabbos. Dozent: Herr B. Rachelsohn, Zeit: Montag 20.30—22 Uhr in der Wohnung Zeit 2 Bawo Kamo (Gemaro). Dozent: Herr Dr. W. Hosmann, Zeit: Dienstag 20.15—21 Uhr (Mauerweg 34), Schabbos 14.30—15.15 Uhr im Heim. Schulchan Aruch. Dozent: Herr Leop. Oppenheimer, Zeit: Mittwoch 21—22 Uhr in der Wohnung Värenstr. 12 Mischna Seder Maued). Dozent: Herr Gerson Schnerb, Zeit: Donnerstag 20.45—22 Uhr in der Wohnung Kantstraße 4. Schulchan Aruch. Dozent: Herr Louis Kahn, Zeit: Schabbos 11—12 Uhr im Heim. Schulchan Aruch. Dozent: Herr Th. Spiegel, Zeit: Schabbos 15.30—16.30 Uhr in der Wohnung Ostendstr. 11 Besondere Schiurim der Mädchengruppe: Melochim. Dozent: Herr Jul. Lewin, Zeit: Schabbos vorm, nach Schul im Heim. Thauro. Dozent: Herr Konrektor Hirschberg, Zeit: Schabbos 16-17 Uhr im Heim. Dinim. Dozent: Herr Konrektor Hirschberg, Zeit: Mittwoch 20.30—22 Uhr 14tägig im Heim. Schiurim des Herrn Herz Halpern in der Ortsgruppe der Agudas Jisroel. Täglich 9 — 11 Uhr Lernen jeglicher Art. 11 — 12 Uhr Gemoro trnos. 12—1 Uhr Das Jomi. Liwjalh Chen. Samstag nachm. 41/* Uhr im Hörsaale Friedber Anlage, Vortrag des Herrn S. Schachnowitz, „Volk in Not, eine Parallele (auch etwas über Schauwowimtat"). Jüdische Frauenvereinigung E. V. Sonntag, den 10. Januar 1932, nachm. 6 Uhr im Hörsaal Friedberger Anlage, Vortrag des Herrn Direktor Dr. M. Elias, „Die Juden als Volk der Geschichte". Dienstag, den 12. Januar 1932, nachm. 4 Uhr im Promenadenkaffee, Gemütliche Zusammenkunft, Frau Martha Bamberger: „Die Einstellung der jüdischen Frau zur heutigen Zeit". Agudistifche Arauengruppe. Am Montag, den 11. Januar abends 83/4 Uhr wird im Hörsaal Friedberger Anlage. Herr Rabb. Dr. Pinchas .Cohn, über „Probleme innerhalb der Agudas Jisroel" sprechen. Gäste, Damen willkommen. Jüdischer Turncrbuud E. V. Der Jüdische Turnerbund macht hierdurch seine Mit- Igieder darauf aufmerksam, daß sämtliche Kurse wieder begonuen haben. Um zahlreiches Erscheinen bei den Kursen wird gebeten. ' Gebetzeiten. xixi natt Freitag abend 4.20 Samstag nvaem 7.05 Samstag morg. 8.15, Samstag nachm. 1.00 u. 4.00 Samstag abend 5.35 Wochengottesdienst: Morgens 7.05 Nachmittags 4.15 Tefillin-Legen am Morgen 7.05 Berantw örtlich für den allgemeinen Teil und das Feuilleton S. Schachnowitz, Frankfurt a. M.; Inserate t. B.: S. Schach» nowitz, ebenda. — Für die pädagogische Beilage: Lehrer L. Kaufmann, in Sprendlingen (Kr. Olkenbach). — Berlag des Israelit und Kermon ®. nt. b. H-, Frankfurt a. M. —; Druck: ( LLLermon-Druüerei, Frankfurt a. M.I "awtf

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