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Der Israelit · 1931-09-10 · Heft 37 (10.9.1931) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 37 (10.9.1931)
Date
1931-09-10
Page
– (sequence 14)
Language
German
Belongs to
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Seite 14 Nr. 37 Der Israelit 10. September 1931 Dieser Ruf, der unbedingt erfüllt werden muß, ergeht an alle! Die Frage k'ps’ ’D wird nie erledigt sein, solange das jüdische Volk nicht aus seiner Lethargie erwacht und solange Uneinigkeit, Gleichgültigkeit anstelle des Selbstbewußtseins vorhanden find. Personalnachcichken. Leer (Ostfriesland), 26. Aug. Der Mitbegründer und wohl das älteste Mitglied des Schächterverbandes der Landrabbinatsbezirke Emden-Ostfriesland, Herr Abr. de V r i e s in Leer, konnte diese Woche in selten körperlicher und geistiger Frische seinen 70. Geburtstag feiern. Sein edler Charakter, seine Aufrichtigkeit und Zuvorkommenheit, feine Liebenswürdigkeit sicherten ihm den Dank der Gemeinde, die gerne an seiner Simchoh Anteil nahm. Einige Jahrzehnte hat Herr A. de Vries in Leer das Amt eines Schochet und Schliach Zibbur zur vollsten Zufriedenheit der Gemeinde ausgeübt und noch heute ist er Dank seiner Rüstigkeit noch in der Lage und bereit, vertretungsweise auszuhelsen. Wir wünschen dem Kollegen auch ferner Gesundheit ad meo weeßrim Schonoh. Ems, 26. Aug. Am 1. Oktober begeht Kollege S. Cossen, Weener-Ems, das 40jährige Dienstjubiläum als Chafon und Schochet, früher in seiner Heimatgemeinde Norden, seit fast 3b Jahren in Weener-Ems. Wir wünschen dem Kollegen, der sich allgemeiner Beliebtheit erfreut, weiter Gesundheit und erfolgreiche Tätigkeit zum Wohle seiner Gemeinde. Aus dem Verbände find ausgeschieden durch Austritt aus dem Schochtim-Verbande Bayerns die Kollegen: Jos. Lieber, Nürnberg; I. Lewkowitz, Regensburg; Tachauer, Marktbreit und Löwi, München; durch Ableben vermischtes. Berlin, 3. Sept. Kürzlich fand in Berlin die erste Aufsichtsratssitzung des neugegründeten Vereins „Familienschutz" statt. Der vom Vorstand vorgelegte Bericht wurde genehmigt, ebenso der mit der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden abgeschlossene Vertrag, nach dem dieser Spitzenorganisation des jüdischen Wohlfahrtswesens weitgehende Kontrollrechte innerhalb dieses Vereins eingeräumt sind. Die Feststellung der Ueberschüsse des Vereins Familienschutz und ihre Verwendung ausschließlich für gemeinnützige jüdisch-soziale Zwecke erfolgt unter entscheidender Mitwirkung der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden. Der Verwaltungsrat wurde durch Zuwahl einer Reihe von Vorstandsmitgliedern der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden ergänzt. Zum Vorsitzenden wurde Herr Professor Dr. Seligmann-Verlin gewählt. Sprendlingen (Krs. Offenbach), 7. Sept. Unsere unter großen finanziellen Opfern renovierte Synagoge kann in diesem Jahre auf ihr 1 0 0 j ä h r i g e s Bestehen zurückblicken. Am vergangenen r,M\ dem Tage, an dem vor 100 Jahren die Einweihung stattgefunden hatte, konnte sie ihrer Bestimmung wieder zugeführt werden. Schon am Freitagabend hatte sich die gesamte Gemeinde, Männer und Frauen, in festlicher Stimmung im G/tteshause zusammengefunden. Unter der Leitung des Herrn Kantor Schwarz brachte der Kinderchor mehrere Gesänge in prächtiger Weise zu Gehör. Der erste Vorsteher, Herr Lehrer Kaufmann, gedachte der Väter, die im Jahre 1831, auch einem Jahre wirtschaftlicher Not und Bedrängnis, unser G'tteshaus errichtet und ermahnte, im Sinne der Heimgegangenen Geschlechter das Vätererbe zu hüten. Im Verlaufe des Morgeng'ttesdienstes hielt Herr Kaufmann eine längere Änsprache, in der er sich über die Bedeutung des jüdischen G'tteshauses ausließ und der Gemeinde die Aufgabe vor Augen stellte, sich als eine Stütze des gesetzestreuen Judentums zu bewähren. Außer der mehr internen Feier wird voraussichtlich noch eine offizielle Feier kurz nach den Feiertagen stattfinden. München. 6. Sept. Am vergangenen Schabbos. wurde unter Beteiligung weitester Kreise von Herrn Rabbiner Dr. Ehrentreu eine neue orthodoxe Synagoge eingeweiht, die durch die vereinigten ostjüdischen Vereine „Linas Hazedek" und „Agudas Achim" dank bewundernswerter Opferfreudigkeit ihrer Mitglieder und der Unterstützung seitens der Kultusgemeinde erbaut wor- Grünsfeld, 3. Sept. Am 31. August, morgens 4 Uhrbrach in der Nähe der Synagoge ein Brand aus, dem auch das G'tteshaus zum Opfer fiel. Als die ersten Menschen an den Brandplatz kamen, stand die Synagoge schon in Flammen. Eine junge jüdische Dame, eine im Greisenalter stehende Frau und zwei hochbetagte Männer drangen unter Lebensgefahr in die Synagoge, um wenigstens die Thorarollen zu retten, was auch gelang. Fast alle übrigen Kultgeräte fielen dem entfesselten Elemente zum Opfer. Vor drei Jahren erst wurde die Synagoge unter großen Opfern und mit viel Liebe und Hingabe der kleinen Gemeinde renoviert. Die Gemeindemitglieder waren stolz auf „ihr Schmuckkästlein". Die Stimmung in der Gemeinde ist sehr gedrückt. Olnhaufen a. d. Jagst, 1. Sept. Die hiesige noch kleine Israelitische Gemeinde kann am 17. September auf fünfzigjähriges Bestehen ihrer Synagoge zurückblicken. Damals wohnten hier 34 Familien, heute sind es noch 7 Familien, außerdem noch vier einzelne Personen. Es ist am Sabbat gerade noch Minjan, wenn hat der Verband verloren: Gittelsohn in Osnabrück, ein anderer, berufstüchtiger Schochet, der dem Verbände nych ferngestanden ist, ist in der Person des Kollegen Srodek in Leipzig dahingeschieden. Dem Verbände neubeigetreten ist Kollege P. Kula, Zwickau. Kollege Jgler-Emden herzl. Masseltow zur Geburt einer Tochter! Wir beglückwünschen ferner die Kollegen: Dollinger, anläßlich seiner Silberhochzeit und wünschen ihm und seiner Gattin für die Zukunft das Beste; Hellmann, Dinslaken, anläßlich der Barmizwoh seines Sohnes. Glückwunsch-Ablösungen. Ihre Kesiwoh Wechasimoh tauwo - Wünsche haben abgelöst: Bachmann, Halberstadt; Neustüdter, Bad Kissingen; Lubinski, Schweinfurt; Holzmann, Oberhausen; H. Fernbach, Recklinghausen; A. Tykofchinski, M.-Gladbach; M. Heymann, Slegburg; S. Löwy, Bonn; P. Roth, Borken (Wests.); I. Totseld, Köln; W. Butzko, Köln; I. Janowski, Mühlheim; I. Gurfinkel, Mühlheim; Wolkenfeld, Emden; Jgler, Emden; Klaber, Norden; Straßfeld, Wittmund: Wysanski, Altona; Freimann, Hamburg, Rutschbahn 6; Lieber, Hamburg, Glashüttenstr. 89; Marchbein, Hamburg. Rappstr. 3; Redlich, Hamburg, Gluckstr.; Wachtel, Wesermünde; Lachmann, Aurich; Meyer Wolfs, Aurich; Abr. de Vries, D. Grünfeld, Papenberg und Jos. Wolffs sämtlich in Leer; L. Lewin, Fürth (Bayern); H. Hellmann, Dinslaken; I. L. Lewin, Duisburg: I. B. Ganz, Gelsenkirchen-Bochum; M. Kurzweil. Treuchtlingen; Salli Cohen, Augsburg; Narhan Roberg. Hannover, Dachhausenstr. 1; Koszminski, Hildesheim. niemand krank oder verhindert ist. Trifft dies zu, wird ein lediger Mann von Berlichingen bestellt. Zur Zeit des Baues und der Einweihung waren Vorsteher Lippmann Gutmann, Josef Rossnfeld und Aron Hirsch, die längst nicht mehr am Leben sind. Als Relioionslehrer war hier Emanuel Schloß, Rabbiner Gunzenhäuser aus Mergentheim hielt als hier zuständiger Rabbiner die Festrede; die Gesänge bei der Einweihung leitete Lehrer Dreifuß, Heilbronn. Die kleine Gemeinde sieht von einer Feier, angesichts des Ernstes der Zeit, ab. Das G'tteshaus, ein massiver Bau, ist ein Schmuck des Dorfes. Personalien. Einführung des Rabbiners in der Synagoge Passauerfteatzs. Berlin, 9. September. Am vergangenen Sonnabend fand in der festlich geschmückten Synagoge Passauerstraße die Einführung des neu gewählten Rabbiners Dr. Alexander A l t m a n n statt. Nach einem Gesang des Kantors und des Synagöegnchors begrüßte der Vorsitzende der Gemeinde, Herr Isaak Nußbaum, mit warmen Worten den jungen Rabbiner, von dessen Wirken ein weiteres Blühen der Gemeinde, besonders aber die Förderung der Jugenderhofft werde, denn, wie es Redner in Anlehnung an ein Midraschwort ausführte, beruhe die Garantie für den Fortbestand des Judentums in der Religionstreue der Jugend; der Unterstützung der Gemeinde kann der Rabbiner jederzeit sicher sein. Auch begrüßte Herr Nußbaum Herrn Dr. Samuel Grünberg, den Vertreter des Rabbiner- Seminars, dessen Absolvent der neue Rabbiner ist, sowie Herrn Oberrabbiner Dr. Altmann Trier, der zur Einführung seines Sohnes nach Berlin gekommen war. Nachdem hieraus Herr Nußbaum den Rabbiner unter Chorgesäng zu seinem Sitz geleitet hatte, richtete der Vater gehaltvolle Mahnworte an seinen Sohn, der, wenn auch jung an Jahren, so doch reich an Begabung an einen so verantwortungsvollen Posten gestellt worden sei. In einer tief durchdachten warmherzigen Predigt zeichnete hieraus Herr Rabbiner Dr. Alexander Aitmanu in großen Linien den Weg, den er zu gehen beabsichtigt. Im Anschluß au einen Vers der Hafiara und dessen Ausdeutung durch den Midrasch gelobte er, für Verbreitung jüdischen Wissens und jüdischen Lernens, für Ausgestaltung und Förderung des E'ttesdienstes im Geiste der jüdischen Tradition, für Erziehung der Jugend zu wissenden und thoratreuen Juden nach seinen besten Kräften Sorge zu tragen. Sein Wunsch und seine Hoffnung sei es, daß er auch auf der Wacht stehen werde, um das Bollwerk des Judentums gegen die in unserer stürmischen Zeit immer höher steigenden Fluten einer revolutionären Strömung, die das Althergebrachte, das Ideelle und Jüdische niederzureißen droht, nach Möglichkeit zu schützen. — An die Rede schloß sich daun das Mussafgebet. Obettabbinet Saloinon Illlmann Bistrih. 7. Sept. Der Oberrabbiner von Vistritz und Präsident der orthodoxen Landeskanzlei in Siebenbürgen, Rabbi Solomon U l l m a n n , ist Mittwoch, den 19. August, im 70. Lebensjahre in Budapest gestorben. Der Verstorbene war ein Nachkomme der Familie des Rabbi Akiba Egsr und der Familie Schlesinger. Aber außer diesem glänzenden Adel seiner Geburt verfügte er auch über hohe persönliche Eigenschaften, die ihn zu führender Stellung im orthodoxen Judentum berufen erscheinen ließen. Oberrabbi,icr Solomon Ullmann, der in seiner Gemeinde geliebt und verehrt war, war ein Mann von äußerst klarem Urteil und allen modernen Problemen zugänglich. Neben der umfangreichen Tätigkeit in seinen Gemeinde erwuchs ihm durch die Neugestaltung der politischen Verhältnisse, die ihn an die Spitze der autonomen orthodoxen Landesorganisation in Siebenbürgen stellte, ein umfangreiches Tätigkeitsgebiet. In den elf Jahren feiner Wirksamkeit als Präsident der Landeskanzler konnte er sein seltenes Geschick offenbaren, durch das es ihm gelang, auf dem besonders schwierigen Boden Siebenbürgens, dessen Judenheit aus vielen divergierenden Elementen besteht, Erfolge zu erzielen. Gerade ihm, der durch seine Abstammung die aschkenasische Richtung repräsentierte, war es befchieden, auch die chassidischen Kreise der Einigung zugänglich zu machen, und wohlverdient. war es, daß ihm die letzte Tagung der Organisation in Dej 1930 einstimmig das Vertrauen votierte. Durch seine Amtspflichten ließ er sich nie vom Studium abhalten, so daß er in jeder Hinsicht die Thorcr im besten Sinne des Wortes repräsentierte, und viele seiner min nn leben bei seinen Schülern und Freunden fort. Vor zwei Wochen reiste er nach Budapest, unr dort die Aerzte zu konsultieren, und mußte sich sofort einer Operation unterziehen, der er, zur schmerzlichen Ueberraschung aller, die ihn besuchten und verhältnismäßig wohlauf fanden, erlag. Bereits in Budapest wurden ihm die einem Thorafürsten seines Ranges zukommenden Ehren erwiesen. Während der Freitag nachmittags in Vistritz erfolgten Bestattung, an der alle Behörden und etwa 43 Rabbiner teilnahmen, wurden, da der Verblichene als Feldräbbiner den Rang eines Generals bekleidete, 21 Kanonenschüsse abgegeben. Vorher war noch sein Schwiegersohn, R. Mayer Spitz, der bisher das Amt eines Dajan in der Gemeinde bekleidet hatte, zum Nachfolger gewählt worden. Die meisten anwesenden Rabbiner blieben den Sabbat über in Vistritz, und während der ganzen Trauerwoche wurden Hespedim abgehalten, deren Reihe Oberrabbiner Fuchs in der vollbesetzten Synagoge erösfnete. m-:n- Berlin, 1. September. Eine Stunde innigen Gedenkens versammelte am Donnerstag, den 26. August d. I. einen treuen Freundeskreis der hochverehrten Hanni Lern i u s k t s. A. auf dem Friedhof der Adaß Iisroel in Berlin. In herzlichen Worten gedachte Herr Dr. Moses Auerbach der teuren Verstorbenen und dankte ihr immer wieder für alle Liebe, Treue und Hilfsbereitschaft, die sie. dank ihrer großen Intelligenz mit so viel Takt und Opferfreudigkeit den Armen zur Verfügung gestellt hat. Ihrem Kreise eine aufrichtige Freundin, jedem, der es bedurfte, mit Rat und Hilfe zur Seite stehend, ging kein Armer, hilflos von ihr. Das Jüdische Hilfswerk, dem sie ihre Tage widmete, wurde ihr zur Lebensaufgabe und außerdem widmete sie sich dem Hause ihres Bruders, dem sie Freundin, Beraterin, den früh verwaisten Kindern liebevoll die Mutter ersetzte. — Hier zur Seite stand ihr tatreich Frl. Sara Oppenheim, dse ihr kurze- Zeit danach in den Tod folgte und nun, wie sie ihr zur Seite stand, neben ihr in G'tt ruht, vereint in Lebensarbeit. vereint 7m Tode. Nasteirburg, Ostpr., 3. September. Am 3. Tischrr begeht Herr Kantor a. D. Abraham D a v'r d s o h n den 75. Geburtstag. Der "Jubilar, der ca. 50 Jahre in Ostpreußen tätig war, davon 37 Jahre in 'Rästenburg, erfreut sich in seiner Gemeinde und in der Provinz eines großen Ansehens. Ausgestattet mit reichem jüdischen Wissen, das er sich in den nrren erworben halte, hat er stets mit uneigennütziger Hingabe und r~mbv nrivxuseines Amtes gewaltet und einer großen Anzahl von Schülern, die dankbar sein gedenken, die nrn»i mm mm? D’nt; eingeprägt. Durch seine tiefe Frömmigkeit, verknüpft mit ekner seltenen nive» und mi-v ounu' ist er seiner Gemeinde ein stetes Vorbild eines wahren »iw» gewesen. Möge mpn ihm an der Seite seiner verehrten Gattin, noch viele Jahre in Gesundheit und Freude verleihen. Halberstadt. 7. Sept. Eines der angesehensten Mitglieder der Halberstädter Gemeinde ist uns nach jahrelangem, schweren Leiden am 25. August entrissen worden: Levi Ruß bäum, der Mitinhaber der Firma Nußbaum u. Friedmann und der Mitbegründer der bekannten Nußbaum-Stiftung. Der Verstorbene übte im Verborgenen und in Zurückgezogenheit viel Gutes und Schönes. Seinem bescheidenen Wesen entsprechend, ließ er die Oeffentlichkeit nicht merken, wieviel Edles und Gutes aus seinem Hause und aus seinen Händen täglich floß: Er hat in altjüdischem Sinne rnoa jnn geübt und betätigt. Eine überaus zahlreiche Trauerversammlung, die von dem großen Ansehen des Verstorbenen beredtes Zeugnis ablegte, vereinigte sich im Hause. In ergreifenden Worten nahm zunächst der Bruder, Herr Isaak N., Abschied von dem Teuren. Er dankte besonders für den ausgeprägten großen Familiensinn, den der Verblichene stets zeigte. Auf dem c'rm n»3 schilderte Herr Rabb. Dr. Auerbach die schönen Züge des Verstorbenen. Fleiß und rastlose Mühe hatten den Mann aus kleinen Anfängen zu einer hochangesehenen Persönlichkeit erhoben. Während der sprach Herr Rabb. Dr. A. Neuwirth im Trauerhause. Im Besonderen hob er hervor, wie die Fruchte und der Lohn für die große Wohltätigkeit im heiligen Lande, die der Verblichene im Geheimen übte, durch die Gebete, die auf heiligem Boden für den Kranken verrichtet worden, in den letzten Tagen so offenbar sichtbar wurden. Die Treue und Liebe zu allem Guten und Edlen wird Levi Nußbaum bn ein ewiges, treues Andenken bewahren. ."rrasan-

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