Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 37 (10.9.1931)
- Date
- 1931-09-10
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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10. September 1931 . Der Israelit Nr. 37 Seite 19 sagen, sie mögen Euch bei der Ausführung des Vorsatzes behilflich sein. 1. Denkt vor allem daran: Elternehre ist so wichtig wie G'ttesehre. G'tt selbst hat sich die Eltern in der min gleichgestellt. Wer die Eltern ehrt, ehrt G tt. 2. Widersprecht den Eltern nicht. Das tut Ihr heute sehr oft. Die Eltern haben mehr Erfahrung wie Ihr und Kinder müssen sich unterordnen. Selbst min nz&n muß zurückgestellt werden, wenn es gilt, den Eltern zu dienen. 3. Auch rm»' wenn sie aufschiebbar sind oder durch andere geübt werden können, treten zurück vor Vater- und Mutterehre. 4. Stellt und setzt Euch nicht aus Vaters Platz,- auch wenn er nicht da ist, sei er Euch gegenwärtig. 5. Man darf den Eltern nicht einen Dorn aus dem Finger entfernen, wenn ein andrer es tun kann, denn man könnte die Wunde vergrößern. Um wieviel mehr müßt Ihr Euch hüten, sie innerlich zu verletzen, innere Wunden zu schlagen. Diese Wunden heilen nicht so schnell wieder. 6. Die Mutter sagt: tue dieses,' der Vater fragt entrüstet: wer befahl Dir das? In diesem Fall nenne die Mutter Nicht, wenn der Vater über sie zürnen würde, sondern nimm Du den Unwillen auf Dich. Wie oft macht Ihr gerade das Gegenteilt und benützt die Mutter als Blitzableiter? 7. Ueber jeden, der Vater und Mutter beschämt, geringschätzt, verachtet, spricht die nun einen Fluch aus. 1»X1 i'2X n^p» nix. 8. Wer seine Eltern wirklich ehren will, der beschäftige sich mit nun und fcmai» a*»»» Es gibt nichts, was die Eltern mehr erfreuen und erheben kann. Nur weniges habe ich Euch gesagt von dem, was uns die Weisen über Vater- und Mutterehre bestimmt und mitgeteilt haben. Ihr haltet manches vielleicht für schwer erfüllbar, Besonders wird es Euch schwer fallen, nicht zu widersprechen. Stimmte? Wißt Ihr aber, was die xn»a sagt? „Selbst wenn der Sohn angesehen, in schönste Kleider gehüllt, an der Spitze der Gemeinde säße und es kämen die Eltern, zerrissen ihm das Gewand, schlügen und bespuckten ihn: er müßte doch schweigen und sich vor dem König aller Könige fürchten." Uebt Euch nur darin,- denkt daran, wieviel Ihr den Eltern schuldet für ihre Liebe, ihre Aufopferung, ihre Sorgen und ihre Arbeit um Euch und wie wenig Ihr nur zurückzahlen könnt. Und wenn es Euch doch schwer fällt, den Eltern zu gehorchen, dann denkt an die n-rpy, die uns am mffn vxn vorgelesen wird. Da wird Euch auch ein Sohn gezeigt, obwohl schon ein Mann, wie er seinem Vater folgt auf dem schwersten Gang, den man von einem Menschen verlangen kann, wie er bereit ist, sein Leben zu opfern wenn der Vater es will, um G'tt zu gehorchen. Ludwig Freimark (Mainz). Der neue Luach. Habt Ihr Euch schon den neuen Luach angesehen? Ich bin immer sehr neugierig auf ihn. Wenn ich ihn in die Hand bekomme, sehe ich meistens zuerst nach, auf welchen Tag Purim fällt und freue mich, wenn es kein Freitag ist; dann will ich wissen, wann der erste Tag Pesach ist und schließlich, ob auch Tischo b'aw wirklich aus den 9. Aw fällt (ich habe es nicht so gerne, wenn es nnn ist.) Wißt Ihr aber, daß man die beiden letzten Dinge schon auf der ersten Seite jedes Luach ablesen kann? Da steht überhaupt manches Interessante, wenn man es nur zu deuten weiß. Also nehmt mal einen neuen Luach zur Hand und schlagt ihn auf. Da steht zuerst einmal oben dran die neue Jahreszahl mmn das ist 692. Ach, nur so wenig, das kann doch nicht sein! Natürlich nicht — da steht ja auch gleich daneben d. i. pp vish, nach der kleinen Zählung! Also: die 5 Tausender sind weggelassen. Damit mans aber bestimmt weiß, steht auch gleich darunter: das ist das 5692. Jahr n-uh Was bedeuten nun diese Buchstaben? Das ist die Abkürzung von n^iyn nx'->2b, heißt also seit Erschaffung der Welt. So, das wissen wir jetzt. Nun gehts aber weiter: m! Das bedeutet: das 6. Fahr im großen Kreislauf, d. i. im Umlauf der Sonne. 28 Jahre braucht nämlich die Sonne, bis die Frühlings- Tag- und -Nachtgleiche (pn naipn) wieder auf die gleiche Stunde des gleichen Tages fällt. Wenn also z. B. wie unsere Weisen annehmen, die erste p'a naipn auf einem Dienstag um 6 Uhr fiel, so dauert es 28 Jahre bis diese Tekufah wieder genau auf diese Stunde fällt. Diesen Zeitraum von 28 Jahren nennt man den i-ii, im«. Nun befindet sich die Sonne eben in ihrem 204. Kreislauf — das steht auch hier n»n!> im- 203 mal hat sie den großen Umlauf schon beendet und nun sind schon wieder 8 Jahre in dem neuen Abschnitt vergangen. Denn 5692:28 —203, Rest 8. Das ist das m> Nun könnt Ihr Euch denken, daß sich p"»l> x"’ auf den Mond bezieht und natürlich auch das nachfolgende nj2i£ 'v Der kleine Kreislauf des Mondes oder der Mond-Zyklus beträgt 19 Jahre, das wißt Ihr von den Schaltjahren her. Der Mond steht im 300. solchen Abschnitt und 11 Jahre sind übrig. Rechners nur nach, und merkt Euch vielleicht gleich: Wenn man die Jahreszahl durch 19 teilt und es bleibt Rest 3, 6, 8, 11, 14, 17 oder 0 Rest, so ist es immer ein Schaltjahr. Nun könnt Ihr schon erraten, ob wir jetzt ein Schaltjahr haben, aber das seht ihr noch später. Jetzt kommt erst etwas anderes: Das Jahr 5692 ist das erste Jahr einer Schmittohzählnng nach der Berechnung des Rambam; das heißt, das vergangene Jahr war ein Schmittojahr und nun geht die Zählung der 7 Jahre wieder von vorne an. Das werdet Ihr alle verstehen. Und NUN kommt das, wovon ich anfangs sprach, jiiyapn — die Bestimmungsformel ist mv ” Das t will besagen, daß der 1. Tag nuvn vxn auf dem siebenten Tag, also auf na«? fällt; das n erzählt uns, daß noa auf einen Donnerstag fällt. Danach kann man alles weitere errechnen. Wißt Ihr auch, wie man das macht? Man stellt immer einen Buchstaben vom Anfang des Aleph Beth mit einem vom Ende zusammen und bekommt dann folgende Reihe: n x d. h. der 1. Tag naa fällt auf den gleichen Tag wie uxa nytwi- S7 2 der zweite Tag entspricht mymn a der dritte Tag nivn wm. * p 2 der vierte Tag nva — minn nxnp d. h. mm nnne?. Nun haben wir also z. B. herausgebracht, daß 2"n auf einen Donnerstag fallen muß. Alles weitere könnt Ihr Euch nun selbst nachsehen oder ausrechnen. — Habt Ihr gemeint, ich hätte an das 'v vergessen, das auch noch bei dem nis'2p steht? O, nein, das nehmen wir jetzt daran. Das v bedeutet nvbv — voll. Im alten Luach vom vergangenen Jahre steht an dieser Stelle «a« das heißt mnoa/ regelmäßig; für das Jahr 5690 aber hieß es n — man d. i. mangelhaft. Worauf kann sich das nun beziehen? Diese Bezeichnungen weisen darauf hin, wieviele Tage die Monate Cheschwan und Kislev zählen. Ihr wißt, doch, daß es auch im jüdischen Kalender die Monate abwechselnd länger und kürzer sind, also 29 oder 30 Tage zählen. Nur Eheschwan und Kislev können beide 30 Tage lang sein, dann ist das Jahr nvi-r?; haben sie beide 29 Tage, ist es man, hat der erste 29 und der zweite 30 Tage, so ist es mnaa- Verstanden? Das letzte Wörtchen nun auf dieser Zeile heißt /naiv» das ist ein Asbsrjahr, ein Schaltjahr, bei dem der 2. Adar, der »w nix eingeschaltet wird. Daß wir dieses Jahr ein Schaltjahr haben, habt Ihr ja schon oben aus dem Rest 11 ersehen. Ein gewöhnliches, einfaches Jahr, wie se das vergangene war, heißt nvie?a. Und damit wären wir fertig mit diesen Vorbemerkungen in unserem Luach. Uebrigens, wißt Ihr eigentlich, woher die Bezeichnung nib (Tafel) für unseren Kalender stammt? Das kommt von den Tafeln des Rabbi Gamliel her, auf denen er die Formen des Neumonds aufgezeichnet hatte, um sie den Zeugen vorzulegen. Gemäß den Aussagen dieser Zeugen wurden damals sie Monate bestimmt. Und noch eins! Vielleicht wundert Ihr Euch, daß ich Euch heute so viel vom mlerzähle; an -ünem solch heiligen Tage, meint Ihr, sollte man sich doch nicht mit so alltäglichen Dingen beschäftigen! Aber unsere Weisen sagen, daß es eine nur» ist, sich mit den Kalenderbestimmungen zu beschäftigen: vamai oarasn um m (das ist Eure Weisheit und Euer Verstand). Der fehlende Zeuge. Der Tag des Gerichtes war gekommen. Der Ankläger trat vor G'tt mit einer großen Klageschrift und freute sich schon darüber, daß er Israel recht viel Böses nachsagen konnte. G'tt las all die schlimmen Dinge, die da ausgeschrieben waren und siehe, es war wirklich viel Böses, was sein Volk im Laufe eines Jahres getan haben sollte. „Stimmt das auch alles?" fragte G'tt den Satan. „Natürlich stimmt es, alle diese Sünden haben sie begangen!" „Und kannst du mir auch Zeugen dafür bringen?" „Nichts leichter als das", antwortete Satan und machte sich auf den Weg zur Sonne, die doch tagtäglich die Missetaten Israels mitangesehen hatte. Die Sonne war auch gerne bereit, Zeugnis dafür abzulegen, daß die Juden wirklich all das Schlimme getan hatten und begleitete den Satan vor G'ttes Thron. Aber G'tt sprach: „Das ist ja nur ein Zeuge, Satan! Weißt du denn nicht, daß man erst nach Anhören von zwei Zeugen einen Verbrecher verurteilen darf? Geh' schnell und hole mir den zweiten Zeugen!" Eiligst machte sich Satan auf und wollte sich den Mond als zweiten Zeugen holen. Cr suchte ihn und üchte und fand ihn nicht! Der Mond hatte sich versteckt und war nicht zu entdecken! Was sollte der Satan machen? Er mußte warten, bis der Mond einige Tage später wieder erschien. Inzwischen aber war der Tag des Gerichts vorbeigegangen und Israel hatte die nächsten Tags benützt, um aufrichtig Buße zu tun. Und als Satan nun endlich mit seinem zweiten Zeugen vor G'tt erschien, da hatte sich Israel schon so gebessert, daß G'tt ihm seine schlimmen Taten gar nicht mehr anrechnete. Das halten die Juden aber nur dem Monde zu danken, der zur rechten Zeit unsichtbar gewesen war. Deshalb ist es auch das Erste, was sie nach dem Ausgang des Ver- 'öhnungstages tun, daß sie dem Monde ihren Friedensgruß darbringen. Das Schaufor der Vorzeit. Wenn man Jerusalem durch das Tor Josaphat verläßt und einen Abhang heruntersteigt, so gelangt man in das Tal des Oelbergs. Oede und trostlos ist das Tal Josaphat; da erfreut keine Blume das Menschenherz, da spendet kein Baum fernen kühlen Schatten, nur Disteln und Dornen herrschen hier, nur Gräber, Höhlen und Trümmerhaufen sind zu finden. Das Tal Josaphat erstreckt sich bis zum Berge Morijah, und in einer der vielen Höhlen vor dem Berge Morijah ist das „Schaufor der Vorzeit" verborgen. Vor vielen, vielen Jahren, so erzählen die Alten Jerusalems, war das Tal Josaphat nämlich gar keine so traurige Stätte. Dort stand vielmehr ein gar herrlicher Palast. Merkwürdig war nur, daß keiner in diesem Palast" wohnen wollte; sowohl Juden als auch Nichtjuden fürchteten sich vor diesem Hause; wenn man aber nach dem Grunde fragte, da wußte es keiner zu sagen. Ein starrköpfiger Araber jedoch lachte über diese unbegründete Furcht und wählte sich den verlassenen Palast zur Wohnung. Er schlief eine Nacht sehr friedlich in seinem Hause und besichtigte an: anderen Morgen voll Zufriedenheit alle die zahlreichen Zimmer. Da bemerkte er, daß in einem der Räume sich ein Riß im Fußboden befand. Der Araber legte der Sache keinen großen Wert bei und berief Arbeiter, um den Schaden gleich auszubessern. Wer beschreibt aber das Erstaunen der Arbeiter, als sie durch den Riß in dem Fußboden in eine große, breite Höhle blickten. Die Wände dieser Höhle waren aus Kristall, der Fußboden aus Perlmutter, die Decke hinimelblau und mit Sternen verziert; in der Halle stand ein goldener Tisch, bedeckt mit einer großen Menge von Edelsteinen, Onyr und Diamanten, und in deren Mitte lag ein großes Schaufor mit einem solch wunderbaren Silberglanze wie der Schimmer des Mondes in klarer Winternächt. Cs blitzte das Kristall der Wände, und dje goldenen Sterne der Decke spiegelten sich zu tausenden in dem klaren Kristall und tausende Schauforaus wurden znrückgestrahlt und Millionen glänzender Edelsteine. Die Arbeiter wollten versuchen, in die Höhle einzudringen, da erhob sich jedoch ein starker Sturmwind und fegte sie aus dem Palafts. Kaum waren sie und der Araber, der den Palast bewohnte, geflohen, als auch schon ein Feuer das ganze Gebäude einäscherte, so daß nur ein Trümmerhaufen übrigblieb und die Oefsnung der Höhle verschüttet war. Natürlich versuchten von da ab stets viele in dje wunderbare Höhle zu gelangen, doch alle Mühe blieb vergebens. Ein mächtiger Sturmwind vertrieb jeden Eindringling von dem Platze und eine Stinime aus dem Erdinneren warnte: „Wagt es nicht, euch zu nähern!" Von dem Schaufor aber, das in der wundersamen Höhle verborgen ist, erzählen die Alten von Jerusalem folgendes: „Als unser Vater Awrohom auf der Höhe Morija den Widder an Stelle seines Sohnes G'tt zum Opfer brachte, da verbrannte er nicht den ganzen Widder, sondern behielt das rechte Horn zurück und verfertigte daraus ein Schaufor. Auf diesem Schaufor blies er eine Tekiah und betete:. „Oh allmächtiger G'tt. siehe, es ist Dir öffenbar und bewußt, daß ich mein Erbarmen für meinen einzigen Sohn überwunden habe, um Deinen Namen auf dieser Welt zu heiligen. Du aber, in Deiner unendlichen Barmherzigkeit hast mir diesen Widder gesandt, um ihn an Stelle meines Sohnes Dir zum Opfer darzubringen, da es Dein Wille ist, die Nachkommen Jizchaks Dir zum Volke zu erwählen. Wenn einst die Zeiten der Not über Dein Volk kommen, es Feinde mit schwerem Joch bedrücken, und es ersteht unter Deinen Kindern einer, der dieses Schaufor findet und hineinstößt und Dich um Hilfe anfleht für Dein Volk. Dann, oh G'tt, erhöre dieses Gebet und in: Angedenken an meinen Sohn Jizchak, stehe seinen Kindern bei in ihrer Not!" Hierauf stieg Awrohom von dem Berge herunter uno verbarg das Schaufor in der Höhle gegenüber dem Berge. Viele, viele Jahrzehnte vergingen und oftmals kanien Zeiten schwerer Not über Israel. Das Geheimnis des Schaufors kannten immer nur die Großen des Volkes. Sie suchten es aber nie und bedienten sich seiner nicht, da G'tt stets Richter und Propheten sandte, die mit ihren Gebeten und ihren Ermahnungen dein Volke Rettung erwirkten. Der einzige, der das wunderbare Schaufor fand, war Jehudah Makkabi, der mit den Klängen eben dieses Schaufors Israel zum siegreichen Kampfe gegen den Feind der Thora und seines Landes führte. In der Todesstunde Jehuda Makkabis erschien ein Engel und brachte das Schaufor wieder zurück, in seine Höhle. Seitdenl hat keiner das Schaufor mehr gefunden. Aber — so tautet die Erzählung der Alten — wenn einst der Tag der Erlösung kommt, so wird wieder in dieses Schaufor gestoßen werden. Ein Kind wird dann das Schaufor finden, ein Kind, das mit ganzem glühenden Herzen G'tt und seine Thora, sein heiliges Land liebt und das die Erlösung mit besonderer Inbrunst herbeisehnt. Es wird nicht ruhen und nicht rasten, bis es die Höhle erforscht hat. Der Prophet Elijahu wird diesem Kpide dann erscheinen und es überreicht dem Propheten das große Schaufor. Elijah stößt hinein und ’ Moschiach kommt und alle Kinder Jizchaks aus Nord und Süd, aus Ost und West kehren heim in das Land ihrer Väter. Und wenn Israels Söhne am Rausch haschonoh in das Schaufor blasen und dabe: der Opserbereitschast Jizchaks Erwähnung tun, so bitten sie, daß G'tt bald in das große Schaufor stoßen möge zu unserer Befreiung und meinen damit das „Schaufor der Vorzeit". Wenn sich dies aber verwirklichen soll, so müssen zuvor an: Rausch haschonoh die Töne des Schaufors einem jeden zutiefst zu Herzen gegangen fein, müssen alle Herzen aufgerüttelt haben zu wahrer, ehrlicher Teschuwoh, denn nur dann ist Aussicht vorhanden, daß uns in dem neuen Jahre das Glück zuteil wird, den schmetternden Klang des „großen Schaufors" zu vernehmen.