Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 50 (10.12.1931)
- Date
- 1931-12-10
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Ti t r H s r a e l i t Skr. SS emi In .GiniKttsöW Mt de-' JiMschett' FrMsrmreM Darren eiti. - Gegen' Mds- Ks Mieges itzi^ Jahre 1918 traf dey HeimgegaÜMnen 8er schwerste- Schicksäfsschläg ■f)Üti<ß~ LeÄens. Me Mkpfte.räffU 8ie) eW Priesterin - D? ries Hüüses hinweg., AbrahamErläNger ist seitdem nie Mieder .ganz froh geworden,' obwohl er die' ihm auferleotec Prüfung mit i derrErgeöenheit des frommen' Jehlldi ertrag./ Aber noch, eine weitere Prüfung stand ihm bevor, cils' er im-- Jahre- 1926: einen Sohn, der ihm kN: Mkzwäus nachstrebte, Herrn Josef Erlangerft. A.> verlor Seine Kämpfernatur hat' nickst! gelitten.- Unbeugsam blieb' sein Wille, wenngleich allmählich von'ihm eine Abgekkartheit und einStrahl des Friedens ans ging: Auch äußere Ehrungen waren ihm-inzwischen/zuteil geworden. Nachdem er bereits im Jahre- 1913 mit dem Chower-Titel . ausgezeichnet, warwurde ihm anläßlich seines 70. Geburtstages im Jahre 1923 in Anerkennung seiner Wirksamkeit für den Klall zu gleicher Zeit siebenmal von verschiedenen Nabhonim aus Deutschland, Ungarn und Rumänien der Morenutitel verliehen. Seine Familie war indessen weiter vom Himmel gesegnet worden und n-jn außer den noch lebenden zwölf! Kindern und den Schwiegerkindern auf 51 Enkel und 5 Urenkel angewachfen. Unvergeßlich' wird''federn-Besucher, der in den. letzten Jahren an einem Sabbat in Luzern geweilt hat, das Bild geblieben sein, wenn nach Schluß des Gottesdienstes in der Synagoge von allen Ecken und Bänken erwachsene Männer, Jünglinge und Kinder zu einem ehrwürdigen Greise strömten, um sich von ihm benschen zu lassen. Aeußerte doch erst kürzlich in London ein Herr, der dies zufällig mitangesehen hatte und die eigentliche Bedeutung nicht wußte, er habe gealaubt, in Luzern ließe sich die ganze Gemeinde von diesem alten Herrn benschen und er sei gerade im Begriff gewesen, auch mit hinzugehen. Am erhebendsten aber war, wenn am Freitag Abend nach Schul die gesamte Kinder- und Enkelschar, ost in Begleitung der Gäste, sich in das Haus des Großvaters begab, um die Sabbatengel mit dem Gesang des Scholaum alechem willkommen zu heißen. Ein Glanz aus höheren Sphären schwebte über allen diesen Menschen und dem, der ihren Mittelpunkt bildete. Und nun ist dieser Glanz für immer erloscheni Nachdem der allzeit Rüstige noch bis vor einem Monat täglich der gewohnten Tätigkeit in seinem Geschäfte nachgegangen war, machten sich plötzlich die Anzeichen einer schweren Erkrankung bemerkbar. .Noch, einmal raffte sich der Willensstärke empor. Als aber ein zweiter Anfall kam, war feine Lebenskraft gebrochen. Er wußte, was ihm beoorstand und sehnte sich nach Ruhe und Erlösung. In den letzten Lebenstagen sprach er bei jedem Gebete die 'iii und zweimal hat sich der alte Chewramann, selbst, in Gedanken an das herannahende Ende, die m»v vorgesagt. Ein ivm s'nx ist mit Abraham Erlanger, dahingegangen. , Er gehörte zu den Männern, von denen unsere Mn'i>o künden: nan D‘sa Was nn»s 'virr Wie groß sein Ansehen auch in der nichtjüüischen Welt gewesen ist, geht daraus hervor,, daß ihm der obengenannte Regierungsrat Dr. Walther selbst einen Nachruf in oiner Luzerner Zeitung geschrieben hat, in dem es wörtlich heißt: „Die Stadt Luzern verliert damit eine in weiten Kreisen bekannte und hochangesehene Persönlichkeit. Mit Recht galt Herr Erlanger als ein Geschäftsmann von großer Tüchtigkeit und Rechtlichkeit. In der ganzen Geschäftswelt genoß er unbeschränktes Vertrauen. Herr Erlanger, eine eigentlich patriarchalische Gestalt, war eine der führenden Persönlichkeiten des israelitischen Orthodoxismus. Er hielt sich mit unerschütterlicher Treue an die vielfach recht schweren Vorschriften . seines Glaubens. Während des 40 Jahre umfassenden . Zeitraumes unserer freundlichen Beziehungen habe ich oft und mit gewisser Bewunderung festgestellt, mit welcher Hingabe Herr Erlanger namentlich auch die Gebote der Nächstenliebe befolgte. Wie er für seine große Familie, — die er auch mit patriarchalischer Einfachheit und nie versagender Güte leitete, zu den größten Opfern bereit war, so fand jeder andere Glaubensgenosse bei ihm zu jeder Stunde freies Haus und freien Tisch. Aber auch gegenüber den Angehörigen anderer Konfessionen, für deren Glauben er vollstes Verständnis hatte, zeigte er stets ein offenes Herz und eine offene Hand. Wer Herrn Erlanger kannte, wird sein Andenken in Ehren halten." Wie von unserem Stammvater Abraham kann man von ihm sagen: w,na frn 'p^« rr'v, sein Leben war ein i «mp! era-in n-sr hat er sich erworben, so möge er jetzt in dieser schweren, schweren Zeit für ganz Israel ein guter Fürsprecher am Throne des Höchsten fein! Möge es der zahlreichen Kinder- und Enkelschar vergönnt sein, die Tradition des Vaterhauses lebendig weiter zu führen! Möge sich an ihr der Segen erfüllen, der einst auch unserem Stammvater Abraham gegeben wurde: .tpi nana. Dann wird man in Wahrheit von Abraham Erlanger sagen können: nanab p'ns nai i * Die Beerdigung des Heimgegangenen fand am vergangenen Freitag, den 24. Kislew, unter zahlreicher Beteiligung von nah und fern statt. An der Bahre hielten misvn zunächst Herr Rabbiner Brom-Luzern km Namen der Gemeinde und ihrer Vereine, sodann sprach im Namen der Familie Dr. mvd. Lvrlly Hofmann aus Frankfurt a. M., ein Schwiegersohn des Verstorbenen, endlich im Namen der Enkel Herr Rabbinatsaffessor Simon Schwab aus Darmstadt. Einer letzten Verfügung gemäß mußten vor der Beerdigung 248 Franken an ortsansässige Luzerner jüdische und nichtjüdische Arme verteilt werden, offenbar als vw p’is entsprechend dem Zahlenwerte des Wortes, annasrrnsaiv ,, Vetlm,' 8. Dez. Der' ReichsverbäNd der SchoMre Schabbos-Stellenvermittlüngen (kostenlose Äermittlüng kaufmännischer), gewerblicher undhäuslicher Stellen). Berlin N 54, GortnaNnstr. 27, Tel): Weidendamm 7437, fu cf) l i tüchtiger und religiös zuNerlässiger F l e i schergeselle und Wurstmacher, der auch das Tridern versteht, für Fleischerei in ) der Grenzmark. Bewerbungen (Lebenslauf und Zeugnisabschriften) -an die Ädresss des Verbandes. iüBüüi Ehemalige Schüler musizieren zu Gunsten der Sl K. Hirfch-schM. Am Sonntag/ den 20. ds:, um? 20 Uhr pünktlich, findet im Hause von Frau Selma G o l d s ch m i d t, Friedberger Anlage 25, ein Kammermusik-Abend zu Gunsten der S. R. Hirsch-Schule stätk. Ausführende lind ehemalige Schüler der Schule. Zur Aufführung gelanaen: Streichquartette von Beethoven und Schubert und Klavierwerke von Brahms und Rachmaninoff. Eintrittspreis: RM. 2.—. Für die Mitglieder der Vereinigung ebemaliger Schüler und Schülerinnen der S. R. Hirsch-Schule wird das Konzert am Dienstag, den 22. ds. (nicht am Montag) 20.30 Uhr pünktlich zu dem ermäßigten Preise von RM. 0.50 wiederholt. Da nur über eine beschränkte Anzahl Karten verfüat werden kann, wird um baldige Bestellung bei Frau L. Strauß, Palmstr. 9, gebeten. Die Ausgabe der Eintrittskarten erfolgt nach der Rechenfolqe der eingehenden Bestellungen. , Elkernverfammlung der Volksschule. Am Dienstag, den 15. Dezember, 8.30 Uhr abends, findet in der Turnhalle Bärenstraße eine E l - t e r n v e r s a m m l u n g der Israelitischen Volksschule statt, zu welcher der Elternbeirat hiermit einlädt; auch Gäste sind willkommen.. Das Aussprache-Thema lautet: „ S ch u l st r a f e n ". Referenten sind Herr Lehrer K o e st e r i ch und Frl. G o t t h e i m e r; die Heilpädagogin Frl. Nellie K a b n wird über ..Die Wirkung der Strafe auf das nervöse Kind" sprechen. Aus der Arbeit der Agudistifchen Irauenorlsgruppe. Am 26. Oktober sprach die Aerztin Frau Dr. Margot Rothenberger aus Gießen über die schöpferischen Pausen im Leben der Frau. Rednerin führte u. a. aus. daß es für jede Frau reaelmäßia eine Zeit des körperlichen und geistigen Nachlaffens gibt. Diese Zeiten soll die Frau berücksichtigen und ihre Kräfte nickt übersoannen. Nach dieser Pause tritt ein schöpferischer Aufstieg ein. den sie dann um so besser ausnützen kann. Dieselben Beobachtungen bat man bei Kindern gemacht und müssen diese Erscheinungen dort auch berücksichtigt werden und nicht Immer als Zeichen der Faulheit angesehen werden. , Am Montag, den 2. November, sprach Herr Leo». M e r z b a ch : „Betrachtungen zur Wirtschaftslage". Der Redner führte etwa folgendes aus: Während der 4)^ jährigen Kriegszeit hat die Wirtschaft sich auf Destruktion organisiert, so daß es kein Wunder ist. daß sie verarmte. Dem Kriege mit den Waffen folgte der Krieg Mt Wirtschaftsmitteln, der beute noch nicht beendet ist. Dem schließt sich nunmehr eine neue Form des Krieses zwischen Nationen an: der Kampf mit Finanzmitteln. Dadurch, daß die Völker sich gegeneinander abschließen, sowohl für den, Warenals auch Geldverkehr, muß die Wirtschaft in Unordnung kommen. Nur eine völliae Abkehr von diesen Prinzipien kann die Wirtschaft gesunden lassen. Eine solche Abkehr kann aber nickt allein erreicht werden durch irgend welche ökonomischen Mittel, wie etwa Vergesellschaftung der Produktionsmittel, sondern nur durch eine innere Umkehr. Der Welt fehlt heute die religiöse Gebundenheit. Allein die Unterordnung unter die Forderung des Altruismus vermag dauernd einen Zustand der Wohlfahrt herbeizuführen. Da das Judentum von seinen Vekennern eine Verwirklichung ethischer Forderunaen im Erdendasein stipuliert, ist es in hervorragendem Maße geeignet, den Menschen zu dieser Einstellunq zu erziehen, und dadurch auch eine höhere Wohlfahrt und Gleichmäßigkeit der Wirtschaft zu fördern. ' Am Montag, den 9. Roo., sprach Herr Dr. Willy Hofmann über unsere Stellunonähme im Kampf um den § 218. — Redner setzte die Verschiedenheit der medizinischen eugenischen und sozialen Indikation auseinander und führte aus, daß für uns nur die medizinische Indikation in Frage kommt. Es ist allgemein boarüßt worden, daß einmal von orthodoxer Seite dieses Thema ausführlich besprochen wurde. Am 23. November hörten wir einen aufschlußreichen Vortrag von Frau Landaerichtsrat Dr. Brau n-F rank über Gefährdung der Frauenberufs arbeiten. Referentin führte uns mit reichlich statistischem Material vor Auaen, wie es in Deutschland bezüglich der Berufsmöglichkeiten der verheirateten Frauen steht. Immer neue Verordnungen, teils verfassungswidrige schließt die verheiratete Frau aus satt allen Berufen aus un ddiejeniqen Krauen, die eine Beamtentätigkeit ausüben, werden immer mehr aus ihren Stellungen verdrängt. Frl. Rosenheim verstand es iy gikttz.- besonders interessanter Weise, uns das Land, seine ^Schulen, seine Sitten, sein Aufbau, ssine Flauest und die Notzlichkett, dis es unsbietet, vor Augen zuführen. , , lieber den Zyklus des Herrn Jücob Rosen h eim über „Tesilloherläüterungen", ebensoüber dsst väst Herrn Dr. Jsac Breuer über „Jüdische Erziehüngsfrägen" wird nach Beendigung derselben berichtet. Sämtliche Vorträge wären sehr zahlreich besucht Md fanden den größten Beifall aller Anwesenden. Ein FrettNg-Absnd in unseren Vereinen. Man fühlte sich iß die gutsst .Vorkriegszeiten versetzt im Anblick des schönen JugeNökteises, den" der jüNgste Chanukkah-Freitagabend bei Lichterglüng, dampferDem Tee, Smirausgesängen und guten Reden in den Räumen des Mekor Chäjim veleistigts. BeräNskältsk Mär der Abend vom M efo'r E h a j i m ustd 8er? Agst d g s Jisroel-Jugendgruppe gemeinschäftkich. Dis große Anzahl dex' jüttgen Gästedie det EistMüstg gefolgt sind, beweist nur, wie wichtig' diese Institution der Freitagabend-ZusaMmenkMste aüch', und erst recht' in diesem kritischen Winter als ein Faktor zur GewmnÄNg der Jugend eiNzufchätzen ist. lieber den Verlauf des Abends ist zu/sagen, daß Herr Harry Hirsch mit gutem HüMör die Säcke leitete: Heft Julius Lew in vom Vorstands des Mskör Chäjim hl'elt eine gute, an Belehrung und Aufmunterung reiche Rede. Als Dozent beider Vereiste sprach Herr Redakteur' S. Sch a ch n o w i tz. Herr Kalman Weiß sang mit Gefühl und klangvoller Stimme jiddische Volkslieder. Mit Freude war zu konstatieren, daß, im Gegensätze zu früheren ähnlichen Anlässen, auch viele Frankfurter, höhere Schüler und Akademiker, sich eingefuM den hatten, wodurch erst der eigentliche Zweck: der geistige Austausch und die Gewinnung der auswärtigen Gesinnungsfreunde erreicht wird. Möge der vielfach an diesem Abend geäußerte Wunsch, die Freitagabendzusammenkünste öfters zu veranstalten, in Erfüllung gehen. Die Kosten solcher Veranstaltungen sind gering und heute noch leicht zu erschwingen, der ideelle Gewinn eminent groß. Neues aus der AguöaS Iisroel-Iuzendgkuppe <E. U. Am Mauzoe Schabbos (12. Dez.) abends 21 Uhr, findet im Heim der nächste Abend der Arbeitsgemeinschaft über die „Geschichte von Erez Jisroel" (Entstehung der Mifchna) unter Leitung des Herrn Red. S. S ch a ch n o - witz statt. Der Agudus Jisroel-Jugendgruppe ist von der Rabbiner Hirfch-Gefellfchaft ein größerer Posten einer von Rabbiner Fischer verfaßten Broschüre über Rabbiner Hirsch, „Nachalath Zewi" geschenkt worden. Die Jugendgruppe will diese Broschüre zu Chanukka ihren Mitgliedern und Freunden als Geschenk machen und ist diese am Mauzoe Schabbos, den 12. 12. und 19. 12. zwischen 20 und 22 Uhr im Heim (Zimmer 4) zu haben. Es werden hierfür 10 Pfg. zu Gunsten der Hebron-Schule der Agudas Jisroel-Jugendgruppe erhoben. Die Anmeldungen für die vom 24. bis 27. 12. 1931 in Wiesbaden-Biebrich stattfindenden Ferienkurse bitten wir umgehend einzusenden. Alle Einzelheiten übsr das Arbeitsprogramm sind an den Anschlägen im Heim und beim Cafe Grünebaum ersichtlich. Limmud-Aml des Esra. Wie schon angekündigt, veranstaltet das Limmud-Amt des Esra (Jeschiwokasse) gemeinsam mit dem Frankfurter Esra am Sonntag, den 3. Januar 1932, 10.30 Uhr morgens, eine Film-Matinee im Bieber-Bau (B.-B.) Biebergasse. Es gelangt zur Vorführung „Der weiße Schatten" — ein Tonfilm voll packender Naturbilder — und gutes Beiprogramm (Micky-Maus u. a.). Der Reinertrag fließt dem Limmud-Amte zu. — Die Preise sind niedrig gehalten. Von Mk. 0.60 (für Kinder unter 15 Jahre) an auswärts. — Karten sind im Vorverkauf zu haben bei Konditorei Grünebaum, Hanauerlandstt. 2, Manfred Sondheimer, Fellnerstr. 5, sowie durch alle Esräer. Chanukkah-Feler der Chorknaben. Der Synagogenchor der Israelitischen Religionsgesellschaft hat in diesem Jahre mit Rücksicht auf die derzeitigen Verhältnisse davon abgesehen, eine größere Feier mit Prämienverteilung zu veranstalten. Dagegen hat er seine Knaben am vergangenen Sonntag zu einem „Kaffeekränzchen" eingeladen. Das langjährige Ehormitglied, Herr Heramnn Bauer, hat zu diesem Zwecke in liebenswürdiger Weise sowohl seine Wohnung als auch einen Teil "der „Darbietungen" zur Verfügung gestellt. Die Knaben wetteiferten in Vorträgen von Geangs- sowie Musikstücken, und mit einem gemeinsam geüngenen Schir Hamaalaus schloß die gemütlich verlaufene Zusammenkunft. Was ist „Jfupa"? Wohl kaum sine Werbeschrift für eine Wohltätigkeitsinstitution ist so ausdrucksvoll wie diejenige, die die Jsupa (Israelitische Suppenanstalt in Frankfurt a. M., Theobaldstraße 5, Postscheckkonto Nr. 10273) anläßlich des Chanukahfees versendet. Das Schreiben, das durch seine' schlagwortartige Kürze wirkt, zeigt diö Abbildung eines^ Suppentellers Und fügt lediglich das Wort „Lhanykah"' kn farbigem Druck hinzu. Wenn jedermann wüßte, dätz'